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mein, bett, zimmer, tisch, ecke, steht, wohne, klein, braun, blau, lampe, buch, über, bild, schrank, fenster, viele, meinem, lese, internetMein Zimmer Rasad Nadzafov 8.D klass Ich habe in meinem Zimmer ... · ein Bett · ein Regal · ein Bild · ein Poster · eine Lampe · einen Tisch · einen Schrank Wo is was? Das Bett ist vor dem Schrank. Das Poster hängt an der Wand. Das Bild hängt an der Wand. Der Tisch ist vor der Wand. Wohin kommt was? · Das Buch liegt auf dem Schrank. · Das Fenster kommt neben das Bett. · Das Regal kommt neben den Schrank. · Die Lampe hängt über dem Bett. Wie gefällt dir dein Zimmer? · Mir gefällt mein Bett in meinem Zimmer. Was mache ich gern in meinem Zimmer? · Ich male gern in meinem Zimmer. · Ich höre oft Musik und Radio. Was möchte ich in meinem Zimmer noch/anders haben? · Ich möchte nichts in meinem Zimmer haben. · Danke für die Aufmerksamkeit!
Mein Haus Ich wohne im Haus in Kose. Mein Haus liegt ziemlich günstig und es ist sehr ruhig. Die Verkehrsverbindungen von Kose nach Tallinn sind sehr gut. Mein Haus hat zwei Geschosse, einen Dachboden und einen Keller. Es hat noch eine Terrasse, eine Garage und großen Garten. Mein Haus hat sieben Zimmer (drei Schlafzimmer, zwei Wohnzimmer, zwei Arbeitszimmer) und sechs Räume (eine Küche, eine Sauna, zwei Flure und zwei Toiletten). Mein Schlafzimmer ist im Erdgeschoß. In meinem Schlafzimmer gibt es ein Bett, eine Couch, einen Schreibtisch, einen Stuhl, zwei Kleiderschränke, ein Regal und einen Teppiche. Am Fenster steht mein Schreibtisch. Meine Möbel sind ziemlich neu, aber mein Schreibtisch ist alt. Ich finde ihr zu groß, aber ich mag mein Fensterbrett. Auf dem Fensterbrett kann ich sitzen. Mein Raum hat zwei rote und zwei helle Wände. Wir haben zwei Wohnzimmer. Das erste ist im Erdgeschoss und das zweite im
Lektion 19 1a 2 jung 3 streng 4 eigentlich wichtig 5 anders 6 fertig 7 fehlt b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer
b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm 18 h [wie h]: 2 3 5 8 - 9 h [wie ]: 1 4 6 7 10 Lektion 29
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen. Mein Tag beginnt immer mit dem Sonnenaufgang. Dann muss meine ganze Familie aufstehen und sich anziehen. Während dieser Zeit bereitet meine Mutter den Frühstückstisch für die Familie vor
Samstag, - der laupäev sehen ,er sieht vaatama, nägema setzen sich istet võtma sicher kindlasti spazieren jalutama sprechen über + Akk millestki rääkima Stadtrundfahrt, -en die linnaekskursioon Studio, -s das stuudio, ateljee Uhr, -en die kell um/stellen siin: kellad õigeks keerama Vormittag der ennelõuna Wetter, das ilm Woche, -n die nädal wunderbar imeline zeigen näitama Wunderbar, einfach fabelhaft, das gefällt mir gut, ganzfantastisch. Wie gefällt Ihnen das Auto da? Nicht ganz mein Geschmack, zu bambastisch. Nein, nein, nein, nein, das ist unmöglich; Oh, mein Gott, nein das gefällt mir nicht. Das ist fürchterlich, das ist unmöglich. Am Donnerstag: Wollen wir ins Kino gehen? Ich gehe lieber schlafen 2 Mal Wollen wir ins Kino gehen? Ich hab` keine Lust, ach nein 2 mal Am Freitag: Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid, ich kann nicht 2 mal Wollen wir ins Kino gehen? Tut mir leid ich kann heut`nicht 2 Mal Am Samstag: Wollen wir ins Kino gehen
1. Mul läheb hästi- Es geht mir gut. 2. Minu nimi on Kätlin- Mein name ist Maris. 3. Ma olen 17 aastane- Ich bin siebzehn jahre alt. 4. Ma olen pärit Viljandist- Ich komme aus Viljandi. 5. Ma elan Kiilis- Ich wohne ins Kiili. 6. Ma räägin Eesti keelt- Ich sprehe Estnisch. 7. Ma õpin inglise, vene ja saksa keelt- Ich lerne deutch, english und russich. 8. Minu aadress on- Meine adresse ist Lasteaia zwölf, Kiili. 9. Minu telefoninumber on- Meine telefonnummer ist 53445922 10. Mul ei ole autot- Ich nicht haben auto. 11. Jah, ma oskan autot juhtida- Ja, ich weiss fahren auto. 12. Ma lähen homme/ülehomme kooli- Ich gehen morgen/übermorgen in der Schule. 13. Minu pere on suur- Meine familie ist gross.
