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auch, kommen, brief, wissen, seine, liebe, deine, mehr, nach, estland, weil, bist, einen, machen, können, gehen, februar, jane, gestern, hier, denken, dass, manche, jahren, wollen, museums, gern, veil, sprechen, beginnen, für, seinen, party, sehr9 individuelle Lösung 10a 2 fahren 3 springen 4 schimpfen 5 füttern b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm
Themen für die Schüler Thema: Ich 1. Viele Jugendliche haben Haustiere. Hast du eins? Erzähle über dein Haustier. Wenn nicht, warum? Welche Probleme bringen Haustiere mit sich? 2. Was ist für dich wichtig, wenn du einmal dein eigenes Zuhause hast? 3. Was wären die drei Dinge, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest? Warum? Begründe bitte deine Wahl. 4. Warum treiben viele Menschen Sport? Was sollten wir auer Sport für unsere Gesundheit tun? 5. Wozu benutzt du den Computer? Welche Webseiten sind für dich interessant? Warum? 6. Was brauchen die Menschen, um glücklich zu sein? Was macht dich glücklich? 7. Bist du modebewusst? Was trägst du am liebsten in der Schule? Auf Partys? Zu Hause? 8. Was sind für dich die drei wichtigsten Dinge zu Hause? Warum? 9. Was macht dich glücklich
Hermann Bote. Eulenspiegel soll ein Handwerk lernen Seine Mutter drängte ihn, ein Handwerk zu erlernen. Die Mutter tadelte ihn, weil er kein Handwerk erlernen wollte. Er schwieg, aber sie ließ nicht davon ab. Da sagte Eulenspiegel zu ihr: ,,Stetes Bemühen trägt reichliche Früchte, so sagt ein Sprichwort. `` Da sprach die Mutter: ,, Ich habe seit fast vier Wochen kein Brot mehr im Hause. `` ,,Das ist keine Antwort``, erwiderte Till und ging aus dem Haus. Er ging in die Stadt und sah dort eine sehr große und gute Bäckerei. Er wandte sich an den Bäckermeister und sagte: ,,Mein Herr bittet mich, ihm Roggen- und Weißbrot zu zehn Schilling ins Haus zu bringen. `` Er nannte den Namen eines bekannten Herrn aus der Gegend und sagte, dass sich dieser für einige Tage in der Stadt aufhalte und gab auch den Namen der Pension. Er
kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm. Drittens: einige Texte sind sehr schwierig zu verstehen gewesen, die wir lesen mussten, oder ich habe den Sinn nicht so gut erkennen können, diese Novelle war sowohl wörtlich als auch innerlich ziemlich leicht für mich zu verstehen. Kurz gesagt ist diese Novelle eine Erinnerung an einer unerfüllter Liebe. Die Novelle ist kein romantischer Text. Sie ist eine Rahmenerzählung, die in zehn Abschnitte geteilt ist. Sie heissen: 1. Der Alte 2. Die Kinder 3. Im Walde 4. Da stand das Kind am Wege 5. Daheim 6. Ein Brief 7. Immensee 8. Meine Mutter hat's gewollt 9. Elisabeth 10. Der Alte In der Novelle gibt es viele Doppelungen
Lösungen Arbeitsbuch Lektion 19 1a 2 jung 3 streng 4 eigentlich wichtig 5 anders 6 fertig 7 fehlt b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer
die Hauptstadt,-"e pealinn die Frage,-n küsimus wissen, ich weiss teadma der Staat,-en riik die Anschrift,-en aadress die Nummer.-n number gern meeleldi, hea meelega der Ausländer,-; die Ausländerin,-nen välismaalane langsam aeglaselt verstehen aru saama seit wann? mis ajast? kui kaua? erst seit gestern alles alates eilsest nach Deutschland Saksamaale wohin? kuhu? in Deutschland Saksamaal wo? kus? aus Deutschland Saksamaalt woher? kust? analog: Estland, Russland, Köln, Österreich, Europa, England, Griechenland, Italien, Lettland, Litauen usw.(jne.) in die Schweiz Sveitsi in der Schweiz Sveitsis aus der Schweiz Sveitsist 1. Lektion; Anfänger 0 null 1 eins 11 elf 21 einundzwanzig 2 zwei 12 zwölf 22 zweiundzwanzig 20 zwanzig 3 drei 13 dreizehn 23 dreiundzwanzig 30 dreißig
Textwiedergabe Hier sollst du die wichtigsten Aussagen im Text erkennen und diese mit eigenen Worten wiedergeben. • Vermeide Wiederholungen und kürze Aufzählungen. • Achte auf die Zeitform deines Textes: meist Präsens (Benutze nur bei Vorzeitigkeit eine Vergangenheitsform.) • Gib den Text eigenständig wieder. Zitate müssen die Ausnahme sein. Sie müssen als Zitate erkennbar sein und dürfen nicht mehr als zwei bis drei Wörter umfassen. • Schreibe sachlich. Verwende auch Passiv und Passiversatzformen (z. B. man). 1. Basissatz formulieren Er enthält folgende Angaben: - Überschrift - Autor - Thema und/ oder Problematik - Textsorte (Artikel, Interview, Sachtext) - Quelle: Veröffentlichung, Datum Redemittel: Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um … (Textsorte) von … (Verfasser) in /aus … (Quelle) und stellt … (Hauptproblem/Thema) dar.
Zwiebelfisch: Ziehen Sie die Brille aus! Von Bastian Sick Man kann Klamotten anziehen und Schuhe. Man kann auch Pech anziehen oder Glück. Und dann gibt es da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner
Weihnachten es überall gibt, in jeder Form. Was ihr jetzt hört ist eine einfache Konstruktion einer Forschung: Einführung, Themen Entwicklung, Meinung von mir und Zusammenfassung. Ich habe eine einfache Methode: zuerst habe ich die ganze Information eingesammelt, habe es in ein Heft aufgeschrieben und dann, alle Fehler korrigiert und dann alles auf ein blankes Blatt aufgeschrieben. Meine einzige Quelle war ein Brief aus Deutschland von der Kompanie "Käthe Wohlfahrt". Wie ist alles angefangen? Wilhelm Wohlfahrt war 1928 im Vogtland geboren, das liegt zwischen dem Erzgebirge, dem Thüringer Wald und dem Fichtelgebirge. Im Jahr 1956 rannte er mit seiner Familie nach Westdeutschland, und dort bekam er einen Job bei IBM in Stuttgart. Dort lernten die Wohlfahrts eine Menge Leute kennen, wie die Deutsch-Amerikaner, die Familie Laniel. Im Jahr 1963 haben
5. ja 10. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. kus suitsu seal tuld 6. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. julge hundi rind on rasvane 7. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. venitama kummi, kuni puruneb 8. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. kingitud hobuse suhu ei vaadata 9. Was ich nicht weiss macht mich nicht heiss. mida ma ei tea ei tee mind "kuumaks" 10. ja 5. Wer Sorgen hat, hat auch Likör. kus suitsu seal tuld 11. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. kus tegijaid seal nägijaid 12. Was du nicht willst, das man dir tu`, das füg` auch keinem anderen zu. ära tee teistele seda, mida sa ei teaha, et sinule tehakse 13. Der dümmste Bauer hat die grössten Kartoffeln. lollimal talunikul on suurimad kartulid (lollil veab) 14. Den letzten beissen die Hunde. kaotaja süüakse ära/viimane jääb huntitele 15
Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Der Text handelt sich um das Thema ,,Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Das Thema ist für mich wichtig, weil ich auch in einer Musikschule gelernt habe. Bevor wir uns fragen, ob wir für oder gegen die Musikschule sind, sollten wir alle Argumente genau prüfen und abwägen. Erstens spricht für die Musikschule, dass man dort eine gute Ausbildung bekommt. Es ist sehr wichtig für die Kinder, die sich in der Zukunft mit Musik beschäftigen wollen, weil man in der Musikschule ganz viel musiziert und auch Theorie lernt. Sogar viele gute Sänger und
Im Laufe der Zeit hat sich die Namensgebung dreimal geändert. Am Anfang wurden die Namen in Latein oder Plattdeutsch geschrieben. Ein bisschen später wurden diese dann nur in deutscher Sprache und danach in russischer Sprache genannt. Zum Schluss wurden alle Straßennamen in die estnische Sprache umgewandelt. Der erste Grund für eine Straßenbenennung kann der Weg zu einem Stadtteil von Tallin sein. Die Straßennamen zeigen uns den Weg, wo wir hin möchten. Zum Beispiel, wenn man nach Mustamäe möchte, dann muss man die Mustamäe Straße entlang fahren. Eine weitere Möglichkeit kann sein, dass die Straßennamen von den Bewohnern an der Straße stammen. Die Namen zeigen deren Beschäftigung oder Hobby. Zum Beispiel wurde die Straße Goldschmied Straße genannt, weil dort ein Goldschmied gearbeitet hat. Die Namen bezeichnen auch oftmals Gebäude, die direkt an dieser Straße gelegen sind zum Beispiel eine Kirche, Kloster oder Rathaus
Computer machen dumm, Bücher machen klug Viele Menschen nutzen heute immer mehr Computer und weniger Bücher zu lesen.Klassikaaslasedki lesen weniger Bücher, sitzen am Computer. Haben dumme Menschen darin bleiben, wenn sie nur sitzen hinter dem Computer? Wird definitiv erziehen die Menschen mehr Bücher? Die meisten jungen Menschen nutzen Computer nur zu spielen und mit anderen kommunizieren. Von den vielen Spielern und Spieler durch diese bekommen können, sie kann sicherlich nicht klüger sein. Sie versinken in ihre Welt, und nicht mit anderen, die leben ihr normales Leben zu interagieren. Außerdem macht die Erzählung des Internet Chat mit unserer Sprache noch schlimmer, denn es wird wieder neue Slang, von denen einige in der
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen.
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht
- See on kõik tänaseks. Es gebe immer von mir das Beste. - Ma annan endast parima. Wer kes? Was mis, mida? Wo kus? Wohin- kuhu? Mit wem- kellega? womit- millega? woher-kust? wann- millal? warum miks? woz- milleks? wessen- kelle? wie kuidas? missugune? welcher- missugune? wem kellele? Reisen Ich reise selten aber mir gefällt es zu reisen. Ich und meine Familie reisen järlich, im Sommer. Wir sind in Finnland, Lettland, Dänemark und in Estland an schönn Orten gewesen. Ich bin in London in den Sommer ferien gewesen. Mir gefällt das sehr. Die Esten reisen meistens in die Nordländer, in die wärmeren Länder. Sehr interessant sind auch exotische Orte. Die Esten besuchen China, Thailand, die USA, Polen, Großbritannien USW. In Estland ist Tourismus entwickelt, aber das könnte bessen sein. Viele Touristen besuchen auch Estland. Wenn Ich auf die Reise gehe, nehme Ich einen Koffer, ein Kissen, meine Kleidung usw mit
