D. dem der dem denen A. die die das die 7. Passiv bildung Subjekt Prädikat Objekt Partizip 2 / Infinitiv Aktiv: Rita schreibt den Brief Präsens Vorgangspassi Der Brief wird (von Rita) v: geschrieben. Aktiv: Rita hat den Brief geschrieben. Perfekt Vorgangspassi geschrieben Der Brief ist (von Rita) v: worden. Aktiv: Rita schrieb den Brief. Präteritum Vorgangspassi Der Brief wurde (von Rita)
Schreib etwas über das Buchl en Autor. wenn du kein Lieblingsbuch hast, dann schreibe über irgendein Buch, dass du einfach durchgelesen hast) 6. Wie gross ist deine Hausbibliothek? Welche Bücher sind da? 7. Welche estnischen Bücher oder Autoren würdest du unbedingt in anderen Sprachen übersetzen und warum? 8. FORM od. INHALT? Was verstehst Du unter dem Form/ Inhalt? Was ist wichtiger bei einem Roman? Warum? Welches Buch ist deiner Meinung nach gut geschrieben schlecht geschrieben? (Schreibweise). Bringe Beispiele! 1. Ich lese am liebsten an einem Strand im Sommer. 2. Am liebsten lese ich die spannende Literatur. 3. Ich wähle ein Buch durch seine Abdeckung. 4. Ich denke, dass einige interessante und kurze Bücher in der Schule als Pflichtliteratur gelesen werden sollten. Weil das Lesen studiert Studenten. Aber manche Leute haben keine zeitzulesen, damit die Bücher kurz sein sollten. 5
olevik lihtminevik täisminevik KT tulevik enneminevik Mina kirjutan Mina kirjutasin Ma olen kirjutanud Ma olin kirjutanud Ma hakkan kirjutama ICH SCHREIBE ICH SCHRIEB 1) ICH HABE 1)ICH HATTE ICH WERDE GESCHRIEBEN GESCHSRIEBEN SCHREIBEN 2) ICH HABE LAUFEN 2)ICH WAR GELAUFEN ESIMENE TEINE 1)HABEN + III pv 1)HABEN + III pv WERDEN + I pv põhivorm põhivorm 2)SEIN + III pv 2)SEIN + III pv
......- hat gemusst- pidama, nehmen- nahm- hat genammen- võtma, nennen- nannte- Ebareeglipärased: Beginnen- begann- hat begonnen- algama, bleiben- blieb- ist geblieben- jääma, bringen- brachte- hat gebracht- hat genannt- nimetama, rufen- rief- hat gerufen- kutsuma, schlafen- schlief- hat geschlafen- magama, schreiben- schrieb- hat viima /tooma, denken- dachte- hat gedacht- mõtlema, dürfen- darf- hat gedurft- tohtima, einladen- lud ein- hat eingeladen- külla geschrieben- kirjutama, schwimmen- schwamm- ist geschwammen- ujuma, sehen- sah- hat gesehen- nägema, sein- war- ist gewesen- kutsuma, essen- a- hat gegessen- sööma, fahren- fuhr- ist gefahren- sõitma, fallen- fiel- ist gefallen- kukkuma, finden- fand- hat
Sein Vater war ein Jurist, mit sehr strengen Grundsätzen. Seine Mutter, Catharina Elisabeth Goethe, war eine fröhliche Person, mit sehr viel Wärme und Humor. Johannes Wolfgang hatte beide Eigenschaften geerbt. Seine Mutter hatte mit 17 Jahren den damals 38-Jährigen Caspar Goethe geheiratet. Goethe hatte vier Geschwister, aber nur die jüngere Schwester Cornelia hat das Kindesalter überlebt. Goethe hatte in seinem leben viele Frauen geliebt, deshalb hat er viele Liebesgedichte geschrieben. Aber geheiratet hat er zunächst keine von ihnen. Er wollte seine Freiheit haben. Von 1756 bis 1758 besuchte Johann Wolfgang eine öffentliche Schule. Er hatte Französisch, Englisch, Italienisch, Latein, Griechisch, naturwissenschaftliche Fächer, Religion und Zeichnen gelernt. Wegen seinem Vater studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft. Leipzig war eine moderne und weltoffene Stadt und hat sich dem Lebensstil angepasst
Saksa keele ebareeglipärased tegusõnad Beginnen Begann Begonnen Bleiben Blieb Geblieben Brechen Brach Gebrochen Bringen Brachte Gebracht Denken Dachte Gedacht Essen A Gegessen Fahren Fuhr Gefahren Fallen Fiel Gefallen Finden Fand Gefunden Fliegen Flog Geflogen Geben Gab Gegeben Gehen Ging Gegangen Haben Hatte Gehabt Helfen Half Geholfen Kommen Kam Gekommen Laufen Lief Gelaufen Lesen Las Gelesen Nehmen Nahm Genommen Schlafen Schlief Geschlafen Schreiben Schrieb Geschrieben Schwimmen Schwamm Geschwommen Sehen Sah Gesehen Sein War Gewesen Singen Sang Gesungen Sitzen Sa Gesessen Sprechen Sprach Gesprochen Springen Sprang Gesprungen Stehen Stand Gestanden Treffen Traf Getroffen Trinken Trank Getrunken Tun Tat Getan Waschen Wusch Gewaschen Werden Wurde Geworden Wissen Wusste Gewusst
