Meine Wohnung I wohne in Otepää Stadtzentrum. Otepää ist sehr ruhing Stadt und es ist ein guter Ort, um zu leben. Ich lebe in Wohnblock, Wir haben drei zimmer, ein Toilette, ein Küche und ein Waschküche. Ich habe dort gelebt 17 Jahren und Meine lebe letzten zwei Jahre Ich wohne hauptsächlich in Tallinn, Mustamäe. Ich wohne in Studentenwohnheim, es ist sehr schön und neue.Ich liebe Otepää, da es gibt nur wenige Meschen. Ich habe sehr Behaglich Zimmer in Otepää in Meine Zimmer ich habe kein TV, kein Computer aber es gibt viele Bücher und groß Bett. In Tallinn Ich habe Computer, Bett, viele Lautsprecher, Toilette, Küche und WaschkücheDas ist alles, was Ich brauche hier. Studentenwohnheim ist nicht weit von der Schule und Ich kann mehr Schalf in den Morgen. Am Morgen fahren 13 Minuten zur Schule. Taschengeld Am Ende jeder Woche, bekomme ich Taschengeld von den Eltern,...
Viele Esten wohnen zu teuer Ich denke Esten wohnen zu teuer auch. Viele in Estland träumen von einem Privathaus. Da sind die Wohnkosten zu hoch, man könnte viel Geld sparen. Wenn man statt eines Hauses in eine kleinere Wohnung einzieht. Viele Esten hat einem Privathaus und dass ist sehr teuer aber leben ins Wohnung ist auch zu teuer. Leben ins Privathaus ist sogar billiger aber das Leben ins Wohnung. In Privathaus du nicht habe Wohnungmiete, und dass ist sehr teuer. In Wochnung, du muss kostet verschidene Mieten zum Beispiel Wassermiete, Strommiete, Wohnungmiete, Kaltmiete... Viele Esten geben deine Geld um viele inhaltslos Sahen aus. Sie kaufe viele Kleidungen, was Sie vielleicht nicht tragen. In dem Letzte Seit Benzin ist sehr teuer Jede Wohne dass mehr streigen. Dass machen eure Leben in Estland zu teuer auch, wenn wir habe so viele Kosten. Wenn
Gegenübernachbar verrüct sei und deshalb die Polizei ruft. Die Frau steht am Fenster, als sie bemerkt, wie im Haus gegenüber das Licht angeht und sich ein Mann am Fenster zu zeigen gibt. Als der Alte auch noh in ihre Richtung nickt, fragt sich die Frau, ob is gemeint wäre, da unter ihrer Wohnunh eine Werkstatt liegt, die bereits geschlossen ist, und über ihr, die Wochnung leer steht. Während sie noch überlegt, verschwindet der Mann in seiner Wohnung und kommt dann mit Hut und Mantel zum Fenster zurück. Als er dann noch mit den Sachen herumspielt, ist es für die Frau noch Spass, bis der Alte auf siner Kopf steht und sein Gesicht schon etwas rot wird. Währenddessen ruft die Frau aus Panik die Polizei, weil sie denkt, dass der Alte verrückt sei. Als die Polizei eintreffen schleicht die denen hinterher, die Treppe hinauf, wo der Alte wohnt. Mittlerweile bildet sich schon eine Menschenmenge um den Polizeiwagen, vor dem Haus
Sie besteht aus 5 Personen: meinem Vater, meiner Mutter, meinem Bruder, meiner Schwester und mir. Meine Schwester und mein Bruder leben nicht zu Hause mehr. Mein Vater arbeitet als Firmenlüter und meine Mutter ist als Verpflegung Spezialist tätig. In meiner Freizeit lese ich viel, vor allem historische Romane und Abenteuerbücher. Ich treibe auch Sport. Volleyball und Tischtennis gehören zu meinen Hobbys. Meine erste Erinnerung ist, dass ich auf dem Boden dieser dunklen Wohnung liege und mit meinem Kuscheltier spiele. Meine erste Erinnerung an meine Mutter ist die, dass sie in der Küche unseren Wohnung steht, Plätzchen aussticht, die wie Hühnchen aussehen. Ich erinnere nicht mehr viel von meinem Vater, weil er immer arbeitet. Zuerst lebten wir in einer kleiner Wohnung. Als ich vier war, zogen wir ins graue Haus in der Dorf Haljava, und das wurde meine neue Welt. Ich verbrachte meine Kindheit dort.
