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Klasse. Mein bruder ist Diskuswerfer. Mir und meiner Familie geffeltest reisen. Wir unter nehmen mit meiner Familie viel: Wir reisen järlich, wir sind schon nach finland....gereist, Wir feiern zusammen gebusrtstage, weihnachten, Johannistag, wir singen zusammen, Meine Mutti hat sehr schöne stimme, wir sehn zusammen fern, wir trinken im vohntzimmer tee und unter halten uns. *Ich mag Roller-Skating und rattaga sõita * * Sport Sport ist ein gute Hobby. Estland ist stark im Schi, Tennis, Diskus, Fußball usw... Estland ist ein gutes Sportland. Estland nimmt heute an vielen Wettkämpfen teil und bekommt gute Plätze. Otepää organisiert gute internationale Wettkämpfe. Viele Esten fahren in Winter nach Norwegen Schi laufen. Im sommer kann man schwimmt geht. Man kann in das Schwimmbad das ganze Jahr über gehen. Sport ist ein gutes Hobby. Ich treibe viel Sport. Wir haben 2 Sportstunden pro Woche in der Schule. Dort treiben wir Sport; laufen, spielen Badmington un so weiter
So gab es keine grossangelegten Reportagen über den jungen Federer, wie es bei anderen Tennistalenten wie Andre Agassi, Martina Hingis oder Steffi Graf der Fall war.[23] Der Schweizer begann im Alter von drei Jahren das Tennisspielen und trat mit acht Jahren dem grösseren Tennisclub TC Old Boys bei.[24] Hier wurde seine Weiterentwicklung massgeblich durch die Trainer Adolf Kacovsk und Peter Carter vorangetrieben.[25] Nachdem er 1993 bereits erste nationale Erfolge im Tennis hatte feiern können, [26] entschied Federer mit zwölf Jahren, sich vollkommen auf den Tennissport zu konzentrieren und sein ebenfalls ausgeprägtes Talent im Fussball nicht weiter zu fördern. [27] 1995 folgte der Wechsel ins nationale Trainingscenter der Schweiz in Ecublens. Ab sofort wurde Federer vom Schweizer Verband gefördert und konnte in den Jahren 1995 bis 1997 sieben Schweizer Juniorenmeistertitel erringen. 1995 konnte Federer zudem in
- ismus der Realismus, der Mechanismus - lõputa, verbist tulenevad nimisõnad gehen- der Gang, fliegen der Flug ... tähendusega : aastaajad, kuud, nädalapäevad · der Sommer, der Mittwoch ilmakaared, tuuled, sademed · der Westen, der Regen automargid · der Mercedes, der Golf alkohoolsed joogid · der Wodka, der Rum mineraalid ja kivimid · der Sand, der Granit mäed ja mäestikud · der Elbrus, der Harz (NB!Pl. die Alpen) · välismaal asuvad jõed der Nil, der Amazonas (DIE) Naissoost on nimisõnad, mis lõpevad: ...sufiksitega:
Hermann Bote. Eulenspiegel soll ein Handwerk lernen Seine Mutter drängte ihn, ein Handwerk zu erlernen. Die Mutter tadelte ihn, weil er kein Handwerk erlernen wollte. Er schwieg, aber sie ließ nicht davon ab. Da sagte Eulenspiegel zu ihr: ,,Stetes Bemühen trägt reichliche Früchte, so sagt ein Sprichwort. `` Da sprach die Mutter: ,, Ich habe seit fast vier Wochen kein Brot mehr im Hause. `` ,,Das ist keine Antwort``, erwiderte Till und ging aus dem Haus. Er ging in die Stadt und sah dort eine sehr große und gute Bäckerei. Er wandte sich an den Bäckermeister und sagte: ,,Mein Herr bittet mich, ihm Roggen- und Weißbrot zu zehn Schilling ins Haus zu bringen. `` Er nannte den Namen eines bekannten Herrn aus der Gegend und sagte, dass sich dieser für einige Tage in der Stadt aufhalte und gab auch den Namen der Pension. Er
