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Hamburg
Ich habe die Stadt Hamburg ausgewählt, weil ich mehr über diese zweitgröβten Stadt Deutschlands wissen möchte. Auch desshalb, weil ich Hamburg viele Jahre zurück besucht habe. Auch will ich mehr über die lange Geschichte Hamburgs wissen.
Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland , zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist.
Die Landessflagge
Das Landeswappen Hamburg in Deutschland
Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses.
Die Fläche Hamburg beträgt 755,264 km² und die Einwohnerzahl Hamburg ist 1.770.291 Menschen .
Die ältesten festen Behausungen datieren auf das 4. Jahrhundert v. Chr.. Vom 4. bis ins 6. Jahrhundert erfolgte ein Zustrom von Sachsen in den nordelbischen Raum.
Die Stadt Hamburg, zu Beginn des 9. Jahrhunderts als Stützpunkt zur Missionierung der Sachsen gegründet, ist seit dem Mittelalter einer der bedeutendsten Handelsplätze Europas. Neben der günstigen Lage des Hamburger Hafens stärkte die Jahrhunderte währende politische Unabhängigkeit als Freie und Hansestadt die Entwicklung Hamburgs zur zweitgrößten Stadt der Bundesrepublik Deutschland.
Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wurde das Kastell Hammaburg gebaut. Um 830 wurde hier die Hammaburg errichtet. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum , das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region , später die slawischen Abodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen.
Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein war im 12. Jahrhundert der Gründer einer Handels- und Marktsiedlung am westlichen Alsterufer. Maßgeblich durch das von Kaiser Friedrich  I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht an diese Siedlung[3] und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Im 14. Jahrhundert entwickelte sich Hamburg als eines der ersten Mitglieder des Kaufmannsbundes Hanse zum wichtigsten deutschen Umschlag- und Stapelplatz zwischen Nord - und Ostsee. Ab 1510 galt Hamburg endgültig als Reichsstadt. Der Augsburger Reichstag bestätigt Hamburg als "Freie Hansestadt". 1558 wurde dort eine der ersten Börsen Deutschlands eröffnet, im Jahre 1678 unter dem Namen Opern- Theatrum die erste deutsche Oper am Gänsemarkt. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch. 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert unter anderem mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767).
Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin ). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone ( aber nie von Hamburg formal anerkannt), war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung („Département des Bouches de l' Elbe “) im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813–14 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto von Bismarck initiierten Norddeutschen Bundes. 1871 trat Hamburg dem Deutschen Reich bei. Besondere Ereignisse der Neuzeit waren der große Hamburger Brand 1842, eine verheerende Choleraepidemie 1892, die Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg 1943 und die Sturmflut 1962. Im Nationalsozialismus wurde die jüdische Gemeinde zerstört, jüdische Hamburgerinnen und Hamburger verfolgt, deportiert und ermordet. Auch Roma , Sinti und Jenische, Oppositionelle, Homosexuelle und Behinderte wurden verfolgt und ermordet. Auf Hamburger Stadtgebiet befand sich das KZ Neuengamme, ursprünglich ein Außenlager des KZ Sachsenhausen, ab 1940 ein selbständiges Konzentrationslager.
Hamburgs Politik war immer auf größtmögliche Freiheit ihres Handels und politische Unabhängigkeit ausgerichtet. Auch heute noch ist Hamburg als Stadtstaat weitgehend selbstständig und bietet dem Handel mit seinem Freihafen gute Voraussetzungen.
Mit 1,8 Millionen Einwohnern die zweitgröβte Stadt Deutschlands, bietet Hamburg ein einmaliges Angebot für seine Gäste: Kunst und Kultur vom Feinsten, Musical -Welterfolge, anspruchsvolles und unterhaltsames Theater , eine Vielfalt an Hotels, exzellente Restaurants, exquisite Shoppingmöglichkeiten, ein prickelndes Nachtleben und jede Menge historische Sehenswürdigkeiten, die die 1200jährige Geschichte der Stadt hinterlassen hat.
Die Top Ten den Sehenswürdigkeiten:
  • Rund um die Alster

    Der 160 Hektar groβe See im Herzen der Stadt ist ein Paradies für Segler, Ruderer oder Paddler - und dabei gerade maximal 2,50 Meter tief .


