Leidsid 33 sarnast õppematerjali, mis on seotud failiga "Mein tag". Need materjalid aitavad sul teemat sügavamalt mõista.
mein, nach, schule, mich, internet, meineLektion 19 1a 2 jung 3 streng 4 eigentlich wichtig 5 anders 6 fertig 7 fehlt b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer
b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm 18 h [wie h]: 2 3 5 8 - 9 h [wie ]: 1 4 6 7 10 Lektion 29
Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Der Text handelt sich um das Thema ,,Sollten die Schüler Musik an der Musikschule lernen? Das Thema ist für mich wichtig, weil ich auch in einer Musikschule gelernt habe. Bevor wir uns fragen, ob wir für oder gegen die Musikschule sind, sollten wir alle Argumente genau prüfen und abwägen. Erstens spricht für die Musikschule, dass man dort eine gute Ausbildung bekommt. Es ist sehr wichtig für die Kinder, die sich in der Zukunft mit Musik beschäftigen wollen, weil man in der Musikschule ganz viel musiziert und auch Theorie lernt. Sogar viele gute Sänger und
......., die 11(elfte) A klasse und ich bin 17 Jahre alt. Das ist alles/ Das wäre alles für heute/für dieses Thema. - See on kõik tänaseks. Es gebe immer von mir das Beste. - Ma annan endast parima. Wer kes? Was mis, mida? Wo kus? Wohin- kuhu? Mit wem- kellega? womit- millega? woher-kust? wann- millal? warum miks? woz- milleks? wessen- kelle? wie kuidas? missugune? welcher- missugune? wem kellele? Reisen Ich reise selten aber mir gefällt es zu reisen. Ich und meine Familie reisen järlich, im Sommer. Wir sind in Finnland, Lettland, Dänemark und in Estland an schönn Orten gewesen. Ich bin in London in den Sommer ferien gewesen. Mir gefällt das sehr. Die Esten reisen meistens in die Nordländer, in die wärmeren Länder. Sehr interessant sind auch exotische Orte. Die Esten besuchen China, Thailand, die USA, Polen, Großbritannien USW. In Estland ist Tourismus entwickelt, aber das könnte bessen sein. Viele Touristen besuchen auch Estland
erlernen wollte. Er schwieg, aber sie ließ nicht davon ab. Da sagte Eulenspiegel zu ihr: ,,Stetes Bemühen trägt reichliche Früchte, so sagt ein Sprichwort. `` Da sprach die Mutter: ,, Ich habe seit fast vier Wochen kein Brot mehr im Hause. `` ,,Das ist keine Antwort``, erwiderte Till und ging aus dem Haus. Er ging in die Stadt und sah dort eine sehr große und gute Bäckerei. Er wandte sich an den Bäckermeister und sagte: ,,Mein Herr bittet mich, ihm Roggen- und Weißbrot zu zehn Schilling ins Haus zu bringen. `` Er nannte den Namen eines bekannten Herrn aus der Gegend und sagte, dass sich dieser für einige Tage in der Stadt aufhalte und gab auch den Namen der Pension. Er bat den Bäcker, einen Jungen mitzuschicken, damit der Herr diesem das Geld geben könne. Der Bäcker war einverstanden. Eulenspiegel hatte einen Sack bei sich, der ein Loch hatte. Er ließ sich das Brot in diesen Sack stecken,
tema-teda-talle sie-sie-ihr (naissugu) tema-teda-talle es-es-ihm (kesksugu) meie-meid-meile wir-uns-uns teie-teid-teile ihr-euch-euch nemad-neid-nendele sie-sie-ihnen Teie-Teid-Teile Sie-Sie-Ihnen Akkusativ keda? mida? kelle? mille? kuhu? DURCH - läbi teie kaudu (läbi teie)-durch euch FÜR - jaoks minu jaoks - für mich OHNE - ilma sinuta - ohne dich UM - ümber ümber minu - um mich GEGEN - vastu nende vastu - gegen sie ENTLANG - piki mida Dativ kellele? millele? kus? MIT - ga, koos sinuga - mit dir BEI - juures minu juures - bei mir ZU - juurde tema juurde (ns)- zu ihr NACH - järel teie järel - nach euch AUS - seest minu seest - aus mir VON - st temast(ms) - von ihm AN - äärde (kuhu? AKK), ääres (kus? DAT) - tema äärde?, minu ääres? AUF - peale, peal minu peale-auf mich, minu peal-auf mir