Haben hatte hat gehabt omama Halten hielt hat gehalten pidama Kommen kam ist gekommen tulema Lassen ließ hat gelassen laskma Laufen lief ist gelaufen jooksma Lesen las hat gelesen lugema Nehmen nahm hat genommen võtma Reiten ritt ist geritten ratsutama Schlafen schlief hat geschlafen magama Schließen schloss hat geschlossen sulgema Schreiben schrieb hat geschrieben kirjutama Schwimmen schwamm ist geschwommen ujuma Sehen sah hat gesehen nägema Sein war ist gewesen olema Sprechen sprach hat gesprochen rääkima Tragen trug hat getragen kandma Treffen traf hat getroffen kohtama Trinken trank hat getrunken jooma Verlieren verlor hat verloren kaotama Waschen wusch hat gewaschen pesema Ziehen zog hat gezogen tõmbama
Einige Laptops sind klein und passen in Taschen Contrargumente Schüler sollen nicht gut konzentrieren. Lehrer können nicht kontrollieren was die Schüler im Laptop machen. Schüler können im Laptop spielen und nicht in der Stunde mitarbeitent Schüler haben zu viele Dokumente im Laptop und es ist schwer sich zu orienteren Meine Meinung: Laptops werden nicht verboten, aber freiwillig In den Stunden, in denen viel geschrieben wird, sollten Laptops empfohlen sein Danke für Ihre Aufmerksamkeit!
Schule früher Schulbus gab es keinen. Viele Kinder mussten einen langen beschwerlichen Schulweg auf sich nehmen. In der Kälte und oft noch in der Dunkelheit marschierten manche länger als zwei Stunden zur Schule. Schulbücher konnte man sich aus der Schülerlade borgen. Viele Eltern konnten keine neuen Bücher kaufen. Auch mit den Heften mussten die Kinder sparsam umgehen. Die Aufgaben wurden zuerst mit einem weißen Griffel auf eine schwarze Schiefertafel geschrieben. Mit einem Fetzerl konnte man es wieder weglöschen und die nächste Aufgabe darüberschreiben. Die Kinder saßen in engen harten Holzbänken, und wenn sie nicht folgsam waren, dann mussten sie sich in die Ecke stellen oder der Lehrer griff zu seinem Rohrstöckchen und es gab Schläge. In der Stadt mussten die Kinder neben der Schule in Fabriken arbeiten. Schule war für sie eine Erholung, aber oft waren sie zu müde, um gut aufpassen zu können.
Andma Geben Gab Hat gegeben Hüppama Springen Sprang Ist gesprungen Hüüdma Rufen Rief Hat gerufen Istuma Sitzen Saß Hat gesessen Jooksma Laufen Lief Ist gelaufen Jooma Trinken Trank Hat getrunken Jääma Bleiben Blieb Ist geblieben Kandma Tragen Trug Hat getragen Kaotama Verlieren Verlor Hat verloren Kirjutama Sehreiben Schrieb Hat geschrieben Kohtama Treffen Traf Hat getroffen Kukkuma Fallen Fiel Ist gefallen Laulma Singen Sang Hat gesungen Lebama Liegen Lag Hat gelegen Leidma Finden Fand Hat gefunden Lendama Fliegen Flog Ist geflogen Lubama Lassen Ließ Hat gelassen Lugema Lesen Las Ist gelesen Lõikama Schneiden Schnitt Hat geschnitten
Kürzlich ging sie in Rente. In ihrer Freizeit strickt sie viel und sieht Fernsehn, denn sie hat sehr viel Freizeit. Meine Großmutter lebt allein, da ihr Mann, mein Großvater, im Jahre 2004 leider gestorben ist. Aber sie hat noch 3 Katzen um die sie sich liebevoll sorgt. Jetzt wohnt sie wieder in Valgjärve, da sie vorher mit meinem Großvater umzog. Sie ist meine einzigste Großmutter, da die Mutter meines Vaters schon tot ist. Deshalb habe ich über sie geschrieben. Ich denke es ist gut, dass meine Großmutter nicht bei mir wohnt. Ich mag sie, aber sie braucht auch ihre Ruhe. Denn ich höre immer laute Musik und gehe sehr spät ins Bett. Dafür besuche ich sie immer 2 mal in der Woche und habe viel Spaß mit ihr.