    Er wurde schon im 13. Jahrhundert aus dem kleinen Flüsschen Alster und seinen noch kleineren Zuflüssen aufgestaut. Seine üppigen Wiesenflächen am Uferrand bieten reichlich Möglichkeiten, mitten in der Stadt am Wasser zu sein. Abschalten auf der Decke oder in Liegestühlen, Joggen "einmal um die Alster", Spazieren, Frisbee und Boule – es gibt unzählige Möglichkeiten, die herrliche Grün-Oase vom Land aus zu genieβen. In manchen Wintern gelangen Sie sogar trockenen Fuβes über den See ans andere Ufer. Natürlich gibt es rund um die Alster auch Cafés und Restaurants, in denen Sie mit Blick aufs Wasser schlemmen oder sich eine Erfrischung gönnen können.
  • Der ’’Michel’’

    Hamburg hat viele groβe Kirchen – aber nur einen "Michel": Auf seiner Plattform in 132 m Höhe bietet sich ein sagenhafter Blick über Hamburg, den Hafen und das Umland.


    Wer sich dieses Erlebnis "erarbeiten" will, wählt die Treppe nach oben – Blick auf die Glocken inklusive. Dann ist zwar Fahrstuhl-Pflicht, aber der atemberaubende Blick über die nächtliche Hansestadt bei klassischer Hintergrundmusik toppt jeden Hamburg-Besuch – im Wortsinn. Der 360°- Panorama -Rundblick auf die Innenstadt, den Hafen mit Hafen-City und Speicherstadt, die Reeperbahn und den DOM – oder die Köhlbrandbrücke, die Alster, Arenen und Flughafen ist schon bei Tag ein besonderer Genuss, aber vom Nachtmichel aus gesehen noch einmal etwas völlig anderes! Anspruchsvolle Konzerte und eindrucksvolle Mess- Feiern beeindrucken im Innenraum, während das klassische "Turm-Blasen" alten Traditionen folgt.
  • Der Hamburger Hafen
    Rund 13.000 Seeschiffe aus aller Welt laufen jährlich den zweitgröβten Hafen Europas an. Vom Kreuzfahrtterminal über die Historische Speicherstadt und die Landungsbrücken bis hin zum modernen Containerhafen - hier duftet es nach Freiheit und nach fernen Ländern. Bei einer Barkassenrundfahrt oder beim Besuch eines der legendären Museumsschiffe können Besucher hautnah erfahren, warum Hamburg den Beinamen "Tor zur Welt" trägt. Dinge aus aller Welt bekommt man auβerdem jeden Sonntag auf dem legendären Hamburger Fischmarkt. Von 05:00 - 09.30 Uhr (im Winterhalbjahr ab 07:00 Uhr) wird hier - seit 1703 - so ziemlich alles gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist, sei es Kiloweise Fisch zum Schnäppchenpreis, die angestaubten Porzellankanne oder die quietschfidelen Entenfamilie. Und seit Sommer 2007 wird ein weiteres, ganz besonderes Stück hamburgische Hafengeschichte erlebbar -  in der Auswandererwelt "Ballinstadt". Dort, wo zwischen 1850 und 1939 etwa 5 Millionen europäische Emigranten ihre Reise in die "Neue Welt" begannen, können heute Nachforschungen über die eigene Familie angestellt werden .
  • Rathaus

    Das Hamburger Rathaus – erbaut 1886- 1897 – beherrscht mit seiner beeindruckenden Architektur das Zentrum der Stadt. Der prächtige Sandsteinbau ist Sitz des Senats und der Bürgerschaft.


