(Kirjutaja koht), den 7. Februar Liebe Jane, gestern habe ich deine Brief bekommen und ich möchte hier mehr wissen, könntest du nach Estland kommen? Ich habe auch denken, dass könntest du mit seine Schwester kommen, weil sie manche Jahren älter bist. Auch möchte ich wissen das, konntest sie mir im Tartu einen Besuch machen. Da wollen ich sie Tartu zeigen. Im Tartu können wir ins Museums gehen. Auch können wir im Theather gehen, weil du die Theathervorstellungen gern magst. Veil ich vonTheather sprechen bist auch die Theather Spielzeit beginnen. Für seinen Ankunft nach estland will ich natürlich auch eine großen Party machen mit Freunden und Bekannten. Kommen sie schnell, ich erwarte sie so sehr. Seine Eingaben geben sie ihre folgenden Brief, einmal mehr zu wissen! Von der nächste Brief.
anderem den Fall der Berliner Mauer), die neu gewonnene Freiheit der Menschen im ehemaligen Ostblock sowie das bevorstehende Ende des Kalten Krieges. Im Text beschreibt ein Ich-Erzähler, wie er in einer Sommernacht durch Moskau geht und dem "Wind der Veränderung" zuhört, der über alte Feindschaften hinwegweht. UdSSR(Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken)-Staats- und Parteichef Michail Gorbatschow empfing die Scorpions aufgrund dieses Liedes zu einem Besuch im Kreml. Die Melodie in Intro und Outro pfiff die Schauspielerin Ilse Werner. Das Lied erschien erstmals im Jahr 1990 auf dem Album Crazy World der Scorpions, wurde aber erst 1991 der Masse bekannt, als es in Deutschland und in vielen anderen Ländern Europas die Charts stürmte. In den US Billboard Charts belegte es Platz vier, in den ++UK Charts Platz zwei der Charts.
13.00 Mittagessen im Restaurant 14.00 Ihre möglichen Fragen beantwortet und Ihnen Tipps und Hinweise zu Sehenswürdigkeiten 15.00 Tour in die alte Hansestadt Tallinn 19.00 Abendessen im Restaurant ,,Vanaema juures" (typisch estnische Küche) 2. Tag: Lahemaa ein Nationalpark am Meer 7.00 Frühstück in Hotel 8.00 Ausflug nach Lahemaa 10.00 Die deutschbaltischen Gutshöfe von Palmse (Palms) und Sagadi (Saggad) 12.00 Mittagessen im historischen Gasthaus zu Altja 14.00 Besuch den größten Wasserfall Estlands, den Jägäla juga. 16.00 Freizeit in Tallinn 19.00 Abendessen im Restaurant Olde Hansa 3. Tag: Haapsalu das Zarenbad 7.00 Frühstück in Hotel 8.00 Ausflug nach Haapsalu 10.00 Tour in Haapsalu (die Ruine der Bischofsburg, die Domkirche, ,,Weißen Dame" Legende) 12.00 Mittagessen im Kursaal 14.00 Spaziergang im Promenad, Peter Tschaikovski Bank 17.00 Freizeit in Haapsalu 19.00 Abendessen im Hotel Fra Mare 4. Tag: Saaremaa 7
1. Ich kenne mick in dieser Stadt nich aus. 2. Wir bedanken uns für die Geschenke. 3. Bitte setzt euch neben mir. 4. Beeile dich wir komme sonist zu spät. 5. Wir interessiert sich für klassische Musik. 6. Freuen Sie sich auf den Besuch Ihrer Tante. 7. Ärgerst du dich manchmal über dich selbst? 8. Die Schule befindet sich in der Kevade Strasse? 1. Sich freuen rõõmustama A 2. Sich können võima /oskama D 3. Sich interessieren huvituma A 4. Sich fürchten kartma D 5. Sich wundern imestama / hämmastama A 6. Sich Anziehen selga panema / riietama D 7. Sich erinnern mäletama A 8. Sich gewöhnen harjuma A 9. Sich waschen pesema D 10
wurde zusammen mit seinem Bruder unterrichtet Leben ] Es folgten neben umfangreicher Lektüre von Abenteuer und Riterromanen und antiken Sagen erste Versuche. 1794 reiste er nach Prag, 1799 nach Karlsbad und wieder nach Prag, danach hielt er seine Eindrücke von der Fahrt in ersten Aufzeichnungen fest. November 1800 begannen seine Tagebuchaufzeichnungen und die Abfassung einer Naturgeschichte mit eigenen Illustrationen. Im Oktober 1801 begann für Joseph und Wilhelm der Besuch des katholischen MatthiasGymnasiums in mit InternenWohnung. Häufige Theaterbesuche und frühe Gedichte sind aus dieser Zeit bekannt. Von 1805 bis 1806 studierte Eichendorff Jura und Geisteswissenschaft und philologische Vorlesungen 1809 verlobte sich Eichendorff mit Luise von Larisch (17921855) In Aprin 1815 hatten sie geheiratet Gleichen Jahr wurde sein erster Sohn geboren, 1817 die zweite Sohn, 1819 die Tochterund 1821 die Tochter Agnes, die jedoch im folgenden Jahr starb.
