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AIDS
Rene  Randlane
Anna Haritonova
Deutsches   Gymnasium   Kadriorg
AIDS

AIDS ist eine Schwäche des Körpereigenen 
Abwehrsystems, die  durch  den 
Immunschwächevirus HIV.


 Man  kann  die Infektion in verschiedene 
Stadien einteilen; da die Krankheit  aber  so 
unterschiedlich verläuft,  gibt  es keine 
starre Abfolge. 


In dem letzten Stadium,  dass  man mit AIDS 
bezeichnet, ist das Immunsystem bereits 
stark  beeinträchtigt.


 Der Körper ist  dann   einer  Vielzahl von 
Krankheitserregern hilflos ausgesetzt, die 
einem gesunden Körper meist  nichts  
anhaben können. 


Bei einem durch HIV wehrlosen Körper 
führen sie jedoch zu schweren Krankheiten 
und schließlich zum Tod. 

• Wie und  wann   sich  aus einer HIV-Infektion AIDS entwickelt, ist  nicht  
vorauszusehen.  Dank  medizinischer Therapien kann dieser Punkt aber 
mittlerweile hinausgezögert  werden . Zumindest in reicheren Ländern hat 
der medizinische Fortschritt mittlerweile zu einer deutlich höheren 
Lebenserwartung der an HIV erkrankten  Menschen  geführt. 

• Die ersten Symptome, die auf AIDS hinweisen, treten innerhalb der ersten 
Wochen  nach  der Ansteckung mit dem HIV- Virus  auf. Sie erinnern aber 
mit Fieber, Hautausschlag  oder  Lymphknotenschwellungen eher an eine 
Grippe und vergehen  auch   bald  wieder, so dass sie oft unerkannt bleiben. 

• Anschließend bleiben die Infizierten jahrelang symptomfrei, und man 
kann nur mit konkreten Untersuchungen Hinweise auf die Krankheit 
feststellen. Nach dieser  Zeit  folgen die AIDS-Vorstadien,  deren  Symptome 
jedoch ebenso bei  anderen  Krankheiten auftreten können.  Typisch  sind 
z.B. chronische Lymphknotenschwellungen, Fieber, Durchfall, 
Nachtschweiß und Gewichtsabnahme. 

• Eine HIV-Infektion kann also zu jedem Zeitpunkt nur durch einen HIV-Test 
festgestellt werden. 

Die früheste dokumentierte Infektion mit HIV-1  wurde  anhand  1959  
entnommener Blutproben eines Mannes aus Kinshasa nachgewiesen. 


Der Vergleich mit späteren Proben von einer 1976 an AIDS verstorbenen  Familie  
eines norwegischen Seemanns deutet auf Divergenz von einem gemeinsamen 
Vorfahren aus den 1940er bis frühen 1950er Jahren hin. Es  wird  angenommen, 
dass HIV-1 einige  Jahre  zuvor auf den Menschen übersprang.


 Der genetische Unterschied zwischen HIV-1 und HIV-2 deutet jedoch auch darauf 
hin, dass  diese  Subtypen bereits weitaus früher divergierten.


Die Genetikerin Bette Korber vom Los Alamos National  Laboratory  datierte im 
Jahre 2000 anhand der  Probe  von 1959 die  erste  Übertragung auf etwa das  Jahr  
1931. 


Der Evolutionsbiologe Michael Worobey von der  University  of Arizona datierte im 
Jahre 2008 mit  Hilfe  einer zusätzlichen Probe aus dem Jahre 1960 die erste 
Übertragung auf die Zeit zwischen 1884 und 1924. Er vermutet dadurch, dass die 
Gründung der Kolonialstädte dem Virus half, Fuß zu fassen.

