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Grete Põdder XI Meine Freizeit und Hobbies Ich bin kein Sportfan. Ich mag keine Sportnachrichten. Ich treibe wenig Sport. Sport ist ein gutes Hobby. Ich machte Sport nur in Sport stunden. Wir haben zwei Sportstunden pro Woche in der Schule. Im Herbst und im Frühjahr spillen wir Fußball, Volleyball, Basketball oder laufen im Wald oder im Stadion. Im Winter laufen wir Ski auf dem slügel Latiku. Im Sommer kann ich schwimmen gehen. Ich kann sehr gut schwimmen. Im Sommer schwimme ich meistens im See Pühajärve und Pülme
b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm 18 h [wie h]: 2 3 5 8 - 9 h [wie ]: 1 4 6 7 10 Lektion 29
Mein Porträt Meine Geschichte beginnt am 19. Mai 1992 - ich war an diesem Tag geboren. Ich wurde in einer kleinen Gemeinde Jõelähtme geboren. Meine Familie ist nicht besonders groß. Sie besteht aus 5 Personen: meinem Vater, meiner Mutter, meinem Bruder, meiner Schwester und mir. Meine Schwester und mein Bruder leben nicht zu Hause mehr. Mein Vater arbeitet als Firmenlüter und meine Mutter ist als Verpflegung Spezialist tätig. In meiner Freizeit lese ich viel, vor allem historische Romane und Abenteuerbücher. Ich treibe auch Sport. Volleyball und Tischtennis gehören zu meinen Hobbys. Meine erste Erinnerung ist, dass ich auf dem Boden dieser dunklen Wohnung liege und mit meinem Kuscheltier spiele. Meine erste Erinnerung an meine Mutter ist die, dass sie in der
Lösungen Arbeitsbuch b Ich habe mich nicht so gut gefühlt. Leider haben wir uns viel gestritten. Ich will mich nicht mehr streiten. Hast du dich mit Freunden getroffen? Wann treffen wir uns wieder? 7 2 Meine Brüder haben sich in den Ferien oft gestritten. 3 Hat er sich gefreut? 4 Gestern habe ich mich sehr geärgert. 5 Freut ihr euch auch so? 6 Wir wollen uns am Kino treffen. 8 1 Habt ihr euch gestritten? 2 Freust du dich nicht? 3 Sie hat sich geärgert. 4 Wir haben uns bei Fabio getroffen. 5 Ja, ich fühle mich nicht so gut. 9 individuelle Lösung 10 Computer + Kurs = der Computerkurs Musik + Festival = das Musikfestival Fahrrad + Training = das Fahrradtraining Fußgänger + Zone = die Fußgängerzone 11a 2E3C4G5D6I7F8A9H b individuelle Lösung
Schule Normalweise wache ich um sieben Uhr auf. Dann fahre ich mit dem Bus zur Schule. Ich habe vier bis fünf Stunde pro Tag. Eine stunde dauert 75 minuten. Die pausen dauert zehn minuten. Um 11 Uhr gehe ich in der Schulkantine zu essen. In den Schulpausen unterhalte ich mit meinen Freundinnen oder ich höre Musik. Manchal lese ich oder ich surfe im Internet. Um halb drei endet mein schultag. Und dann gehe ich nach Hause. Mein Lieblingsfach ist Literatur weil ich gerne Bücher lese. Ich mag auch Physik weil unser Lehrer sher toll ist. Ich interessiere mich auch für Geschichte und ich lerne es gern. Englisch ist ganz einfach für mich und ich mag es auch. Aber Mathe ist manchmal schwierig für mich. Ich verstehe es nicht immer. Ich würde nichts viel über meine Schule ändern, alles ist ganz gut. Aber vielleicht könnte das Essen in der Kantine ein bisschen besser sein, ich mag die Suppen nicht
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen. Mein Tag beginnt immer mit dem Sonnenaufgang. Dann muss meine ganze Familie
Man hat heute viele Möglichkeiten zur Unterhaltung. Es gibt Theater, Filme, Fernsehen, Konzerte, Zeitschriften, Zeitungen und Bücher. Da gibt auch das Internet. Ich sehe jeden Tag nicht fern. Ich ziehe es vor zu lesen und Theater. Aber manchmal sehe ich Allo Allo von Youtube. Das ist meine Lieblingssendung. Fernsehen spielt eine kleine Rolle in meinem Leben. Ich sehe das Fernsehen so selten wie möglich. Alle estnischen Fernsehsender abgesehen von ETV sind schrecklich. Es gibt zu viele schlechter amerikanischer Schmulzen und idiotische Werbungen. Von ETV können wir gute Filme und Sendungen sehen. Die Nachrichtensendung ist auch in ETV am besten. Kanal 2 zum Beispiel hat zu viel Dinge wollen wir nicht darüber wissen.