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm
Meine Wohnung I wohne in Otepää Stadtzentrum. Otepää ist sehr ruhing Stadt und es ist ein guter Ort, um zu leben. Ich lebe in Wohnblock, Wir haben drei zimmer, ein Toilette, ein Küche und ein Waschküche. Ich habe dort gelebt 17 Jahren und Meine lebe letzten zwei Jahre Ich wohne hauptsächlich in Tallinn, Mustamäe. Ich wohne in Studentenwohnheim, es ist sehr schön und neue.Ich liebe Otepää, da es gibt nur wenige Meschen. Ich habe sehr Behaglich Zimmer in Otepää in Meine Zimmer ich habe kein TV, kein Computer aber es gibt viele Bücher und groß Bett. In Tallinn Ich habe Computer, Bett, viele Lautsprecher, Toilette, Küche und WaschkücheDas ist alles, was Ich brauche hier. Studentenwohnheim ist nicht weit von der Schule und Ich kann mehr Schalf in den Morgen. Am Morgen fahren 13 Minuten zur Schule. Taschengeld Am Ende jeder Woche, bekomme ich Taschengeld von den Eltern, um eine Woche in Tallinn leben
Die Leute lesen wenige Bücher. Aber mir und meinen Klassenkameraden gefällt es zu lesen. Wir lesen Pflichtliteratur in der Schule. Esten kaufen viele Bücher. Das ist gut, aber die Bibliotheken verden unpopulär. So dass die Büchhandlung sammelt populärität. mir gefallen junge estnische Schiftstellen. Esten lesen viele Zeitschriften. Bei uns verkauft man Bücher fast in jedenem Geschäfte. Mir gefällt es Cosmopolitan, Stiil, SL Ohtuleht, Kroonika usw zu lesen. Mein liebelings buch ist ...... Ich habe viele Bücher in zu Hause. Ich lese seltem. Mir geffallen dicke Bücher nicht. Viele Jugendliche sind Brieffreunde. Es gibt viele Schriftsteller und Schriftstellerinen in Estland. Mein Onkel ist Journalist. Mein Vatti schreibt viele Gedichte. Das Buch was, ist und bleibt. *bestellen tellima * * Ich und meine Familie Meine Name ist ....... Ich bin Estin. Ich bin 17(siebzehn) Jahre alt. Meine Familie ist groß. Wir sind 4.