Singen sang hat gesungen laulma Laufen lief ist gelaufen jooksma Bekommen bekam hat bekommen saama Fliegen flog ist geflogen lendama Rufen rief hat gerufen hüüdma Werden wurde ist geworden saama Schreiben schrieb hat geschrieben kirjutama Gehen ging ist gegangen minema Treiben trieb hat getrieben harrastama Verstehen verstand hat verstanden aru saama Treten trat iat getreten astuma Wachsen wuchs ist gewachsen kasvama Finden fand hat gefunden leidma
Tragen trug hat getragen Vergessen vergaß hat vergessen Wachsen wuchs ist gewachsen Waschen wusch hat gewaschen 1-2-2 Bieten bot hat geboten Bleiben blieb ist geblieben Bringen brachte hat gebracht Denken dachte hat gedacht Dürfen durfte hat gedurft Fliegen flog ist geflogen Kennen kannte hat gekannt Können konnte hat gekonnt Lügen log hat gelogen Müssen musste hat gemusst Nennen nannte hat genannt Schließen schloss hat geschlossen Schreiben schrieb hat geschrieben Stehen stand hat gestanden Streiten stritt hat gestritten Treiben trieb hat getrieben Tun tat hat getan Verlieren verlor hat verloren Verstehen verstand hat verstanden Wissen wusste hat gewusst 1-2-3 Beginnen begann hat begonnen Bitten bat hat gebeten Brechen brach hat gebrochen Finden fand hat gefunden Gehen ging ist gegangen Gewinnen gewann hat gewonnen Helfen half hat geholfen Liegen lag hat gelegen Nehmen nahm hat genommen
asuma liegen lag gelegen helistama anrufen rief an angerufen mõtlema denken dachte gedacht võtma nehmen nahm genommen ronima steigen stieg i gestiegen kirjutama schreiben schreibt geschrieben magama schlafen schlief geschlafen pesema waschen wusch gewaschen kasvama wachsen wuchs i gewachsen kukkuma fallen fiel i gefallen jooma trinken trank getrunken jääma bleiben blieb geblieben olema sein war i gewesen minema gehen ging i gegangen lugema lesen lag gelesen
rennen er rennt rannte ist gerannt schießen er schießt schoss hat geschossen schlafen er schläft schlief hat geschlafen schlagen er schlägt schlug hat geschlagen schneiden er schneidet schnitt hat geschnitten schreiben er schreibt schrieb hat geschrieben schreien er schreit schrie hat geschrien sehen er sieht sah hat gesehen sitzen er sitzt saß hat gesessen sprechen er spricht sprach hat gesprochen springen er springt sprang ist gesprungen stehen er steht stand ist/hat gestanden
Kritik zum Film “Krabat” Am Mittwochmorgen haben wir einen wunderschönen Film “Krabat” gesehen, das wurde aus dem Buch “Krabat” von Otfried Preußler gefilmt. Diese Fantasyfilm von Regisseur Marco Kreuzpaintner wurde in 2008 Jahre gedreht. Die Produzenten dieses Film sind Jakob Claussen, Uli Putz, Bernd Wintersperger und Thomas Wobke. In den Hauptrollen spielte David Kross, Daniel Brühl, Christian Redl und Robert Stadlober. Im Film geht es darum, dass vierzehnjährige Junge Krabat hat denselben Traum, in dem er aufgefordert wird nach Schwarzkollm in die Mühle im Koselbruch zu kommen. Dort kennen lernt er die Jungs, die in dieser Mühle arbeiten. Einige von Ihnen werden seine Freunde und erzählen von der Magie, die in die Mühle stattfindet. Am Ende gelingt es ihm, durch Willenskraft, starke Freundschaft und starke Liebe alle aus dem Mühle zu retten. Leider, habe ich bemerken, dass das Drehbuch im Vergleich ...
Kurz nach dem Krieg wurde die schwerbeschädigte Reichstag nicht genutzt. Die Kuppel wurde in 1957 wieder renoviert geworden. Nach dem Zweiten Weldkrieg war der Reichstag in einem sehr schlechten kondition. Wenn Deutschland geteilt war von 1961 bis 1989 verlief die Berliner Mauer an der Ostseite des Reichstagsgebäudes. Im Gebäude gab es ein Museum über den Bundestag und die Geschichte des Reichstagsgebäudes zu besichtigen. Hetzutage ist auf dem Gibel des Reichstages geschrieben ,,DEM DEUTSCHEN VOLKE" Nach der deutschen Wiedervereinigung am 3. Oktober 1990 entschied der deutsche Bundestag am Ende einer Debatte den Umzug von Parlament und Regierung von Bonn nach Berlin und deswegen der Umzug des Bundestages in das Reichstagsgebäude. Es gab eine zweite Umbauphase ab 1994, die mit der ersten Sitzung des Bundestages im neuen Reichstagsgebäude am 19. April 1999 endete. Seine ständige Arbeit im umgebauten Gebäude nahm der Bundestag am 7. September 1999 auf.