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben:
Valve Tullus Valve Tullus ist die Mutter meiner Mutter. Sie ist am 10. Februar 1944 in Valgjärve geboren und 63 Jahre alt. Als sie ein Kind war gabt es noch nicht so viel Schulen wie heute. Als sie 6 Jahre alt war, wurde sie eingeschult. Sie ging dann von 1950 bis 1958 auf die Hauptschule von Valgjärve. 1966 begann sie dann als Verkäuferin zu arbeiten und blieb auch dabei. Sie heiratete im Jahr 1972 und bekam 4 Kinder, 3 Töchter und einen Sohn. 1986 wurde sie dann zum ersten mal Großmutter. Kürzlich ging sie in Rente. In ihrer Freizeit strickt sie viel und sieht Fernsehn, denn sie hat sehr viel Freizeit. Meine Großmutter lebt allein, da ihr Mann, mein Großvater, im Jahre 2004 leider gestorben ist. Aber sie hat noch 3 Katzen um die sie sich liebevoll sorgt. Jetzt wohnt sie wieder in Valgjärve, da sie vorher mit meinem Großvater umzog. Sie ist meine einzigste
Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Der Text handelt sich um das Thema ,,Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Das Thema ist für mich wichtig, weil ich auch in einer Musikschule gelernt habe. Bevor wir uns fragen, ob wir für oder gegen die Musikschule sind, sollten wir alle Argumente genau prüfen und abwägen. Erstens spricht für die Musikschule, dass man dort eine gute Ausbildung bekommt. Es ist sehr wichtig für die Kinder, die sich in der Zukunft mit Musik beschäftigen wollen, weil man in der Musikschule ganz viel musiziert und auch Theorie lernt. Sogar viele gute Sänger und
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner
Das Leben der Anderen Filmanalyse Der Film ,, Das Leben der Anderen ,, handelt sich von der Staatssicherheit- Stasi in Ost- Berlin. Es war Jahr 1984, wenn der Stasi- Offizier Gerd Wiesler den Schriftsteller Georg Dreyman, der mit der schönen Schausspieler Christa-Maria Sieland zusammenwohnt, beobachten begann, um verbotene Tätigkeiten herauszufinden. Um ,,Staatsfeinde" zu entdecken, hatte Stasi viele verschiedene Methoden. Das alles nannte man den Operativen Vorgang und es bedeuteet, dass Menschen bespitzelt wurden. So passierte auch mit Georg Dreyman. Er wurde beobachtet und gefolgt, weil die Stasi etwas Staatsfeindliches finden
...........................................................................................6 Zusammenfassung.....................................................................................................................................................6 Literaturverzeihnes....................................................................................................................................................7 Einführung Es gibt viele Themen zur Auswahl bei einer Forschungarbeit, aber ich habe dieses ausgewählt, weil Weihnachten kommt für mich erst vor den allen anderen Feiertagen, sogar meinem Geburtstag. Ich habe viele Ziele ,weshalb ich diese Forschung schreibe. Manche von ihnen sind: ich will studieren, was Weihnachten ist und warum es so wichtig in Deutschland ist; ich will lernen wie die Deutschen sich zu Weihnachten verpflichten und welche Traditionen sie folgen. Aber dass sind meine eigenen Ziele, das Ziel von meiner Forschung ist zu zeigen dass,
