Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1
Latein im Film Ist Ihnen schon einmal aufgefallen, wie viel Latein heutzutage im Fernsehen verwendet wird? Ich möchte es Ihnen anhand dreier Beispiele demonstrieren. Als erstes Beispiel habe ich den Horrorfilm "The Black Cat" von 1934 gewählt, in den Hauptrollen Boris Karloff und Bela Lugosi. Zuerst möchte ich die Handlung des Films erzählen: Die jung verheirateten Joan und Peter Alison fahren in die Flitterwochen. In ihrem Abteil im Zug treffen sie Dr. Vitus Werdegast, dessen Akzent darauf hindeutet, daß er Ungar ist. Werdegast sagt, er sei auf dem Weg zu einem alten Freund. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie in einen Autobus um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer erzählt die Geschichte von Fort Marmaros: Die Hügel neben der Straße waren das größte Schlachtfeld der 1. Weltkrieges, zehntausende Soldaten starben hier. Auf dem großen Hügel, auf dem jetzt das modern
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wurde 17. Juli 1954 in Hamburg als Kind des Theologiestudenten Horst Kasner und der Lehrerin Herlind Kasner geboren. Noch im Jahr 1954 zog die Familie Kassner von Hamburg ins brandenburgische Quitzow, wo der Vater eine Pfarrstelle antrat. Ein weiterer Umzug erfolgte im Jahr 1957 in die Nähe von Templin (Brandenburg), da Angelas Vater dort die Leitung des Pastoralkollegs Waldhof übernahm. Angela verbrachte ihre Kinder- Jugend- und frühe Erwachsenenzeit von 1961-1978 im Spannungsfeld zwischen den Anforderungen der sozialistischen Deutschen Demokratischen Republik (DDR) und der Kirche. Die Regierung der damaligen DDR versuchte mit aktiven Repressionen, den Einfluss der Kirchen zurückzudrängen. Die Kirche war das Zentrum des Wiederstands gegen die DDR Regierung den existierenden Staatsapparat so spielte es auch eine entscheidende Rolle im Wendeprozess das im Jahre 1989 stattfand. Die Konfirmation Angelas fand im Jahre 1967 statt. Ein Jahr dan
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm. Drittens: einige Texte sind sehr schwierig zu verstehen gewesen, die wir lesen mussten, oder ich habe den Sinn nicht so gut erkennen können, diese Novelle war sowohl wörtlich als auch innerlich ziemlich leicht für mich zu verstehen. Kurz gesagt ist diese Novelle eine Erinnerung an einer unerfüllter Liebe. Die Novelle ist kein romantischer Text. Sie ist eine Rahmenerzählung, die in zehn Abschnitte geteilt ist. Sie heissen: 1
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner. Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte. Bei den Landungsbrücken sprach mich eine junge Frau an und fragte, ob ich wohl ein Foto von ihr und ihrem Freund machen könne. "Selbstverständlich", erwiderte ich, "es wird mir ein Vergnügen sein!" Sie reichte mir die Kamera und stellte sich zu ihrem Freund. Das erste Foto erschien mir recht gelungen, aber ich wusste, dass es noch besser geht: "Könnten Sie vielleicht
Das Leben der Anderen Filmanalyse Der Film ,, Das Leben der Anderen ,, handelt sich von der Staatssicherheit- Stasi in Ost- Berlin. Es war Jahr 1984, wenn der Stasi- Offizier Gerd Wiesler den Schriftsteller Georg Dreyman, der mit der schönen Schausspieler Christa-Maria Sieland zusammenwohnt, beobachten begann, um verbotene Tätigkeiten herauszufinden. Um ,,Staatsfeinde" zu entdecken, hatte Stasi viele verschiedene Methoden. Das alles nannte man den Operativen Vorgang und es bedeuteet, dass Menschen bespitzelt wurden. So passierte auch mit Georg Dreyman. Er wurde beobachtet und gefolgt, weil die Stasi etwas Staatsfeindliches finden wollte. Im Bereich Kultur bestrafte das MfS alle Maler, Schriftsteller, Schauspieler und Künstler, die ihre Unzufriedenheit gegen den Staat äußerten. Zum Beispiel durften die Schausspieler nicht im Theater spielen oder die Schriftsteller konnten keine Bücher veröffentlichen. Dasselbe passie
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser v
Referaat Hamburg Ich habe die Stadt Hamburg ausgewählt, weil ich mehr über diese zweitgröten Stadt Deutschlands wissen möchte. Auch desshalb, weil ich Hamburg viele Jahre zurück besucht habe. Auch will ich mehr über die lange Geschichte Hamburgs wissen. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Die Landessflagge Das Landeswappen Hamburg in Deutschland Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses. Die Fläche Hamburg beträgt 755,264 km² und die Einwohnerzahl Hamburg ist 1.770.291 Menschen. Die ält
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