5. Sie muss den Tisch noch abdecken / decken. 6. Was für den / einen Tee möchtest du? 7. Prinz William sitzt dort da / drüben am Tisch. 8. Ich habe ein Date mit ihn / ihm. Übung 2 Konditionalsätze Was gehört zusammen? Vervollständige die Sätze! 1. Wenn ich mir ein Ferienziel aussuchen könnte, 2. Wenn ich mir einen Urlaubsort aussuchen könnte, 3. Wenn ich mir einen Mann aussuchen könnte, 4. Wenn ich mir eine Torte aussuchen könnte, 5. Wenn ich mir mein Gepäck aussuchen könnte, a. würde ich Prinz William wählen. b. würde ich auf Mauritius Urlaub machen. c. würde ich nach London fahren. d. würde ich mein ganzes Zeug mitnehmen. e. würde ich Schoko-Sahne nehmen. Übung 3 Präpositionen: Nach oder zu (+ Dativ) a. Alle fahren ________ Flughafen. b. Sie fliegen ________ Florida. c. Wir fahren ________ Belgien. d. Sie fahren ________ Supermarkt. e. Alle fahren ________ Arbeit. f. Wann fliegst du ________ Ägypten? g
Schule Normalweise wache ich um sieben Uhr auf. Dann fahre ich mit dem Bus zur Schule. Ich habe vier bis fünf Stunde pro Tag. Eine stunde dauert 75 minuten. Die pausen dauert zehn minuten. Um 11 Uhr gehe ich in der Schulkantine zu essen. In den Schulpausen unterhalte ich mit meinen Freundinnen oder ich höre Musik. Manchal lese ich oder ich surfe im Internet. Um halb drei endet mein schultag. Und dann gehe ich nach Hause. Mein Lieblingsfach ist Literatur weil ich gerne Bücher lese. Ich mag auch Physik weil unser Lehrer sher toll ist. Ich interessiere mich auch für Geschichte und ich lerne es gern. Englisch ist ganz einfach für mich und ich mag es auch. Aber Mathe ist manchmal schwierig für mich. Ich verstehe es nicht immer. Ich würde nichts viel über meine Schule ändern, alles ist ganz gut. Aber vielleicht könnte das Essen in der Kantine ein bisschen besser sein, ich mag die Suppen nicht
Grete Põdder XI Meine Freizeit und Hobbies Ich bin kein Sportfan. Ich mag keine Sportnachrichten. Ich treibe wenig Sport. Sport ist ein gutes Hobby. Ich machte Sport nur in Sport stunden. Wir haben zwei Sportstunden pro Woche in der Schule. Im Herbst und im Frühjahr spillen wir Fußball, Volleyball, Basketball oder laufen im Wald oder im Stadion. Im Winter laufen wir Ski auf dem slügel Latiku. Im Sommer kann ich schwimmen gehen. Ich kann sehr gut schwimmen. Im Sommer schwimme ich meistens im See
BACK TO GRAMMAR WORKSHEETS WORKSHEET Antworten zum Arbeitsblatt: Adjektivendungen 1 Be sure to refer to your fourquestion flow chart or memorize it and follow its rules! A. Frage 1: Artikel? These nouns have no articles before them, so the answer to question 1 is `no'. 1. Deutsches Brot (n) schmeckt immer gut. 8. Mein Vater darf fettes Fleisch (n) nicht essen. 2. Wir können hier frischen Käse (m) kaufen. 9. Ich möchte armen Leuten (pl) helfen (=dative verb!). 3. Kleine Kinder (pl) sind immer freundlich. 10. Junger Mann (m), was machst du da? 4. Im Gasthof Luitpold gibt es originelle Musik (f). 11. Einige faule Studenten (pl) haben nichts gelernt. 5