Der Film ist eine Liebesgesichte und es handelt über einen Mann, der heisst Daniel. Daniel hat eine Frau gefunden, die heisst Melek und sie ist nach Istanbul gefahren und Daniel wollte auch nach Istanbul gehen, weil er denkt, dass er Melek liebt. Um Weg nach Istanbul passiert sehr viele witzige und spannende Situationen. Der Film ist eine romantische Komödie. Odyssee ist ein sehr grosses Abenteuer und der Film ,,Im Juli" ist auch ein grosse Abenteuer.Daniel geht mit dem alten Auto nach Istanbul und das Auto geht auch kaputt und danach werden sehr viele Unglücke kommen.die sind sehr humorvoll. Für mich hat der Film viele Botschaften: ,,Das Leben ist ein grosses Abenteuer","Niemand weiss es nicht, was passiert zunächst", ,,Manche Gefühlen sind die Vorstellungen","Die Männer machen sehr viel für die Frauen" Für meine Meinung nach war der bester Protagoinst Daniel. Er hat seine
1. Mein bester Freund (m) heißt Norbert. 4. Sie hat mir ihr blaues Kleid (n) gegeben. 2. Unser großes Buch (n) liegt auf dem Tisch. 5. Rechtsanwalt ist ein schwieriger Beruf (m). 3. Das ist ein hoher Preis (m) für ein kleines Objekt (n)! 6. Ich möchte euer neues Auto (n) kaufen. E. Ja, es zeigt Geschlecht. These nouns are preceded by articles that DO show their gender, so the answer to question 4 is `yes'. 1. Der junge Mann (m) bringt seine kleine Katze (f) mit. 4. Welches deutsche Buch (n) kaufst du? 2. Wir haben eine elegante Frau (f) im Saal gesehen. 5. Wo ist der letzte Brief (m) von Hans? 3. Jedes kleine Kind (n) kennt das Märchen 6. Die nette Frau (f) hat das `Rumpelstilzchen'. rote Hemd (n) gekauft. F. Gemischt! In the mixed sentences below, you'll need to determine for yourself which question applies.
Wann sind Sie angekommen? Millal te saabusite? Sie müssen runtergehen. Te peate alla minema. Sie packen jetzt aus. Te pakite nüüd asjad lahti. "kas" lauses ja käskivas lauses on öeldis 1. kohal. Kommt sie aus Österreich? Kas ta on Austriast? Kommen Sie mal her! Tulge siia! Kõrvallauses on verb lause lõpus, abiverbi olemasolu korral on see põhiverbi järel. Wir wissen, daß Klaus in Halle lebt. Me teame,et Klaus elab Halles. Er sagte, daß er eben gekommen ist. Ta ütles, et ta just tuli. NB! Lauses on ainult üks eitus. Daran ist niemand schuld. Selles ei ole mitte keegi süüdi. Ich weiß nichts davon. Ma ei tea sellest midagi Kõrvalekaldeid saksa lause ülaltoodud seaduspärasustest esineb kõige sagedamini igapäevases kõnekeeles ja dialoogis.
EXTRA Deutsch 11 Ferienzeit Übungen https://www.planet-schule.de/fileadmin/dam_media/swr/extra/doc/dt_ue11.doc Übung 1 Vokabeln und Grammatik: Was stimmt? Unterstreiche das richtige Wort! 1. Wie sagt man das in / auf Deutsch? 2. Deine Augen sind wie / als Sterne. 3. Du sagst, dass sie getrunken / betrunken ist. 4. Sie hat keinen freien Tisch für uns / wir. 5. Sie muss den Tisch noch abdecken / decken. 6. Was für den / einen Tee möchtest du? 7. Prinz William sitzt dort da / drüben am Tisch. 8. Ich habe ein Date mit ihn / ihm. Übung 2 Konditionalsätze Was gehört zusammen? Vervollständige die Sätze! 1. Wenn ich mir ein Ferienziel aussuchen könnte, 2. Wenn ich mir einen Urlaubsort aussuchen könnte,
