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mein, zimmer, gibt, meine, wohnung, steht, haus, klein, einen, bett, fenster, tisch, über, hinter, mustamäe, meiner, zwei, grau, seite, sich, links, schrank, boden, nicht, dass, wohne, weil, hier, sehrMein Haus Ich wohne im Haus in Kose. Mein Haus liegt ziemlich günstig und es ist sehr ruhig. Die Verkehrsverbindungen von Kose nach Tallinn sind sehr gut. Mein Haus hat zwei Geschosse, einen Dachboden und einen Keller. Es hat noch eine Terrasse, eine Garage und großen Garten. Mein Haus hat sieben Zimmer (drei Schlafzimmer, zwei Wohnzimmer, zwei Arbeitszimmer) und sechs Räume (eine Küche, eine Sauna, zwei Flure und zwei Toiletten). Mein Schlafzimmer ist im Erdgeschoß. In meinem Schlafzimmer gibt es ein Bett, eine Couch, einen Schreibtisch, einen Stuhl, zwei Kleiderschränke, ein Regal und einen Teppiche. Am Fenster steht mein Schreibtisch. Meine Möbel sind ziemlich neu, aber mein Schreibtisch ist alt. Ich finde ihr zu groß, aber ich mag mein Fensterbrett. Auf dem Fensterbrett kann ich sitzen. Mein Raum hat zwei rote und zwei helle Wände. Wir haben zwei Wohnzimmer. Das erste ist im Erdgeschoss und das zweite im
Lektion 19 1a 2 jung 3 streng 4 eigentlich wichtig 5 anders 6 fertig 7 fehlt b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer
....................................................................................................................................................6 Zusammenfassung.....................................................................................................................................................6 Literaturverzeihnes....................................................................................................................................................7 Einführung Es gibt viele Themen zur Auswahl bei einer Forschungarbeit, aber ich habe dieses ausgewählt, weil Weihnachten kommt für mich erst vor den allen anderen Feiertagen, sogar meinem Geburtstag. Ich habe viele Ziele ,weshalb ich diese Forschung schreibe. Manche von ihnen sind: ich will studieren, was Weihnachten ist und warum es so wichtig in Deutschland ist; ich will lernen wie die Deutschen sich zu Weihnachten verpflichten und welche Traditionen sie folgen.
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der
Meine Wohnung I wohne in Otepää Stadtzentrum. Otepää ist sehr ruhing Stadt und es ist ein guter Ort, um zu leben. Ich lebe in Wohnblock, Wir haben drei zimmer, ein Toilette, ein Küche und ein Waschküche. Ich habe dort gelebt 17 Jahren und Meine lebe letzten zwei Jahre Ich wohne hauptsächlich in Tallinn, Mustamäe. Ich wohne in Studentenwohnheim, es ist sehr schön und neue.Ich liebe Otepää, da es gibt nur wenige Meschen. Ich habe sehr Behaglich Zimmer in Otepää in Meine Zimmer ich habe kein TV, kein Computer aber es gibt viele Bücher und groß Bett. In Tallinn Ich habe Computer, Bett, viele Lautsprecher, Toilette, Küche und WaschkücheDas ist alles, was Ich brauche hier. Studentenwohnheim ist nicht weit von der Schule und Ich kann mehr Schalf in den Morgen. Am Morgen fahren 13 Minuten zur Schule. Taschengeld Am Ende jeder Woche, bekomme ich Taschengeld von den Eltern, um eine Woche in Tallinn leben
Das Fenstertheater Die Kurzgeschichte ,,Das Fenstertheater'' von Ilse Aichinger wurde 1954 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Frau, die irrtümlicherweise denkt, dass ihr Gegenübernachbar verrüct sei und deshalb die Polizei ruft. Die Frau steht am Fenster, als sie bemerkt, wie im Haus gegenüber das Licht angeht und sich ein Mann am Fenster zu zeigen gibt. Als der Alte auch noh in ihre Richtung nickt, fragt sich die Frau, ob is gemeint wäre, da unter ihrer Wohnunh eine Werkstatt liegt, die bereits geschlossen ist, und über ihr, die Wochnung leer steht. Während sie noch überlegt, verschwindet der Mann in seiner Wohnung und kommt dann mit Hut und Mantel zum Fenster zurück. Als er dann noch mit den Sachen herumspielt, ist es für die Frau noch Spass, bis der Alte auf siner Kopf steht und sein Gesicht schon etwas rot wird.
Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion SK, Seite 1 von 30 Aufgabe Aufgabe „Wachsende Megastädte“ Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema Leben in der Stadt – Leben auf dem Land. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte: Wiedergabe • Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text heraus. • Werten Sie die Grafik anhand von wichtigen Daten aus. Auswertung • Nehmen Sie in Form einer ausgearbeiteten Argumentation Begründete
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm
b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm 18 h [wie h]: 2 3 5 8 - 9 h [wie ]: 1 4 6 7 10 Lektion 29
Mein Zimmer Ich wohne zu Hause, mein Hause ist groβ. Ich habe ein eigenes Zimmer. Mein Zimmer ist klein. Die Wände sind braun. In der mitte steht mein Bett. Auf dem Bett liegt eine blau Decke und auf dem Bett sind fünf Kissen. Das Bett ist zwischen den Nachttischen, dem Tische sind weiβ. Auf dem Tisch sind eine Lampe, ein Buch und eine grüner Wecker. Über dem Bett hängt eine Bild. In der Ecke steht ein Schrank. Vor dem Fenster häng den weiβe Vorhänge. Ich mag mein Zimmer, wie es ist. Ich mag mein Bett und viele Kissen. Ich lerne in meinem Zimmer, lese, surfe im Internet und schlafe.
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben.
BACK TO GRAMMAR WORKSHEETS WORKSHEET Antworten zum Arbeitsblatt: Adjektivendungen 1 Be sure to refer to your fourquestion flow chart or memorize it and follow its rules! A. Frage 1: Artikel? These nouns have no articles before them, so the answer to question 1 is `no'. 1. Deutsches Brot (n) schmeckt immer gut. 8. Mein Vater darf fettes Fleisch (n) nicht essen. 2. Wir können hier frischen Käse (m) kaufen. 9. Ich möchte armen Leuten (pl) helfen (=dative verb!). 3. Kleine Kinder (pl) sind immer freundlich. 10. Junger Mann (m), was machst du da? 4. Im Gasthof Luitpold gibt es originelle Musik (f). 11. Einige faule Studenten (pl) haben nichts gelernt. 5
· Die Universität Bremen ist mit ca. 20.000 Studierenden und über 1.500 Wissenschaftlern die größte Hochschule des Landes Bremen. Zum Wintersemester 1971/72 nahm sie ihren Betrieb auf. Die Grundsteinlegung erfolgte am 11. November 1970 durch Studenten und Schüler unter dem Namen ,,Marx & Moritz-Universität". 1973 wurde die Pädagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der Universität zunächst in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Zum Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte derartige Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel. Die Qualität der Universität Bremen zeigt das gute Abschneiden dieser Alma Mater bei der im Jahre
Samstag, - der laupäev sehen ,er sieht vaatama, nägema setzen sich istet võtma sicher kindlasti spazieren jalutama sprechen über + Akk millestki rääkima Stadtrundfahrt, -en die linnaekskursioon Studio, -s das stuudio, ateljee Uhr, -en die kell um/stellen siin: kellad õigeks keerama Vormittag der ennelõuna Wetter, das ilm Woche, -n die nädal wunderbar imeline zeigen näitama Wunderbar, einfach fabelhaft, das gefällt mir gut, ganzfantastisch. Wie gefällt Ihnen das Auto da? Nicht ganz mein Geschmack, zu bambastisch. Nein, nein, nein, nein, das ist unmöglich; Oh, mein Gott, nein das gefällt mir nicht. Das ist fürchterlich, das ist unmöglich. Am Donnerstag: Wollen wir ins Kino gehen? Ich gehe lieber schlafen 2 Mal Wollen wir ins Kino gehen? Ich hab` keine Lust, ach nein 2 mal Am Freitag: Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid, ich kann nicht 2 mal Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid ich kann heut`nicht 2 Mal Am Samstag: Wollen wir ins Kino gehen
Als erstes Beispiel habe ich den Horrorfilm "The Black Cat" von 1934 gewählt, in den Hauptrollen Boris Karloff und Bela Lugosi. Zuerst möchte ich die Handlung des Films erzählen: Die jung verheirateten Joan und Peter Alison fahren in die Flitterwochen. In ihrem Abteil im Zug treffen sie Dr. Vitus Werdegast, dessen Akzent darauf hindeutet, daß er Ungar ist. Werdegast sagt, er sei auf dem Weg zu einem alten Freund. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie in einen Autobus um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer erzählt die Geschichte von Fort Marmaros: Die Hügel neben der Straße waren das größte Schlachtfeld der 1. Weltkrieges, zehntausende Soldaten starben hier. Auf dem großen Hügel, auf dem jetzt das moderne Bauhaus steht, stand damals das Fort. Ingenieur Hjalmar Poelzig baute seinen Palast aus Glas und Stahl auf den Grundmauern des zerstörten Forts.
