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Bremen (1)

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Deutsches Gymnasium Kadriorg
Deutsche Sprache
Bremen
Referat
Vorgelegt von Grete Gehrke 9c
Tallinn 2007
Warum Bremen?
Ich habe Bremen gewehlen , weil ich dieser Name früher gehört habe .
Eigentlich wollte ich über Wien schreiben , aber Helina hat über Wien geschrieben . Über Bremen wusste ich fast nichts . Aber ich hatte ein Märchen gehört ,das über die Musikanten Bremens sprach . Ich habe gedacht ,das es nicht zu schwer über Bremen zu schreiben ist ,weil Bremen so eine schöne Stadt ist .
Die Fakte
Einwohnerzahl : 547.162
Sprachen : Hochdeutsch , selten Plattdeutsch
Wappen : (Gelb und rot .)
Flagge : (wei3 und rot )
Flache : 325,42km² 
Bürgermeister : seit 8 November 2005 Jens Böhrsen
Karte :
Bedeutung der Wappe
Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen teilweise den Heiligen Petrus mit dem Schlüssel. Die Formen außerhalb des Wappenschildes veränderten sich ebenfalls mehrmals. So erscheinen etwa die Löwen erstmals 1618 auf dem großen Wappen. In seiner heutigen Form geht das Wappen auf die Wappenordnung von 1891 zurück.
Im Bremer Volksmund wird eine Verbindung zum Wappen der Stadt Hamburg hergestellt, indem man spöttisch sagt: „Hamburg ist das Tor zur Welt , aber Bremen hat den Schlüssel dazu.“
Bildung, Wissenschaft und Forschung
Das Bremer Bildungssystem stellt sich widersprüchlich dar: Einerseits wurden die Städte Bremen und Bremerhaven vom Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft am 12. März 2004 zur „Stadt der Wissenschaft 2005“ (bei 36 deutschen Städten als Mitbewerber) gewählt, andererseits belegt Bremen im Bereich der Elementar- und Allgemeinbildung laut deutscher PISA-Studie den letzten Platz.
Die Glashalle der Universität Bremen gilt neben dem Fallturm Bremen als Wahrzeichen des Campus.
  • Die Universität Bremen ist mit ca. 20.000 Studierenden und über 1.500 Wissenschaftlern die größte Hochschule des Landes Bremen. Zum Wintersemester 1971 /72 nahm sie ihren Betrieb auf. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. November 1970 durch Studenten und Schüler unter dem NamenMarx & Moritz -Universität“. 1973 wurde die Pädagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der Universität zunächst in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Zum Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte derartige Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel. Die Qualität der Universität Bremen zeigt das gute Abschneiden dieser Alma Mater bei der im Jahre 2006 erstmals abgeschlossenen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Hier wurde die Universität Bremen für ihre „Zukunftskonzepte zur universitären Spitzenforschung“ als möglicherweise förderungswürdig mit besonderen Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet – als einzige Hochschule Norddeutschlands.

Hochschule für Künste Bremen, Standort Speicher XI.
  • Die Hochschule für Künste Bremen ist eine staatliche, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule in Bremen. Die älteste ihrer Vorläuferinstitutionen wurde 1873 gegründet. Sie hat 70 Professoren und ca. 900 Studenten, darunter ca. 300 aus dem Ausland. An der HfK Bremen gibt es den Fachbereich Kunst und Design und den Fachbereich Musik . Sie ist damit außer der UdK Berlin die einzige Hochschule in Deutschland , die diese Bereiche vereint.
  • Die Hochschule Bremen entstand 1982 durch die Fusion von vier Hochschulen; Hochschule für Wirtschaft, Hochschule für Technik, Hochschule für Sozialwissenschaften und der Hochschule für Nautik. Die älteste Vorläufer-Akademie wurde bereits 1799 gegründet. Die Drittmitteleinwerbung ist insbesondere im technischen Fachbereich enorm, es ist die höchste aller technischen Fachbereiche in Deutschland. Internationalität ist ein weiteres Kennzeichen der Hochschule Bremen. Mit über 250 Universitäten und Hochschulen gibt es weltweit Kooperationsabkommen, mit verschiedensten sogar Doppeldiplom-Abkommen (je vier Semester Studium an der Hochschule Bremen, vier an einer ausländischen Partnerhochschule). Auf dem Gelände der Hochschule befindet sich die Walter -Stein-Sternwarte und ein Studienzentrum der Fachhochschule für Oekonomie & Management .