Ich stelle die Zimmerpflanze auf den Tisch. Nominativ der das die die(Pl) Akkusativ den das die die Dativ-kus(hängen, stehen, liegen) miski on juba kuskil. Das Zimmerpflanze steht auf dem Tisch. Nominativ der das die die(Pl) Dativ dem dem der den,-n Fragewörter-küsisõnad Wer?-kes? Wer ist deine Lieblingssportlerin ? (kes on su lemmiksportlanna?) Was?-mis/mida? Was ist dein Hobby? (Mis on su hobi ?) Wen?-keda? Wen suche ich ? (keda sa otsid?) Wem? Kellele? Wem gehört die CD ? (kellele see plaat kuulub?) Wessen?-kelle/mille oma ? Wessen Mantel ist das?( Kelle oma see mantel on ?) Wohin?-kuhu ? Wohin fährst du am Winter? (Kuhu sa talvel reisid?) Wo?-kus ? Wo ist mein Matheheft? (Kus mu matavihik on ?) Woher?-kust? Woher kommst du? (Kust sa pärit oled ?) Wie?-Kuidas, Missugune
02.2010 Liebe Helin, heute will ich nur von mir schreiben. Du kannst ja gut zuhören. Es geht mir nicht gut, undich bin mit meinem Leben unzufrieden. Vieles läuft nicht gut zur Zeit.Bei uns zu Hause ist alles ziemlich eng, und ich habe kein eigenes Zimmer. Meine Elternsind ziemlich streng und haben wenig Verständnis für mich. Abends zum Beispiel muß ich immerfrüh zu Hause sein, ich habe zu wenig Freiheit.Auch mein Studium macht mir wenig Spaß. Es ist langweilig, und ich weiß auch nicht, wieman richtig studieren soll. Und danach: Viele sind nach dem Studium arbeitslos! Ich weißüberhaupt nicht, ob sich die Mühe lohnt. Du kennst doch Martina. Sie ist meine beste Freundin, die immer Zeit und Interesse für mich hat und mit der ich über alles sprechen kann. Martina ist vor ein paar Monaten nach Tartu bewegt, und wir haben natürlich nur noch wenig Kontakt. Und dann hat sie auch einen neuen Freund, mit dem sie fast immer zusammen ist
um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer erzählt die Geschichte von Fort Marmaros: Die Hügel neben der Straße waren das größte Schlachtfeld der 1. Weltkrieges, zehntausende Soldaten starben hier. Auf dem großen Hügel, auf dem jetzt das moderne Bauhaus steht, stand damals das Fort. Ingenieur Hjalmar Poelzig baute seinen Palast aus Glas und Stahl auf den Grundmauern des zerstörten Forts. Sie kommen in ein schreckliches Unwetter, der Busfahrer verliert die Kontrolle und der Bus rammt einen Baum. Der Fahrer ist tot, Joan leicht verletzt, die anderen kommen mit dem Schrecken davon. Dr. Werdegast bringt die anderen zu Poelzigs Haus, wo sie um Hilfe bitten. Werdegast versorgt Joans Wunden und gibt ihr ein Schlafmittel. Später stehen sich Poelzig und Werdegast allein gegenüber, Werdegast deckt Poelzigs
Kind oder Karriere? Früher oder später wird jede Frau vor diese Entscheidung gestellt. Tickt die biologische Uhr schon ganz laut, dann schwebt diese Frage immer wieder im Raum. Der Kopf ringt nach einer Kind und Karriere geht auch! - Foto: © Valeriy Lebedev Lösung - es gibt tausend Für und tausend Wider. Letztendlich wird man auf sein Herz hören müssen, um sich für ein Kind zu entscheiden. Zugegeben, den richtigen Zeitpunkt gibt es nie! Je mehr man ein Kind plant, umso länger schiebt sich dieSchwangerschaft hinaus. "Zuerst will ich noch dieses und jenes schaffen!" Und so vergehen Jahr für Jahr, und wir werden bekanntlich alle nicht jünger. Da ist einerseits die berufstätige Frau, die monatlich ihr eigenes Geld auf dem Konto hat, über das sie frei verfügen kann. Das schmeichelt auch der Seele, denn Arbeit und Erfolg sind nun einmal gut für's Ego.