VORSTELLEN stellte vor hat vorgestellt esitlema ich stelle vor wir stellen vor ich stellte vor wir stellten vor du stellst vor ihr stellt vor du stelltest vor ihr stelltet vor er,sie,es stellt vor sie stellen vor er,sie,es stellte vor sie stellten vor Sie stellen vor Sie stellten vor SICH FREUEN freute sich hat sich gefreut rõõmustama ich freue mich wir freuen uns ich freute mich wir freuten uns du freust dich ihr freut euch du freutest dich ihr freutet euch er,sie,es freut sich sie freuen sich er,sie,es freute sich sie freuten sich Sie freuen sich Sie freuten sich KÖNNEN konnte hat gekonnt suutma, oskama. võima ich kann wir könne ich konnte wir konnten
Pärnu, den 17.02.2010 Liebe Helin, heute will ich nur von mir schreiben. Du kannst ja gut zuhören. Es geht mir nicht gut, undich bin mit meinem Leben unzufrieden. Vieles läuft nicht gut zur Zeit.Bei uns zu Hause ist alles ziemlich eng, und ich habe kein eigenes Zimmer. Meine Elternsind ziemlich streng und haben wenig Verständnis für mich. Abends zum Beispiel muß ich immerfrüh zu Hause sein, ich habe zu wenig Freiheit.Auch mein Studium macht mir wenig Spaß. Es ist langweilig, und ich weiß auch nicht, wieman richtig studieren soll. Und danach: Viele sind nach dem Studium arbeitslos! Ich weißüberhaupt nicht, ob sich die Mühe lohnt. Du kennst doch Martina. Sie ist meine beste Freundin, die immer Zeit und Interesse für mich hat und mit der ich über alles sprechen kann. Martina ist vor ein paar Monaten nach Tartu
Essay Theodor Storm ,,Immensee" Für mein Essay habe ich Theodor Storms Novelle ,,Immensee" ausgewählt. Das aus drei Gründen: erstens hatten wir das im Seminar ziemlich am Ende des Kurses behandelt und ich kann mich daran noch gut erinnern. Zweitens liegt Theodor Storm mir irgendwie nah am Herzen, weil ich sein Geburtshaus in Husum erst vor einem Jahr besucht habe. Leider wusste ich damals nicht viel von ihm, aber um so spannender war für mich der Vorttrag über Theodor Storm. Drittens: einige Texte sind sehr schwierig zu verstehen gewesen, die wir lesen mussten, oder ich habe den Sinn nicht so gut erkennen können, diese Novelle war sowohl
1. Mul läheb hästi- Es geht mir gut. 2. Minu nimi on Kätlin- Mein name ist Maris. 3. Ma olen 17 aastane- Ich bin siebzehn jahre alt. 4. Ma olen pärit Viljandist- Ich komme aus Viljandi. 5. Ma elan Kiilis- Ich wohne ins Kiili. 6. Ma räägin Eesti keelt- Ich sprehe Estnisch. 7. Ma õpin inglise, vene ja saksa keelt- Ich lerne deutch, english und russich. 8. Minu aadress on- Meine adresse ist Lasteaia zwölf, Kiili. 9. Minu telefoninumber on- Meine telefonnummer ist 53445922 10. Mul ei ole autot- Ich nicht haben auto. 11. Jah, ma oskan autot juhtida- Ja, ich weiss fahren auto. 12. Ma lähen homme/ülehomme kooli- Ich gehen morgen/übermorgen in der Schule. 13. Minu pere on suur- Meine familie ist gross. 14. Kell on…- Es ist halb neun. 15. Ma õpin siin- Ich lernen hier. 16. Kool hakkab 8.00- Schule beginnt morgen am acht. 17. Täna lähen koju kell 12.00- Heute gehen nach hause am zwölf. 18. Aastas on 12 kuud- In Jahre ist zwölf monate
Ann Mäekivi Klasse XIB Eine Geschichte über "die Welle" Hallo, ich heie Tim und ich werde Ihnen eine Geschichte erzählen. In unserer Schule fand eine Projektwoche statt und unser Lehrer Herr Rainer Wenger entschied sich eine Experimentwoche über das Thema Autokratie durchzuführen. Das Thema interessierte mich sehr und ich entschied mich in die Gruppe einzutreten. Schon im ersten Unterricht kam Herr Wenger auf die Idee den Schülern die Entstehung einer Diktatur greifbar zu machen, denn niemand in der Gruppe glaubte daran, dass Autokratie im heutigen Deutschland noch möglich wäre. Mit einigen Tagen entwickelte sich das