Mit HIV/AIDS lebende Erwachsene und  Kinder  (Schätzungen)
Globale 
2001
2002
2003
2004
2005
2006
2007
2008
Verteilung
23,8 
Subsahara-
24,4 
25,0 
25,4 
25,8 
24,7 
22,5 
22,4 
Million
Afrika
Millionen Millionen Millionen
Millionen
Millionen Millionen
Millionen
en
5,9 
Süd- und 
6,4 
6,5 
7,1 
7,4 
7,8 
4,0 
3,8 
Million
Südostasien
Millionen Millionen Millionen
Millionen
Millionen Millionen
Millionen
en
1,4 
Latein-
1,5 
1,6 
1,7 
1,8 
1,7 
1,6 
2,0 
Million
Amerika
Millionen Millionen Millionen
Millionen
Millionen Millionen
Millionen
en
Osteuropa 
890.00 1,0 
1,3 
1,4 
1,6 
1,7 
1,6 
1,5 
und 
0
Millionen Millionen Millionen
Millionen
Millionen Millionen
Millionen
Zentralasien
680.00
1,1 
Ostasien
760.000 900.000
870.000
750.000 800.000
850.000
0
Millionen
Nordamerik 950.00
1,2 
1,4 
1,3 
1,4 
970.000 1 Million 1 Million
a
0
Millionen
Millionen Millionen
Millionen
West - und 
540.00 600.000 580.000 610.000
720.000
740.000 760.000
850.000
Mitteleuropa 0
Nordafrika 
340.00
und Naher 
430.000 480.000 540.000
510.000
460.000 380.000
310.000
0
Osten
400.00
Karibik
420.000 430.000 440.000
300.000
250.000 230.000
240.000
0
Ozeanien
24.000 28.000
32.000
35.000
74.000
81.000
75.000
59.000
Zahlen der einzelnen 
Bundesländer
Bisher hat das RKI die Zahlen für das laufende Jahr für sechs Bundesländer veröffentlicht. Die Angaben für die zehn Länder  Brandenburg
Hessen,  Mecklenburg -Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland- Pfalz , Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Schleswig- Holstein  und Thüringen 
sollen am Dienstag folgen, wie die Pressestelle mitteilte. 
■In  Baden -Württemberg  leben  laut RKI  rund  7800 HIV-Infizierte und Aidskranke, darunter 5900 Männer und 1900  Frauen . Neu infiziert  haben  
sich 330 Menschen (290 Männer und 40 Frauen), und die Aids-Erkrankung  brach  bei 70 Menschen aus. Rund 50 Aidskranke sind gestorben.
 ■In  Bayern  leben derzeit 9400 HIV-Infizierte und Aids- Kranke , darunter schätzungsweise 7700 Männer. Neu infiziert haben sich 350 Menschen 
(310 Männer, 40 Frauen). 90 sind an der Immunschwächekrankheit erkrankt, und 60 Aids-Kranke sind gestorben. 
■In  Berlin  zählte das RKI rund 11.000 HIV-Infizierte und Aids-Kranke, darunter 9800 Männer. 460 wurden neu infiziert, darunter 440 Männer. An 
Aids erkrankt sind in diesem Jahr etwa 150 Menschen, 60 Aids-Kranke sind gestorben. 
■In Bremen liegt die Zahl der HIV-Infizierten und Aidskranken bei 1200, darunter 930 Männer. Etwa 20 Männer und fünf Frauen erhielten in 
diesem Jahr die Diagnose, dass sie HIV- positiv  sind. Die Aids-Krankheit brach bei 10 Betroffenen aus, und 20 Tote waren aidskrank.
 ■In Hamburg sind rund 6000 HIV-Infizierte und Aids-Kranke registriert, darunter 5000 Männer. Die Zahl der Neuinfektionen wird mit 210 
angegeben (190 Männer, 20 Frauen). An Aids erkrankt sind etwa 40 Menschen, weitere 40 Aids-Kranke starben. 
■In Nordrhein- Westfalen  leben etwa 14.000 HIV-Infizierte und Aids-Kranke, darunter rund 12.000 Männer. 680 steckten sich mit dem Virus an, 
darunter 610 Männer. Bei 160 Infizierten brach die Erkrankung aus, und auch die Zahl der gestorbenen Aids-Kranken liegt bei 160.
Allikad
•  http://de.wikipedia.org/wiki/AIDS#Geschichte
• http://
www. spiegel .de/wissenschaft/medizin/aids-stat
istik-fuer-deutschland-zahl-der-neuinfektione
n-bleibt- hoch -a-730471.html

•  http://www.aids-info.de/

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  • Zahlen der einzelnen Bundesländer
  • Allikad
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Autor Anna Haritonova Õppematerjali autor

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Kind oder Karriere? Früher oder später wird jede Frau vor diese Entscheidung gestellt. Tickt die biologische Uhr schon ganz laut, dann schwebt diese Frage immer wieder im Raum. Der Kopf ringt nach einer Kind und Karriere geht auch! - Foto: © Valeriy Lebedev Lösung - es gibt tausend Für und tausend Wider. Letztendlich wird man auf sein Herz hören müssen, um sich für ein Kind zu entscheiden. Zugegeben, den richtigen Zeitpunkt gibt es nie! Je mehr man ein Kind plant, umso länger schiebt sich dieSchwangerschaft hinaus. "Zuerst will ich noch dieses und jenes schaffen!" Und so vergehen Jahr für Jahr, und wir werden bekanntlich alle nicht jünger. Da ist einerseits die berufstätige Frau, die monatlich ihr eigenes Geld auf dem Konto hat, über das sie frei verfügen kann. Das schmeichelt auch der Seele, denn Arbeit und Erfolg sind nun einmal gut für's Ego. Entscheidet man sich für ein Kind, und dafür, dass nun allein der Partner der "Ernährer