alt älter am ältesten vana vanem kõige vanem kurz kürzer am kürzesten lühike lühem kõige lühem stark stärker am stärksten tugev tugevam kõige tugevam Erandid omadussõna kesk- ja ülivõrde moodustamisel: gern lieber am liebsten meelsasti meelsamini kõige meelsamini gut besser am besten hea parem kõige parem viel mehr am meisten palju rohkem kõige rohkem nah näher am nächsten lähedal lähemal kõige lähemal 14 TEGUSÕNA u Tegusõna SEIN (olema) pööramine Olevik ich bin mina olen du bist sina oled er/sie ist tema on wir sind meie oleme ihr seid teie olete sie sind nemad on
Sie sprechen und benheme sich andere als Erwacshene. Ihre Kleidung und ihr Äu(ss)ers ist anderes: viel modischer als bei Erwaschene. Sie denken anderes: sie haben keine finaziellen Probleme (sie wochen bei den Eltern), sie sind viel mutiger als Erwachsene äu(ss)ern mutig ihre Meinung, sie sind sehr aktiv: sie gehen zum Disco(partys), ins Kino, ins Theater, ins Konzert, auf die Reisen. Jugendliche hören nicht immer auf Eraschene, oft machen sie, was sie wollen, auch wenn sie spälter Ärger haben, oft machen sie Dumheiten. Sie machen mit ihren Freunden alles, was doof ist. Die meisten Jugendliche gehn zur Schule. Veile Jugendliche gehören zu einer Cique. Sie haben Idole, die sie auch nachhamen. Jugendliche weinen und lauchen oft, sie verbindet sich oft.sie sind viel freier als Erwachsene. Kõrvlal lauses tegusõna lõpus. Nt: ich mõchte wissen, wo meine Fahrkarte ist. Ob lused. Nt. Mein Bruder ist nach Hause gegangen
dass während der Zeit in einem Gefängnis das psychische Verhalten der Menschen sich verändert, egal ob man Gefangener oder Wärter ist. Die Teilnehmer des Experiments waren ganz unterschiedlich. Eine Hauptfigur war natürlich Tarek, er war Taxifahrer und hat geraucht. Einerseits war er ein bisschen arrogant, aber andererseits war er ganz hilfbereit. Ein Beispiel dafür ist, dass er das Milch Günthers getrunken hat. Dazu kann man sagen, dass Tarek auch freundlich war und die Psyhisch- Extremsituation ganz gut geschafft hat. Leider nicht alle schafften diese Situation so gut wie Tarek. Viele Personen konnten ihr Verhalten im Endefekt nicht kontrollieren und wurden verrückt. Die Gefangenen hatten Frust und die Wärter wurden gewaltig und aggressiv. Vor allem veränderte sich im Laufe des Experiments Wärter Berus. Am Anfang war er ein ganz ruhiger Typ und die anderen machten sich lustig über ihn, weil er stinkte
Kinderarbeit damals und heute Ich spreche heute über das Thema ,, Kinderarbeit damals und heute". Dieses Thema ist ganz aktuell, aber wird jedoch immer mehr im Hintergrund stehen. In der heutigen Gesellschaft hat fast jeder Erwachsene Kinder und will für sie alles leisten. Die Erwachsenen arbeiten ja den ganzen Tag, um die Bedürfnisse ihrer Kinder zu decken. Früher und auch heute bei den Entwicklungsländern ist es so, dass die Kinder auch fast den ganzen Tag arbeiten. Man kann sagen, dass es in jedem Land eine eigene Geschichte der Kinderarbeit gibt. Bevor wir über dieses Thema sprechen können, müssen wir aber zunächst für uns klären, was man eigentlich unter der Kinderarbeit meint. Die Internationale Arbeitsorganisation versteht darunter, dass die Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, arbeiten. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist
Autokratie im heutigen Deutschland noch möglich wäre. Mit einigen Tagen entwickelte sich das Autokratieexperiment zu einer richtigen Bewegung und Herr Wenger wurde unser Leiter. Am ersten Tagen diskutierten wir darüber, was wichtig beim Funktionieren der Diktatur ist. Ich schlug vor, dass Disziplin sehr wichtig ist und Herr Wenger lobte mich dafür. Ich war sehr froh darüber und aus meiner Antwort entwickelte sich auch der nächste Schritt in unserem Experiment die ,,Macht durch Disziplin" Methode. Das Experiment bestand im Nachahmen der Diktatur. Alle Schüler mussten weie Hemde und blaue Jeans tragen. Wir mussten auch im Unterricht aufstehen, wenn wir etwas sagen wollten und nur konkrete und knappe Antworte geben. Die Tische stellten wir im Klassenzimmer ordentlich um und Schüler mit schlechteren Noten mussten neben Schülern mit besseren Noten sitzen.