Starke Verben ebareeglipärased/ tugevad (juure täishäälik muutub) I RÜHM EI IE/I IE Bleiben blieb ist geblieben jääma, viibima einsteigen stieg ein ist einstiegen sisenema schweigen scwieg hat geschwiegen vaikima schreiben schrieb hat geschrieben kirjutama IE O O schließen schloß hat geschlossen lahendama Ziehen zog hat gezogen lohistama verlieren verlor hat verloren kaotama fliegen flog ist geflogen lendama II RÜHM Kommen kam ist gekommen tulema EAE Essen aß hat gegessen sööma
die schönsten Aussichten der nächsten Umgebung gezeigt hatte. Ich denke, dass er einiges in seinem Leben anders machen würde, wenn er noch eine Möglichkeit dazu hätte. Und zwar in so eine Richtung, dass sie doch sein ganzes Leben mit Elisabeth verbringen und nicht nur die einzelnen Momente mit ihr geniessen könnte. Für Reinhard war Elisabeth die Muse, sie war die Inspiration seiner Gedichte und Märchen, die er geschrieben hat. Auch Vogel kommt in der Novelle zwei mal vor. Einmal in Abschnitt 4, wo Elisabeth Reinhard schreibt: ,,Nun ist auch vorigen Sonntag der Hänfling gestorben, den Du mir geschenkt hattest; ich habe sehr geweint, aber ich hab' ihn doch immer gut gewartet." (Z. 10- 12, S13) Das zeigt, dass es nicht bestimmt ist, dass Elisabeth und Reinhard zusammen sein könnten. Später, in Abschnitt 5, als Reinhard bei Elisabeth zu Hause zu Besuch ist, sieht er,
Bezahlen Bezahlt Bezahlte Hat bezahlt Maksma Anfangen Fängt an Fing an Hat Alustama,algama angefangen Kennen Kennt Kannte Hat gekannt Tundma,teadma Bleiben Bleibt Blieb Ist geblieben Jääma Schreiben Schreibt Schrieb Hat Kirjutama geschrieben Halten Hält Hiel Hat gehalten Pidama,hoidma Fahren Fährt Fuhr Ist gefahren Sõitma heiBen heiBt hieB Hat geheiBen Nime kandma Aushalten Hält aus Hielt aus Hat Taluma, välja ausgehalten kannatama. Finden Findet Fand Hat gefunden Leidma
võtma nehmen-nahm-hat genommen nõu andma raten-riet-hat geraten rebima reiBen-riss-hat gerissen ratsutama reiten-ritt-ist geritten jooksma rennen-rannte-ist gerannt kutsuma rufen-rief-hat gerufen looma schaffen-schuf-hat geschaffen nihutama schieben-schob-hat geschoben magama schlafen-schlief-hat geschlafen lööma schlagen-schlug-hat geschlagen sulgema schlieBen-schloss-hat geschlossen lõikama schneiden-schnitt-hat geschnitten kirjutama schreiben-schrieb-ist geschrieben karjuma schreien-schrie-hat geschrien vaikima schweigen-schwieg-hat geschwiegen ujuma schwimmen-schwamm-ist geschwommen nägema sehen-sah-hat gesehen olema sein-war-ist gewesen laulma singen-sang-hat gesungen vajuma sinken-sank-ist gesunken istuma sitzen-saB-hat gesessen rääkima sprechen-sprach-hat gesprochen hüppama springen-sprang-ist gesprungen torkama stechen-stach-hat gestochen seisma stehen-stand-hat gestanden tõusma steigen-stieg-ist gestiegen
12.laufen lief Ist gelaufen jooksma 13.nehmen nahm Hat genommen võtma 14.trinken trank Hat getrunken jooma 15.waschen wusch Hat gewaschen pesema 16.wachsen wuchs Ist gewachsen kasvama 17.singen sang Hat gesungen laulma 18.schreiben schrieb Hat geschrieben kirjutama 19.lesen las Hat gelesen lugema 20.sprechen sprach Hat gesprochen rääkima 21.sterben starb Ist gestorben surema 22.sehen sah Hat gesehen nägema 23.sitzen saB Hat gesessen istuma 24.tragen trug Hat getragen kandma 25.verlieren verlor Hat verloren kaotama 26
Er zaubert für sich, um sein Leben zu erleichtern. Er unterschätzt die Macht des Zaubers und gehorcht dem Meister nicht es ist Gut den Ratschlägen der Erfahrenen folgen und den Unterschied zwischen dem Meister und dem Lehrling nicht vergessen. Im Text hat der Lehrling ein sehr wichtiges Problem - das ganze Haus kann ersaufen - und es zeigt in der Realität warum es verbotene Sachen gibt, - um die Leute zu schützen. Goethe hat dieses Gedicht mit kurzen und langen Versen geschrieben, um die Angst, die Aufregung oder die Pausen zu beschreiben. Der Inhalt der Ballade ,,Der Zauberlehling" geht auf eine Episode aus dem von Lucian von Samosata (ca. 120-180 n. Chr.) verfassten satirischen Dialog ,,Der Lügenfreund oder Der Ungläubige" zurück. Bei Goethes ,,Zauberlehrling" ist von einem Lehrer-Schüler-Verhältnis die Rede und auch die Kunst des Zauberns erlernen sie allerdings noch nicht umsetzen soll.