Enesekirjeldus Ich heisse_____und ich gehe auf_____, in die_____Klasse. Ich bin jetzt_____Jahre alt und ich wohne in_____,_____Strasse. Ich habe viele Hobbys:_____;_____;_____(usw). Meine Familie ist______(klein/gross). Zu meiner Familie gehört_____.......... Wir sind_____(viel/wenig) mit der Familie zusammen. Wir ___________;_____________;________.... . Pildikirjeldus Der Anfang Das Foto wurde in ...(Ort) aufgenommen. Das Foto wurde bei...(Feier) gemacht. Das Bild zeigt eine Szene aus... Das Bild beschreibt.. (Szene) Im Vordergrund des Bildes... Im Hintergrund des Bildes.. Im Mittelgrund / In der Mitte des Bildes... Rechts.. Links... Im oberen Teil... Im unteren Teil... ...kann man...(Akk.) sehen, ist...(Nom.) zu erkennen, befindet sich...(Nom.) Beispiel: Im Hintergrund des Bildes kann man Berge und Wiesen sehen. In der Mitte ist ein Fluss zu erkennen. Auf dem Fluss befindet sich ein Boot mit vielen Menschen. Die Sprache ist sachlich, ohne persönliche Empfindungen. Die Bildes
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen. Mein Tag beginnt immer mit dem Sonnenaufgang. Dann muss meine ganze Familie aufstehen und sich anziehen. Während dieser Zeit bereitet meine Mutter den Frühstückstisch für die Familie vor. Nach dem Frühstück gehen wir zusamme
Die Leute – Inimesed Heiraten – Abielluma Verhairatet sein – Abielus olema Der Beruf – Amet Von Beruf – Ametilt Die Zeit – Aeg Zur Zeit – Praegu, hetkel Das Hobby – Hobi Das Klavier – Klaver Der Landwirt – Põllumees Arbeiten – Töötama Zusammen – Üheskoos Der Schüler – Õpilane Die Schülerin – Õpilane Später – Hiljem Der Arzt – Arst Die Ärztin – Arst Berufstätig – Tööl käima Erzicher – Kasvatama Leicht – Kerge, Lihtne Spielen – Mängima Ledig – Vallaline Geschieden – Lahutama Verwitwet – Lesestunud Kaufen – Ostma Verkaufen – Müüma Die Hausfrau – Koduperenaine Oft – Tihti/Sageli Machen – Tegema Jetzt/Nun – Nüüd Leben – Elama Lieben – Armastama Ingenieur – Insener Surfen – Surfama Studieren – Õppima Geben – Andma Du Gibst/Er Gibt Stehen – Seisma Der Wagen – Auto (vanker, vagun) Die Polizei – Politsei Gern – Meelsasti Zu – Liiga Schnell – Kiire, kiiresti
Themen für die Schüler Thema: Ich 1. Viele Jugendliche haben Haustiere. Hast du eins? Erzähle über dein Haustier. Wenn nicht, warum? Welche Probleme bringen Haustiere mit sich? 2. Was ist für dich wichtig, wenn du einmal dein eigenes Zuhause hast? 3. Was wären die drei Dinge, die du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest? Warum? Begründe bitte deine Wahl. 4. Warum treiben viele Menschen Sport? Was sollten wir auer Sport für unsere Gesundheit tun? 5. Wozu benutzt du den Computer? Welche Webseiten sind für dich interessant? Warum? 6. Was brauchen die Menschen, um glücklich zu sein? Was macht dich glücklich? 7. Bist du modebewusst? Was trägst du am liebsten in der Schule? Auf Partys? Zu Hause? 8. Was sind für dich die drei wichtigsten Dinge zu Hause? Warum? 9. Was macht dich glücklich? Erzähle über einen Tag, an dem du glücklich warst. 10. Mit wem und wie verbringst du gewöhnlich deine Wochenenden? 11
Referaat Hamburg Ich habe die Stadt Hamburg ausgewählt, weil ich mehr über diese zweitgröten Stadt Deutschlands wissen möchte. Auch desshalb, weil ich Hamburg viele Jahre zurück besucht habe. Auch will ich mehr über die lange Geschichte Hamburgs wissen. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Die Landessflagge Das Landeswappen Hamburg in Deutschland Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses. Die Fläche Hamburg beträgt 755,264 km² und die Einwohnerzahl Hamburg ist 1.770.291 Menschen. Die ält
Grete Põdder XI Meine Freizeit und Hobbies Ich bin kein Sportfan. Ich mag keine Sportnachrichten. Ich treibe wenig Sport. Sport ist ein gutes Hobby. Ich machte Sport nur in Sport stunden. Wir haben zwei Sportstunden pro Woche in der Schule. Im Herbst und im Frühjahr spillen wir Fußball, Volleyball, Basketball oder laufen im Wald oder im Stadion. Im Winter laufen wir Ski auf dem slügel Latiku. Im Sommer kann ich schwimmen gehen. Ich kann sehr gut schwimmen. Im Sommer schwimme ich meistens im See Pühajärve und Pülme. Im Sommer kann ich auch Rad fahren. Ich mag volleyball sielen. Ich habe keinen Lieblingssportler. Ich treibe Sport wenn ich in guter Lust dazu habe.