da noch dieses sonderbare Phänomen, dass Menschen Brillen anziehen, Uhren anziehen und sogar Taschen anziehen. Und das alles ohne Magnetismus! Es war mal wieder typisches hamburgisches Wetter: Strahlend blauer Himmel und gleißender Sonnenschein. An solchen Tagen wimmelt es am Hafen nur so von Touristen: Franzosen und Spanier, Schweizer und Dänen, Schwaben und Franken, sogar Bayern und USAmerikaner. Man hört die unterschiedlichsten Sprachen und Dialekte. Bei den Landungsbrücken sprach mich eine junge Frau an und fragte, ob ich wohl ein Foto von ihr und ihrem Freund machen könne. "Selbstverständlich", erwiderte ich, "es wird mir ein Vergnügen sein!" Sie reichte mir die Kamera und stellte sich zu ihrem Freund. Das erste Foto erschien mir recht gelungen, aber ich wusste, dass es noch besser geht: "Könnten Sie vielleicht die Sonnenbrillen abnehmen?" "Kein Problem!"
Test 3(Lektion21und22) 1.Räume in der Schule.Such und schreib sieben Wörter. 1)Klassenzimmer,Physiksaal,Musikzimmer,Lehrerzimmer,Toilette ,Sekretariat,Aula. 2.Setz vor oder nach und den richtigen Artikel ein. Hallo Leute!Ich heisse Tanja.Ich bin14Jahre alt und gehe in die achte Klasse des Pestalozzi Gymnasiums, Mein Tag sieht so aus: (a)Vor dem Frühstück gehe ich schnell ins Bad und dusche.Dann frühstücke ich mit meinen Eltern.(b)Nach dem Frühstück gebe ich dem hamster ein bisschen Salat oder ein Stück Apfel.Dann nehme ich meine Schulsachen und gehe los.Die Schule beginnt bei uns schon um 7.45. (c) Nach der Schule gehe ich immer schnell nach Hause.Meine Mutter wartet dann schon mit dem Essen .(d)Nach dem Mittagessen mache ich gleich meine Hausaufgaben. Aber
.............................6 Zusammenfassung.....................................................................................................................................................6 Literaturverzeihnes....................................................................................................................................................7 Einführung Es gibt viele Themen zur Auswahl bei einer Forschungarbeit, aber ich habe dieses ausgewählt, weil Weihnachten kommt für mich erst vor den allen anderen Feiertagen, sogar meinem Geburtstag. Ich habe viele Ziele ,weshalb ich diese Forschung schreibe. Manche von ihnen sind: ich will studieren, was Weihnachten ist und warum es so wichtig in Deutschland ist; ich will lernen wie die Deutschen sich zu Weihnachten verpflichten und welche Traditionen sie folgen. Aber dass sind meine eigenen Ziele, das Ziel von meiner Forschung ist zu zeigen dass, Weihnachten es überall gibt, in jeder Form.
LEKTION 7 Wann kommst du wieder nach Hause? Herr Feddersen: Guten Morgen! Wie geht es? Frau Feddersen: Danke, gut. Wanngehst du zur Arbeit? Herr Feddersen: Jetzt gleich. Um zehn habe ich eine Konferenz. Frau Feddersen: Wann kommst du wieder nach Hause? Herr Feddersen: Um 18 Uhr bin ich wieder da. Frau Feddersen: Die Kinder sind dann auch schon zu Hause. Gehen wir zusammen spazieren? Herr Feddersen: Ja, sicher. Tschüs! Frau Feddersen: Tschüs! Bis dann! Antworten Sie: - Um wie viel Uhr hat Herr Feddersen eine Konferenz? - Wann ist er wieder zu Hause? - Was macht die Famielie Feddersen dann? Wann kommt Herr Firngibel? Herr Frahm: Guten Tag! Wie geht es? Frau Rathje: Danke, es geht. Ich habe im Moment viel Arbeit.