Es gibt sehr niedriges Prozent in Ostdeutchland, dort 24% von 100% wohnen im Eingeheim, restlich haben kein Eigentum oder wohnen in Sozialhäuser. Ich denke, es gibt manche Nachteile und Vorteile in einem eigenen Haus zu wohnen. Meiner Meinung nach kann man in einem Haus besser zu leben, weil dort es eigener Garten gibt und man kann die Gartenarbeiten gern zu machen. Aber wenn man nicht seht fleiBig ist, dann, ich denke, gefällt ihn gern in einer Wohnung zu wohnen. Dort muss man keine Gartenarbeiten machen und sorgen für die Wohnung ist auch einfacher. In meinem Heimatland gibt es nicht zu viele Wohneingetümer als zum Beispiel in Irland oder in Spanien, aber hier gibt es bestimmte Stadtviertel, wo die Wohnungen und wo die Häusen sind. Zum Beispiel in Lasnamäe gibt es 95% Wohnungen, aber in Nõmme oder Pirita gibt es 95% Häuser. Ich denke, ich würde gern in meinem eigenen Haus zu wohnen. Es muss nich zu groB sein, besser kleiner
In der ersten Filmszene erfuhr ich auch, dass die Stasi eine gemeine, strenge und geheimnisvolle Institution war. Die wichtigsten Hauptfiguren waren Georg Dreyman und Gerd Wiesler. Dreyman war ein guter Künstler. Er genoss das Leben und war liberal. Wiesler lebte aber nach der Regeln, er war streng und kompromisslos. Im Gegensatz zu Dreyman hatte er wahrscheinlich auch keine gute Freunde. Dreyman wohnte mit Christa- Maria in einer bequemen Wohnung. Gerd Wiesler lebte aber allein in seiner kleinen und schrecklichen Wohnung in einem Wohnhochhaus. Die beiden verändern sich viel im Verlauf des Films. Georg Dreyman wird mutiger, selbstbewusster und auch politisch aktiver. Am Anfang will er sich von der Politik distanzieren und nur seine Theaterstücke schreiben, aber später hat er verstanden, dass er etwas in der Gesellschaft verändern kann und muss. Deswegen schrieb er auch den Artikel
wohnen/leben Ich wohne jetzt in Pärnu. elama die Adresse Meine Adresse ist Kuuse 6. aadress die Strae Ich wohne in Kuuse Str.6 Tänav, tee die Postleitzahl Meine Postleitzahl ist 34110. postiindeks das Einfamilienhaus Ich wohne in einem Ühepereelamu das Reihenhaus Einfamilienhaus/in einer Ridaelamu die Wohnung Wohnung/im Plattenbau Korter der Plattenbau paneelelamu das Studentenwohnheim Wenn ich in Tallinn bin, übernachte ühiselamu ich im Studentenwohnheim. verheiratet Ich bin Abielus verlobt verheiratet/verlobt/geschieden. Kihlatud
EXTRA Deutsch 10 Anna demonstriert Übungen Übung 1 Verständnis: Richtig oder falsch? Kreuze die richtigen Sätze an! 1. Sam muss heute Nacht arbeiten. 2. Anna demonstriert allein. 3. Saschas und Annas Wohnung ist ordentlich. 4. Sascha weiß genau, welches Outfit sie tragen wird. 5. Sascha recherchiert über Madonna. 6. Sie wird Madonna zum Mittagessen treffen. 7. Sam braucht nach der Nachtschicht nicht zu arbeiten. 8. Barbarella interviewt Anna. 9. Barbarella hat gestern mit Herrn Garrier zu Abend gegessen. 10. Anna gefällt das Interview mit Sam. 11. Sascha möchte Leonardo di Caprio heiraten. 12. Nic hat gut auf die Meerschweinchen aufgepasst. 13