Nach zwei Jahren zog die Familie Wohlfahrt nach Herrenbetg und dann im Jahr 1974 kündigte Wilhelm von der IBM und zog mit seiner Familie nach Rothenburg obder Tauber und konzetrierte sich auf seine Arbeit. 1977 öffnete er ein Boutique "Christkindlmarkt" und war der erste in seiner Art. Das Aussehen Von der Zeit seiner Öffnung, am 20. Mai 1981, ist der "Weihnachtsdorf" in Rothenburg ob der Tauber, ein hellender Stern von all Deutschland. Schon am Eingang steht ein weißer Weihnachtsbaum, dass dem Gast ein fröhliches Gefühl gibt. Ein knappes Korridor führt zum Zentrum des Gebäudes. Von rechts nach links kann der Gast verschiedene Spiezeuge und Souvenire sehen, aber das ist nur der Anfang. Der Korridor erstreckt sich und dann plötzlich kommt vor die Augen ein wunderschönes Bild: mit Schnee bedecktes Dorf. Von dem Balkon sehen die Gäste ein magisches Meisterwerk: kleine Häuser eng zusammen bedeckt mit Schnee
sein/seine tema (K) 7 unser/unsere meie euer/eure teie ihr/ihre nende Ihr/Ihre teie (viisakusvorm) Omastava asesõna käänamine Ainsus Meessoost Naissoost Kesksoost nimisõna (M) nimisõna (N) nimisõna (K) Nominatiiv mein Vater meine Mutter mein Kind kes/mis? minu isa minu ema minu laps Genitiiv meines Vaters meiner Mutter meines Kindes kelle/mille? minu isa minu ema minu lapse Daativ meinem Vater meiner Mutter meinem Kind kellele/millele? minu isale minu emale minu lapsele Akusatiiv meinen Vater meine Mutter mein Kind keda/mida
PRÄPOSITIONEN Liste von Wörtern, die als lokale (örtliche) Präpositionen (Verhältniswörter) verwendet werden können: ab, abseits an, auf, aus, außer, außerhalb, bei, bis, diesseits, durch entlang, fern, gegen, gegenüber, hinter, in, inmitten, innerhalb, jenseits, längs, nach, nächst, nahe, neben, nördlich, oberhalb, östlich, seitlich, südlich, über, um, unfern, unter, unterhalb, unweit, von, vor, westlich, zu, zunächst, zwischen. Liste von Wörtern, die als temporale (Zeit kennzeichnende) Präpositionen (Verhältniswörter) verwendet werden können: ab, an, auf, aus, außerhalb, bei, binnen, bis, für, gegen, in innerhalb, mit, nach, seit, über, um, unter, von, vor, während, zeit, um, zwischen Liste von Wörtern, die als modale (die Art und Weise kennzeichnende) Präpositionen (Verhältniswörter) verwendet werden können:
EXTRA Deutsch 11 Ferienzeit Übungen https://www.planet-schule.de/fileadmin/dam_media/swr/extra/doc/dt_ue11.doc Übung 1 Vokabeln und Grammatik: Was stimmt? Unterstreiche das richtige Wort! 1. Wie sagt man das in / auf Deutsch? 2. Deine Augen sind wie / als Sterne. 3. Du sagst, dass sie getrunken / betrunken ist. 4. Sie hat keinen freien Tisch für uns / wir. 5. Sie muss den Tisch noch abdecken / decken. 6. Was für den / einen Tee möchtest du? 7. Prinz William sitzt dort da / drüben am Tisch. 8. Ich habe ein Date mit ihn / ihm. Übung 2 Konditionalsätze Was gehört zusammen? Vervollständige die Sätze! 1. Wenn ich mir ein Ferienziel aussuchen könnte, 2. Wenn ich mir einen Urlaubsort aussuchen könnte, 3. Wenn ich mir einen Mann aussuchen könnte, 4. Wenn ich mir eine Torte aussuchen könnte, 5. Wenn ich mir mein Gepäck aussuchen könnte, a
das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser verschiedener Erzählungen ist der seiner Zeit bedeutendste niederdeutsche Dichter Hermann Bote. Eulenspiegel soll ein Handwerk lernen Seine Mutter drängte ihn, ein Handwerk zu erlernen
Pärnu, den 17.02.2010 Liebe Helin, heute will ich nur von mir schreiben. Du kannst ja gut zuhören. Es geht mir nicht gut, undich bin mit meinem Leben unzufrieden. Vieles läuft nicht gut zur Zeit.Bei uns zu Hause ist alles ziemlich eng, und ich habe kein eigenes Zimmer. Meine Elternsind ziemlich streng und haben wenig Verständnis für mich. Abends zum Beispiel muß ich immerfrüh zu Hause sein, ich habe zu wenig Freiheit.Auch mein Studium macht mir wenig Spaß. Es ist langweilig, und ich weiß auch nicht, wieman richtig studieren soll. Und danach: Viele sind nach dem Studium arbeitslos! Ich weißüberhaupt nicht, ob sich die Mühe lohnt. Du kennst doch Martina. Sie ist meine beste Freundin, die immer Zeit und Interesse für mich