Ich heiße Anna-Maria Kaseoja. Ich wurde am 2. März 1993 in Pärnu geboren. Ich bin Sternzeichen Fisch. Ich habe drei jüngere Schwestern und einen kleinen Bruder. Die ersten 6 Jahre meines Leben verbrachte ich in Tootsi in Pärnumaa, dann zog ich nach Viljandi um. Ich bin eine sehr aktiver Mensch. Ich spiele Gitarre, mache Leichtathletik, beschäftige mich mit Schwertkampf der Vikingerzeit und wenn noch Zeit übrig bleibt, dann nehme ich Zeit für mich. Mir gefallen nicht besonders Parties und mir gefällt auch nicht mit Freunden rumzuhängen. Ich bin lieber alleine und trainiere. Mein Lieblingsfach in der Schule ist Physik, weil Physik sehr logisch, leicht zu verstehen und klar ist. Von den Fächern nicht besonders gefallen mir Sprachen, weil es mühselig ist, sie zu lernen. Nach dem Abitur möchte ich an der Estnischen Militärhochschule in Tartu studieren. Also ist mein Traumberuf Offizierin.
Bei der Wahl eines Berufes Ich habe noch nicht entschieden, möchte ich den Menschen zu helfen und immer noch einen aktiven Lebensstil führen. Deshalb entschied ich mich für den Beruf des Journalismus. Warum Ich mag es? Journalist: Wunsch für die Menschen, erkennenbaren,vielseitig,ungewöhnlichen,lebendig, neugierig und interessant. Ich habe gehört, dass ein Journalist arbeit ist sehr interessant. Im Gespräch mit Menschen, die ständige Bewegung, um einige ihrer Ziele zu erreichen. Die Vertreter dieser Beruf helfen, vermitteln Informationen zu anderen Menschen. Manchmal sie ist betrifft auch die Frage der Rettung des Lebens eines Menschen
Minu roll perekonnas Ich habe eine Mutter Helge, einen Vater Toomas und eine Schwester Helis. Ich und meine Schwester leben mit unserer Mutter. Wir haben ein Hund Stefi. Wir leben in einer Wohnung. Wir haben ein Vierzimmerwohnung. Ich gehe zur Schule, nach der Schule gehe ich zu meinen Freundinnen und nach, dass ich mich boxing. I nicht viel freie Zeit, so kann ich nicht helfen, um das Haus. Wenn ich die Zeit hätte würde ich meiner Mutter helfen. Wenn ich freie Zeit habe ich immer meiner Mutter helfen zu aufräumen, kochen und einkaufen. Meine Schwester nicht macht, weil sie Arbeit und Schule gehen. Sie geht an der Universität Tartu. Sie liest gerne Bücher.Mutter hat die meiste Arbeit zu Hause. Sie aufräumt, putzt, kocht, backt, einkauft macht, geht außen mit dem Hund, wäscht die Wäsche und das Geschirr
Ich, meine Schule und meine Klasse Ich gehe zur Schule. Ich besuche das Gymnasium Antsla. Das Schulhaus ist ganz groß . Das Schulhaus hat vier Stöcke. Die Schule hat viele Klassen. Meine Klasse ist klein. In der Klasse sind zwei Fensters und ein Tür. Der Fußboden ist grau, die Wände sind gelb und die Decke ist weiß. In der Klasse sind neunzehn Stuhle und neunzehn Tische. Auf dem Lehrerin Tisch steht ein Blumentopf. In meiner Klasse sind acht Mädchens und zehn Jungen. Sie alle sind lustig und freundlich. Unsere Klasslehrerin ist Frau Kukk. Sie ist auch freundlich und lustig. Meine Nachbarin heißt Liisi und sie ist fleißig und lustig.
