Status der Frau im 16. Jahrhundert in Europa Bedeutet die Renaissance im 16.Jahrhundert auch die Wiedergeburt der Frau? Einleitung Das Leben der europäischen Frauen in Mittelalter und Renaissance spiegelt sich in vielfältigen Rollen wieder: als Mutter, Tochter, Ehefrau, Geschäftsfrau, Dienerin, Nonne, Ketzerin, Hexe, Königin und auch Märtyrerin. In der patriarchalischen Gesellschaft des Mittelalters unterstand die Frau dem nächsten männlichen Familienmitglied, sei es der Ehemann, Vater oder Bruder. Ihre Rolle war auf die häuslichen Pflichten ausgerichtet, so unterstanden ihr die Leitung des Haushaltes und die Erziehung der Kinder. Die Einflussmöglichkeiten der Frau hingen in der ständisch geprägten Gesellschaft stark von ihrer sozialen Stellung ab. Haupteil 1) Erziehung und Bildung junger Mädchen NEUE SCHULEN Unter der Einfluß des Humanismus hatte das Bildungswesen in allen Ländern Europas im 16.Jahrhundert umgreifende Veränderungen und Verbe
Kann man in Nachkriegsdeutschland von der ,,Stunde Null" sprechen? Nein. Nach der Kapitulation am 8. Mai 1945 war man in Deutschland nicht an einem historischen ,,Nullpunkt" angelangt. Von einem ,,Vakuum" konnte man nicht sprechen, von einer ,,Stunde Null" konnte nicht die Rede sein, auch nicht im kulturellen Leben nicht, trotz der Brüche. Die Traditionen bestanden weiter. Gab es im kulturellen Leben eine Kontinuität? Was bildete den dominanten literarischen Trend der Kontinuität? Kontinuitäten wirken fort. Vor allem die Tabula rasa Stimmung. Literaturexperimente Tradition weiter führen Die ,,inneren Emigranten" geben den Ton an. Warum wurde die Nachkriegsliteratur als ,,Trümmerliteratur" bezeichnet? Wer hat 1952 darüber einen Aufsatz veröffentlicht? Wie überschreibt er seinen Text? Als was für eine Literatur hat man Heinrich Böll zufolge die ersten schriftstellerischen Versuche seiner Generation nach 1
Schnoorviertel Schnoor Der Schnoor ist ein mittelalterliches Gängeviertel in der Altstadt Bremens. Das Quartier verdankt seine Bezeichnung den vielen kleinen Häusern, die ,,wie an einer Schnur gezogen" den zentralen Straßenzug säumen. Zahlreiche Häuser aus dem 17. und 18. Jahrhundert sind noch erhalten und vermitteln einen romantischen Eindruck vom Leben in früheren Zeiten. Am Rande des Schnoor steht die katholische Propsteikirche St. Johann. Außerhalb des Stadtkerns Weitere sehenswürdige Bauwerke sind der U-Bootbunker Valentin im Ortsteil Farge, das Antikolonialdenkmal (,,Elefant") im Stadtteil Schwachhausen, das Haus des Reichs in der Bahnhofsvorstadt, das Aalto-Hochhaus von 1962 in der Neuen Vahr, das Schulschiff Deutschland in Vegesack und der Fallturm in der Nähe der Universität. Parks [Bearbeiten] Blick durch den Bürgerpark auf das Parkhotel
Referaat Hamburg Ich habe die Stadt Hamburg ausgewählt, weil ich mehr über diese zweitgröten Stadt Deutschlands wissen möchte. Auch desshalb, weil ich Hamburg viele Jahre zurück besucht habe. Auch will ich mehr über die lange Geschichte Hamburgs wissen. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Die Landessflagge Das Landeswappen Hamburg in Deutschland Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses. Die Fläche Hamburg beträgt 755,264 km² und die Einwohnerzahl Hamburg ist 1.770.291 Menschen. Die ält
Epitaph Das Renaissance-Epitaph in der St. Benedikt Kirche in Herbern An der nördlichen Chorwand in der St. Benedikt Kirche in Herbern befindet sich ein Renaissance-Epitaph, eine Steinmetzarbeit von 2,87m Höhe und 1,35m Breite. Es zeigt den Grafen Hermann von Merveldt zu Westerwinkel und seine Gemahlin Ursula von Deipenbrock. Da die Sterbedaten des Ehepaares angegeben sind, weiß man, dass das Werk Ende des 16. Jahrhunderts erstellt worden ist. Der Bildhauer ist bis- her unbekannt. (Fotos: Cramer) Das Ehepaar steht betend da, mit Kopf und Schultern an ein Kissen gelehnt. Die Tracht ist zeitgenössisch, spanisch. Der Graf ist in Harnisch, Degen und Dolch sind mit Lederriemen in der Taille an den Plattenpanzer gehängt, hat aber zum Gebet die Handschuhe ausgezogen und auf den Boden hinter sich gelegt. Der gefederte Helm liegt mit offenem Visier zwischen seinen Füssen. Die beiden Hände sind in Hö
Roger Federer Roger Federer [rdr] (* 8. August 1981 in Basel) ist ein Schweizer Tennisspieler. In seiner bisherigen Karriere gewann Federer die Rekordanzahl von 17 Grand-Slam- Turnieren im Einzel und beendete die Jahre 2004, 2005, 2006, 2007 und 2009 an der Spitze der Tennis-Weltrangliste. Insgesamt gewann Federer bisher 78 Titel im Einzel und acht im Doppel. Federer ist der einzige Spieler, der dreimal in seiner Karriere drei Grand-Slam-Titel in einer Saison gewann. Dies gelang ihm 2004, 2006 und 2007. Zudem ist der Schweizer einer von sieben Spielern, die im Laufe ihrer Karriere alle vier Grand-Slam-Turniere mindestens einmal gewannen und neben William Renshaw und Pete Sampras mit sieben Titeln Rekordsieger des Tennisturniers von Wimbledon. Federer wurde in den Jahren 2005, 2006, 2007 und 2008 zum Weltsportler des Jahres gewählt. Bereits zu aktiven Zeiten wird Federer von Tennisexperten zu den besten Spielern in der Geschichte dieses Sports gez?
Til Eulenspiegel Einige der lustigen Geshichten über Till Eulenspiegel, der bekannte Spamacher, der um 1300 n.Ch. im Braunschweigichen Herzogtum Lauenburg geboren sein und dort gelebt haben soll. Im Städtchen Mölln, das inmitten lieblicher Seen und Buchenwaldungen liegt, kann der Besucher noch heute den Grabstein Till Eulenspiegels und dazu den verrosteten Degen, sowie einen Streifen Bandeisen, der wie ein Brillenreif gebogen ist, sehen. Dieser Degen und die Brille sollen dem Narren des deutschen Volkes gehört haben. Der Grabstein ist die einzige schriftliche Urkunde, die beglaubigt, dass Till Eulenspiegel wirklich gelebt hat und im Jahre 1350 im Mölln gestorben ist, Auf diesem Grabstein steht geschrieben: Diesen stein soll niemand erhaben Hie stat Ulenspiegels begraben. Anno Domini MCCCL jahr. Einer der Verfasser v
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