Second level Second level Third level Third level Fourth level Fourth level Fifth level Fifth level Sport Österreich ist weltbekannt für sein reichhaltiges Freizeitsportangebot welches eine tragende Rolle für den Tourismus in Österreich darstellt. Im Sommer wird vor allem Fußball dem höchsten Stellenwert zugeordnet, wobei dieser häufig gerne auch nur als Passivsport betrieben wird. Neben dem Sommersport Nummer eins erfreuen sich auch Bergsteigen oder Wandern größter Beliebtheit. Im Wintersport ist das Skifahren als klarer Spitzenreiter nicht
Gleich kohe Gehen minema Ins - -sse(sisseütlev) Glauben - arvama In der Mitte - keskel Haben omama Kein(e) eitus nimisõnade puhul Kosten maksma, väärt olema Lieber - meelsamini Lernen õppima Links vasakul Nehmen võtma Mit - -ga , koos Probieren - proovima März märts Sein - olema Nebanan kõrval Spielen - mängima Nicht eitus tegusõnade puhul Trinken - jooma Nur - ainult Verbinden - ühendama Oben üleval Verdienen - teenima Ohne - ilma Auf dem Lande maal Ort - koht Da geht ein mann seal läheb üks mees Rechts paremal Da sind seal on Samstag - laupäev Das ist ein/der see on So nii, niimoodi Das sind need on
Ich wurde in einer kleinen Gemeinde Jõelähtme geboren. Meine Familie ist nicht besonders groß. Sie besteht aus 5 Personen: meinem Vater, meiner Mutter, meinem Bruder, meiner Schwester und mir. Meine Schwester und mein Bruder leben nicht zu Hause mehr. Mein Vater arbeitet als Firmenlüter und meine Mutter ist als Verpflegung Spezialist tätig. In meiner Freizeit lese ich viel, vor allem historische Romane und Abenteuerbücher. Ich treibe auch Sport. Volleyball und Tischtennis gehören zu meinen Hobbys. Meine erste Erinnerung ist, dass ich auf dem Boden dieser dunklen Wohnung liege und mit meinem Kuscheltier spiele. Meine erste Erinnerung an meine Mutter ist die, dass sie in der Küche unseren Wohnung steht, Plätzchen aussticht, die wie Hühnchen aussehen. Ich erinnere nicht mehr viel von meinem Vater, weil er immer arbeitet. Zuerst lebten wir in einer kleiner Wohnung.