Daativ den Männern den Frauen den Kindern kellele/millele? meestele naistele lastele Akusatiiv die Männer die Frauen die Kinder keda/mida? mehi naisi lapsi 6 ASESÕNA u Isikulised asesõnad Nominatiiv Akusatiiv Daativ kes/mis? keda/mida? kellele/millele? ich mina mich mind mir minule du sina dich sind dir sinule er tema (M) ihn teda (M) ihm temale (M) sie tema (N) sie teda (N) ihr temale (N) es tema/see (K) es teda/seda (K) ihm temale/sellele (K) wir meie uns meid uns meile ihr teie euch teid euch teile
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen.
- Thema und/ oder Problematik - Textsorte (Artikel, Interview, Sachtext) - Quelle: Veröffentlichung, Datum Redemittel: Bei dem vorliegenden Text handelt es sich um … (Textsorte) von … (Verfasser) in /aus … (Quelle) und stellt … (Hauptproblem/Thema) dar. In dem Text/Artikel „…“ von/ aus … (Quelle) geht es um Folgendes: Der Text/Artikel … (Überschrift, Autor, Quelle) thematisiert … Im Text … (Überschrift, Autor, Quelle) geht es um … Nach einem Einführungssatz mit Benennung des Hauptproblems: Dieses Thema steht auch im Mittelpunkt des Artikels/ Textes von … . // Mit diesem Thema befasst sich auch … (der Autor) in seinem gleichnamigen Beitrag in … (Quelle). 2. Wiedergabe der Hauptaussagen je Abschnitt: Sätze formulieren → Hinweis: In jedem Absatz befindet sich mindestens eine wichtige Aussage! Achte unbedingt auf die Absätze im Text. Wenn du einen Absatz nicht wiedergibst, kannst du nicht
Vokabelliste Vokabeln Im Kontext Übersetzung Hallo! Guten Tag! Tere! Tervist! Grü dich!(kõnekeel) sich vorstellen Ich möchte Ihnen Frau Tamm tutvustama kedagi vostellen. der Vorname Mein Vorname ist Paul. eesnimi der Nachname/Familienname Mein Familienname ist Hendrikson. perenimi Ich heie..... Minu nimi on Mein Name ist..... das Alter Ich bin 22 Jahre alt. vanus kommen aus Ich komme aus Tartu. (kust) pärit olema die Nationalität Ich bin estnischer Nationalität. Olen rahvuselt eestlane. der Este/die Estin Herr Lepp ist Este
Meine Hobbies Ich habe viele Interessen. Allerdings habe ich eine primare Interesse an der Fotografie. Dies führt mich zu ernst beschäftigen sich mit den letzten zwei Jahren.Wie zuvor hatten keine Chance. Wenn sich die Gelegenheit bot, wenn er selbst wurde mobilisiert SLR-Kamera. Danach ging ich auf die Kunstschule, die Fotografie in Võru studieren. Es gibt eine Schule, fuhr ich fort und habe eine Menge schlauer. Ich lernte verschiedene Techniken und Programme. Wetter-und Schwellenländern Möglichkeiten Modi. Wie die Programme im Einklang mit den Situationen und Licht.In der Fotografie ist es wichtig, diese Informationen beachten Sie, dass jede Person, die nicht bemerkt werden. Muss im richtigen Winkel zu erfassen, und müssen sicherlich berücksichtigen das Licht. Die Ich mag die Bilder von der Natur. Besonders gefällt mir das Foto in der Sommer-