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Hamburg
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Hamburg

Referaat Hamburg Ich habe die Stadt Hamburg ausgewählt, weil ich mehr über diese zweitgröten Stadt Deutschlands wissen möchte. Auch desshalb, weil ich Hamburg viele Jahre zurück besucht habe. Auch will ich mehr über die lange Geschichte Hamburgs wissen. Die Freie und Hansestadt Hamburg ist als Stadtstaat ein Bundesland der Bundesrepublik Deutschland, zweitgrößte Stadt Deutschlands, siebtgrößte der Europäischen Union sowie die größte Stadt in der Europäischen Union, die nicht die Hauptstadt eines Mitgliedsstaates ist. Die Landessflagge Das Landeswappen Hamburg in Deutschland Der Wahlspruch Hamburgs lautet: Libertatem quam peperere maiores digne studeat servare posteritas (Die Freiheit, die erwarben die Alten, möge die Nachwelt würdig erhalten) und findet sich als Inschrift über dem Portal des Rathauses. Die Fläche Hamburg beträgt 755,264 km² und die Einwohnerzahl Hamburg ist 1.770.291 Menschen. Die ält

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Hamburg
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Hamburg

Hamburg Hamburg ist die zweitgrößte Stadt in Deutschland mit einer Bevölkerung von etwa 1,8 Millionen Menschen. Es ist im hohen Norden zwischen Nord-und Ostsee und zwischen Kontinentaleuropa und Skandinavien. Seine Lage an der Elbe, wo die Alster und Bille Flüsse treffen und zwischen der Stadt zwei Seen, die Binnenalster und der Außenalster, hat sich die Landschaft mit Kanälen gefüllt hat und über 2300 Brücken, mehr als entweder Amsterdam oder Venedig, die ihm seinen Spitznamen Venedig des Nordens. Wie die beiden anderen Städten hat Hamburg seinen Reichtum und seine historische Bedeutung von seiner Lage am Hafen erworben und ist damit eines der wichtigsten Liefer-Städte in Europa. Auch heute noch ist Hamburg der wichtigste Hafen in Deutschland und einer der bedeutendsten in Europa. Nicht weit von der Grenze zu Dänemark oder in der Nähe Hannover, Bremen und Lübeck, Hamburg kann leicht mit dem Flugzeug über den Flughafen Hamburg, der älte

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Die Deutschland
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Die Deutschland

Die Deutschland Deutschland ist ein Staat in Mitteleuropa. Die Bundesrepublik Deutschland ist ein föderalistischer Staat. Deutschland ist demokratisch-parlamentarischer Bundesstaat. Der Deutsche Bundestag ist die Volksvertretung der Bundesrepublik Deutschland. Das Staatsoberhaupt ist der Bundespräsident und der Regierungschef ist der Bundeskanzler. Der Bundespräsident jetzt ist Christian Wulff und die Bundeskanzlerin ist Angela Merkel. Als Bundesstaat wird die Bundesrepublik Deutschland aus den 16 deutschen Ländern gebildet und stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Die Bundesrepublik ist 357 000 (dreihundert siebenundfünfzig tausend) Quadratkilometer gro. Sie ist umgeben von neun Nachbarstaaten: Dänemark, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, die Schweiz, Österreich, die Tschechische Republik und Polen. Damit ist Deutschland das Land mit den meisten europäischen Nachbarstaaten. Die Grenzlänge beträgt insgesamt 3757 (dr

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Baden-Württemberg
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Baden-Württemberg Das drittgrösste Bundesland ­ Baden-Württemberg liegt in Südwestdeutschland. Diese Gegend wird auch als ,,Länderdreieck" bezeichnet, weil da Deutschland, Frankreich und die Schweiz aneinander liegen. In Deutschland grenzt das Bundesland an Rheinland-Pfalz, Hessen und Bayern. Fläche: 35 371 km² Einwohner: 10,7 Millionen Landeshauptstadt: Stuttgart Gegründet: 25.April 1952 Natur http://www.schwarzwald.com/typisch/bollenhut.html http://www.kuckucksuhren-paradies.de/de/uhrenstrasse/index.php Baden-Württemberg ist sehr vielseitig: Es gibt Mittelgebirge, Flüsse und Flachland. Die Westgrenze entlang fliesst der grösste deutsche Fluss, der Rhein. Auch die Donau entspringt im Schwarzwald. TYPISCH SCHWARZWALD Berge und Seen, tiefe Tannenwälder und saftige Wiesen, Heiklima und Höhenluft, tiefe Täler und Wasserfälle sind typisch für Deutschlands grösste Mittelgebirge ­ Schwarzwald. Diese Region ist landschaftlich durch die letzte Eiszeit geprägt. D

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