......., die 11(elfte) A klasse und ich bin 17 Jahre alt. Das ist alles/ Das wäre alles für heute/für dieses Thema. - See on kõik tänaseks. Es gebe immer von mir das Beste. - Ma annan endast parima. Wer kes? Was mis, mida? Wo kus? Wohin- kuhu? Mit wem- kellega? womit- millega? woher-kust? wann- millal? warum miks? woz- milleks? wessen- kelle? wie kuidas? missugune? welcher- missugune? wem kellele? Reisen Ich reise selten aber mir gefällt es zu reisen. Ich und meine Familie reisen järlich, im Sommer. Wir sind in Finnland, Lettland, Dänemark und in Estland an schönn Orten gewesen. Ich bin in London in den Sommer ferien gewesen. Mir gefällt das sehr. Die Esten reisen meistens in die Nordländer, in die wärmeren Länder. Sehr interessant sind auch exotische Orte. Die Esten besuchen China, Thailand, die USA, Polen, Großbritannien USW. In Estland ist Tourismus entwickelt, aber das könnte bessen sein. Viele Touristen besuchen auch Estland
Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1945 bezeichnet? Was hat man mit dieser Bezeichnung zu tun versucht? Hat seine Generation sich gegen diese Bezeichnung gewehrt?
Dieses Thema ist ganz aktuell, aber wird jedoch immer mehr im Hintergrund stehen. In der heutigen Gesellschaft hat fast jeder Erwachsene Kinder und will für sie alles leisten. Die Erwachsenen arbeiten ja den ganzen Tag, um die Bedürfnisse ihrer Kinder zu decken. Früher und auch heute bei den Entwicklungsländern ist es so, dass die Kinder auch fast den ganzen Tag arbeiten. Man kann sagen, dass es in jedem Land eine eigene Geschichte der Kinderarbeit gibt. Bevor wir über dieses Thema sprechen können, müssen wir aber zunächst für uns klären, was man eigentlich unter der Kinderarbeit meint. Die Internationale Arbeitsorganisation versteht darunter, dass die Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, arbeiten. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist. Natürlich hat diese Kinderarbeit ihre Licht-und Schattenseiten und jetzt werde ich die erörtern.
1) an-juurde, äärde, kõrvale, külge 2) auf-peal 3) hinter-taga 4) neben-kõrval 5) in-sees 6) über-kohal 7) unter-all 8) vor-ees 9) zwischen-vahel Akkusativ-kuhu(hängen, stellen, legen) asetan midagi kuhugi. Ich stelle die Zimmerpflanze auf den Tisch. Nominativ der das die die(Pl) Akkusativ den das die die Dativ-kus(hängen, stehen, liegen) miski on juba kuskil. Das Zimmerpflanze steht auf dem Tisch. Nominativ der das die die(Pl) Dativ dem dem der den,-n Fragewörter-küsisõnad Wer?-kes? Wer ist deine Lieblingssportlerin ? (kes on su lemmiksportlanna?) Was?-mis/mida? Was ist dein Hobby? (Mis on su hobi ?) Wen?-keda? Wen suche ich ? (keda sa otsid?) Wem? Kellele? Wem gehört die CD ? (kellele see plaat kuulub?) Wessen?-kelle/mille oma ? Wessen Mantel ist das?( Kelle oma see mantel on ?) Wohin
DIE BESCHREIBUNG Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und der Wirklichkeit entsprechende Darstellungsform. Die Beschreibung dient dazu, einen konkreten bzw. abstrakten Gegenstand, Zustand, Sachverhalt, eine Person oder einen Vorgang mit sprachlichen Mitteln so darzustellen, dass der Adressat eine genaue Vorstellung davon gewinnt. Die zu verwendende Zeitform ist das Präsens. Unterscheidung: · Gegenstandsbeschreibung: Merkmale und Eigenschaften von Gegenständen, Zuständen und Lebewesen · Vorgangsbeschreibung: bezieht sich auf wiederholbare Vorgänge oder Teilvorgänge; Information über die wesentlichen Merkmale des Vorgangs (Tätigkeiten, Bewegungen, Veränderungen)