Minu roll perekonnas Ich habe eine Mutter Helge, einen Vater Toomas und eine Schwester Helis. Ich und meine Schwester leben mit unserer Mutter. Wir haben ein Hund Stefi. Wir leben in einer Wohnung. Wir haben ein Vierzimmerwohnung. Ich gehe zur Schule, nach der Schule gehe ich zu meinen Freundinnen und nach, dass ich mich boxing. I nicht viel freie Zeit, so kann ich nicht helfen, um das Haus. Wenn ich die Zeit hätte würde ich meiner Mutter helfen. Wenn ich freie Zeit habe ich immer meiner Mutter helfen zu aufräumen, kochen und einkaufen. Meine Schwester nicht macht, weil sie Arbeit und Schule gehen. Sie geht an der Universität Tartu. Sie liest gerne Bücher
Wir lieben einander sehr. An den Abenden, wenn alle Mitglieder unserer Familie gemeinsam nach der Arbeit und des Studiums, wie wir fernsehen, lesen Bücher und Zeitungen, zu reden über verschiedene Dinge zu diskutieren und alle unsere Probleme zusammen. Wenn das Wetter ist gut, wir gehen manchmal für einen Spaziergang. Meine Mutter ist immer bereit, mir notwendigen Informationen, moralische Unterstützung und eine gute Beratung. Sprechen über meine Heimat, meine ich nicht eine Wohnung, wie sie ist, ich meine Leute, die mir lieb und teuer sind, die mich lieben und sind immer auf mich gewartet. Kristina Julm 12a The family is very important as a unit in our society. Nothing else but family can be an emotional center of people's life, can be a transmitter of culture and raising children.
Da gibt es viele Leute und sie wollen , dass die Aufführung beginnt. An der Aufführung nehmen nur die Männer teil, weil es für die Frauen verboten ist. Nach der Aufführung gehen wir zu meinem Onkel, der ein armer Bürger ist und mit seiner Familie in der Stadt wohnt. In die Familie meines Onkels gehören auch meine Tante und ihre Kinder, mit denen ich spielen muss, weil sie so jung sind. Wir übernachten mit meiner Familie bei ihnen. Im Vergleich zu uns haben sie eine Wohnung und da gibt es nicht so viel Raum, aber im Gegensatz zu uns haben sie Betten zu Hause und wir können seit langem in einem Bett schlafen. Nach dem Spielen muss ich schon ins Bett gehen, weil wir morgen früh aufstehen müssen. Am Morgen müssen wir mit dem Pferden zurück nach Hause fahren. Vorher frühstücken wir mit der Familie meines Onkels und überhalten uns über die gestrige Aufführung. Alle sind mit der Aufführung zufrieden. Auf dem Heimweg verletzt sich der Pferd meines Bruders
singileib Der Sessel / Die Sessel tugitool Der Sohn / Die Söhne - poeg Die Strae/ Die Straen - tänav Die Studentin / die Studentinnen õpilane (N) Der Stuhl /die Stühle tool Die Tabelle/ Die Tabellen -tabel Die Tasse/ Die Tassen - tass Der Tee/ Die Tees tee Die Telefon / Die Telefone - telefon Der Tisch /die Tische laud Die Tochter/ Die Töchter tütar Die Uhr/ die Uhren kell Der Varter / die Värter isa Der Weiwein valge vein Die Wohnung /die Wohnungen korter Die Wohnzimmer elutuba Das Wort / die Wörter- sõna