England, r Engländer, Engländerin, Englisch Omadussõnad ruhig-rahulik stark-tugev aktiv-aktiivne laut-lärmakas agressiv-agressiivne fleissig-virk, hoolas ordentlich-korralik höflich-viisakas faul-laisk hübsch-kena , ilus selbständig-iseseisev gut-hea richtig-õige still-vaikne , rahulik schwach-nõrk, jõuetu falsch-vale passiv-passiivne schlecht-halb dick- paks dünn- peenike klasse/toll/super- vahva hart-kõva, tugev Igast muud sõnad fertig-valmis endlich-lõpuks eigen-omad die Ecke,-n nurk etwas-midagi dass-et halbtags-pool päeva sogar-isegi der Job,-s töö die Nachricht,-en -uudis die Überschrift,-en -pealkiri anders-teisiti meistens-enamasti die Meinung,-en arvamus weil-sest einfach-lihtne draussen- väljas der Vorname-eesnimi der Einwohner-elanik verheiratet-abielus trotzdem-siiski miteinander auskommen- üksteisega läbi saama ähnlich-sarnane populär-populaarne beliebt-armastatud gegen-vastu nächste Woche-järgmisel nädalal die Sendung-saade
Die Leute lesen wenig Bücher. Wir lesen Pflichtliteratur in der Schule. Jetzt lesen wir den ersten Teil von Anton Hansen Tammsare ,,Recht und Wahrheit". Ich mag nicht Pflichtliteratur. Pflichtliteratur ist lang weilig. Manchmal besuche ich die Bibliotheken. In Kanepi gibt es zwei Bibliotheken- in der Schule und die große Bibliothek. Ich mag Bücher. Ich lese und Schreibe gern. Mir gefallen dicke Bücher. Ich lese häufig. In der Regel lese ich Romane. Ich mag Gedichte und Kuvzgeschichten. Mein Lieblingsbuch ist ,,Twilight" saga. Mein Lieblingsschriftsteller ist Stephan Mayer. Ich habe viele Bücher zu Hause. Ich lese Zeitungen, Zeitschriften, Nachrichten. Mir gefällt es Cosmopolitan , Stiil, SL Õhtuleht, Kroonika usw zu lesen. Ich habe nicht viel zeit zum Lesen. Ich muss lernen. Die Leute hören viele Musik. Die Musik ist eine gutes Hobby. Musik ist beruhigend. Ich höre viel Musik. Ich höre Musik aus meinen Computer Jeden Tag. Ich habe viele Musik-CDs. Ich höre
Du – Sina / -st Ihr – Teie /-t Er/Es/Sie (MS/KS/NS)(M/N/F) – Tema /-t sie, Sie – Nemad /-en Sein – Olema Haben – Omama (Keda?/Mida?) Ich – Bin Wir – Sind Ich – Habe Wir - Haben Du – Bist Ihr – Seid Du – Hast Ihr - Habt Er – Ist Sie – Sind Er – Hat Sie – Haben Ich – Mein Du – Dein Er/Es – Sein Käänatakse nagu ebamäärast artiklit Sie/Sie – Ihr Wir – Unser Ihr – Euer === Eur + lõpp PERSONAL PRONOMEN – ISIKULISED ASESÕNAD ====== Mina Sina Tema( Tema( Tema( Meie Teie Nema ==== M) F) N) d NOMINA Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie TIV
damals ebenfalls unangenehm war, betrachtete er die Treppe, die Wände und Fenster und die alten hohen Schränke im Treppenhaus, dies alles schien ihm zu gefallen und schien ihm doch zugleich irgendwie lächerlich. Überhaupt machte der ganze Mann den Eindruck, als komme er aus einer fremden Welt, etwa aus überseeischen Ländern, zu uns und finde hier alles zwar hübsch, aber ein wenig komisch. Er war, wie ich nicht anders sagen kann, höflich, ja freundlich, er war auch mit dem Haus, dem Zimmer, dem Preis für Miete und Frühstück und allem sofort und ohne Einwände einverstanden, und dennoch war um den ganzen Mann herum eine fremde und, wie mir scheinen wollte, ungute oder feindliche Atmosphäre. Er mietete das Zimmer, mietete noch die Schlafkammer zu, ließ sich über Heizung, Wasser, Bedienung und Hausordnung unterrichten, hörte alles aufmerksam und freundlich an; war mit allem einverstanden; bot auch sogleich eine Vorauszahlung auf die Miete an, und doch schien
Redemittel: Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um … (Textsorte) von … (Verfasser) in /aus … (Quelle) und stellt … (Hauptproblem/Thema) dar. In dem Text/Artikel „…“ von/ aus … (Quelle) geht es um Folgendes: Der Text/Artikel … (Überschrift, Autor, Quelle) thematisiert … Im Text … (Überschrift, Autor, Quelle) geht es um … Nach einem Einführungssatz mit Benennung des Hauptproblems: Dieses Thema steht auch im Mittelpunkt des Artikels/ Textes von … . // Mit diesem Thema befasst sich auch … (der Autor) in seinem gleichnamigen Beitrag in … (Quelle). 2. Wiedergabe der Hauptaussagen je Abschnitt: Sätze formulieren → Hinweis: In jedem Absatz befindet sich mindestens eine wichtige Aussage! Achte unbedingt auf die Absätze im Text. Wenn du einen Absatz nicht wiedergibst, kannst du nicht mehr die volle Punktzahl erhalten.
