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Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused (0)

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Kann man in Nachkriegsdeutschland von der „Stunde Null“ sprechen ? Nein . Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen „ Nullpunkt “ angelangt. Von einem „Vakuum“ konnte man nicht sprechen, von einer „Stunde Null“ konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter.
Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität?
Kontinuitäten wirken fort . Vor allem die Tabula rasa Stimmung.
Literaturexperimente
Tradition weiter führen
Die „inneren Emigranten“ geben den Ton an.
Warum wurde die Nachkriegsliteratur als „Trümmerliteratur“ bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text?
Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1945 bezeichnet? Was hat man mit dieser Bezeichnung zu tun versucht? Hat seine Generation sich gegen diese Bezeichnung gewehrt?
Mit Trümmer sind nicht nur die in Schutt und Asche liegenden Städte gemeint, sondern auch die zerstörten Ideale und Utopien, die Wirklichkeit des Krieges und die Erfahrungen zwischen Tod und Überleben innerhalb der Trümmer.
H. Böll „ Bekenntnis zurTrümmerliteratur“. „Blindekuh-Schriftsteller“
H. Böll: „Die ersten schriftstellerischen Versuche unserer Generation nach 1945 hat man als Trümmerliteratur bezeichnet, man hat sie damit abzutun versucht. Wir haben uns gegen diese Bezeichnung nicht gewehrt, weil sie zu Recht bestand: tatsächlich, die Menschen von denen wir schrieben, lebten in Trümmern, sie kamen aus dem Kriege, Männer und Frauen in gleichen Maße verletzt.“
Welche Generationen treten in der Literaturszene der unmittelbaren Nachkriegszeit Deutschlands auf? Die deutsche Literatur der unmittelbaren Nachkriegszeit ist geprägt durch drei Autorengruppen: die » junge Generation«, die Vertreter der inneren Emigration und die Exil-Heimkehrer.
Was bezeichnete der Begriff „junge Generation“? Welche Stimmung herrschte bei der „junge Generation“ vor? Nennen Sie die bekanntesten AutorInnen. Wo suchten Sie sich Vorbilder?
die „junge Generation“: zwischen 1905 und 1915 geboren → eine „Tabula rasa“-Stimmung ( Alfred Andersch)
Abgrenzung wie der Identitätsstiftung
Ilse Aichinger, Heinrich Böll, Wolfgang Borchert, Wolfdietrich Schnurre
  • eine „Tabula rasa“-Stimmung (Alfred Andersch)
  • ein Gefühl des Aufbruchs
  • eine „enttäuschte, verratene Generation“
  • zwischen 1905 und 1915 Geborene: Walter Mannzen und Walter Kolbenhoff, Alfred Andersch, Hans Werner Richter
  • Identitätsstiftung: eine politisch-sozial bestimmte Gruppenidentität
  • Abgrenzung: die Distanz zum Denken und Handeln der Vätergeneration
Vorbilder waren die Autoren von Frankreich. ( oder Kafka )
Welche Autoren dominierten vor allem in der literarischen Szene im Nachkriegdeutschland? Die Trümmerliteratur setzte sich vor allem aus jungen Autoren zusammen, welche die Schrecken des Krieges am eigenen Leib erlebt hatten, an der Front und in Kriegsgefangenenlagern gewesen waren. Heinrich Böll, Günter Grass, Borchet 
In welchem Zeichen stand die Konstituierung der deutschen Literatur in unmittlebarer Nachkriegszeit? Welche Tendenzen angesichts der kulturpolitischen Entwicklung und der Konstituierung der deutschen Literatur wurden auf dem I. Berliner Schriftstellerkongress 1947 erkennbar? Die Konstituierung der deutschen Nachkriegsliteratur (1945–1949)
  • kein historischer „Nullpunkt“
  • keine „Stunde Null“
  • kein wirkliches Vakuum
In der literarischen Szene
  • dominierten Autoren, die an ästhetische Traditionen der Zeit vor 1933 anknüpften, → Autoren der Innerlichkeit: z.B.: Werner Bergengruen, Marie Luise Kaschnitz, Elisabeth Langgässer, Hans Carossa, Gertrud Le Fort;
  • die mittlere Generation: Günter Eich, Peter Huchel u.a. → Beginn des Publizierens in den 30er Jahren
  • die „junge Generation“: zwischen 1905 und 1915 geboren → eine „Tabula rasa“-Stimmung (Alfred Andersch)