    Nachdem 1842 das Hamburger Rathaus völlig abgebrannt war, zog der Rat vorrübergehend in provisorische Räumlichkeiten – für 55 Jahre! Das neue Rathaus wurde 1897 eingeweiht, verfügt über 647 Zimmer und steht auf über 4000 Eichenpfählen. Ganz im Gegensatz zum hanseatischen Stil glänzt das Rathaus mit einer aufwendig verzierten Fassade, die von insgesamt 20 Kaiserstatuen gesäumt wird. Über dem Haupttor steht in lateinischer Sprache: "Die Freiheit, die die Vorfahren errungen, mögen die Nachfahren würdig zu erhalten suchen." Durch die verzierte schmiedeeiserne Gittertür des Hauptportals gelangt man in die Rathausdiele, die von 16 Sandsteinsäulen getragen wird, die mit 68 Porträts verdienter Hamburger Bürger und Bürgerinnen bemalt sind. Das Treppenhaus wurde aus sardischem Marmor geschaffen und zeigt den menschlichen Lebensweg.  Der Saal der Bürgerschaft ist eher schlicht gestaltet: Das Parlament tagt hier jeden zweiten Dienstag um 15 Uhr. Im angrenzenden Bürgersaal, dem Empfangssaal der Bürgerschaft, hängen Porträts ehemaliger Bürgerschaftspräsidenten. Der Kaisersaal – benannt aufgrund des Besuchs von Kaiser Wilhelm II. zur Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals – verfügt über eine auffällige Deckenmalerei, die die Handelsschifffahrt unter deutscher Flagge symbolisiert. Die Wände schmückt eine mit gepresstem Rindsleder bezogene Tapete. Feiern zu besondere Anlässe und Empfänge beherbergt der Turmsaal. Im Bürgermeistersaal mit seinem gewaltigen Kamin tragen sich Gäste in das Goldene Buch ein. Hier hängt das Gemälde, das die Einweihung des Rathauses 1897 zeigt. Der Phoenixsaal ist nach dem Phoenix über dem Kamin benannt, der Hamburgs Neuaufstieg nach dem groβen Brand von 1842 symbolisieren soll . In den Sitzungssaal des Senats gelangt nur Licht durch das groβe Glasdach: Das symbolisiert den altgermanischen Brauch, dass der Rat unter freiem Himmel tagt.
  • St. Pauli und die Reeperbahn
    Für das abendliche Entertainment ist St. Pauli noch immer erste Wahl : Hier gibt es nichts, was es nicht gibt! Entlang der Reeperbahn, auf der zu früheren Zeiten die hundertmeterlangen Schiffstaue (Reepe) gedreht wurden, haben sich zahlreiche urige Kneipen und Pubs, Bars, Discotheken, Cafés, Snack-Stations und diverse Shops, aber auch Live - Clubs angesiedelt, in denen seinerzeit schon die Beatles spielten. Für die Liebhaber des seriösen Entertainments finden sich vom Schauspielhaus über die Schmidt 's-Theater, das Café Keese mit dem 'Quatsch Comedy Club ' bis zum Wachsfigurenkabinett zahlreiche Möglichkeiten, den Abend unterhaltsam zu genieβen. Und last but not least : Direkt 'mittendrin' liegt das Stadion des FC St. Pauli – des legendären und unkonventionellen Kiez-Clubs, der herzerfrischenden, weil leidenschaftlichen Fuβball spielt und dies auch immer wieder gegen Liga-Gröβen und in Benefiz-Turnieren zelebriert.
  • Jungfernstieg

    Für viele Hamburger und Besucher ist er das Herzstück der Innenstadt: der Jungfernstieg – vielfältige Verbindung zwischen der Binnenalster, umliegenden Geschäften und Sehenswürdigkeiten.


    Für die Hamburger spielt vor allem die historische Bedeutung der Flaniermeile eine bekannte Rolle: Früher gingen hier die Familien am Sonntag spazieren und führten ihre unverheirateten Töchter ("Jungfern") aus – daher der Name. Und auch heute ist der Jungfernstieg etwas ganz Besonderes: Man genieβt es, direkt am Wasser – der Binnenalster – zu sein, verabredet sich an diesem zentralen Ort und startet von hier das Shoppen in die anliegenden Kaufhäuser – allen voran das bekannte und traditionsreiche Alsterhaus – und kleinen, aber feinen Geschäfte. Nach einer Pause und Stärkung im Alsterpavillon geht es weiter in die umliegenden Shopping-Zonen und Passagen. In der Passage "Hamburger Hof" oder dem etwas weiter zurück liegenden "Hanse-Viertel" wird Einkaufen zur Kultur: Die groβen Kaufhäuser und exquisiten Geschäften übertreffen sich geradezu mit ihren exklusiven Angeboten. Der Tag lässt sich dann herrlich abschlieβen mit einem Eis und zurück am Wasser: Alternativ bieten sich ein Abend im Streit's Kino oder ein Dämmertörn auf den Alsterdampfern an.
  • Speicherstadt

    Zwischen Deichtorhallen und Baumwall liegt im Freihafen die hundertjährige Speicherstadt, der weltgröβte zusammenhängende Lagerhauskomplex.
    Dort erwartet den Hamburg-Besucher eine Idylle, die er wohl kaum in einem Welthafen vermutet hat: wilhelminische Backsteingotik der Gründerzeit, bizarre Giebel und Türmchen, die sich mit den Schuten in den Fleeten spiegeln.


