Estland Estland ist ein Staat in Nordeuropa und das nördlichste
Land des
Baltikums. Es grenzt im Süden an Lettland, im Osten an Russland
sowie im
Norden und Westen an die Ostsee. Über den
Finnischen Meerbusen hinweg bestehen enge Beziehungen zu
Finnland und historisch
gibt es viele kulturelle Verbindungen
nach Deutschland .
Der seit 1991 unabhängige Staat ist Mitglied der Vereinten Nationen,
seit 2004 der EU. Estland ist zudem Mitglied des Europarats, der
NATO sowie der OSZE und seit 2010 der
OECD .
TallinnTallinn
ist die Haupt- und größte
Stadt von Estland. Es besetzt eine
Oberfläche von 159.2 km2
in
denen etwa 400 000Einwohner
leben . Der größte See in Tallinn ist
See Ülemiste (Abdeckungen 9.6 Kilometer ²). Es ist die Hauptquelle
des Tallinns-Trinkwasser. See Harku ist der zweitgrösste See
innerhalb der Ränder von Tallinn und sein Bereich ist 1.6 Kilometer
². Anders als viele anderen großen Städte ist der einzige
bedeutende Fluss in Tallinn
Pirita Fluss in Pirita. In Tallinn gibt
es viele Sehenswürdigkeiten. Die Hauptanziehungskräfte sind in den
zwei alten Städten (unterere Stadt und
Toompea ) die
beide sind, die
leicht zu Fuß erforscht
werden . Östliche Bezirke um Pirita und
Kadriorg sind
auch wert das
Besuchen und das
estnische geöffnete
Luft-
Museum in der
Rocca Al Mare, westlich von der Stadt, konserviert
Aspekte der estnischen landwirtschaftlichen
Kultur und der
Architektur. Toompea - obere Stadt Dieser Bereich war einmal eine
unterschiedliche Stadt (Dom zu
Reval ), der Wohnsitz des Chivalry von
Estland, römisch-katholische Bishops von Tallinn (bis 1561) und die
lutherischen Betriebsleiter von Estland und besetzte
einen leicht
verteidigungsfähigen Aufstellungsort, der die umgebenden Bezirke
übersieht. Die Hauptanziehungskräfte sind die Wände und
verschiedene Bastionen von Castrum Danorum, die russische orthodoxe
Kathedrale Alexander-Nevsky (errichtet während des Zeitraums des
russischen Reiches,
wurde die
Kirche auf einem Aufstellungsort
errichtet, der früher eine Statue von Martin Luther unterbrachte)
und die lutherische Kathedrale (Domkirche) und von alten estnischen
Royal Palace
jetzt das Parlamentsgebäude. Altstadt - Bereich ist
eine der
besten konservierten alten Städte in Europa und die
Behörden setzen
seine Rehabilitation
fort . Die Sehenswürdigkeiten
da sind: " Fettes
Margaret " , " Kiek in de Kök"
, Kirchturm Str.-
Olaf usw.. Kadriorg 2 Kilometer östlich der Mitte
und
wird durch Busse und Förderwagen gedient. Der ehemalige Palast
von Peter der Große, errichtet gleich nach dem großen Nordkrieg,
bringt jetzt das
Kunst -Museum von Estland
unter , schließt
Präsidentenwohnsitz und der umgebende
Boden formale Gärten und
Waldland mit ein. Wieder hergestellt 2001-2004 mit
einer großen
Abgabe von der schwedischen Regierung Der neue Wohnsitz des
Kunst -Museums von Estland: Vor
KUMU wurde einigen Jahren errichtet.
Pirita ist ein weiterer 5-Kilometer-Nordosten von Kadriorg. Der
Jachthafen wurde für die MoskauOlympics von 1980 errichtet, und
Boote können auf dem Pirita Fluss angestellt werden. Zwei Kilometer
binnenländisch sind die botanischen Gärten und der
Tallinn-Fernsehenaufsatz.
Tallinn ist eine sehr schöne und wundervolle Stadt und
hier gibt
es viele wunderschöne Sehenswürdigkeiten.