Werdegast sagt, er sei auf dem Weg zu einem alten Freund. Bei der nächsten Haltestelle steigen sie in einen Autobus um und ein seltsamer Fremder, Thamal, der nie ein Wort sagt, gesellt sich zu ihnen. Der Busfahrer erzählt die Geschichte von Fort Marmaros: Die Hügel neben der Straße waren das größte Schlachtfeld der 1. Weltkrieges, zehntausende Soldaten starben hier. Auf dem großen Hügel, auf dem jetzt das moderne Bauhaus steht, stand damals das Fort. Ingenieur Hjalmar Poelzig baute seinen Palast aus Glas und Stahl auf den Grundmauern des zerstörten Forts. Sie kommen in ein schreckliches Unwetter, der Busfahrer verliert die Kontrolle und der Bus rammt einen Baum. Der Fahrer ist tot, Joan leicht verletzt, die anderen kommen mit dem Schrecken davon. Dr. Werdegast bringt die anderen zu Poelzigs Haus, wo sie um Hilfe bitten. Werdegast versorgt Joans Wunden und gibt ihr ein Schlafmittel.
angestellt werden. 4. Rathaus Das Hamburger Rathaus erbaut 1886-1897 beherrscht mit seiner beeindruckenden Architektur das Zentrum der Stadt. Der prächtige Sandsteinbau ist Sitz des Senats und der Bürgerschaft. Nachdem 1842 das Hamburger Rathaus völlig abgebrannt war, zog der Rat vorrübergehend in provisorische Räumlichkeiten für 55 Jahre! Das neue Rathaus wurde 1897 eingeweiht, verfügt über 647 Zimmer und steht auf über 4000 Eichenpfählen. Ganz im Gegensatz zum hanseatischen Stil glänzt das Rathaus mit einer aufwendig verzierten Fassade, die von insgesamt 20 Kaiserstatuen gesäumt wird. Über dem Haupttor steht in lateinischer Sprache: "Die Freiheit, die die Vorfahren errungen, mögen die Nachfahren würdig zu erhalten suchen." Durch die verzierte schmiedeeiserne Gittertür des Hauptportals gelangt man in die Rathausdiele, die von 16 Sandsteinsäulen getragen wird, die mit 68 Porträts verdienter
Schule Normalweise wache ich um sieben Uhr auf. Dann fahre ich mit dem Bus zur Schule. Ich habe vier bis fünf Stunde pro Tag. Eine stunde dauert 75 minuten. Die pausen dauert zehn minuten. Um 11 Uhr gehe ich in der Schulkantine zu essen. In den Schulpausen unterhalte ich mit meinen Freundinnen oder ich höre Musik. Manchal lese ich oder ich surfe im Internet. Um halb drei endet mein schultag. Und dann gehe ich nach Hause. Mein Lieblingsfach ist Literatur weil ich gerne Bücher lese. Ich mag auch Physik weil unser Lehrer sher toll ist. Ich interessiere mich auch für Geschichte und ich lerne es gern. Englisch ist ganz einfach für mich und ich mag es auch. Aber Mathe ist manchmal schwierig für mich. Ich verstehe es nicht immer. Ich würde nichts viel über meine Schule ändern, alles ist ganz gut. Aber vielleicht könnte das Essen in der Kantine ein bisschen besser sein, ich mag die Suppen nicht
70er Jahre: Wann vollzieht sich der Durch- und Aufbruch des weiblichen Schreibens? Eine ganz neue Form deutschsprachiger Frauenliteratur tauchte in den 70er Jahren auf. Dabei handelte es sich zum großen Teil um Erfahrungsberichte aus dem weiblichen Alltag, die durch ihre oft experimentelle literarische Form das Problem weiblicher Produktivität selbst mitreflektierten und darauf pochten, wahrgenommen zu werden. Diese literarische Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem Auftauchen anderer emanzipatorischer Literatur wie z. B. Gefangenen-, Homosexuellen- und Migrantenliteratur. ******* 80er Jahre: Siehe die DDR-Literatur + z.B.: http://www.was-war-wann.de/1900/1980/literatur-der-80er.html Das Deutschland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war zum einen überschattet durch die noch Jahrzehnte später nachwirkenden Ereignisse der nationalsozialistischen Diktatur, den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, die eine