schneiden schnitt geschnitten lõikama streiten stritt gestritten tülitsema vergleichen verglich verglichen võrdlema ei ie ie beweisen bewieB bewiesen tõestama bleiben blieb ist geblieben jääma entscheiden entschied entschieden otsustama leihen lieh geliehen laenama scheinen schien geschienen paistma schreiben schrieb geschrieben kirjutama schweigen schwieg geschwiegen vaikima schreien schrieh geschriehen karjuma steigen stieg ist gestiegen tõusma,kerkima treiben trieb getrieben ajama,tegelema verzeihen verzieh verziehen andestama o ie o stoBen stieB hat/ist gestoBen tõukama,sattuma u ie u rufen rief gerufen hüüdma
warum? 13. Wie findest du deine Klasse? Was macht ihr zusammen? 14. Die 9. Klasse ist bald aus. Welche Pläne hast du für die Zukunft? 15. Was ist für dich in deinem künftigen Beruf wichtig? Wo und mit wem möchtest du arbeiten, welche Charaktereigenschaften sind in diesem Beruf wichtig? Thema: Hobbys und Kultur 1. Viele Schulklassen möchten nach Deutschland fahren. Was denkst du, warum? Wie findest du das Land? 2. Alle kennen die Gebrüder Grimm gut. Was haben sie geschrieben? Hast du ein Lieblingsmärchen? Was ist typisch für ein Märchen? 3. Welche Produkte aus deutschsprachigen Ländern können wir in Estland kaufen? Welche findest du besonders gut? 4. Warum lesen die Jugendlichen heute so wenig? Womit verbringen sie ihre Zeit? Wie ist es mit dir? 5. Die Lieblingswebseiten vieler Jugendlichen sind Rate, Orkut und Facebook. Warum wohl? Kann die Internetnutzung auch negative Folgen haben? Begründe. 6. Wie oft feierst du mit deinen Freunden? Wo? Wann
Deutsche Serienfilme in Estland Vorstellung Wir haben das Thema gewählt, weil wir ganz viel fernsehen und wir das Thema interessant finden Wir untersuchten, welche Deutsche Serienfilme es in Estland gibt und suchten Information darüber Wir machten eine Umfrage, wo wir die Schüler und Schülerinnen der 9. bis 12. Klassen befragten Wir machten ein Interview, wo wir Erwachsenen interviewten Wir haben einen Brief an ein deutsches Mädchen geschrieben und untersuchen, welche Seriale in Deutschland popular sind In Estland wir haben: "Sturm der Liebe" "Alarm für Cobra 11" "Lena Liebe meines Lebens" "Galileo" "Kommissar Rex" "Sturm der Liebe" "Sturm der Liebe" ist eine deutsche Telenovela, die seit 2005 im Ersten ausgestrahlt wird Es hat 8 Staffeln und 1700+ Episoden In "Sturm der Liebe" gibt es viele Hauptpersonen z.B Hildegard, Alfons, Robert, Eva, Alexander, Laura, Moritz und Theresa In Estland zeigt sie TV3
bairisch, ost-, rhein-, mittelfränkisch, ostmitteldeutsch = ober- und mitteldeutsche Mundarten = hochdeutsche Mundarten). Die kontinentalwestgermanischen Dialekte, die diese zweite Lautverschiebung nicht oder nur zu einem sehr geringen Teil mitgemacht haben, bezeichnet man seit der frühen Neuzeit als niederdeutsche Sprachen (Niedersächsisch und Niederfränkisch). Volksfesten Ostern - das Fest der Auferstehung Über Ostern haben wir schon viel geschrieben. Als die alten Germanen noch nichts von dem lebendigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus wussten, wurde dieses Frühlingsfest schon gefeiert. 1. Mai Der 1. Mai ist in vielen Ländern als ,,Tag der Arbeit" ein Feiertag. Aber vor allen ist er ein wichtiges Frühlingsfest. Jetzt sind die Bäume grün und es wird wärmer. Die Menschen gehen in die Natur. In den Dörfern und Städten wird ein Maibaum aufgestellt
verschiedenen Namen gibt und alle spannende Geschichten erzählen. Die Straßenverkehrsnetz wurde im 14.Jahrhundert aufgebaut. In der Altstadt gibt es ein sehr dichtes Netz an Straßen. Die Straßennamen spiegeln oftmals die Aktivitäten von bedeutenden Persönlichkeiten an den Straßen wider oder hängen mit interessanten Gebäuden zusammen. Im Laufe der Zeit hat sich die Namensgebung dreimal geändert. Am Anfang wurden die Namen in Latein oder Plattdeutsch geschrieben. Ein bisschen später wurden diese dann nur in deutscher Sprache und danach in russischer Sprache genannt. Zum Schluss wurden alle Straßennamen in die estnische Sprache umgewandelt. Der erste Grund für eine Straßenbenennung kann der Weg zu einem Stadtteil von Tallin sein. Die Straßennamen zeigen uns den Weg, wo wir hin möchten. Zum Beispiel, wenn man nach Mustamäe möchte, dann muss man die Mustamäe Straße entlang fahren.