    Hinter den dicken Mauern lagern wohltemperiert hochwertige Güter: Kaffee , Tee, Kakao , Gewürze, Tabak, Computer und das gröβte Orientteppichlager der Welt.
    Die Speicherstadt, ein Hamburger Wahrzeichen, ist eine der Hauptattraktionen der Groβen Hafenrundfahrt. Mit kleinen Barkassen können Sie bei entsprechender Tide über die engen Fleete fahren , um die architektonischen Details auszukosten. Gruppen können sich sogar eine ganze Barkasse chartern.
    Wieder an Land, erklären das Speicherstadt-, das Zoll- oder das Gewürzmuseum sowie themenbezogene Stadtrundgänge die traditionelle und heutige Arbeit der Speicherstadt.
    Im Hier und Jetzt der Speicherstadt erleben Besucher des Hamburg Dungeon die dunklen Seiten der Geschichte Hamburgs hautnah – mit Grusel-Garantie! Ebenso beheimaten die alten Gemäuer eine der gröβten Modellbahnanlagen der Welt: Das Miniatur Wunderland ist einen Besuch wert – nicht nur für Modell -Fans. Und noch ein weiteres Highlight ist hier beheimatet: der Dialog im Dunkeln: Sie sind herzlich eingeladen, (eine Zeit lang) zu erleben, wie Nicht-Sehende diese Welt erleben und sich in ihr bewegen. Apropos " Dunkel ": Mit Beginn der Dämmerung hüllt sich die Hamburger Speicherstadt in eine geheimnisvolle Aura . Denn dann werden die roten Backsteingebäude und die Stahlbrücken von 800 Scheinwerfern kunstvoll beleuchtet. Genieβen Sie die märchenhafte Atmosphäre von beleuchteten Fassaden, den Spiegelungen im Wasser und den würzigen Gerüchen von Waren aus aller Welt...
  • Tierpark und Tropen-Aquarium Hagenbeck

    Welches Kind würde nicht gerne einmal eine Giraffe füttern, ein Elefantenbaby und freifliegende Aras und Pelikane bestaunen? Hagenbeck macht's möglich! Denn im Tierpark leben Affen, Tiger und Co. - insgesamt 1.850 Tiere aus 210 Arten – in groβzügigen Freianlagen, die den natürlichen Lebensbedingungen nachempfunden sind.


    Im Tierpark Hagenbeck gibt es das ganze Jahr Neues zu entdecken. Die grüne Oase mitten in Stellingen ist bei jedem Wetter ein lohnendes Ausflugsziel und bietet jedem etwas. In den weltberühmten Panoramen und Freianlagen leben 1.850 Tiere aller Kontinente. Ein Muss für jeden Tierpark-Besucher: die Stippvisite am Elefanten-Gehege. Kaum eine andere Tierart ist so beliebt bei den Hamburgern und ihren Gästen wie die Asiatischen Elefanten. Die sanften Dickhäuter versetzen Jung und Alt in Entzücken. Das Füttern der grauen Riesen mit Obst und Gemüse ist ausdrücklich erwünscht und einmalig in Deutschland. Die kleinen Gäste erleben im Streichelzoo niedliche Zwerg- und Owambo-Ziegen hautnah und finden auf dem groβen Spielplatz mit seinem Westernfort viele Spielmöglichkeiten. Kutschfahrten, Pony -Reiten und zahlreiche Schauvorführungen wie die exotische Tier- und Freiflugschau machen den Ausflug durch die 25 Hektar groβe Parkanlage zu einem echten Erlebnis. Und aufgepasst! Frei laufende Pampashasen und Zwerghirsche kreuzen die Wege. Neben den tierischen Stars bietet Hagenbeck auch Einblick in fremde Kulturen. Besonders sehenswert: die kostbaren Handschnitzereien am nepalesischen Pagoden-Tempel und am thailändischen Pavillon des Japan -Teichs. Die neueste Hagenbeck-Attraktion liegt direkt neben dem Tierpark: Ein Erlebnis-Aquarium mit Tropen-Welt. Auf 8.000 Quadratmetern gehen die Besucher auf Expedition. Hier erlebt der Gast die Wunderwelt der tiefsten tropischen Meere , der Urwälder und geheimnisvollen Grotten. Rund 13.000 Tiere gibt es zu entdecken. Den Höhepunkt bildet die spektakuläre Einsicht in das Hai- Atoll . Die gebogene Panorama- Scheibe ist 14 Meter lang, sechs Meter hoch und 22 Zentimeter dick. Das 1,8 Millionen-Liter-Becken bewohnen mehrere Haiarten, Zackenbarsch und andere Riffbewohner.
  • Planten un Blomen

    Mitten in der City liegen die Alten Wallanlagen und der berühmte Park "Planten un Blomen".
    Wo vor Jahrhunderten dänische Kanonenkugeln flogen, erstreckt sich heute von St. Pauli bis zur Alster ein herrlich grünes Freizeitgelände. Hier gibt es einen Botanischen Garten mit Tropenhaus und den gröβten Japanischen Garten Europas: eine stille, aber eindrucksvolle Attraktion.