Campus der Jacobs University Bremen.
  • Die Jacobs University Bremen (bis 2007: International University Bremen) ist eine private Hochschule, gegründet 1999 nach US-amerikanischem Vorbild. Sie befindet sich auf einem Gelände einer ehemaligen Ausbildungskaserne der Bundeswehr in Vegesack , Ortsteil Grohn. Die Lehrsprache ist Englisch . Im November 2006 gab der in der Schweiz lebende Bremer Kaufmann Klaus J. Jacobs bekannt, dass seine Stiftung der Universität insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zuwenden wird; ein europaweit bisher einmaliger Geldbetrag. Infolgedessen trägt die Hochschule seit Frühjahr 2007 den Namen Jacobs University Bremen.

Foto: Hochschule für Künste, Bremen
Kultur und Sehenswürdigkeiten

Theater [Bearbeiten]


Bremen besitzt eine vielfältige Theaterszene. Neben den fünf städtischen Theatern – das größte unter ihnen ist das Theater am Goetheplatz im Viertel – gibt es zahlreiche, teils etablierte Theater in freier oder privater Trägerschaft. Bei der bremer shakespeare company im Theater am Leibnizplatz ist der Name Programm; das Travestietheater von Madame Lothár im Schnoor ist eine bremische Institution. Inszenierungen moderner Stücke sind im Jungen Theater zu sehen.

Museen [Bearbeiten]


Die Museumslandschaft in Bremen ist ebenso vielfältig. Die von Bürgern der Stadt gegründete Kunsthalle wurde 1849 eröffnet; der Bestand umfasst heute europäische Kunstwerke vom Mittelalter bis zur Gegenwart . Moderne Kunst ist im Neuen Museum Weserburg zu betrachten. Weitere Ausstellungen sind in der Böttcherstraße und rund um die Kunsthalle zu finden .
Die Kulturgeschichte der Seefahrt wird im Überseemuseum mit über 100-jähriger Tradition und im erst 2004 eröffneten Hafenmuseum gezeigt. Mit der übrigen Kultur- und Heimatgeschichte befassen sich das Focke-Museum, Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte, und das Heimatmuseum Schloss Schönebeck.
Ein modernes Science Center ist das Universum nahe der Universität.

Musik [Bearbeiten]


Die Stadt ist Träger des Philharmonischen Staatsorchesters (Bremer Philharmoniker), das 1812 als Gesellschaft für Privatkonzerte gegründet und 1888 in die Philharmonische Gesellschaft umgewandelt wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt es seinen heutigen Namen. Der Veranstaltungsort für klassische Musik in Bremen ist die 1928 erbaute Glocke neben dem Dom.
Im Bereich der populären Musik wurde Bremen bekannt durch Künstler wie den deutschen Schlagersänger Ronny („Oh my Darling, Caroline“), der sich auch als Entdecker und Produzent des holländischen Kinderstars Heintje („ Mama “) in den 1960er Jahren einen Namen gemacht hat, die Sixties -Beatgruppe Yankees („Halbstark“) und die Deutschrock- Band Wolfsmond („Wie der Wind so frei“).
In der Jazz - und Avantgardemusik erlangte der Trompeter Uli Beckerhoff Bekanntheit.
Bei Radio Bremen produzierte Michael Leckebusch ab 1968 mit dem Beat-Club eine der ersten richtungsweisenden TV-Musiksendungen der Nachkriegszeit. Die Moderatoren Uschi Nerke und Gerd Augustin erzielten regelmäßig am Sendetermin am Samstagnachmittag hohe Einschaltquoten bei jugendlichen Zuschauern. Die Sendung entwickelte sich in einem nicht unerheblichen Maße zu einem Phänomen der Jugendkultur im Deutschland.