BACK TO GRAMMAR WORKSHEETS WORKSHEET Antworten zum Arbeitsblatt: Adjektivendungen 1 Be sure to refer to your fourquestion flow chart or memorize it and follow its rules! A. Frage 1: Artikel? These nouns have no articles before them, so the answer to question 1 is `no'. 1. Deutsches Brot (n) schmeckt immer gut. 8. Mein Vater darf fettes Fleisch (n) nicht essen. 2. Wir können hier frischen Käse (m) kaufen. 9. Ich möchte armen Leuten (pl) helfen (=dative verb!). 3. Kleine Kinder (pl) sind immer freundlich. 10. Junger Mann (m), was machst du da? 4. Im Gasthof Luitpold gibt es originelle Musik (f). 11. Einige faule Studenten (pl) haben nichts gelernt. 5
meine deine seine ihre seine unsere eure ihre Ihre mein dein sein ihr sein unser euer ihr Ihr Mitmus: meine deine seine ihre seine unsere eure ihre Ihre Omastav asesõna ühildub temale järgneva nimisõnaga soos, arvus ja käändes. Singular Plural M F N NOM. mein meine mein meine AKK. meinen meine mein meine DAT. meinem meiner meinem meinen GEN meines meiner meines meiner Näitav asesõna (Demonstrativpronomen) M F N Plural dieser/jener dieses/jenes diese/jene diese/jene Tõlkes "see"/"too"
die Kinder, die unter 14 Jahre alt sind, arbeiten. Ein Kind wird als arbeitend bezeichnet, wenn es wirtschaftlich aktiv ist. Natürlich hat diese Kinderarbeit ihre Licht-und Schattenseiten und jetzt werde ich die erörtern. Ein Vorteil der Kinderarbeit ist, dass die Kinder Geld verdienen können. Sie können ja für ihre Arbeit Geld bekommen. Es ist gut, wenn man eigenes Geld hat, weil man dann später gut haushalten kann. Zum Beispiel mein Vater hat mir schon von Anfang an Geld gegeben und jetzt kann ich gut mit meinem Geld umgehen. Dieses Beispiel zeigt, dass es gut ist, wenn ein Kind sein eigenes Geld hat. Dagegen spricht aber die Tatsache, dass viele Kinder gar nicht bezahlt für ihre Arbeit werden. Das heiBt, dass viele Kinder gezwungen sind zu arbeiten, weil ihre Eltern ganz arm sind oder sie keine Eltern haben. Beispielsweise in Afrika gibt es viele Kinder, die ohne Geld in den Plantagen arbeiten müssen
Nach einem sechsjährigen Kampf, der einst in die Geschichte trotz aller Rückschläge als ruhmvollste und tapferste Bekundung des Lebenswillens eines Volkes eingehen wird, kann ich mich nicht von der Stadt trennen, die die Hauptstadt dieses Reiches ist. Da die Kräfte zu gering sind, um dem feindlichen Ansturm gerade an dieser Stelle noch länger standzuhalten, der eigene Widerstand aber durch ebenso verblendete wie charakterlose Subjekte allmählich entwertet wird, möchte ich mein Schicksal mit jenem teilen, das Millionen anderer auch auf sich genommen haben, indem ich in dieser Stadt bleibe. Außerdem will ich nicht Feinden in die Hände fallen, die zur Erlustigung ihrer verhetzten Massen ein neues, von Juden arrangiertes Schauspiel benötigen. Ich hatte mich daher entschlossen, inBerlin zu bleiben und dort aus freien Stücken in dem Augenblick den Tod zu wählen, in dem ich glaube, dass der Sitz des Führers und Kanzlers selbst nicht mehr gehalten werden kann