Kuidas? Machen tegema Sind Sie...? Olete te...? Wo? Kus? Markieren markeerima Tschüs tsau Woher? Kust? Prüfen kontrollima Wann bist du beboren? Wohin? Kuhu? Sagen ütlema Millal sa sündinud oled? Der Abend - õhtu Schreiben kirjutama Wann sind Sie geboren? Die Adresse - aadress Sein olema Millal te sündinud olete? Die Antwort vastus Spielen mängima Was bist du von Beruf? Argentinien argentiina Sprechen rääkima Mis on sinu amet? Der Arzt arst (m) Suchen otsima Was ist Er von Beruf? Die Ärztin arst (n) Üben - harjutama Mis on tema amet? Asien aasia Vorlesen ette lugema Was ist Sie von Beruf? Das Beispiel näide, Wohnen elama(elukoht) Mis on teie amet? eeskuju
12a A b) + Ja klar, was für einen Stift möchtest du? a) - Einen blauen Kuli. B c) * Nein, was für ein Spiel ist das denn? d) # Ein Kartenspiel. C e) - Was für eine Torte ist das denn? f) + Das ist eine Vanilletorte. D c) # Was für Sendungen schaust du gern? b) * Am liebsten schaue ich witzige Serien. b Tabelle: Nominativ: eine Torte, ein Spiel Akkusativ: einen Stift, Sendungen 13 2 Was für einen Beruf ... : c 3 Was für eine Frisur ... : a 4 Was für ein Salat ...: b 5 Was für ein Fest ...: e 6 Was für Projekte ...: d 14 Lösungsvorschlag: Danke für die Einladung. Was kann man denn alles tauschen? Soll ich etwas mitbringen? Könntest du mir deine Adresse geben? 15a 2 Vorschlag 3 Material 4 Plastik / Stoff 5 Stoff / Plastik b Tabelle: aus einem Spiel aus einer Flasche aus Pullovern aus Stoff 16 A Der Tisch ist aus Glas und aus Metall. B Der Stuhl ist aus Plastik. C Der Flieger ist aus Papier
naise jalas on püksid ja mees on tuhvlialune 33. aus dem Häuschen sein. katus sõidab/(otse)majast välja olema 34. der Nase herumführen ninapidi vedama 35. einen Korb bekommen/ geben korvi saama/andma 36. einen Seitensprung machen kõrvalt panema/truudust murdma 37. alle Tassen nicht im Schrank haben. kõik tassid pole kapis/ ehk: kruvid loksuvad 38. die beleidigte Leberwurst spielen solvunud maksavorsti mängima Wer Musik nicht liebt, verdient nicht ein Mensch genannt zu werden /Goethe/ Briefe schreiben kirja kirjutamine Montag, den 9. November (kuupäev kirjalikus vormis, üleval paremal) Der Brief kiri besuchen (Akk) külastama zu Besuch kommen külla tulema antworten vastama die Antwort vastus anrufen helistama warten AUF Akk ootama (Ich warte auf dich) feiern pidutsema die Einladung küllakutse einladen külla kutsuma (ich lade dich herzlich ein)
1. Wer anderen eine Grube gräbt fällt selbst hinein. Kes teisele auku kaevab, ise sinna kukub. 2. Besser der Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach Parem varblane peos kui tuvi katusel. 3. Morgenstund hat Gold im Mund Hommik on õhtust targem. 4. Vögel, die am Morgen singen fängt am Abend die Katz. Ära hõiska enne õhtut. 5. Wo gehobelt wird, da fallen Späne. Kus suitsu seal tuld. 6. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Kes ei riski ei võida. 7. Der Krug geht so lange zum Brunnen bis er bricht. Valel on lühikesed jalad. 8. Einem geschenkten Gaul guckt man nicht ins Maul. Kingitud hobuse suhu ei vaadata. 9. Was ich nicht weiss macht mich nicht heiss. Mida Juku ei õpi, seda Juhan ei tea. 10. Wer Sorgen hat, hat auch Likör. Häda ajab härja kaevu. 11. Wo kein Kläger ist, ist auch kein Richter. Kus tegijaid, seal nägijaid. 12. Was du nicht willst, das man dir tu`, das füg` auch keinem anderen zu. Ära tee teisele seda, mida ei
19 -ig / -ich: 1 3 5 6 7 9 10 -isch: 2 4 8 Lektion 21 1 Stadt: die Straße, der Park, der Bahnhof Kino: der Eingang, der Ausgang, die Kasse 2 1 Wann kommst du denn? Wir waren doch verabredet. Oh, das habe ich total vergessen. Tut mir leid. 2 Hi Timo! Wo bist du denn? Ich bin schon da, am Ausgang. 3 individuelle Lösung 4 1 Bratwurst 2 Hähnchen 3 Ketchup 4 Pommes 5 Fisch 6 Brot 7 Eis 5 1a2c3b 6 ein Fest feiern die Nachbarin treffen eine E-Mail schicken im Kiosk arbeiten Zumba tanzen das Hähnchen probieren; individuelle Lösung 7a A A B A A B B A B A b 1 kein 2 keine 3 nicht 4 nicht 5 nicht 6 nicht 7 nicht 8 nicht c kein nicht 8 1 Ich möchte kein Eis. 2 Nein, er ist nicht mein Nachbar. 3 Nein, morgen kann ich nicht im fünf kommen. 4 Nein, ich möchte kein Popcorn
Deutsches Gymnasium Kadriorg WIRTSCHAFTPLAN DES PRODUKTS "3S" Praktische Arbeit Autoren: Rainer Paisujõe 12SM Johannes Nermann 12SM Lehrer: Michael Kirschinger Tallinn 2018 INHALTSÜBERSICHT EINLEITUNG........................................................................................................... 2 1. PRODUKTVORSTELLUNG..................................................................................... 4 1.3. Break Even Point.......................................................................................... 9 2.1. Werbebudget / Zeitplan..............................................................................11 2.2. Werbemittel................................................
Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion SK, Seite 1 von 30 Aufgabe Aufgabe „Wachsende Megastädte“ Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema Leben in der Stadt – Leben auf dem Land. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte: Wiedergabe • Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text heraus. • Werten Sie die Grafik anhand von wichtigen Daten aus. Auswertung • Nehmen Sie in Form einer ausgearbeiteten Argumentation Begründete ausführlich dazu Stellung, ob Sie lieber in der Stadt oder Stellungnahme lieber auf dem Land leben möchten. - linear oder dialektisch Dein Tex
pidama; wollen (i)wollte,gewollt tahtma;mögen(a)mochte, gemocht-meeldima; sollen(o)sollte,gesollt-kohustatud olema;wissen(ei)wusste,gewusst- teadma 2.lektion Wann wollen wir uns treffen? Am Freitag um 4, am Freitag Nachmittag, Nachmittag um 4 Am Freitag, das geht nicht, denn ich muss nach Trier. Am Samstag geht´s besser. Gut, Samstag um 4 Wo wollen wir uns treffen? Am besten bei mir. Wie ist die Adresse? Alleestrasse 4. Wie heisst das auf Deutsch? Das heisst Salat. Wie heisst das auf Deutsch? Das heisst Spinat. Und das hier ist Milch, das ist Kaffee Und das sind zwei Eier und das ist T Wie sagt man: I´m fine? Es geht mir gut. Wie sagt man: It tastes gut? Es schmeckt gut. Wie sagt man: Thank you? Danke schön. Wie sagt man: You are welcome? Bitte schön. 2. Lektion Abend, -e der õhtu Abendessen, das - õhtusöök alle kõik (inimesed, asjad) also niisiis ausgezeichnet suurepärane Besuch, -e der külaskäik besuchen külastama, käima kusagil
wir wollen tahame dürfen tohime können suudame ihr wollt tahate dürft tohite könnt suudate sie wollen tahavad dürfen tohivad können suudavad Sie wollen tahate dürfen tohivad können suudate Modaalverbid eitavas lauses: Du kannst nicht kommen. Sa ei saa tulla. Ich kann nicht Tennis spielen. Ma ei oska tennist mängida. Ich darf nicht rauchen. Ma ei tohi suitsetada. Er darf nicht Fleisch essen. Ta ei tohi liha süüa. Du musst nicht deinen Vater anrufen. Sa ei pea oma isale helistama. Wir müssen nicht diese Übung machen. Me ei pea seda ülesannet tegema. 23 u Käskiv kõneviis Sina-vorm Nimm
Spordi osatähtsus meie rahva elus kasvab. Kui võistlussport on meil juba ammu omandanud suure populaarsuse, siis rahvasport oli kaua aega jäänud tagaplaanile. Viimastel aastatel on toimunud oluline nihe paremuse poole. Tervisesport on kogunud järjest enam populaarsust, näiteks suusatamine, jooks, jalgrattasõit. Ühe universaalsem ja populaarsem spordiala on tennis, mida harrastatakse nii tervisespordi kui tippspordi tasemel. Võistlusspordina loetakse seda üheks raskemaks ja tehniliselt keerulisemaks spordialaks. Et saada tõeliseks meistriks kulub keskmiselt kümme aastat ning alustama peab noorelt. Tervisespordina ei tunne tennis aga vanusepiire, seda võib mängida alati, kusjuures pole üldse oluline, kui vanalt mängima hakatakse ühe suvega omandatakse põhioskused tennisest ning suudetakse oma lõbuks mängida