Nennen Sie einige SchriftstellerInnen, die in die spätere DDR gegangen waren. Brecht , Eisler
Wann und durch wen wurde die Gruppe 47 gegründet? Was hatte diese Gruppe sich zur Aufgabe gesetzt? Im Juli 1947 durch Hans Werner Richter. Vorzulesen und Kritisieren der Manuskripten
Was hatte Hans Werner Richter kritisiert? KRITIK von Hans Werner Richter
  • „das Überzeitliche“
  • „die ewigen Gesetze des Schönen“
  • die Umgehung der Gegenwart
  • der zeitlose Trost
„Er verlor mehr , sehr viel mehr. In ihm zerbrach eine Welt . Seine inneren unsichtbaren Trümmer sind adäquat den sichtbaren äußeren Trümmern. Unter ihnen liegt auch das Bildungsideal des 19. Jahrnunderts, das erst kürzlich geistig zu Ende ging .“ (Hans Werner Richter)
Lehnte er die Gestaltung des ‚Überzeitlichen‘ völlig ab? Nein
Was hieß „KAHLSCHLAG“? Betrachten Sie mehrere Aspekte . Absetzen von einer progandistisch im Nationalsozialismus missbrauchten Sprache ; suche nach einem neuen, unpathetisch-klaren Stil
Das Reale ohne schöne Lügen, ohne Verbrämungen erfassen, in die man kein Misstrauen hat, das ja „ein allgemeines Misstrauen in die Menschheit“ hervorruft
Eindeutige und verstöndliche Sprache
Als eine thematisch ähnliche Nebenströmung existierte die Kahlschlagliteratur. Die vor allem von Wolfgang Weyrauch im Nachwort seiner Kurzgeschichtenanthologie Tausend Gramm skizzierte Strömung betont noch einmal den magischen Realismus. Die Literatur sollte als Kahlschlag im Dickicht der Zeit fungieren, also bei der Bewältigung des Vergangenen und beim Neuaufbau der Zukunft behilflich sein.
Was war die wichtigste Prosaform der Nachkriegszeit? Warum übernahm die junge Generation gerade diese Form für die erzählerische Verarbeitung ihrer Erfahrungen? An wem hatten sie sich ein Vorbild genommen und warum?
Kurzgeschichte. Sie wurde von vielen Autoren, besonders von Borchert und Schnurre, genutzt. Als Vorbild hatten sie die amerikanische short story sowie die Autoren William Faulkner , Ernest Hemingway und Edgar Allan Poe. Sie hatten eine ähnliche Erfahrungshintergrund, „ lost generation“ Zu den bekanntesten Kurzgeschichten Borcherts gehören: Die Küchenuhr, An diesem Dienstag und Die Kirschen.
Amerikanische Short Story. „Es war so unglaublich schwer, kurz nach 1945 auch nur eine halbe Seite Prosa zu schreiben“ (H. Böll)
Was ist Heinrich Böll zufolge eine KURZGESCHICHTE? Was gehört Heinrich Böll zufolge („Bekenntnis zur Trümmerliteratur“, 1952) „zum Handwerkzeug des Schriftstellers“? Und wofür braucht man das? Nach Böll ereigne sich eine Kurzgeschichte dort , wo Augenblick und Unmittelbarkeit/Ewigkeit zusammenstossen. Ein gutes Auge gehört zum Handwerkszeug des Schriftstellers, ein Auge, gut genug, ihn auch Dinge sehen zu lassen , die in seinem optischen Bereich noch nicht aufgetaucht sind.
Die Trümmerlyrik
die restaurativen Züge
→ Überzeitlichkeit der Aussage wie der Form,
→ Zeit- und Weltferne
→ Zunahme religiöser Züge und christlicher Motive
→ Versenkung in die vermeintliche Über- und Außerweltlichkeit der Poesie
z.B. Friedrich Georg Jünger, Hans Egon Holthusen, Ina Seidel
einlösung eines poetischen Neuanfangs. z.B. W. Schnurre, G. Eich
Peter Huch (3. April 1903 bis 30. April 1981): deutsche Lyriker, Hörspielautor und Redaktur
Nelly Sachs (eigentlich Leonie Sachs; 10. Dezember 1891 bis 12. Mai 1970): jüdische-deutsche Schriftstellerin und Lyrikerin; Nobelpreis 1966
Paul Celan („Die Todesfuge“) 23. November 1920 - 20. April 1970 ;einer der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts, durch sein Gedicht Todesfuge erlangte er Weltruhm
Konnte von einem anspruchsvollen deutschen Gegenwartsdrama im Ernst die Rede sein? Und wenn ja, welche Ausnahmen gab es? (3X: Namen + Titel )
Fritz Erpenbeck (1807–1875): „Im Anfang war das Chaos.“
Bertolt Brecht (1989–1956): „ruinentheater“
Hang zur Naturlyrik und zum Geschichtsmythologen, einzelne Motive
Manfred Hausmann (1989–1969): Worpsweder Hirtenspiel, 1949 Brecht „Ruinentheater“
Bernt von Heiseler (1907–1969: Philoktet, 1947 Wilder „Unsere kleine Stadt