Angaben - Liegt am Ostsee
- Die Einwohnerzahl ist 1.3 mil
- Die Fläche ist 45000 km2
- Währung ist die estnische krone
- Die Staatsprache ist Estnisch
Die
nationale Symbole - Kornblume
- Rauchswalbe
- Kalkstein
- Blau- schwarz -wei3
Die
Landschaft - Sehr Flach, aber Süd-Estland ist bergiger
- Der grö3e See ist der Peipussee
- Der grö3er Inseln sind Saaremaa und Hiiumaa
- Der längste Fluss ist Võhandu
- Der höchste Berg ist Suur Munamägi
- Die gro3eren Städte sind Tallinn, Tartu und Pärnu
Sehenswurdigkeiten - Suur Munamägi
- Die Altstadt
- Lahemaa Nationalpark
- St. Olav’s Kirche
- Kaali Naturreservat
- Bahnhof in Haapsalu
Klima Das
Klima
Estlands ist im Allgemeinen kühl-gemäßigt mit kalten,
frostigen Wintern und mäßig warmen Sommern auf nordeuropäischem
Niveau. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Tallinn liegt bei
4,5 °C, es fallen 650 Millimeter Niederschlag mit einem Maximum
im Spätsommer. Im Juli werden durchschnittlich 16,5 °C und im
Januar −6,0 °C erreicht. Trotz des kalten Winters bleiben die
Küsten jedoch oft eisfrei.
Tallinn - die europäische Kulturhauptstadt 2011
Tallinn
ist die
Hauptstadt von Estland und im
Jahr 2011 zusammen mit der
finnischen Stadt Turku auch die Kulturhauptstadt von ganz Europa. Die
europäische Kulturhauptstadt Tallinn 2011 präsentiert
internationale Großereignisse und führt Jugendliche an die Kultur
heran.
as Programm der Kulturhauptstadt besteht aus 251
Projekten mit
circa 7.000 Veranstaltungen, die
sich rund um das
Thema Meer und
Geschichte drehen. Es stützt sich dabei auf drei
Themenpfeiler:präsentiert sich die
estnische Hauptstadt Tallinn als Europäische Kulturhautstadt 2011.
Unter dem Motto „Geschichten am Meer“
stehen vor allem die Nähe
zur Ostsee und die
Tradition des Geschichtenerzählens im
Vordergrund. Das Programm verbindet
Zukunft und Tradition: Es reicht
von Kunst und
Musik über
Folklore bis Literatur in alle Bereiche des
estnischen kulturellen Lebens hinein. In den ersten zwei Monaten
verzeichnete Tallinn bereits
mehr als 50 000 Kulturbesucher. Aus
Deutschland ist Estland
nicht fern: Speziell zum Kulturhauptstadtjahr
haben Fluggesellschaften ihren Flugplan gen Norden verstärkt. Auch
der am 1. Januar 2011 eingeführte Euro macht das
Reisen in den
Baltischen Staat einfacher.
Bildungswesen
Nach
der Unabhängigkeit wurde Russisch als
erste Fremdsprache durch
Englisch ersetzt. Zum Teil beginnt der Englischunterricht bereits im
Kindergarten. Nicht synchronisierte Fernsehsendungen fördern das
Erlernen des Englischen erheblich.
In
Estland gibt es zwölf anerkannte Universitäten, davon sieben
staatliche und fünf private Universitäten sowie 26 weitere
Hochschulen.
In
vielen Schulen Tallins gibt es elektronische Klassenbücher. Das
ermöglicht Lehrern wie auch den
Eltern , von zu Hause aus Einsicht in
die Einträge über die Schüler zu erhalten. Das erforderliche
Computer-Programm wird den Eltern vom Staat kostenlos zur Verfügung
gestellt.
Bereits
Ende der 90er
Jahre hatte jede
Schule einen Internetzugang
Eisenbahn
Die
estnische Eisenbahn wird von der Eesti Raudtee (Güterverkehr sowie
elektrifizierte Passagierstrecken, siehe Elektriraudtee) sowie der
Edelaraudtee (Passagierverkehr, längere Strecken, Dieselzüge)
betrieben. Der internationale
Personeneisenbahnverkehr beschränkt sich auf Verbindungen nach
Moskau und St.