Präpositsionen (eessõnad) Präpositsionen mit Akkusativ und Dativ wo? (kus?) Dativ wohin? (kuhu?) Akkusativ an ääres, äärde an dem Fenster an das Fenster am ans auf peal, peale auf dem Tisch auf den Tisch hinter taga, taha hinter dem Haus hinter das Haus neben kõrval, kõrvale neben der Tür neben die Tür in sees, sisse in dem Zimmer in das Zimmer im ins über kohal, kohale über dem Bett über das Bett über die Brücke (üle silla) unter all, alla unter dem Stuhl unter den Stuhl
Benedikt Kirche in Herbern An der nördlichen Chorwand in der St. Benedikt Kirche in Herbern befindet sich ein Renaissance-Epitaph, eine Steinmetzarbeit von 2,87m Höhe und 1,35m Breite. Es zeigt den Grafen Hermann von Merveldt zu Westerwinkel und seine Gemahlin Ursula von Deipenbrock. Da die Sterbedaten des Ehepaares angegeben sind, weiß man, dass das Werk Ende des 16. Jahrhunderts erstellt worden ist. Der Bildhauer ist bis- her unbekannt. (Fotos: Cramer) Das Ehepaar steht betend da, mit Kopf und Schultern an ein Kissen gelehnt. Die Tracht ist zeitgenössisch, spanisch. Der Graf ist in Harnisch, Degen und Dolch sind mit Lederriemen in der Taille an den Plattenpanzer gehängt, hat aber zum Gebet die Handschuhe ausgezogen und auf den Boden hinter sich gelegt. Der gefederte Helm liegt mit offenem Visier zwischen seinen Füssen. Die beiden Hände sind in Höhe der Brust zum Gebet verschränkt (nach Art „betende Hände“). Der Graf steht in einer na-
Ich, meine Schule und meine Klasse Ich gehe zur Schule. Ich besuche das Gymnasium Antsla. Das Schulhaus ist ganz groß . Das Schulhaus hat vier Stöcke. Die Schule hat viele Klassen. Meine Klasse ist klein. In der Klasse sind zwei Fensters und ein Tür. Der Fußboden ist grau, die Wände sind gelb und die Decke ist weiß. In der Klasse sind neunzehn Stuhle und neunzehn Tische. Auf dem Lehrerin Tisch steht ein Blumentopf. In meiner Klasse sind acht Mädchens und zehn Jungen. Sie alle sind lustig und freundlich. Unsere Klasslehrerin ist Frau Kukk. Sie ist auch freundlich und lustig. Meine Nachbarin heißt Liisi und sie ist fleißig und lustig. Ich habe sechs und dreizig Stunden in der Woche. Am Montag und am Dienstag habe ich acht Stunden, am Mittwoch und am Donnerstag habe ich sieben Stunden und am Freitag habe ich sechs Stunden. Mein Schultag beginnt um acht Uhr. Mein liebling Fach ist Deutsch
Oder: "Die Mucke geht echt voll ab!" Die Mucke-Hörer von damals sind längst erwachsen, was aber nicht bedeutet, dass alle dem Jugendjargon entwachsen wären. Noch heute lässt sich bei vielen Menschen ein Hang zur Simplifizierung beobachten. Man verwendet Kurzwörter, die wie hingerotzt klingen, um besonders lässig zu wirken. So mancher Student geht zum Tanzen nicht in die Discothek, sondern "in die Disse". Schließlich will er eines Tages doch seine Dissertation machen! Als mich mein Freund Philipp zu einer Spritztour in seinem neuen Audi TT mitnahm, sagte er mit Blick auf den Benzinstandanzeiger: "Wir müssen noch schnell zur Tanke!" Philipp ist mittlerweile auch schon jenseits der 40, sodass man sehr viel guten Willen aufbringen muss, um ihm das noch als "Jugendjargon" durchgehen zu lassen. Dafür regt Philipp sich über die Jüngeren auf, die zum Teil nur noch elliptische Sätze herausbringen wie: "Ich fahr Tanke!"