    Im Zentrum des Parks liegt ein Tropenhauskomplex. Die Gewächshäuser wurden zur IGA 1963 eröffnet – die Besonderheit der Trag -Konstruktion ermöglicht es, dass die Innenräume bei 13 m maximaler Höhe frei von tragenden Elementen sind. Der Komplex gliedert sich in fünf Bereiche nach Pflanzengruppen und Lebensräumen und steht – wie auch die angrenzenden Mittelmeerterrassen – unter Denkmalschutz. Für heilkundlich Interessierte: Im Apothekergarten finden von Mai bis September einmal im Monat jeweils am 2. Sonntag Führungen vom Hamburger Apothekerverein statt. Der Japanische Garten wurde 1988 von Gartenarchitekt Yoshikuni Araki streng nach Richtlinie gestaltet und ist der gröβte seiner Art in Europa. Im Mittelpunkt liegt ein See, an dessen Ufer seit 1990 ein rustikales, original japanisches Teehaus steht. Hier werden in den Monaten Mai bis September klassische Teezeremonien zelebriert. Ebenso kann man sich an Workshops zur japanischen Kalligrafie beteiligen, an Taiko-Trommelworkshops teilnehmen oder sich über japanische Duftzeremonien informieren. Die Anlage des Rosengartens erfolgte im so genannten "klassischen Stil". Hier wurden ungefähr 300 verschiedene Rosenarten angepflanzt, darunter historische Rosen, Parkstrauch- und Wildrosen, Kletterrosen oder Teehybriden. Verschiedene Bögen und Sitzecken runden das Ensemble ab. Im Mittelpunkt steht ein Pavillon, in dem man sich während der Sommersaison über verschiedene Rosensorten und ihre Pflege informieren lassen kann. Ebenso romantisch und ein echtes Highlight in lauen Sommernächten sind die Wasserlichtkonzerte - all abendliche, kostenfreie Veranstaltungen mit farbigen Fontänen und regelmäβig wechselndem Musikprogramm. Da braucht es nur noch eine gemütliche Decke und eine Flasche Wein ... Bekannt ist Planten un Blomen auβerdem für die abwechslungsreichen Spielplätze und weiteren attraktionen für Kinder . So gibt es in direkter Nachbarschaft zu den "Fliegenden Bauten" eine Töpferstube sowie eine  Minigolfanlage mit 18 Löchern, eine kleine Trampolin-Anlage und ein Kiosk . Die Kunsteisbahn wird im Sommer als Rollschuh- und Inline -Skate- Bahn genutzt – sie ist mit über 4300 Quadratmetern Gesamtfläche eine der gröβten Freiluft-Kunsteisbahnen der W
  • Der alte Elbtunnel

    Als der Elbtunnel 1911 eröffnet wurde, war er eine technische Sensation – heute ist er ein nostalgisches und liebevoll gepflegtes Stück Hamburger Geschichte.