ln diesem Prufungsbeispiel wurde exemflarisch die deutsche stadt K6ln als HeimaRtadt des prufungsteilnehrners aufgenommen' ln der Prufung sollten oil rinJitaten riir, iri inru H*il.otravin Heimarland beziehen. I Genreinsam etwas planen I A; Also' Georg hat gesagq d1s: samstag nach Koln kommt was wolten wir denn Br Er kennt die stadrja sar nichtItjm Darum graut icl.,, arii *ii ir.,, unternehmen? gl;.tr;;;;,;;#;bil;il';iiln er ankommt
Erster Teil des politischen Testaments Hitlers Mein politisches Testament. Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreissig Jahre vergangen. In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken, Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt. Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher noch keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten verbraucht. Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und angestiftet ausschliesslich von jenen internationalen Staatsmännern, die entweder
Meine Wohnung I wohne in Otepää Stadtzentrum. Otepää ist sehr ruhing Stadt und es ist ein guter Ort, um zu leben. Ich lebe in Wohnblock, Wir haben drei zimmer, ein Toilette, ein Küche und ein Waschküche. Ich habe dort gelebt 17 Jahren und Meine lebe letzten zwei Jahre Ich wohne hauptsächlich in Tallinn, Mustamäe. Ich wohne in Studentenwohnheim, es ist sehr schön und neue.Ich liebe Otepää, da es gibt nur wenige Meschen. Ich habe sehr Behaglich Zimmer in Otepää in Meine Zimmer ich habe kein TV, kein Computer aber es gibt viele Bücher und groß Bett. In Tallinn Ich habe Computer, Bett, viele Lautsprecher, Toilette, Küche und WaschkücheDas ist alles, was Ich brauche hier. Studentenwohnheim ist nicht weit von der Schule und Ich kann mehr Schalf in den Morgen. Am Morgen fahren 13 Minuten zur Schule. Taschengeld
klären, was eigentlich mit der Jugendkriminalität gemeint ist. In Deutschland wird Jugendkriminalität so definiert: "Jugendkriminalität ist die Kriminalität Jugendlicher, wobei unter Kriminalität grundsätzlich das gleiche zu verstehen ist wie bei Erwachsenen" Es gibt viele verschiedene Gründe für Jugendkriminalität. Zum Beispiel Armut- Jugendliche, die aus wirtschaftlich schlechteren Verhältnissen stammen, düstere Zukunftsperspektiven, die Drogenabhängigkeit und Gruppendruck . Auch der Fernseher beeinflusst die Jugendlichen, weil es Horror und Gewalt zeigt- das wird im Alltag nachgeahmt. Einige Jugendliche sind aggressiv und streitsüchtig. Die typischen Delikte von Jugendlichen sind Diebstähle, Raube, Erpressungen, Sachbeschädigungen, Körperverletzungen, Sexualdelikte und Drogen- und Alkoholmissbrauch. Unter kriminelle Jugendlichen sind Ladendiebstähle sehr angesagt, vor allem stehlen die Jugendlichen, die kein Geld haben