Der 160 Hektar groe See im Herzen der Stadt ist ein Paradies für Segler, Ruderer oder Paddler - und dabei gerade maximal 2,50 Meter tief. Er wurde schon im 13. Jahrhundert aus dem kleinen Flüsschen Alster und seinen noch kleineren Zuflüssen aufgestaut. Seine üppigen Wiesenflächen am Uferrand bieten reichlich Möglichkeiten, mitten in der Stadt am Wasser zu sein. Abschalten auf der Decke oder in Liegestühlen, Joggen "einmal um die Alster", Spazieren, Frisbee und Boule es gibt unzählige Möglichkeiten, die herrliche Grün-Oase vom Land aus zu genieen. In manchen Wintern gelangen Sie sogar trockenen Fues über den See ans andere Ufer. Natürlich gibt es rund um die Alster auch Cafés und Restaurants, in denen Sie mit Blick aufs Wasser schlemmen oder sich eine Erfrischung gönnen können. 2. Der ''Michel'' Hamburg hat viele groe Kirchen aber nur einen "Michel": Auf seiner Plattform in 132 m
veröffentlichen. Dasselbe passierte auch mit Albert Jerska, der keinen Theaterstück veröffentlichen durfte, weil er das System kritisiert hat. Während der Spionage veränderten sich stark die Prinzipen von Gerd Wiesler. Inzwischen hatten Georg und Christa-Maria viele Probleme mit ihrem Leben. Wenn Albert Jerska, ein guter Freund von Georg, Selbstmord begeht, bestimmt er, dass alles verändern muss. Er schreibt mit zwei Freunden einen Artikel für die Zeitung, der einen Sturm in der Gesellschaft verursacht und schwere Folgen für Georg Dreyman hat, zum Beispiel Christa-Marias Tod. Im Mittelpunkt der Handlung stehen der Schriftsteller Georg Dreyman, seine Freundin und Schauspielerin Christa-Maria Sieland, die Stasi- Offiziere Gerd Wiesler und Anton Grubitz, Minister Bruno Hempf und Künstler Albert Jerska und Paul Hauser. Ministerium für Staatssicherheit spielte in der DDR eine wichige Rolle. Schon in der ersten
Deutsches Gymnasium Kadriorg Interessante Straßennamen in Tallinn Referat Anna Haritonova Klasse 11a Tallinn 2011 Mein Thema befasst sich mit interessanten Straßennamen in Tallinn, genauer gesagt mit denen in der Altstadt. Das ist sehr eine sehr interessante Materie, weil es in der Altstadt viele verschiedenen Namen gibt und alle spannende Geschichten erzählen. Die Straßenverkehrsnetz wurde im 14.Jahrhundert aufgebaut. In der Altstadt gibt es ein sehr dichtes Netz an Straßen. Die Straßennamen spiegeln oftmals die Aktivitäten von bedeutenden Persönlichkeiten an den Straßen wider oder hängen mit interessanten Gebäuden zusammen. Im Laufe der Zeit hat sich die Namensgebung dreimal geändert. Am Anfang wurden die Namen in Latein oder Plattdeutsch geschrieben
1. Mul läheb hästi- Es geht mir gut. 2. Minu nimi on Kätlin- Mein name ist Maris. 3. Ma olen 17 aastane- Ich bin siebzehn jahre alt. 4. Ma olen pärit Viljandist- Ich komme aus Viljandi. 5. Ma elan Kiilis- Ich wohne ins Kiili. 6. Ma räägin Eesti keelt- Ich sprehe Estnisch. 7. Ma õpin inglise, vene ja saksa keelt- Ich lerne deutch, english und russich. 8. Minu aadress on- Meine adresse ist Lasteaia zwölf, Kiili. 9. Minu telefoninumber on- Meine telefonnummer ist 53445922 10. Mul ei ole autot- Ich nicht haben auto. 11. Jah, ma oskan autot juhtida- Ja, ich weiss fahren auto. 12. Ma lähen homme/ülehomme kooli- Ich gehen morgen/übermorgen in der Schule. 13. Minu pere on suur- Meine familie ist gross. 14. Kell on…- Es ist halb neun. 15. Ma õpin siin- Ich lernen hier. 16. Kool hakkab 8.00- Schule beginnt morgen am acht. 17. Täna lähen koju kell 12.00- Heute gehen nach hause am zwölf. 18. Aastas on 12 kuud- In Jahre ist zwölf monate