Erster Teil des politischen Testaments Hitlers Mein politisches Testament. Seit ich 1914 als Freiwilliger meine bescheidene Kraft im ersten, dem Reich aufgezwungenen Weltkrieg einsetzte, sind nunmehr über dreissig Jahre vergangen. In diesen drei Jahrzehnten haben mich bei all meinem Denken, Handeln und Leben nur die Liebe und Treue zu meinem Volk bewegt. Sie gaben mir die Kraft, schwerste Entschlüsse zu fassen, wie sie bisher noch keinem Sterblichen gestellt worden sind. Ich habe meine Zeit, meine Arbeitskraft und meine Gesundheit in diesen drei Jahrzehnten verbraucht. Es ist unwahr, dass ich oder irgendjemand anderer in Deutschland den Krieg im Jahre 1939 gewollt haben. Er wurde gewollt und angestiftet
Meine Freizeit und Hobbys Jeder Mensch hat seine Freizeit und jeder von uns verbringt diese Zeit wie er kann. Ich bin eine Schülerin von Nõmme Gymnasium. In der Schule gehe ich von Montag bis Freitag und am Samstag und am Sonntag habe ich frei. Dann beginnt meine Freizeit. Ich habe sehr viele Freizeit und viele Hobbys. Ich interessiere mich für Sport. Ich mache Laufen. Ich mag sehr viel zu laufen. Ich laufe jeden Morgen zwei bis drei kilometer, um gut in Form. Ich mache Leichtathletik. Ich bin Leichtathletin. Manchmal trainiere ich auch zu Hause. In meiner Freizeit spiele ich gern Volleyball. Ich spiele dreimal in der Woche Volleyball. Im Winter Ich mag Eislaufen und Ski laufen. In der Regel gehe Ich Skifahren mit mein Vater. Ich liebe den Schnee. Im Frühling gehe ich Reisen
Du – Sina / -st Ihr – Teie /-t Er/Es/Sie (MS/KS/NS)(M/N/F) – Tema /-t sie, Sie – Nemad /-en Sein – Olema Haben – Omama (Keda?/Mida?) Ich – Bin Wir – Sind Ich – Habe Wir - Haben Du – Bist Ihr – Seid Du – Hast Ihr - Habt Er – Ist Sie – Sind Er – Hat Sie – Haben Ich – Mein Du – Dein Er/Es – Sein Käänatakse nagu ebamäärast artiklit Sie/Sie – Ihr Wir – Unser Ihr – Euer === Eur + lõpp PERSONAL PRONOMEN – ISIKULISED ASESÕNAD ====== Mina Sina Tema( Tema( Tema( Meie Teie Nema ==== M) F) N) d NOMINA Ich Du Er Sie Es Wir Ihr Sie TIV
Ich habe einen Vater. 2 Artiklit ei tarvitata: Kui osutatakse elukutsele, rahvusele või kuuluvusele kuhugi. Er ist Arzt. Sie ist Französin. Sie sind Studenten. Ilma artiklita kasutatakse ka kontinentide, enamus maade (kui need pole riikide nimed), ja linnade nimetusi. Wir leben in Europa. Sie leben in Süd-Deutschland. Er fährt nach Prag. Artiklit ei tarvitata ka üldises mõttes kasutatavate ainenimetuste ees. Ich kaufe Butter. Ich möchte Kaffee. Das ist Gold. Määrav artikel on tekkinud näitavast asesõnast "dieser" (see), umbmäärane artikkel aga umbmäärasest asesõnast "ein" (üks). Algsõnade tähendust on artikleis tunda tänapäevani. See asjaolu aitab meil kahtluse korral õige artikli valida. Kui lause mõtte järgi
Jennifer Scholz 11b Klasse Sport ist sehr wichtig führ die Gesundheit. Aber Sport kann auch gefährlich sein, wenn man es viel zu viel macht. Sport sollte ein muss sein für alle. Es ist schon gut wenn man sich zwei mahl die Woche eine Stunde Sport macht. Es ist ja wenigstens etwas. Wenn ich kleiner war, dann brachte meine Mutter mich zur eine Schwimmkurs. Dort ging ich zwei Jahre. Ich hasste das. Ich musste dort zwei mahl die Woche gehen. Ich hasste das ich mich umziehen musste und ich hasste die Kinder die dort auch waren. Ich wollte lieber mit anderen Kindern draußen spielen. Neben den Schwimmen habe ich auch Rhythmische Sportgymnastik gemacht. Das hat mir auch nicht gefallen weil alle Mädchen so böse waren. Ich war auch die Jüngste und deshalb mochten die anderen Mädchen mich nicht