Horst Lange: Der Traum von Wassilikowa, 1946 Hausmann „Worsweder Hinterspiel“
Frank Thieß:Tödlicher Karneval , 1948
Welche Theaterstücke haben in den 40er Jahren die Theaterszene angeregt? Wolfgang Borchert: Draussen vor der Tür (1946) , Carl Zuckmayer: Des Teufels General (1942), Günther Weisenborn: Die Illegalen (1946)
Welche Kleinform wurde auf dem Theater gefördert? die kabarettistische Kleinkunst
Bertold Brecht ( 1898 −1956): das aristotelische Theater ↔ das epische Theater
Das aristotelische Theater
Das epische Theater
Die Bühne“verkörpert“ einen Vorgang
sie erzählt ihn
verwickelt den Zuschauer in eine Aktion und
macht ihn zum Betrachter aber
verbraucht seine Aktivität
weckt seine Aktivität
ermöglicht ihm Gefühle
erzwingt von ihm Entscheidungen
vermittelt ihm Erlebnisse
vermittelt ihm Kenntnisse
der Zuschauer wird in eine Handlung hineinversetzt
er wird ihr gegenübergesetzt
es wird mit Suggestion gearbeitet
es wird mit Argumenten gearbeitet
die Empfindungen werden konserviert
bis zu Erkenntnissen getrieben
der Mensch wird als bekannt vorausgesetzt
der Mensch ist Gegenstand der Untersuchung
der unveränderliche Mensch
der veränderliche und verändernde Mensch
Spannung auf den Ausgang
Spannung auf den Gang
eine Szene für die andere
jede Szene für sich
eine Geschehnisse verlaufen linear
in Kurven
natura non facit saltus
facit saltus
die Welt, wie sie ist
die Welt, wie sie wird
was der Mensch soll
was der Mensch muss
seine Triebe
seine Beweggründe
das Denken bestimmt das Sein
das gesellschaftliche Sein bestimmt das Denken
Warum brauchte Brecht eine neue Theaterform? Brecht wollte ein analytischen Theater, das den Zuschauer zum distanzierten Nachdenken und Hinterfragen anregt.
der V- Effekt / Verfremdungdeffekt: Ist ein literarisches Stilmittel und Hauptbestandteil des Epischen Theaters nach B. Brecht. Eine Handlung wird durch Kommentare oder Lieder so unterbrochen, dass beim Zuschauer jegliche Illusionen zerstört werden. So kann er der Theorie zufolge eine kritische Distanz zum Dargestellten einnehmen
50er JAHRE : Welche österreichische Schriftstellerin galt seit den 50er Jahren als bedeutendste Vertreterin einer poetischen Moderne ? Friederike Mayröcker
Aus welchen Gründen mag das Hörspiel in den 50er Jahren eine Art Renaissance erlebt haben? Nennen Sie die wichtigsten HörspielautorInnen. Alfred Andersch, Ernst Schnabel, Axel Eggebrecht, Günter Eich
Nennen Sie drei Gründe, warum das HÖRSPIEL nach dem Krieg so groß rauskommen konnte? Diese Tatsache war vor allem den äußeren Umständen im Nachkriegsdeutschland geschuldet, in dem der Großteil der Theater und  Kinos  noch zerstört waren
Warum wurde Uwe Johnsons Roman „Mutmaßungen über Jakob“, eine Geschichte über „die deutsche Teilung“, in der DDR bis Ende der 80er Jahre kaum ernsthaft zur Kenntnis genommen?
Was charakterisiert die Literatur der 50er Jahre insgesamt? In den Romanen werden Themen wie der Krieg und der Nationalsozialismus, die Nachkriegszeit und die deutsche Gegenwart angesprochen.
Warum gibt es in den 50er Jahren ein ( west -)deutsches Drama von Rang nicht? (SIEHE z.B. Ralf Schnell: Geschichte der deutschsprachigen Literatur seit 1945) Dass sich in den 50er Jahren kein repräsentatives deutsches Drama finden lässt, ist Indiz nicht nur der unbewältigen Vergangenheit, sondern auch einer nichtbegriffenen Gegenwart. Erst mit wachsender kritischer Distanz zur reaktiönären Ära, zur Wirtschaftswundergläubigkeit und den ideologischen Ausverkauf an die Westmächte, durch die Wiederaufrüstung und später die Einfüfrung der Notstandsgesetze in Deutschland entwickelt sich ein Bewusstsein und auch die Mögichkeit für die Wirkungen der Theatersprache und Bühnenrealität.
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60er JAHRE Als was betrachtet Rolf Hochhuth die „Schaubühne“? Welche Traditionen befolgt er? Rolf Hochhuth hat die „Schaubühne als moralische Anstalt“, in Schillers Tradition, wieder zum Leben erweckt.