BACK TO GRAMMAR WORKSHEETS WORKSHEET Antworten zum Arbeitsblatt: Adjektivendungen 1 Be sure to refer to your fourquestion flow chart or memorize it and follow its rules! A. Frage 1: Artikel? These nouns have no articles before them, so the answer to question 1 is `no'. 1. Deutsches Brot (n) schmeckt immer gut. 8. Mein Vater darf fettes Fleisch (n) nicht essen. 2. Wir können hier frischen Käse (m) kaufen. 9. Ich möchte armen Leuten (pl) helfen (=dative verb!). 3. Kleine Kinder (pl) sind immer freundlich. 10. Junger Mann (m), was machst du da? 4. Im Gasthof Luitpold gibt es originelle Musik (f). 11. Einige faule Studenten (pl) haben nichts gelernt. 5
Redemittel: Von einem Zitat/einem Sprichwort/einer Redensart ausgehen: In [Land] gibt es das Sprichwort/die Redensart: „...“ Das Sprichwort „...“ /Die Redensart „...“ /Der Ausspruch „...“ besagt, dass ... [Person] hat einmal gesagt/geschrieben: „...“ Bei [Person] heißt es ... Eine aktuelle Entwicklung aufzeigen: Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre/der letzten Jahrzehnte, so kann man feststellen, dass ... Ein Blick auf die Entwicklung zeigt, dass ... Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass ... Von der Definition eines Schlüsselbegriffs ausgehen: [Begriff] kann man definieren als ... Mit/Als [Begriff] wird ... bezeichnet. [Begriff] bedeutet, dass ... - [Begriff] lässt sich beschreiben als… Beispiele: Von einer Redensart / einem Sprichwort ausgehen: Man sagt, die Welt sei ein Dorf.
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm. Drittens: einige Texte sind sehr schwierig zu verstehen gewesen, die wir lesen mussten, oder ich habe den Sinn nicht so gut erkennen können, diese Novelle war sowohl wörtlich als auch innerlich ziemlich leicht für mich zu verstehen. Kurz gesagt ist diese Novelle eine Erinnerung an einer unerfüllter Liebe. Die Novelle ist kein romantischer Text. Sie ist eine Rahmenerzählung, die in zehn Abschnitte geteilt ist. Sie heissen: 1
SICH FREUEN freute sich hat sich gefreut rõõmustama ich freue mich wir freuen uns ich freute mich wir freuten uns du freust dich ihr freut euch du freutest dich ihr freutet euch er,sie,es freut sich sie freuen sich er,sie,es freute sich sie freuten sich Sie freuen sich Sie freuten sich KÖNNEN konnte hat gekonnt suutma, oskama. võima ich kann wir könne ich konnte wir konnten du kannst ihr könnt du konntest ihr konntet er,sie,es kann sie können er,sie,es konnte sie konnten Sie können Sie konnten Analog: dürfen (a) durfte,gedurft- tohtima, võima; müssen(a) musste- gemusst pidama; wollen (i)wollte,gewollt tahtma;mögen(a)mochte, gemocht-meeldima;
Mein politisches Testament. Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreissig Jahre vergangen. In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken, Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt. Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher noch keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten verbraucht. Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und angestiftet ausschliesslich von jenen internationalen Staatsmännern, die entweder jüdischer Herkunft waren oder für jüdische Interessen arbeiteten. Ich habe zuviele Angebote zur Rüstungsbeschränkung und Rüstungsbegrenzung gemacht,