    Der markante quadratische Kuppelbau an den St. Pauli-Landungsbrücken beherbergt die Maschinerie und die vier groβen Fahrkörbe, die Menschen und Fahrzeuge seit 1911 in fast 24 Meter Tiefe transportieren. Nach 426,5 Metern unter der Elbe und durch zwei gekachelte Röhren mit 6 m Durchmesser geht es in Steinwerder wieder ans Tageslicht. Zahlreiche Filmteams haben hier unten gedreht, und auch einen erfolgreichen Weltrekord der Modelleisenbahner hat dieser altgediente Tunnel schon beherbergt. Eine etwas andere Idee für einen Spaziergang: Nach der Durchquerung des Tunnels können Sie dann vom südlichen Elbufer aus das unvergleichliche Panorama mit Blick auf den Hafenrand, den Michel und die "Rickmer Rickmers" genieβen.
    KULTUR IN HAMBURG
    Hamburg hat über zwanzig Theater, fast 30 Kinos und Programmkinos, zahlreiche Musikclubs und über 50 Museen.
    Hamburg ist - mit einigem Abstand - der weltweit drittgrößte Musicalstandort nach New York und London und zählte im Jahr 2007 2 Millionen Musicalbesucher. Die Stage Entertainment unterhält mit dem TUI Operettenhaus, der Neuen Flora und dem Theater im Hafen drei größere Musicaltheater mit einer Besucherkapazität zwischen 1.400 (Operettenhaus) und 2030 (Theater im Hafen) Plätzen.
    Das erste öffentliche Opernhaus Deutschlands wurde am 2. Januar 1678 in Hamburg gegründet. Kunstsinnige Hamburger Bürger setzten sich seinerzeit für eine „Oper für Jedermann“ in Hamburg ein.
    Bisher steht den Hamburgern und Besuchern nur ein Konzerthaus für klassische Musik zur Verfügung: die Laeiszhalle, benannt nach dem Reeder Carl Heinrich Laeisz und dessen Frau Sophie Christine, die mit einer testamentarischen großzügigen Summe den Bau eines Konzerthauses ermöglichten.
    Hamburg verfügt über zwei Staatstheater ( Deutsches Schauspielhaus und Thalia Theater) sowie über unzählige privat geführte Theater – u. a. das kleinste Theater Deutschlands, das Piccolo Theater.
    In Hamburg bestehen sieben staatliche und mehr als 20 private Museen. Die wichtigsten Kunstmuseen sind die Kunsthalle und das Museum für Kunst und Gewerbe. Daneben gibt es Museen zur Regionalgeschichte und zu Industrie und Arbeit, ein modernes Planetarium, eine KZ-Gedenkstätte sowie viele weitere Ausstellungen zu einzelnen Themenbereichen.
    DIE INDUSTRIE IN HAMBURG
    Hamburg gehört im Städtevergleich zusammen mit Berlin und München zur Spitzengruppe der deutschen Industriemetropolen. Wenn auch die Wirtschaft heute maßgeblich vom Dienstleistungssektor geprägt ist, so wird die Zukunft dennoch von der Vielfalt und der Leistungsfähigkeit des industriellen Kerns bestimmt. Zur Betreuung der rund 570 Hamburger Industriebetriebe mit über 100.000 Beschäftigten (ohne Bauindustrie, einschließlich des produzierenden Handwerks) finden Sie im Industriereferat ihre Ansprechpartner.
    Luft- und Raumfahrt
    Hamburg ist das größte deutsche und neben Toulouse wichtigste europäische Zentrum der zivilen Luftfahrtindustrie. Neben den Global Playern Airbus Deutschland GmbH , Lufthansatechnik AG (LHT), Airbus Material Support Centre (AMSC) sowie der Flughafen Hamburg GmbH gehören mehr als 300 überwiegend kleine und mittelständische Unternehmen , Forschungsinstitutionen und Hochschulen sowie Aus- und Weiterbildungseinrichtungen zum Kompetenznetz "Luftfahrtstandort Hamburg". Die Beteiligung Hamburgs am Bau des Airbus A380 ist das wirtschafts- und industriepolitisch bedeutendste Infrastrukturprojekt in der Stadtgeschichte. Im luftfahrtindustriellen Bereich werden Forschung, Entwicklung und Umsetzung neuer Technologien auch finanziell gefördert.
    Schiffbau und maritime Wirtschaft
    Die maritime Wirtschaft, mit den Bereichen Schiffbau, Stahl- u. Metallbau, Elektrik /Elektronik, Anlagenbau, Navigationstechnik, Umwelttechnik, Offshoreindustrie und weiteren Dienstleistungsbereichen, gehört zu den bedeutendsten Wirtschafts- und Beschäftigungsfaktoren in Hamburg und der ganzen Küstenregion. Allein die Schiffbau- und Offshorezulieferindustrie erzielt in 80 Unternehmen mit rund 10.000 Beschäftigten 1,5 Mrd. € Umsatz . Hamburg ist die wichtigste Stadt der Mineralölbranche mit rd. 1/3 aller Beschäftigten bundesweit. Als Oberste Bergbehörde zuständig für alle Angelegenheiten im Bergwesen mit der nachgeordneten Dienststelle Landesbergamt Clausthal-Zellerfeld.
     