Warum spricht man „1968“ vom Tod der Literatur? Hans Magnus Enzensberger sprach beispielsweise 1968 in „Gemeinplätze, die neueste Literatur betreffend“ vom Sterbeglöckchen für die Literatur. Worum ging es ihm (und den beiden anderen genannten Autoren) eigentlich? Die bürgerliche Literatur sei tot, verkündete Hans Magnus Enzensberger 1968 ebenso dramatisch wie apodiktisch, man könne keinesfalls so weiterschreiben wie zuvor.
  • Ein Jahr des politisch – kulturellen Umbruch in der Bundesrepublik.
  • Neue, subkulturelle Verkehrsformel

  • Es ging um neue Mitteln, die Welt in Literatur beschreiben können, neue Ausdrucksformen. Nicht um Abschaffung der Literatur, sondern um die Neubestimmung ihrer Funktion .

Ging es 1968 um die Kampfansage an die Literatur oder um eine Absage an die Literatur bzw. ihren Tod? Es ging um die Kampfansage an die Literatur
Wodurch ist der westdeutsche Schriftsteller Günter Wallraff (geb. 1942) bekannt geworden? Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild - Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente.
70er Jahre: Wann vollzieht sich der Durch- und Aufbruch des weiblichen Schreibens? Eine ganz neue Form deutschsprachiger Frauenliteratur tauchte in den 70er Jahren auf. Dabei handelte es sich zum großen Teil um Erfahrungsberichte aus dem weiblichen Alltag , die durch ihre oft experimentelle literarische Form das Problem weiblicher Produktivität selbst mitreflektierten und darauf pochten, wahrgenommen zu werden. Diese literarische Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem Auftauchen anderer emanzipatorischer Literatur wie z. B. Gefangenen-, Homosexuellen- und Migrantenliteratur.
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80er Jahre: Siehe die DDR-Literatur + z.B.:  http://www.was-war-wann.de/1900/1980/literatur-der-80er.html Das Deutschland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war zum einen überschattet durch die noch Jahrzehnte später nachwirkenden Ereignisse der nationalsozialistischen Diktatur, den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, die eine Zäsur inmitten des Jahrhunderts darstellten, die einen fundamentalen Neubeginn erforderte. Zum anderen handelte es sich um eine gespaltene Nation , ein Gefälle zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik . Ebenso zweigeteilt wie das Land war auch seine Literatur; Menschen, die in der gleichen Sprache schrieben, schrieben in verschiedenen Welten, in verschiedenen Systemen und unter verschiedenen Voraussetzungen. Annäherungen zwischen der Literatur der BRD und der DDR fanden erst im Laufe der 80er Jahre statt. Nachdem der Liedermacher Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert worden war, folgten andere Schriftsteller ihm nach und siedelten ebenfalls in die Bundesrepublik über. Dadurch vollzog sich nicht nur eine reale Wanderung, auch eine Wanderung innerhalb der Literatur fand statt, die Literaturen der beiden Teile Deutschlands erhielten so die Möglichkeit, sich zu berühren und zu durchdringen und zu Ausgleichstendenzen zu finden. Unter den Autoren, die aus Protest gegen die Ausbürgerung Biermanns in die BRD übersiedelten, befanden sich beispielsweise die Lyrikerin Sarah Kirsch und der Dichter  Reiner Kunze.
Neben den spezifisch deutsch -deutschen Tendenzen griffen in den 1980er Jahren jedoch auch andere Einflüsse auf die Literatur über. Der Begriff der Postmoderne begann sich zu etablieren und auf das literarische Schaffen einzuwirken, dieses aber auch zu etablieren, da bezüglich der Definition kein Konsens besteht und bis zum heutigen Tage auch keine Einigung zu erkennen ist. Doch gerade diese Uneinheitlichkeit ist kennzeichnend, Brüchigkeit und Vielfältigkeit wohnen dem Postmodernen inne, das Subjekt des postmodernen Romans wird in eine problematisch gewordene Welt gestellt, mit seiner Individualität konfrontiert und innerhalb einer brüchigen Wirklichkeit zur Schicksalsfindung herausgefordert. Die Literatur der Postmoderne verweigert sich linearem und chronologischem Erzählen, statt Einheitlichkeit herrschen fragmentarische Tendenzen vor, statt Sinnstiftung erfolgt Sinnverweigerung. Auch die Selbstbezüglichkeit ist ein großes Thema innerhalb dieser literarischen Strömung, mehr und mehr wird innerhalb der Literatur über die Literatur selbst reflektiert, der Autor tritt hinter seinem Text zurück und lässt diesen für sich sprechen, das Motiv der Bibliothek im Allgemeinen oder des Buches
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