Petersburg , wobei
diese wegen wiederkehrender
Betriebsprobleme, die vor allem auf die anhaltenden Spannungen mit
Russland zurückgehen, nicht sonderlich rentabel sind (
immer wieder
fallen Züge aus; weiterhin benötigen sowohl
Esten als auch
estnische Russen zur Einreise nach Russland ein Visum, das im Voraus
bezogen werden muss, vergleichsweise teuer ist und durchaus nicht
immer rechtzeitig ausgestellt wird). Im innerestnischen
Personenverkehr spielte die Eisenbahn nach ihrer insofern
gescheiterten Privatisierung und der anschließenden Stilllegung
zahlreicher Strecken fast keine Rolle mehr, jedoch steigen die
Passagierzahlen wieder an. Das verbliebene Netz besteht aus einem
binären
Baum mit Wurzel in Tallinn. Der überörtliche öffentliche
Verkehr wird
noch immer großenteils durch Überlandbusse
abgewickelt, jedoch macht die Eisenbahn dank niedrigerer Preise vor
allem auf den Strecken Tallinn–
Tapa –Narva, Tallinn–Tapa–Tartu
und Tallinn–Pärnu Boden gut. Mittlerweile ist auch in den Zügen
drahtloses
Internet verfügbar,
wenn auch nur in der 1.
Klasse .
Musik
Estnische
Volkstanzgruppe als Kulturträger auf Auslandsreise
Weltweit
bekannt ist
Arvo Pärt, ein zeitgenössischer Komponist moderner
Klassik. Rudolf
Tobias , Ausgang des 19. Jahrhunderts der erste
estnische
Komponist, ist Kennern der Chormusik durch seine Motetten auch
außerhalb Estlands ein Begriff.
Eduard Tubin machte im
20. Jahrhundert durch seine romantischen bis atonalen Symphonien
auf Estland aufmerksam, was im Jahr 2005 durch ein großes
Festival gewürdigt wurde.
Neeme Järvi ist
Dirigent von Weltruf, ebenso sein
Sohn
Paavo Järvi (derzeit Cincinnati Symphony Orchestra und
hr-Sinfonieorchester Frankfurt). Im Popularbereich kommt dem
Pianisten Olav
Ehala eine große
Bedeutung zu, der zahlreiche
Filmmusiken
schrieb und bei Theaterproduktionen mitwirkt.
Ester Mägi
schreibt ähnlich wie
Veljo Tormis viele Kompositionen und
Volkslieder für Chor um, die während der Besatzungszeit der
Sowjetunion in Vergessenheit zu geraten drohten und seit der
Unabhängigkeit sehr populär geworden sind. Zu erwähnen ist das
alle fünf Jahre stattfindende Sängerfest, wo Zehntausende, vereint
zu einem Chor, nationales Liedgut singen.
Estland
ist momentan auch sehr erfolgreich mit
Acts wie Eda-
Ines Etti,
J.M.K.E.
Tanel Padar,
Malcolm Lincoln,
Vaiko Eplik,
Kerli und
Vanilla Ninja in der europäischen Pop-Kultur integriert.
Estland
hat auch beachtliche Erfolge beim Eurovision
Song Contest erreicht,
den
Dave Benton gemeinsam mit Tanel Padar für das
Land 2001 gewann.
Der Eurovision Song Contest 2002 fand daraufhin in Tallinn statt.
Was ist denn so besonders an Estland?
Wenn
Sie diejenigen fragen, die Estland besucht haben, was ihnen am besten
gefallen hat, werden Sie viele verschiedene Antworten bekommen.
Einige
besondere Aspekte von Estland wurden aber anscheinend öfter
angesprochen als
andere .
Hier
nur einige wenige Gründe,
warum Estland so besonders ist:
Die
mittelalterliche Altstadt von Tallinn:
Es kann unmöglich verneint werden, dass
dies der wichtigste Grund
ist, warum die meisten
Menschen das erste Mal nach Estland
kommen –
um die am besten geschützte und unversehrte mittelalterliche Stadt
in Europa zu sehen.
Einsame
Strände: Die Küstenlinie von
Estland ist von Hunderten von menschenleeren Stränden gesäumt.
Sogar im Hochsommer können Sie für sich einen privaten Platz
finden .