Jerska hat Dreyman die Partitur ,,Die Sonate vom guten Menschen" zum Geburtstag geschenkt. Georg spielt sie zum ersten Mal auf dem Klavier, nach Jerskas Tod und er war erstaunt, dass Jerska solche Musik gehört hat und das richtig gehört hat. Gerd Wiesler hört es auch und danach beginnt seine Entwicklung zum ,,guten Menschen". Nach Christa-Marias Tod hat Dreyman erfahren, dass Stasi unglaublich viel Schlechtes getan hat, und er hat später auch ein Buch ,,Die Sonate vom guten Menschen" geschrieben. Am Ende des Films hat auch Wiesler dieses Buch gekauft. Der Film war grau und das Licht im Film war ein bisschen traurig, weil Dreyman konnte nichts tun, dass Christa-Maria gestorben ist. Für Dreyman war die Situation sehr ungerecht und es war für ihn schwer. Meiner Meinung nach will man mit dem Film sagen, dass das Leben manchmal auch ungerecht sein kann. Ich glaube, dass die Botschaft des Films könnte ,,Niemand ist perfekt!"
Einrichtung des pädagogischen Projektes der Ecole Européenne de Strasbourg (ESS) Schulprojekt 2008/2011 ,,Die Europäische Schule in Straßburg lebendig werden lassen" "Zusammen erzogen, von Kindheit an von den trennenden Vorurteilen unbelastet, vertraut mit allem, was groß und gut in den verschiedenen Kulturen ist, wird ihnen, während sie heranwachsen, in die Seele geschrieben, dass sie zusammengehören. Ohne aufzuhören, ihr eigenes Land mit Liebe und Stolz zu betrachten, werden sie Europäer, geschult und bereit, die Arbeit ihrer Väter vor ihnen zu vollenden und zu verfestigen, um ein vereintes und blühendes Europa entstehen zu lassen." Jean Monnet Das Schulprojekt der Europäischen Schule Straßburg stützt sich auf drei Texte. Sie bilden den Rahmen für den Aufbau der Schule. 1
Sehen-hat gesehen-nägema Spielen-hat gespielt-mängima Wohnen-hat gewohnen-elama Spazieren gehen-ist Spazieren gegangen Gewinnen-hat gewonnen-võitma Hören-hat gehört-kuulama Auskommen-ist ausgekommen-läbi saama Gefallen-hat gefallen-meeldima Verbringen-hat verbracht-veetma Trainieren-hat getrainiert-treenima Joggen-ist gejogt-jooksma Gehen-ist gegangen-minema Schwimmen-hat geschwommen-ujuma Laufen-ist gelaufen-jooksma Verlieren-hat verloren-kaotama Fallen-ist gefallen-kukkuma Schreiben-hat geschrieben-kirjutama Fernsehen-hat ferngesehen Schicken-hat geschickt-saatma Brechen-hat gebrochen-murdma Teilnehmen-hat teilgenommen-osa võtma Passieren-ist passiert Gewinnen-hat gewonnen-võitma Bekommen-hat bekommen-saama Schenken-hat geschenkt-kinkima Stattfinden-hat stattgefunden-aset leidma Kommen-ist gekommen-tulema Treiben-hat getrieben-harrastama Verbringen-hat verbracht-veetma Verletzen-hat verletzt-vigastama Entschuldigen sich-hat sich entschuldigt-vabandama Fragen-hat gefragt-küsima
ich werde wir werden ich würde wir würden du werdest ihr werdet du würdest ihr würdet er,sie,es werde sie werden er,sie,es würde sie würden Sie werden Sie würden Võimalikud on kõik ajavormid: er komme / schreibe Präsens er käme / schriebe Imperfekt er sei gekommen / hätte geschrieben Perfekt er wäre gekommen / hätte geschrieben Plusquamperfekt er würde kommen / schreiben Futurum I er würde gekommen sein / würde geschrieben haben Futurum II Kasutamine: reaalne, teostatav ja ebareaalne, teostamatu soov,võõra ütlemise edasiandmiseks(er fragte, wann der Zug komme) ja kaudses kõnes. Infinitiiv ja kildsõna ZU (Infinitiv mit und ohne "zu") "ZU" on üldse mitu tähendust: Komm zu mir