Bauwerke [Bearbeiten]


Rund um den Marktplatz
Die Bremer Stadtmusikanten, am Rathaus (Gerhard Marcks, 1951)
Der Roland ist Mittelpunkt und Wahrzeichen der Stadt. Der originale Kopf des Roland ist im Focke-Museum ausgestellt. Während des zweiten Weltkrieges wurde er aus Furcht vor Zerstörung durch Bombenangriffe durch eine Kopie ersetzt. Sein Blick ist auf den Dom St. Petri gerichtet, der für Besucher das Dom-Museum und den Bleikeller bereithält. Neben dem Roland steht das Rathaus, in dessen Ratskeller Wein serviert und verkauft wird. Roland und Rathaus gehören zum UNESCO -Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an.
Der Lichtbringer am Eingang der Böttcherstraße ( Bernhard Hoetger, 1936)
Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes thront der Schütting, das Haus der Kaufleute. Die Ostseite des Platzes nimmt das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft ein, an der Westseite steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße, ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk. Sie führt zur Martinikirche an der Weser .
Am Weserufer
In Höhe der Martinikirche beginnt die Schlachte, die in den 1990er Jahren sanierte historische Uferpromenade. Gegenüber liegt der Teerhof auf einer Weserinsel. Einige Kilometer flussabwärts ist der Space Park im Stadtteil Gröpelingen zu finden, der 2004 öffnete, im gleichen Jahr wieder schloss und seither als bemerkenswerte Investitionsruine brach liegt.
Schnoorviertel
Schnoor
Der Schnoor ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt Bremens. Das Quartier verdankt seine Bezeichnung den vielen kleinen Häusern, die „wie an einer Schnur gezogen“ den zentralen Straßenzug säumen. Zahlreiche Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind noch erhalten und vermitteln einen romantischen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten. Am Rande des Schnoor steht die katholische Propsteikirche St. Johann.
Außerhalb des Stadtkerns
Weitere sehenswürdige Bauwerke sind der U-Bootbunker Valentin im Ortsteil Farge, das Antikolonialdenkmal („Elefant“) im Stadtteil Schwachhausen, das Haus des Reichs in der Bahnhofsvorstadt, das Aalto -Hochhaus von 1962 in der Neuen Vahr, das Schulschiff Deutschland in Vegesack und der Fallturm in der Nähe der Universität.

Parks [Bearbeiten]


Blick durch den Bürgerpark auf das Parkhotel
Der Bürgerpark ist der größte privat finanzierte Stadtpark in Deutschland. Er schließt sich hinter dem Bahnhof direkt an die Bürgerweide an und geht in den Stadtwald über, mit dem zusammen er 202 Hektar umfasst. Der Bürgerpark wurde in den 1860er Jahren vom Landschaftsgärtner Wilhelm Benque angelegt. Ebenfalls von Benque stammt Knoops Park in Bremen-Nord, eine Mischung aus englischem Park und italienischem Renaissance- Garten .
Die Bremer Wallanlagen sind hervorgegangen aus den bis zum 17. Jahrhundert erbauten Befestigungsanlagen. Sie sind nicht nur Bremens älteste, sondern auch die erste öffentliche Parkanlage in Deutschland, die durch eine bürgerliche Volksvertretung realisiert wurde.
Der Rhododendron-Park bietet auf einer Fläche von 46 Hektar eine einzigartige Sammlung an Rhododendren und Azaleen. 500 von den weltweit 1.000 verschiedenen Rhododendronwildarten wachsen in diesem Park und dem hier stehenden grünen Science Center botanika.

Sport [Bearbeiten]


Bremen beheimatet den Fußballbundesligisten SV Werder Bremen, der auch eine starke Schach- und Tischtennis-Abteilung hat. Der Grün- Gold -Club Bremen ist Weltmeister im Formationstanzen Latein.
Die Stadthalle ist als Veranstaltungsort des Bremer Sechstagerennens bekannt. Die Stadthalle ist Austragungsort weiterer Sportwettkämpfe, auch manche Heimspiele der Handball -Zweitligamannschaft SG Achim/Baden aus der Nachbarstadt Achim finden hier statt. Ausserdem finden hier regelmaessig Spiele des Basketballzweitligisten Bremen Roosters statt.
Für den Freizeitsport bieten sich der Bürgerpark und der Stadtwald sowie zahlreiche Wassersportanlagen auf den Nebenarmen der Weser und auf dem Stadtwaldsee an.
Zusammenpassung
Bremen ist eine wunderschöne Stadt ,und es gibt so viele Sachen ,über was ich nicht schrieb . In Bremen giebt es so viel zu sehen ,aber meisten Menschen kennen Bremen meistens von dem Märchen ,das über Musikanten sprach . Sicherlich will ich einmals nach Bremen gehen . In Bremen gibt es alles : Schulen,Teater,Parks,Sportmöglichkeiten und so weiter . Bremen wäre eine wunderbare Stadt zu wohnen .
Vasakule Paremale
Bremen #1 Bremen #2 Bremen #3 Bremen #4 Bremen #5 Bremen #6 Bremen #7 Bremen #8 Bremen #9 Bremen #10 Bremen #11
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Autor Gretssss Õppematerjali autor
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Hamburg
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Hamburg

Im Jahre 810 ließ Karl der Große eine Taufkirche errichten, um den heidnischen Norden zu missionieren. Zu ihrer Sicherung wurde das Kastell Hammaburg gebaut. Um 830 wurde hier die Hammaburg errichtet. 831 begründete Ludwig der Fromme hier ein Bistum, das kurze Zeit später zum Erzbistum wurde. Doch schon kurz nach der Reichsteilung von Verdun überfielen Wikinger die Region, später die slawischen Abodriten, der Erzbischof verlegte seinen Amtssitz nach Bremen. Graf Adolf III. von Schauenburg und Holstein war im 12. Jahrhundert der Gründer einer Handels- und Marktsiedlung am westlichen Alsterufer. Maßgeblich durch das von Kaiser Friedrich I. Barbarossa 1189 verliehene Hafenrecht an diese Siedlung[3] und die Handelsprivilegien für die ganze Unterelbe entwickelte sich die Stadt im Mittelalter zu einem florierenden Handelszentrum und galt mit seinen zeitweilig 600 Brauereien als Brauhaus der Hanse. Im 14

Saksa keel
Saksamaa
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Saksamaa

hauptstadt (km²) (× 1000) (EW/km²) Baden-Württemberg Stuttgart 35.752 10.749 301 Bayern München 70.552 12.520 177 Berlin ¹ -- 892 3416 3834 Brandenburg Potsdam 29.479 2535 86 Bremen ² Bremen 404 663 1640 Hamburg ¹ -- 755 1770 2344 Hessen Wiesbaden 21.115 6072 288 Mecklenburg- Schwerin 23.180 1679 72 Vorpommern Niedersachsen Hannover 47.624 7971 167 Nordrhein-Westfalen Düsseldorf 34.085 17.996 528

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Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused
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Saksa kirjandus 1945-st kuni tänapäevani - eksami kordamisküsimused

Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1

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Frankfurdi kultuur
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Frankfurdi kultuur

KULTUR Gemessen an der Größe Frankfurts ist das Kulturangebot überwältigend. Mehr als hundertmal in der Woche habt sich der Vorhang für die Vorstellungen auf den rund 20 Bühnen und für 30 freie Gruppen. Zur Aufführung sind Konzerte, Opern, Operetten, Tanz, Musical, Shows, Varieté, Kabarett u.v.m und wer kennt nicht die Frankfurter Musik-Event-Highlights wie "Das Deutsche Jazzfestival"?. Daneben besitzt Frankfurt ein wunderschönes Museumsufer und international bekannte Häuser wie die Kunsthalle Schirn, das Städel, das Deutsche Filmmuseum oder das Museum für Moderne Kunst. Die "Nacht der Museen" und das "Museumsuferfest" gehören in jedem Jahr zu den Höhepunkten der Ausstellungshäuser. Museen und Galerien Die Stadt bietet ein vielfältiges kulturelles Programm. In Deutschland gibt es über 60 größeren und kleineren Museen und Ausstellungshäusern, die sich auf beiden Seiten des Mains angesiedelt hat. Das Museumsufer auf der Sachsenhäuser Mainseite umfasst bekannte Hä

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Saksa keele DSD II eksami abimaterjal
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Saksa keele DSD II eksami abimaterjal

Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion SK, Seite 1 von 30 Aufgabe Aufgabe „Wachsende Megastädte“ Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema Leben in der Stadt – Leben auf dem Land. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte: Wiedergabe • Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text heraus. • Werten Sie die Grafik anhand von wichtigen Daten aus. Auswertung • Nehmen Sie in Form einer ausgearbeiteten Argumentation Begründete ausführlich dazu Stellung, ob Sie lieber in der Stadt oder Stellungnahme lieber auf dem Land leben möchten. - linear oder dialektisch Dein Tex

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Hamburg
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Hamburg

oder Venedig, die ihm seinen Spitznamen Venedig des Nordens. Wie die beiden anderen Städten hat Hamburg seinen Reichtum und seine historische Bedeutung von seiner Lage am Hafen erworben und ist damit eines der wichtigsten Liefer-Städte in Europa. Auch heute noch ist Hamburg der wichtigste Hafen in Deutschland und einer der bedeutendsten in Europa. Nicht weit von der Grenze zu Dänemark oder in der Nähe Hannover, Bremen und Lübeck, Hamburg kann leicht mit dem Flugzeug über den Flughafen Hamburg, der älteste Flughafen in Deutschland oder auch erreichbar mit dem Zug oder dem Auto über die berühmte deutsche Autobahn. Einmal in der Stadt leicht zu umgehen, auf seine ausgedehnten unterirdischen und Stadtbahn-Systeme, auf ihrer 24 Stunden Bus-Linien und sogar auf dem lokalen Fähren. Der Ursprung der Hamburg wurde zurück zu Karl dem Großen und verfolgt eine Burg baute

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Willkommen in Bremen
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Willkommen in Bremen

Willkommen in Bremen! Bremen ist die Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen. Die Stadt Bremen ist über 1200 Jahre alt. Das ist die zehntgrößte Stadt Deutschlands. Nach Hamburg ist Bremen der zweitgrößte deutsche Seehafen. Die Bremer Stadtmusikanten Die Bremer Stadtmusikanten am Rathaus von Gerhard Marcks (1953) ist eine Erinnerung an das alte Märchen der Brüder Grimm und ein Wahrzeichen Bremens. Überall in Bremen kann man die Bremer Stadtmusikanten sehen. Eine Katze, Hund, Esel und Hahn. Der Roland Das Wahrzeichen Bremens ist auch die große Roland-Statue. Seit 1404 steht sie vor dem Rathaus auf dem Marktplatz. Der Roland symbolisiert Freiheit und Schutz. Das Rathaus Das Rathaus wurde 1405 bis 1410 gebaut. Rund zwei Jahrhunderte später erhielt das gotische Gebäude eine neue Fassade durch den Bremer Baumeister Lüder von Bentheim DIE SÖGESTRASSE

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Estland - Eesti
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Estland - Eesti

Estland Estland ist ein Staat in Nordeuropa und das nördlichste Land des Baltikums. Es grenzt im Süden an Lettland, im Osten an Russland sowie im Norden und Westen an die Ostsee. Über den Finnischen Meerbusen hinweg bestehen enge Beziehungen zu Finnland und historisch gibt es viele kulturelle Verbindungen nach Deutschland. Der seit 1991 unabhängige Staat ist Mitglied der Vereinten Nationen, seit 2004 der EU. Estland ist zudem Mitglied des Europarats, der NATO sowie der OSZE und seit 2010 der OECD. Tallinn Tallinn ist die Haupt- und größte Stadt von Estland. Es besetzt eine Oberfläche von 159.2 km 2 in denen etwa 400 000Einwohner leben. Der größte See in Tallinn ist See Ülemiste (Abdeckungen 9.6 Kilometer ²). Es ist die Hauptquelle des Tallinns-Trinkwasser. See Harku ist der zweitgrösste See innerhalb der Ränder von Tallinn und sein Bereich ist 1.6 Kilometer ². Anders als viele anderen großen Städte ist der einzige bedeutende Fluss i

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Kommentaarid (1)

petterii profiilipilt
petterii: väga mõttetu copy-paste wikipediast, ei soovita!
16:30 30-09-2010



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