Herrenhäuser:
Die im Laufe von Jahrhunderten gebauten luxuriösen Herrenhäuser
sind für Besucher geöffnet und viele sind auch in erstklassige
Hotels verwandelt worden.
Wälder:
Estland ist etwa zu 50% Wald. Wanderpwege verlaufen kreuz und
quer durch die Wälder, von denen viele unter Schutz stehen
oder einen
Teil der Nationalparks bilden.
Eisstrassen:
Glauben Sie es oder nicht, aber tief im
Winter friert die Ostsee zu
und
dann werden zwischen dem Festland und den Inseln Eisstrassen
angelegt. Das
Fahren auf der zugefrorenen See ist unvergesslich.
Folklore:
Wenn die
Sprache auf die volkstümliche Geschichte, auf Erzählungen,
Lieder und Legenden kommt, bleibt Estland in Europa nur
hinter Irland
zurück.
Das
estnische Sängerfest (auf Estnisch: Laulupidu):
Das erste Mal fand dieses im Jahr 1869 statt und wird alle fünf
Jahre veranstaltet. Im Jahr 2009 kamen 26.000+ Chorsänger und
–sängerinnen zusammen, um vor einem 80.000-köpfigen Publikum
aufzutreten. Es ist von der
UNESCO als ein Meisterwerk des mündlichen
und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt worden.
1500+
Inseln: Die meisten sind winzig
klein , aber auf den bewohnten Inseln
herrscht eine schöne, ruhige und freundliche Atmosphäre und Sie
können die traditionelle Kultur erleben, die einen Einblick in das
Leben der Esten in den alten Zeiten gewährt.
Wildtiere:
Wo noch in Europa können Sie hoffen, wilden Bären, Wölfen, Luchsen
und Gleithörnchen zu begegnen? Nirgends.
Vögel:
Millionen Vögel
machen auf ihren Wanderrouten in Estland Halt.
Schlösser:
Nicht nur in Tallinn, sondern im ganzen Lande gibt es restaurierte,
aber auch in Ruinen stehende mittelalterliche Schlösser.
Saunas:
Wenn der
Schnee fällt,
gehen Sie in eine heiße holzbeheizte Sauna,
schlagen Sie sich (oder einen Freund) mit Birkenzweigen und wälzen
Sie sich im Schnee herum. Das ist
toll . Wirklich.
Geister
und Legenden: Estland hat einen
schönen
Fundus an gruseligen und übernatürlichen Vorkommnissen.
Die Tallinner Altstadt ist beispielsweise mit Geschichten und
absonderlichen Ereignissen überfüllt.
Schwedische,
deutsche und russische Geschichte:
Estland ist von Russen, Schweden und Deutschen besetzt gewesen. Alle
haben in unserer Landschaft und Kultur ihre Spuren hinterlassen. Zu
Recht oder Unrecht haben sie zur
Definition von uns
selbst beigetragen.
5.
Jahreszeit:
Im Frühling, wenn der Schnee schnell genug dahin schmilzt, kann man
im Nationalpark Soomaa ein Naturschauspiel erleben: die ganze Gegend
wird überflutet und die Menschen müssen in Booten herumfahren.
Kleine Größe: Größe ist alles.
Estland ist klein. Die Entfernungen sind kurz und Reisen ist
preiswert. Das bedeutet, dass Sie eine Menge von Sehenswürdigkeiten
und Tätigkeiten in eine relativ kurze Zeitspanne packen können.
Amtssprache
– Estnisch
Hauptstadt
– Tallinn
Staatsform
– Parlamentarische Republik
Staatsoberhaupt
– Präsident Toomas Hendrik Ilves
Regierungschef
– Premierminister Andrus
Ansip Fläche
45.227 km ²
Einwohnerzahl
– 1.340.021 (1. Oktober 2010)
Bevölkerungsdichte
– 30 Einwohner pro km ²
Human
Development Index – 0,812 (34)
Währung
- Euro. 1 Euro = 100
Cent Unabhängigkeit
– 24. Februar 1918
Nationalhymne
– Mu isamaa,mu õnne ja rõõm (
Mein Vaterland, mein Glück und
Freude)
Zeitzone
- UTC + 2 (EET)
Kfz-Kennzeichen
– EST
Internet-TLD
- .ee
Telefonvorwahl
- +372
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