in der Altstadt. Das ist sehr eine sehr interessante Materie, weil es in der Altstadt viele verschiedenen Namen gibt und alle spannende Geschichten erzählen. Die Straßenverkehrsnetz wurde im 14.Jahrhundert aufgebaut. In der Altstadt gibt es ein sehr dichtes Netz an Straßen. Die Straßennamen spiegeln oftmals die Aktivitäten von bedeutenden Persönlichkeiten an den Straßen wider oder hängen mit interessanten Gebäuden zusammen. Im Laufe der Zeit hat sich die Namensgebung dreimal geändert. Am Anfang wurden die Namen in Latein oder Plattdeutsch geschrieben. Ein bisschen später wurden diese dann nur in deutscher Sprache und danach in russischer Sprache genannt. Zum Schluss wurden alle Straßennamen in die estnische Sprache umgewandelt. Der erste Grund für eine Straßenbenennung kann der Weg zu einem Stadtteil von Tallin sein. Die Straßennamen zeigen uns den Weg, wo wir hin möchten. Zum Beispiel, wenn man nach
IN - sisse, sees tema (ks) sisse-in es, sees-in ihm ÜBER - kohal, kohale - tema (ns) kohale-über sie; tema (ms) kohal-über ihr ÜBER alla, all meie alla-unter uns, meie all -unter uns VOR - ette, ees teie ette-vor euch, teie ees-vor euch ZWISCHEN - vahele, vahel nende vahele- zwischen sie, nende vahel-zwischen ihnen ESITA KÜSIMUS KUHU?(AKK) KUS? (DAT)! Lauseid Akkusativi ja Dativiga DATIV 1) Ma kingin oma emale (kellele? DAT) parfüümi - Ich schenke meiner Mutter das Parfüm. 2) Ma kingin oma sõbrale äratuskella. - Ich schenke meinem Freund den Wecker. 3) Ma kingin oma vanaemale vaasi - Ich schenke meiner Oma die Vase. AKKUSATIV 1)Ich trage gern Schmuck. Deshalb möchte ich eine Halskette haben. - Ma kannan meelsasti ehteid. Seetõttu sooviksin ma ühte kaelakeed (mida?AKK) . 2) Ich habe viele Bücher. Deshalb möchte ich ein Wörterbuch haben. Mul on palju raamatuid. Seetõttu sooviksin ma sõnaraamatut. 3) Ich koche gern
Der Film ist eine Liebesgesichte und es handelt über einen Mann, der heisst Daniel. Daniel hat eine Frau gefunden, die heisst Melek und sie ist nach Istanbul gefahren und Daniel wollte auch nach Istanbul gehen, weil er denkt, dass er Melek liebt. Um Weg nach Istanbul passiert sehr viele witzige und spannende Situationen. Der Film ist eine romantische Komödie. Odyssee ist ein sehr grosses Abenteuer und der Film ,,Im Juli" ist auch ein grosse Abenteuer.Daniel geht mit dem alten Auto nach Istanbul und das Auto geht auch kaputt und danach werden sehr viele Unglücke kommen.die sind sehr humorvoll. Für mich hat der Film viele Botschaften: ,,Das Leben ist ein grosses Abenteuer","Niemand weiss es nicht, was passiert zunächst", ,,Manche Gefühlen sind die Vorstellungen","Die Männer machen sehr viel für die Frauen" Für meine Meinung nach war der bester Protagoinst Daniel. Er hat seine
Kinderarbeit damals und heute Ich spreche heute über das Thema ,, Kinderarbeit damals und heute". Dieses Thema ist ganz aktuell, aber wird jedoch immer mehr im Hintergrund stehen. In der heutigen Gesellschaft hat fast jeder Erwachsene Kinder und will für sie alles leisten. Die Erwachsenen arbeiten ja den ganzen Tag, um die Bedürfnisse ihrer Kinder zu decken. Früher und auch heute bei den Entwicklungsländern ist es so, dass die Kinder auch fast den ganzen Tag arbeiten. Man kann sagen, dass es in jedem Land eine eigene Geschichte der Kinderarbeit gibt. Bevor wir über dieses Thema sprechen können, müssen wir aber zunächst für uns klären, was man eigentlich unter der Kinderarbeit meint. Die Internationale Arbeitsorganisation versteht darunter, dass die Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, arbeiten. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist
Mein Haus Ich wohne im Haus in Kose. Mein Haus liegt ziemlich günstig und es ist sehr ruhig. Die Verkehrsverbindungen von Kose nach Tallinn sind sehr gut. Mein Haus hat zwei Geschosse, einen Dachboden und einen Keller. Es hat noch eine Terrasse, eine Garage und großen Garten. Mein Haus hat sieben Zimmer (drei Schlafzimmer, zwei Wohnzimmer, zwei Arbeitszimmer) und sechs Räume (eine Küche, eine Sauna, zwei Flure und zwei Toiletten). Mein Schlafzimmer ist im Erdgeschoß. In meinem Schlafzimmer gibt es ein Bett, eine Couch, einen Schreibtisch, einen Stuhl, zwei Kleiderschränke, ein Regal und einen Teppiche. Am Fenster steht mein Schreibtisch. Meine Möbel sind ziemlich neu, aber mein Schreibtisch ist alt. Ich finde ihr zu groß, aber ich mag mein Fensterbrett. Auf dem Fensterbrett kann ich sitzen. Mein Raum hat zwei rote und zwei helle Wände. Wir haben zwei Wohnzimmer. Das erste ist im Erdgeschoss und das zweite im
in aerstautbreibenund die wichtissten
Dt'l meinst den Kolner Dom, das walkaf-RicharE-Museum,
die Hohenzollernbrucke und das historisrhe
K
Aufwand an Originalschauplätzen in Afrika.Nirgendwo in Afrika wurde im Jahr 2003 mit einem Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet. Die Oscarverleihung konnte Caroline Link wegen ihrer schwer erkrankten Tochter nur im Schlafanzug vor dem Fernseher in München verfolgen. 23 Jahre nachdem der letzte deutsche Film als Bester fremdsprachiger Film mit dem Oscar bedacht wurde (Die Blechtrommel), erhielt sie für Nirgendwo in Afrika eben diesen Preis, für den 1998 auch schon ihr Debutfilm "Jenseits der Stille" (welches wir auch in der Schule angeschaut haben) nominiert war. Er wurde ihr später per Post zugeschickt. ,,Nirgendwo in Afrika" hat mehrere Filmpreise gewonnen, darunter Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film. Die Hauptdarsteller sind alle schon erfahren. Sie haben alle in ausgezeichneten Filmen gespielt und gute Leistungen gebracht. So zum Beispiel Juliane Köhler, die die Frau von Walter Redlich, Jettel Redlich spielt
Joans Wunden und gibt ihr ein Schlafmittel. Später stehen sich Poelzig und Werdegast allein gegenüber, Werdegast deckt Poelzigs Vergangenheit auf: Der Ingenieur war der Kommandant von Marmaros, er verriet das Fort an die Russen und floh. Werdegast und viele andere wurden für viele Jahre in die Kriegsgefangenschaft verschleppt. Poelzig - in der Meinung, Vitus sei getötet worden - heiratete dessen Frau Kareen und adoptierte ihre Tochter - die ebenfalls Kareen heißt. Bevor Poelzig antworten kann, kommt Peter zufällig in den Raum. Sofort tun die zwei so, als wäre nichts geschehen, gehen extrem freundlich miteinander um. Eine schwarze Katze schleicht in den Raum und Werdegast - der eine Katzenphobie hat - tötet sie, indem er ein Messer nach ihr wirft. Als Poelzig seinen Gästen ihre Zimmer zeigt, sagt Werdegast, daß die schwarze Katze das Symbol des Bösen ist. Hjalmar ergänzt: "It is just, that the black cat does not die. The black cat is deathless, deathless as evil."
