Horst Lange: Der Traum von Wassilikowa, 1946 Hausmann ,,Worsweder Hinterspiel" Frank Thieß:Tödlicher Karneval, 1948 Welche Theaterstücke haben in den 40er Jahren die Theaterszene angeregt? Wolfgang Borchert: Draussen vor der Tür (1946) , Carl Zuckmayer: Des Teufels General (1942), Günther Weisenborn: Die Illegalen (1946) Welche Kleinform wurde auf dem Theater gefördert? die kabarettistische Kleinkunst Bertold Brecht (1898-1956): das aristotelische Theater das epische Theater Das aristotelische Theater Das epische Theater Die Bühne"verkörpert" einen Vorgang sie erzählt ihn verwickelt den Zuschauer in eine Aktion und macht ihn zum Betrachter aber verbraucht seine Aktivität weckt seine Aktivität
gleichen Überschrift ,,der Alte" tragen. Das ist die erste Doppelung und bildet somit eine Rahmenerzählung. Im ersten Abschnitt kommt ein wohlgekleideter alter Mann vom Spaziergang nach Hause, hat eine kurze Begegnung mit Haushälterin, ging dann weiter die enge Treppe hinauf, trat in ein mässig grosses Zimmer, er setzte sich in den Lehnstuhl mit rotem Sammetkissen, um sich von seinem Spaziergang auszuruhen. An der Wand hängen Bilder, aus dem Fenster fiel ein Mondstrahl auf die Gemälde an der Wand. Nun trat er über ein kleines Bild im schlichtem schwarzen Rahmen. ,,Elisabeth!" sagte der Alte leise, und wie er das Wort gesprochen hatte, war die Zeit verwandelt er war wieder in seiner Jugend. (Zeilen 5-10, Seite 4) Die Abschnitte 2-9 erzählen über die Jugend des Alten und im Abschnitt 10 kehrt die Novelle wieder im Lehnstuhl sitzendem Alten zurück. Der Mond schien nicht mehr durch das Fenster, es war dunkel geworden
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser v
5 Beste Freunde A2.2, Kursbuch © Hueber Verlag Lösungen Kursbuch 9 individuelle Lösung 10a 1r2f3f b E um zehn F plötzlich B - A kurz vor zwölf D kurz nach zwölf C den ganzen Nachmittag 11 Lösungsvorschlag: A Anna hat um halb zehn am Fenster gestanden. B Um zwölf Uhr dreizehn hat sie auf der Straße gestanden. C Um Viertel nach fünf war sie vor dem Kino. 12 individuelle Lösung Lektion 35 1 Lösungsvorschlag: Weil er Ideen für die Projekttage mit dem Thema Umweltschutz braucht. 2a 1B2C3A b Lösungsvorschlag: 1 Beim Kleiderkreisel kann man Kleidung tauschen. Man bringt fünf eigene Teile hin und nimmt fünf andere Teile mit. 2 In Hamburg kann man im Stadtbus Bücher lesen
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Latein im Film Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viel Latein heutzutage im Fernsehen verwendet wird? Ich möchte es Ihnen anhand dreier Beispiele demonstrieren. Als erstes Beispiel habe ich den Horrorfilm "The Black Cat" von 1934 gewählt, in den Hauptrollen Boris Karloff und Bela Lugosi. Zuerst möchte ich die Handlung des Films erzählen: Die jung verheirateten Joan und Peter Alison fahren in die Flitterwochen. In ihrem Abteil im Zug treffen sie Dr. Vitus Werdegast, dessen Akzent darauf hindeutet, daß er Ungar ist. Werdegast sagt, er sei auf dem Weg zu einem alten Freund. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie in einen Autobus um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer erzählt die Geschichte von Fort Marmaros: Die Hügel neben der Straße waren das größte Schlachtfeld der 1. Weltkrieges, zehntausende Soldaten starben hier. Auf dem großen Hügel, auf dem jetzt das modern
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner. Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte. Bei den Landungsbrücken sprach mich eine junge Frau an und fragte, ob ich wohl ein Foto von ihr und ihrem Freund machen könne. "Selbstverständlich", erwiderte ich, "es wird mir ein Vergnügen sein!" Sie reichte mir die Kamera und stellte sich zu ihrem Freund. Das erste Foto erschien mir recht gelungen, aber ich wusste, dass es noch besser geht: "Könnten Sie vielleicht
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