ö Dezember: Presley erhält die Einberufung zum Militärdienst. 1958 März: Auf der Höhe seiner Popularität tritt Presley seinen Wehrdienst an. Juli: Premiere des Films "King Creole". 14. August: Tod seiner Mutter Gladys Presley in Memphis. 1. Oktober: Ankunft von Presley in Bremerhaven. Er wird für anderthalb Jahre in Friedberg stationiert, hat aber außerhalb des Stützpunkts eine Wohnung in Bad Nauheim, die er mit dem Vater, der Großmutter und Freunden aus Memphis teilt. 1959 Juni: Presley tritt während eines Urlaubes spontan im Pariser Lido auf. September: Erste Begegnung mit Priscilla Beaulieu (geb. 1945) in Wiesbaden. 1960 März: Rückflug in die USA und Entlassung aus der Armee. 26. März: Frank Sinatra (1915-1998), der den Rock 'n' Roll-Star früher vernichtend
In bar – Sularahas Auf Kredit kaufen – Järelmaksuga ostma Meinen – Arvama Wünschen – Soovima Das Wunsch – Soov Phantastisch - Fantastiline Gucken – Vaatama Gleich falls – Sulle ka Ich wünsche dir ein schönes Wochenende – Soovin sulle ilusat nädala vahetust Das gibt’s doch nicht – Ei või olla Wo? und Wohin? Kus? Ja Kuhu? die Sache, -n – Asi der Schlüssel, - - Võti die Karte, -n – Kaart, Pilet der Film, -e – Film die Wohnung, -en – Korter das Zimmer – Tuba das Wohnzimmer – Elutuba das Schlafzimmer – Magamistuba das Badezimmer – Vannituba das Fenster – Aken die Tür – Uks das Sofa – Diivan sehen – Nägema stören – Pahandama finden – Leidma Fragen – Küsima Aufrufen – Helistama Laufen – Jooksma Stellen – Panema Giessen – Valama Bringen – Tooma Zurückbringen – Tagastama Fernseher – Telekat vaatama Überall – Igal pool Dringend – Esmatähtis Zufällig – Kogemata
Stadt spricht, dass hier die da hier die Lebenseinstellung viel einfa- These 35 Argument cher und bequämer ist. Man verfügt über all dem was man Beleg Beispiel braucht: elektrischen Strom, eine geheizte Wohnung oder eine Wasserleitung. Was für die Stadtbewohner ein „Muss“ schein ist für die aus dem Dorf ein Luxus. Denn die Verbindungen Dorfbewohner müssen sich die Wohnung mit Holz heizen, 40 das sie auch selbst hacken müssen. Außerdem müssen sie sich Wasser vom Brunnen, das vielleich am anderen Ende der Straße liegt, schleppen
b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer b 2 surfen + der Kurs = der Surfkurs 3 kaufen + das Haus = das Kaufhaus 4 schwimmen + das Bad = das Schwimmbad 8 1 liegen 2 steht 3 hängt
Arbeitskollegen, etwas zu beweisen, versucht er, ein ,,nebelloses Farbspritzgerät" zu entwickeln, von dem Addi auf der Arbeit immer wieder spricht. Beim ersten Versuch, die selbstgebaute Maschine in Betrieb zu nehmen, wird Edgar durch einen Stromschlag getötet. Erzählstruktur :Zu Beginn der Handlung ist die Hauptfigur, der siebzehnjährige Lehrling Edgar Wibeau, bereits tot. Die Handlung setzt kurz nach dem Erscheinen der Todesanzeigen damit ein, dass Edgars Vater die Wohnung der Mutter, die Edgar allein großgezogen hat, aufsucht. Im weiteren Verlauf versucht der Vater Details über Edgars Leben herauszufinden, um seinen Sohn im Nachhinein ,,kennenzulernen". Zu diesem Zweck spricht er auch mit Willi, Charlie und Edgars Meister Addi. Die in den Gesprächen angerissenen Themen und Fragen schildert, berichtigt und kommentiert Edgar aus dem Jenseits in längeren Monologen. Seine innere Verfassung drückt Edgar