Skateboard fahren-rulaga sõitma Der Baseball-pesapall Der Fussball-jalgpall das Schiessen-laskmine das Reiten-ratsutamine Schlittschuh fahren-uisutamine das Segeln-purjetamine Das Eishockey -jäähoki das Surfen-surfamine das Rudern-sõudmine der Federball-sulgpall Perekond-die Familie die Oma/Grossmutter- vanaema der Opa/grossvater-vanaisa die Mutter-ema der Vater-isa die Schwester der Bruder die Geschwister- õed ja vennad die Dante- tädi der Onkel die Frau-naine Vaba aeg- die Freizeit die Clique,-n sõpruskond die Pizzeria,-s - pitsabaar die Lieblingsbeschäftigung,-en lemmiktegevus das Einkaufenzentrum,- zentren ostukeskus der Musikladen,'' muusikapood sauer sein-pahane olema ausgehen- välja minema besuchen- külastama feiern- korraldama Staaten, Völker, Sprachen- Riik, Rahvus, Keel Estland, der Este/die Estin, Estnisch Schweden, r Schwede/e Schwedin, Schwedisch Deutschland, r/e Deutsche , Deutsch Finnland, r Finne/ e Finnin, Finnisch
Clique Zur clique gehõren 3 oder mehr Menschen. Die Menschen sind in demselbe Alter. Die Menschen habe gemainsamme Interessen. Diese Menschen verbringen ihre Freizeit gern zusammen. Deise Menschen besuchen diselbe Schule, oder sie arbeiten zusammen, oder .. gehen zum Trainining. Die Mitgleider einer Clique machen viel zusammen: gehen ins Kino(sie kohcen und bachen, sehn sich Filme an, sie surfen m Internet, spilen Computer spile , chatten und chatten machen Sport, spilen Karte , machte grillpartys, gahen auf die Reise, besuchen einader, gehen einkaufen, hören musik). 3 Arten von Clique: a)nur medchen b)nur Junge c)M. Und J. Manchmal streiten sie nich,
Du – Sina / -st Ihr – Teie /-t Er/Es/Sie (MS/KS/NS)(M/N/F) – Tema /-t sie, Sie – Nemad /-en Sein – Olema Haben – Omama (Keda?/Mida?) Ich – Bin Wir – Sind Ich – Habe Wir - Haben Du – Bist Ihr – Seid Du – Hast Ihr - Habt Er – Ist Sie – Sind Er – Hat Sie – Haben Ich – Mein Du – Dein Er/Es – Sein Käänatakse nagu ebamäärast artiklit Sie/Sie – Ihr Wir – Unser Ihr – Euer === Eur + lõpp PERSONAL PRONOMEN – ISIKULISED ASESÕNAD ====== Mina Sina Tema( Tema( Tema( Meie Teie Nema ==== M) F) N) d NOMINA Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie TIV
Wozu benutzt du den Computer? Welche Webseiten sind für dich interessant? Warum? 6. Was brauchen die Menschen, um glücklich zu sein? Was macht dich glücklich? 7. Bist du modebewusst? Was trägst du am liebsten in der Schule? Auf Partys? Zu Hause? 8. Was sind für dich die drei wichtigsten Dinge zu Hause? Warum? 9. Was macht dich glücklich? Erzähle über einen Tag, an dem du glücklich warst. 10. Mit wem und wie verbringst du gewöhnlich deine Wochenenden? 11. Welche Schulfächer lernst du gern ? Welche Fächer sind deiner Meinung nach wichtig für dein weiteres Leben? Warum? 12. Was ist heute bei den Jugendlichen in, was out? Denk dabei an Kleider, Musikund Frisuren. Was findest du schön, was nicht? Thema: Freunde 1. Erzähle über deinen besten Freund/deine beste Freundin. Was findest du an ihm/ihr besonders toll? 2. Wie reagierst du, wenn dein Freund/deine Freundin dich kritisiert? Welche Probleme kann es zwischen Freunden geben? 3. Wie viele Freunde braucht ein Mensch
meine deine seine ihre seine unsere eure ihre Ihre mein dein sein ihr sein unser euer ihr Ihr Mitmus: meine deine seine ihre seine unsere eure ihre Ihre Omastav asesõna ühildub temale järgneva nimisõnaga soos, arvus ja käändes. Singular Plural M F N NOM. mein meine mein meine AKK. meinen meine mein meine DAT. meinem meiner meinem meinen GEN meines meiner meines meiner Näitav asesõna (Demonstrativpronomen) M F N Plural dieser/jener dieses/jenes diese/jene diese/jene Tõlkes "see"/"too"
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht