LAUSEEHITUS Saksa keele lausel on rida iseärasusi. 1.Lauses esinevad üldreeglina mõlemad lause pealiikmed - alus ja öeldis. Kommst du morgen? Tuled (sa) homme? Ja, ich komme. Jah, tulen (küll). Lesen Sie das Buch? Kas te loete seda raamatut? Ja, ich lese es. Jah, loen. Er spricht deutsch. Ta räägib saksa keelt. Man spricht. Räägitakse. Es regnet. Sajab vihma. 2. Lause alus on alati nominatiivis. In der Kanne ist Milch. Kannus on piim. Wir tanzen Tango. Me tantsime tangot. 3.Olenevalt lause liigist on öeldisel lauses kindel koht - 1., 2., või viimane. Jutustavas ja küsisõnaga lauses on verbi pöördeline vorm 2.kohal. Ich begrüße Sie herzlich. Ma tervitan teid südamest. Wer sind Sie? Kes te ole
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm. Drittens: einige Texte sind sehr schwierig zu verstehen gewesen, die wir lesen mussten, oder ich habe den Sinn nicht so gut erkennen können, diese Novelle war sowohl wörtlich als auch innerlich ziemlich leicht für mich zu verstehen. Kurz gesagt ist diese Novelle eine Erinnerung an einer unerfüllter Liebe. Die Novelle ist kein romantischer Text. Sie ist eine Rahmenerzählung, die in zehn Abschnitte geteilt ist. Sie heissen: 1
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner. Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte. Bei den Landungsbrücken sprach mich eine junge Frau an und fragte, ob ich wohl ein Foto von ihr und ihrem Freund machen könne. "Selbstverständlich", erwiderte ich, "es wird mir ein Vergnügen sein!" Sie reichte mir die Kamera und stellte sich zu ihrem Freund. Das erste Foto erschien mir recht gelungen, aber ich wusste, dass es noch besser geht: "Könnten Sie vielleicht
sich. 3. Sätze verbinden: Verbinde die einzelnen Sätze zu einem zusammenhängenden Text. → Hinweis: Du kannst dabei die Form der indirekten Rede verwenden. Du musst deutlich machen, dass du über den Text sprichst. Indirekte Rede besteht in der Regel aus - einer Redeeinleitung mit Komma und nachfolgendem Nebensatz: Der Journalist berichtet, dass … - einer Aussage in der Regel im Nebensatz mit Verb im Konjunktiv I / Konjunktiv II oder nach „dass“ im Indikativ: …, dass jedes Jahr eine große Anzahl von Menschen das Land verlasse/verlässt. - einem Wechsel der Personalpronomen: ich er; wir sie Andere Möglichkeiten statt indirekter Rede: a) Infinitivkonstruktion: Sie behaupten, es nicht getan zu haben. b) "Quellenangabe": laut … (Autor / Quelle), nach … (Autor / Quelle), … (Autor / Quelle) zufolge Redemittel: Im Text steht, … Ein wichtiger/zentraler Punkt des Textes ist …
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser v
Lösungen Arbeitsbuch Lektion 28 1 A Freunde treffen B reden C draußen sitzen 2a täglich > fast jeden Tag > manchmal b individuelle Lösung 3 2 Tochter 3 Kinder 4 Reporter 5 Ort schauen ... zu 6 gefährlich 4a 2B3D4A b Tabelle: dieser See diese Frau diese Hüte 5 2 dieser 3 dieses 4 dieser 5 diese 6 diesen 7 diesem 8 Diese 6 1 Das macht doch nichts. 2 Stört dich das? 3 Ach so. Da hast du natürlich recht. 7 1 hoch 2 lecker 3 alt 4 berühmt 8 2 der Turm 3 der Unfall 4 die Zeitung 5 der Flughafen 6 der Quatsch 9 individuelle Lösung 10a 2 fahren 3 springen 4 schimpfen 5 füttern b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 1
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1
1. Lektion die Karte,-n - kaart der Betreuer,-;die Betreuerin,-nen giid, juhendaja, grupijuht der Name,-n nimi dürfen, ich darf tohtima,võima der Österreicher,-; die Österreicherin,-nen austerlane der Sänger,-;die Sängerin,-nen laulja ich möchte ma tahaksin darf ich? kas ma tohin? wer? kes? was? mis? wo? kus? woher? - kust? wohin? kuhu? die Stadt,-"e linn wieviel? kui palju?, mitu? die Bank,-en pank der,die Deutsche,- n sakslane der Este,-n, die Estin,-nen -eestlane der, die Bankangestellte,-n pangaametnik (teenistuja) der, die Postbeamte,-n postiametnik die Hauptstadt,-"e pealinn die Frage,-n küsimus wissen, ich weiss teadma der Staat,-en riik die Anschrift,-en aadress die Nummer.-n number gern meeleldi, hea meelega der Ausländer,-; die Ausländerin,-nen välismaalane langsam aeglaselt verstehen aru saama seit wann? mis ajast? kui kaua? erst seit gestern alles alates eilsest nach Deutschland Saksam
Kõik kommentaarid