    Maschinen- und Anlagenbau
    Der Maschinenbau in Hamburg steht für hanseatische Werte wie Tradition , Zuverlässigkeit, Know-how und Qualität, aber auch für Innovationen und hoch entwickelte Anwendungstechnik. Positive Impulse für die Branche kommen vor allem von der Auslandsnachfrage. Flexibilität, Innovation und Kostensenkungspotentiale zählen auch beim Hamburger Maschinen- und Anlagenbau zu den zentralen Anforderungen, um auf dem globalen Markt bestehen zu können.
     
    Nahrungs- und Genussmittelindustrie

    Für die Ernährungsindustrie bietet Hamburg gute Standortbedingungen. Der Hamburger Hafen ist Deutschlands größter Umschlagsplatz für den Im- und Export von Rohkaffee, Rohkakao, Tee, Gewürzen, Rohtabak und Zucker. Eine bedeutende Rolle im Hamburger Ernährungsgewerbe nehmen die Ölmühlen und Getreidemühlen ein. Internationale Konzerne der Nahrungs- und Genussmittelindustrie haben ihren Sitz in Hamburg.
    Die Stadt Hamburg
    Die Alster
    Der ’’Michel’’
    Benutzte Literatur:
    Eckart Kleßmann ,,Geschichte der Stadt Hamburg’’ 2002
    http://www.hamburg-tourism.de/sehenswertes/best-of-hamburg/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg
    http://www.hamburg.de
  • Vasakule Paremale
    Hamburg #1 Hamburg #2 Hamburg #3 Hamburg #4 Hamburg #5 Hamburg #6 Hamburg #7 Hamburg #8 Hamburg #9 Hamburg #10 Hamburg #11 Hamburg #12
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    Bremen
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    Bremen

    Deutsches Gymnasium Kadriorg Deutsche Sprache Bremen Referat Vorgelegt von Grete Gehrke 9c Tallinn 2007 Warum Bremen? Ich habe Bremen gewehlen ,weil ich dieser Name früher gehört habe . Eigentlich wollte ich über Wien schreiben ,aber Helina hat über Wien geschrieben . Über Bremen wusste ich fast nichts . Aber ich hatte ein Märchen gehört ,das über die Musikanten Bremens sprach . Ich habe gedacht ,das es nicht zu schwer über Bremen zu schreiben ist ,weil Bremen so eine schöne Stadt ist . Die Fakte Einwohnerzahl : 547.162 Sprachen : Hochdeutsch ,selten Plattdeutsch Wappen : (Gelb und rot .) Flagge : (wei3 und rot ) Flache : 325,42km² Bürgermeister : seit 8 November 2005 Jens Böhrsen Karte : Bedeutung der Wappe Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensym

    Saksa keel
    Hamburg
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    Hamburg

    Millionen Menschen. Es ist im hohen Norden zwischen Nord-und Ostsee und zwischen Kontinentaleuropa und Skandinavien. Seine Lage an der Elbe, wo die Alster und Bille Flüsse treffen und zwischen der Stadt zwei Seen, die Binnenalster und der Außenalster, hat sich die Landschaft mit Kanälen gefüllt hat und über 2300 Brücken, mehr als entweder Amsterdam oder Venedig, die ihm seinen Spitznamen Venedig des Nordens. Wie die beiden anderen Städten hat Hamburg seinen Reichtum und seine historische Bedeutung von seiner Lage am Hafen erworben und ist damit eines der wichtigsten Liefer-Städte in Europa. Auch heute noch ist Hamburg der wichtigste Hafen in Deutschland und einer der bedeutendsten in Europa. Nicht weit von der Grenze zu Dänemark oder in der Nähe Hannover, Bremen und Lübeck, Hamburg kann leicht mit dem Flugzeug über den Flughafen Hamburg, der älteste Flughafen

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    Die Deutschland
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    Die Deutschland

    Stadtzentrum ist die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche. Sie ist eigentlich eine Kirchruine. Die berühmteste Strae im westlichen Teil Berlins ist zweifellos der Kurfürstendamm. Das ist ein Prachtboulevard mit vielen Warenhäusern, Cafes, Restaurants, Buchläden und Galerien. Früher war die Strae ein Reitweg zum Jagdschloss Grünevald. In Berlin gibt es mehrere Schlösser, wie das Schloss Bellevue und Charlottenburg. Städte mit über einer Millionen Einwohnern sind Berlin, Hamburg und München und nur ein paar Worte vor Hamburg und München. Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland mit einer Bevölkerung von etwa 1,8 Millionen Menschen. Es ist im hohen Norden zwischen Nord-und Ostsee und zwischen Kontinental Europa und Skandinavien. Seine Lage an der Elbe, wo die Alster und Bille Flüsse treffen und zwischen der Stadt zwei Seen, die Binnenalster und der Außenalster, hat sich die

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    Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
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    Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused

    Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1

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    Saksa keele DSD II eksami abimaterjal
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    Saksa keele DSD II eksami abimaterjal

    Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion SK, Seite 1 von 30 Aufgabe Aufgabe „Wachsende Megastädte“ Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema Leben in der Stadt – Leben auf dem Land. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte: Wiedergabe • Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text heraus. • Werten Sie die Grafik anhand von wichtigen Daten aus. Auswertung • Nehmen Sie in Form einer ausgearbeiteten Argumentation Begründete ausführlich dazu Stellung, ob Sie lieber in der Stadt oder Stellungnahme lieber auf dem Land leben möchten. - linear oder dialektisch Dein Tex

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    Frankfurdi kultuur
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    Frankfurdi kultuur

    KULTUR Gemessen an der Größe Frankfurts ist das Kulturangebot überwältigend. Mehr als hundertmal in der Woche habt sich der Vorhang für die Vorstellungen auf den rund 20 Bühnen und für 30 freie Gruppen. Zur Aufführung sind Konzerte, Opern, Operetten, Tanz, Musical, Shows, Varieté, Kabarett u.v.m und wer kennt nicht die Frankfurter Musik-Event-Highlights wie "Das Deutsche Jazzfestival"?. Daneben besitzt Frankfurt ein wunderschönes Museumsufer und international bekannte Häuser wie die Kunsthalle Schirn, das Städel, das Deutsche Filmmuseum oder das Museum für Moderne Kunst. Die "Nacht der Museen" und das "Museumsuferfest" gehören in jedem Jahr zu den Höhepunkten der Ausstellungshäuser. Museen und Galerien Die Stadt bietet ein vielfältiges kulturelles Programm. In Deutschland gibt es über 60 größeren und kleineren Museen und Ausstellungshäusern, die sich auf beiden Seiten des Mains angesiedelt hat. Das Museumsufer auf der Sachsenhäuser Mainseite umfasst bekannte Hä

    Saksa keel
    Estland - Eesti
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    Estland - Eesti

    Estland Estland ist ein Staat in Nordeuropa und das nördlichste Land des Baltikums. Es grenzt im Süden an Lettland, im Osten an Russland sowie im Norden und Westen an die Ostsee. Über den Finnischen Meerbusen hinweg bestehen enge Beziehungen zu Finnland und historisch gibt es viele kulturelle Verbindungen nach Deutschland. Der seit 1991 unabhängige Staat ist Mitglied der Vereinten Nationen, seit 2004 der EU. Estland ist zudem Mitglied des Europarats, der NATO sowie der OSZE und seit 2010 der OECD. Tallinn Tallinn ist die Haupt- und größte Stadt von Estland. Es besetzt eine Oberfläche von 159.2 km 2 in denen etwa 400 000Einwohner leben. Der größte See in Tallinn ist See Ülemiste (Abdeckungen 9.6 Kilometer ²). Es ist die Hauptquelle des Tallinns-Trinkwasser. See Harku ist der zweitgrösste See innerhalb der Ränder von Tallinn und sein Bereich ist 1.6 Kilometer ². Anders als viele anderen großen Städte ist der einzige bedeutende Fluss i

    Saksa keel
    Saksamaa
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    Saksamaa

    Deutchland Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa. Als Bundesstaat wird die Bundesrepublik Deutschland aus den 16 deutschen Ländern gebildet und stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Die Länder gliedern sich gemäß dem Verfassungsprinzip der kommunalen Selbstverwaltung in kommunale Gebietskörperschaften. Bundeshauptstadt ist Berlin. Gemäß ihrer Verfassung versteht sich die Bundesrepublik als soziale, rechtsstaatliche und föderale Demokratie. Sie ist Gründungsmitglied der Europäischen Union und mit über 82 Millionen Einwohnern deren bevölkerungsreichstes Land. Ferner ist Deutschland unter anderem Mitglied der Vereinten Nationen, der OECD, der NATO, der OSZE und der Gruppe der Acht (G8). Gemessen am Bruttoinlandsprodukt ist Deutschland die drittgrößte Volkswirtschaft der Welt, nach den Vereinigten Staaten und Japan. Begriffsgeschichte Der Begriff Deutschland wird in dieser Form erst seit der Frühen Neuzeit

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