Deutsches Gymnasium Kadriorg Deutsche Sprache Bremen Referat Vorgelegt von Grete Gehrke 9c Tallinn 2007 Warum Bremen? Ich habe Bremen gewehlen ,weil ich dieser Name früher gehört habe . Eigentlich wollte ich über Wien schreiben ,aber Helina hat über Wien geschrieben . Über Bremen wusste ich fast nichts . Aber ich hatte ein Märchen gehört ,das über die Musikanten Bremens sprach . Ich habe gedacht ,das es nicht zu schwer über Bremen zu schreiben ist ,weil Bremen so eine schöne Stadt ist . Die Fakte Einwohnerzahl : 547.162 Sprachen : Hochdeutsch ,selten Plattdeutsch Wappen : (Gelb und rot .) Flagge : (wei3 und rot ) Flache : 325,42km² Bürgermeister : seit 8 November 2005 Jens Böhrsen
Tõenäoliselt on see isegi hea. See on aga selge, et ajalooliste romaanide kirjutajaid võib nimetada harrastusajaloolasteks. Im Mittelpunkt der Analyse steht historische Roman. Der erste historische Roman ,,Waverley" erscheint im Jahr 1814. Der Autor dieses Romanes ist Walter Scott. Er var Schotte. In Estland erscheint der erste historische Roman im Jahr 1885. Der Autor des Buches ist Jaak Järv. Der historischen Trilogie hat Eduard Vilde geschrieben. Ein klasser estnischer Romanschriftsteller und der Autor den vielen historischen Romanen ist Jaan Kross. In Estland hat am meisten Karl Ristikivi die historischen Romane geschrieben. Der fanzösische Romanschriftsteller Alexandre Dumas ist von ganzen Herzen In der Welt beliebt. Alle Welt weiss seiner gut. Es ist wichtig wissen, dass die Autoren der historischen Romane haben viel Schweres erlebt. Er dürfte, dass die Sorgen des Lebens auf den Schaffen gewirkt. Aber wahrscheinlich ist das gut
Bezahlen Bezahlt Bezahlte Hat bezahlt Maksma Anfangen Fängt an Fing an Hat Alustama,algama angefangen Kennen Kennt Kannte Hat gekannt Tundma,teadma Bleiben Bleibt Blieb Ist geblieben Jääma Schreiben Schreibt Schrieb Hat Kirjutama geschrieben Halten Hält Hiel Hat gehalten Pidama,hoidma Fahren Fährt Fuhr Ist gefahren Sõitma heiBen heiBt hieB Hat geheiBen Nime kandma Aushalten Hält aus Hielt aus Hat Taluma, välja ausgehalten kannatama. Finden Findet Fand Hat gefunden Leidma
das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser verschiedener Erzählungen ist der seiner Zeit bedeutendste niederdeutsche Dichter Hermann Bote. Eulenspiegel soll ein Handwerk lernen Seine Mutter drängte ihn, ein Handwerk zu erlernen
Schluss Einleitung Hier sollst du den Leser auf das Thema einstimmen und die Bedeutung des Themas darlegen. Redemittel: Von einem Zitat/einem Sprichwort/einer Redensart ausgehen: In [Land] gibt es das Sprichwort/die Redensart: „...“ Das Sprichwort „...“ /Die Redensart „...“ /Der Ausspruch „...“ besagt, dass ... [Person] hat einmal gesagt/geschrieben: „...“ Bei [Person] heißt es ... Eine aktuelle Entwicklung aufzeigen: Betrachtet man die Entwicklung der letzten Jahre/der letzten Jahrzehnte, so kann man feststellen, dass ... Ein Blick auf die Entwicklung zeigt, dass ... Seit einigen Jahren lässt sich beobachten, dass ... Von der Definition eines Schlüsselbegriffs ausgehen: [Begriff] kann man definieren als ... Mit/Als [Begriff] wird ... bezeichnet. [Begriff] bedeutet, dass ..
Ich finde Tom toll, weil er so gut Schlagzeug spielt. Regel: Ende 4a 1 erzählen kann 2 geblieben ist 3 lachen kann 4 mitmacht 5 zuhört 6 geholfen hat b lachen kann geholfen hat zuhört 5 2 mitbringt 3 aussieht 4 sein kann 5 gegangen sind 6 erklären kann 6 2 Tim freut sich, weil er mit Stäbchen essen kann. 3 Lina möchte eine Internetschule besuchen, weil sie allein lernen will. 4 Melissa ist glücklich, weil sie eine Eins geschrieben hat. 5 Oma Paula freut sich, weil ich einen Kuchen mitbringe. 7 2 Sie braucht eine Digitalkamera, weil sie einen Film machen möchte. 3 Anna hat Glück, weil sie neue Freunde gefunden hat. 4 Fabio hat nicht viel Zeit für die Hausaufgaben, weil er den FC Regenbogen trainiert. 5 Sofie ist manchmal sauer, weil Luisa oft keine Zeit hat. 8b 1 Luisa ist in der Medien-AG, denn sie liebt Filme. 2 Sie braucht eine Digitalkamera, denn sie möchte einen Film drehen. 3
1a 1B2C3A4E5D6F b Lösungsvorschlag: 1 Man lernt einen Beruf kennen und sammelt viele neue Erfahrungen. 2 Es dauert eine oder zwei Wochen. 3 Man kann in der Schule nach Informationen fragen. Oder man kann im Internet nach passenden Firmen suchen. Wenn man eine Firma gefunden hat, muss man dort anrufen und dann eine Bewerbungen schicken. 4 Sie hat im Internet ein paar interessante Theater in ihrer Stadt gesucht, dort angerufen und Bewerbungen geschrieben. 5 Was passiert beim Praktikum? Was darf man machen? 6 Sie fand das Praktikum toll, weil man viel ausprobieren darf und viel lernt. 2a 3 Hamburg b 1b2b3a4c5c6b 3a Wie geht es Dir? Wie ist denn das Wetter bei euch? Soll ich eine warme Jacke mitnehmen? Wo bist du denn am liebsten? Hast Du einen Lieblingsplatz? Soll ich mit der U-Bahn fahren oder holt ihr mich ab? Mögen sie Schokolade, was meinst du?
helfen aitama hat geholfen aitas/on aidanud kennen tundma hat gekannt tundis/on tundnud kommen tulema ist gekommen tuli/on tulnud lassen laskma hat gelassen lasi/on lasknud lesen lugema hat gelesen luges/on lugenud nehmen võtma hat genommen võttis/on võtnud schlafen magama hat geschlafen magas/on maganud schreiben kirjutama hat geschrieben kirjutas/on kirjutanud schwimmen ujuma ist geschwommen ujus/on ujunud sehen nägema hat gesehen nägi/on näinud sitzen istuma hat gesessen istus/on istunud sprechen rääkima hat gesprochen rääkis/on rääkinud stehen seisma hat gestanden seisis/on seisnud tragen kandma hat getragen kandis/on kandnud treffen kohtama hat getroffen kohtas/on kohtunud
`If you had sugar, we could drink tea now.' English: They demanded that he leave the room. If I were you, I wouldn't buy this car. - transitivity: sleep, kiss Manam (a Kairiru-Manam language; Malalyo-Polynesian) dang i- aka- gita i water be hot `he heated the water' II. Relational categories for verbs: voice The workers painted the house. The house was painted by the workers. Das Buch wird von zwei Autoren geschrieben. `The book is being written by two authors.' Heute Abend wird viel getanzt. `There will be a lot of dancing tonight.' III. Agreement categories for verbs: I am/he is/they are sleeping he sleeps Grammatical categories for adjectives I. Inherent categories for adjectives: degree of comparison (comparative, superlative): cold colder coldest II. Agreement categories for adjectives: agreement of attributive adjectives with the head
beruflichen Druck. Sie wünscht sich, in ihrem Beruf die Wahrheit schreiben zu dürfen, und sehnt sich somit nach Presse- und Meinungsfreiheit in der DDR. Andere wichtige Bereiche, mit denen sich die Autorin in ihrem Roman beschäftigt, sind die Gefühle der Journalistin wie zum Beispiel die Geborgenheit sowie die Angst und die Einstellungen der Bürger zu dem sozialistischen System. Der Roman ,,Flugasche" ist in der Ich-Perspektive, aus der Sicht der Journalistin Josefa Nadler geschrieben. Der Leser weiß über die Gefühle und Gedanken der Protagonistin Bescheid und kann sich in sie hineinversetzen. Monika Marons Schreibstil ist nicht ungewöhnlich, sie verwendet kurze, aber auch sehr lange Sätze und viel direkte Rede. Die Gedanken der Protagonistin gehen manchmal in Träume über, sodass der Leser verwirrt ist und die Textstelle genauer nachlesen muss, um sie zu verstehen ,,B