Nominatiiv ein Mann eine Frau ein Kind kes/mis? (üks) mees (üks) naine (üks) laps Genitiiv eines Mannes einer Frau eines Kindes kelle/mille? (ühe) mehe (ühe) naise (ühe) lapse Daativ einem Mann einer Frau einem Kind kellele/millele? (ühele) mehele (ühele) naisele (ühele) lapsele Akusatiiv einen Mann eine Frau ein Kind keda/mida? (ühte) meest (ühte) naist (ühte) last Umbmäärasel artiklil puudub mitmus. u Määrav artikkel Rääkides konkreetsetest esemetest või olenditest, mis on kuulajale juba tuttavad, kasutame nimisõna ees määravat artiklit: 4 DER Kuli (meessoost nimisõna) (see) pastakas DIE Apotheke (naissoost nimisõna) (see) apteek DAS Café (kesksoost nimisõna) (see) kohvik
Du – Sina / -st Ihr – Teie /-t Er/Es/Sie (MS/KS/NS)(M/N/F) – Tema /-t sie, Sie – Nemad /-en Sein – Olema Haben – Omama (Keda?/Mida?) Ich – Bin Wir – Sind Ich – Habe Wir - Haben Du – Bist Ihr – Seid Du – Hast Ihr - Habt Er – Ist Sie – Sind Er – Hat Sie – Haben Ich – Mein Du – Dein Er/Es – Sein Käänatakse nagu ebamäärast artiklit Sie/Sie – Ihr Wir – Unser Ihr – Euer === Eur + lõpp PERSONAL PRONOMEN – ISIKULISED ASESÕNAD ====== Mina Sina Tema( Tema( Tema( Meie Teie Nema ==== M) F) N) d NOMINA Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie TIV
Benedikt Kirche in Herbern An der nördlichen Chorwand in der St. Benedikt Kirche in Herbern befindet sich ein Renaissance-Epitaph, eine Steinmetzarbeit von 2,87m Höhe und 1,35m Breite. Es zeigt den Grafen Hermann von Merveldt zu Westerwinkel und seine Gemahlin Ursula von Deipenbrock. Da die Sterbedaten des Ehepaares angegeben sind, weiß man, dass das Werk Ende des 16. Jahrhunderts erstellt worden ist. Der Bildhauer ist bis- her unbekannt. (Fotos: Cramer) Das Ehepaar steht betend da, mit Kopf und Schultern an ein Kissen gelehnt. Die Tracht ist zeitgenössisch, spanisch. Der Graf ist in Harnisch, Degen und Dolch sind mit Lederriemen in der Taille an den Plattenpanzer gehängt, hat aber zum Gebet die Handschuhe ausgezogen und auf den Boden hinter sich gelegt. Der gefederte Helm liegt mit offenem Visier zwischen seinen Füssen. Die beiden Hände sind in Höhe der Brust zum Gebet verschränkt (nach Art „betende Hände“). Der Graf steht in einer na-
Oder: "Die Mucke geht echt voll ab!" Die Mucke-Hörer von damals sind längst erwachsen, was aber nicht bedeutet, dass alle dem Jugendjargon entwachsen wären. Noch heute lässt sich bei vielen Menschen ein Hang zur Simplifizierung beobachten. Man verwendet Kurzwörter, die wie hingerotzt klingen, um besonders lässig zu wirken. So mancher Student geht zum Tanzen nicht in die Discothek, sondern "in die Disse". Schließlich will er eines Tages doch seine Dissertation machen! Als mich mein Freund Philipp zu einer Spritztour in seinem neuen Audi TT mitnahm, sagte er mit Blick auf den Benzinstandanzeiger: "Wir müssen noch schnell zur Tanke!" Philipp ist mittlerweile auch schon jenseits der 40, sodass man sehr viel guten Willen aufbringen muss, um ihm das noch als "Jugendjargon" durchgehen zu lassen. Dafür regt Philipp sich über die Jüngeren auf, die zum Teil nur noch elliptische Sätze herausbringen wie: "Ich fahr Tanke!"
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner. Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte
Tallinn Tallinn ist die Haupt- und größte Stadt von Estland. Es besetzt eine Oberfläche von 159.2 km 2 in denen etwa 400 000Einwohner leben. Der größte See in Tallinn ist See Ülemiste (Abdeckungen 9.6 Kilometer ²). Es ist die Hauptquelle des Tallinns-Trinkwasser. See Harku ist der zweitgrösste See innerhalb der Ränder von Tallinn und sein Bereich ist 1.6 Kilometer ². Anders als viele anderen großen Städte ist der einzige bedeutende Fluss in Tallinn Pirita Fluss in Pirita. In Tallinn gibt es viele Sehenswürdigkeiten. Die Hauptanziehungskräfte sind in den zwei alten Städten (unterere Stadt und Toompea) die beide sind, die leicht zu Fuß erforscht werden. Östliche Bezirke um Pirita und Kadriorg sind auch wert das Besuchen und das estnische geöffnete Luft-Museum in der Rocca Al Mare, westlich von der Stadt, konserviert Aspekte der estnischen landwirtschaftlichen Kultur und der Architektur. Toompea - obere
I live in a house Ich wohne in einem J'habite dans une maison Haus We have many rooms Wir haben viele Nous avons beaucoup de Zimmern chambres I have a cat Ich habe eine Katze J'ai un chat Every room has lots of Jedes Zimmer hat viel il y a beaucoup light Licht de lumière dans les chambres , The ceilings are high, the Die Decken sind hoch, Les plafonds sont hauts, , windows are large and it die Fenster sind groß les fenêtres sont grandes the temperature is just und die Temperatur es et la température est
Meine Hobbies Ich habe viele Interessen. Allerdings habe ich eine primare Interesse an der Fotografie. Dies führt mich zu ernst beschäftigen sich mit den letzten zwei Jahren.Wie zuvor hatten keine Chance. Wenn sich die Gelegenheit bot, wenn er selbst wurde mobilisiert SLR-Kamera. Danach ging ich auf die Kunstschule, die Fotografie in Võru studieren. Es gibt eine Schule, fuhr ich fort und habe eine Menge schlauer. Ich lernte verschiedene Techniken und Programme. Wetter-und Schwellenländern Möglichkeiten Modi. Wie die Programme im Einklang mit den Situationen und Licht.In der Fotografie ist es wichtig, diese Informationen beachten Sie, dass jede Person, die nicht bemerkt werden. Muss im richtigen Winkel zu erfassen, und müssen sicherlich berücksichtigen das Licht. Die Ich mag die Bilder von der Natur
Ich, meine Schule und meine Klasse Ich gehe zur Schule. Ich besuche das Gymnasium Antsla. Das Schulhaus ist ganz groß . Das Schulhaus hat vier Stöcke. Die Schule hat viele Klassen. Meine Klasse ist klein. In der Klasse sind zwei Fensters und ein Tür. Der Fußboden ist grau, die Wände sind gelb und die Decke ist weiß. In der Klasse sind neunzehn Stuhle und neunzehn Tische. Auf dem Lehrerin Tisch steht ein Blumentopf. In meiner Klasse sind acht Mädchens und zehn Jungen. Sie alle sind lustig und freundlich. Unsere Klasslehrerin ist Frau Kukk. Sie ist auch freundlich und lustig. Meine Nachbarin heißt Liisi und sie ist fleißig und lustig. Ich habe sechs und dreizig Stunden in der Woche. Am Montag und am Dienstag habe ich acht Stunden, am Mittwoch und am Donnerstag habe ich sieben Stunden und am Freitag habe ich sechs Stunden. Mein Schultag beginnt um acht Uhr. Mein liebling Fach ist Deutsch