Dezember wird die 1. Tür geöffnet, dann jeden Tag eine weitere. Im Kalender sind oft Bilder, manche sind aber auch mit Schokolade gefüllt. Am 6. Dezember kommt erst einmal der Heilige Nikolaus Am Tag davor werden eifrig Schuhe und Stiefel geputzt. Kein Fleckchen darf drauf sein und glänzen müssen sie wie die Sterne am Himmel. Denn nur dann steckt der Nikolaus Äpfel, Nüsse, Lebkuchen, Bonbons und vielleicht auch ein kleines Spielzeug in die Schuhe. Manchmal kommt er sogar selbst zu Besuch. Wenn der Nikolaus an eine Tür klopft, dann müssen die Kinder ein Gedicht aufsagen oder ein Lied singen können. Für die schlechten Kindern kommt der Krampus. Am 24 .Dezember. Traditionell leitet das österreichische Weihnachtslied "Stille Nacht, heilige Nacht" die Bescherung ein. Die Tür zum Wohnzimmer wird geöffnet und die Kinder bestaunen den wundervollen Weihnachtsbaum in seiner glänzenden Pracht. In vielen Familien wird ein Instrument gespielt, sei
die Inspiration seiner Gedichte und Märchen, die er geschrieben hat. Auch Vogel kommt in der Novelle zwei mal vor. Einmal in Abschnitt 4, wo Elisabeth Reinhard schreibt: ,,Nun ist auch vorigen Sonntag der Hänfling gestorben, den Du mir geschenkt hattest; ich habe sehr geweint, aber ich hab' ihn doch immer gut gewartet." (Z. 10- 12, S13) Das zeigt, dass es nicht bestimmt ist, dass Elisabeth und Reinhard zusammen sein könnten. Später, in Abschnitt 5, als Reinhard bei Elisabeth zu Hause zu Besuch ist, sieht er, dass an dieser Stelle, wo sonst von ihm geschenkte hänfling hing, war jetzt im Bauer ein Kanarienvogel. Reinhard fragte heiter: ,,Hat mein armer Hänfling sich nach seinem Tode in einen Goldfinken verwandelt?" Dann hat er aber erfahren, dass dieser Kanarienvogel ein Geschenk von Erich gewesen war. Elisabeths Mutter sagte noch, dass Erich ein ganz lieber Junge ist. (Z. 5-15, S. 18) Ein Vogel im Käfig symbolisiert Ehe. Weil Reinhards Vogel starb,
2. Der ''Michel'' Hamburg hat viele groe Kirchen aber nur einen "Michel": Auf seiner Plattform in 132 m Höhe bietet sich ein sagenhafter Blick über Hamburg, den Hafen und das Umland. Wer sich dieses Erlebnis "erarbeiten" will, wählt die Treppe nach oben Blick auf die Glocken inklusive. Dann ist zwar Fahrstuhl-Pflicht, aber der atemberaubende Blick über die nächtliche Hansestadt bei klassischer Hintergrundmusik toppt jeden Hamburg-Besuch im Wortsinn. Der 360°-Panorama-Rundblick auf die Innenstadt, den Hafen mit Hafen-City und Speicherstadt, die Reeperbahn und den DOM oder die Köhlbrandbrücke, die Alster, Arenen und Flughafen ist schon bei Tag ein besonderer Genuss, aber vom Nachtmichel aus gesehen noch einmal etwas völlig anderes! Anspruchsvolle Konzerte und eindrucksvolle Mess-Feiern beeindrucken im Innenraum, während das klassische "Turm-Blasen" alten Traditionen folgt. 3. Der Hamburger Hafen Rund 13
36. einen Seitensprung machen kõrvalt panema/truudust murdma 37. alle Tassen nicht im Schrank haben. kõik tassid pole kapis/ ehk: kruvid loksuvad 38. die beleidigte Leberwurst spielen solvunud maksavorsti mängima Wer Musik nicht liebt, verdient nicht ein Mensch genannt zu werden /Goethe/ Briefe schreiben kirja kirjutamine Montag, den 9. November (kuupäev kirjalikus vormis, üleval paremal) Der Brief kiri besuchen (Akk) külastama zu Besuch kommen külla tulema antworten vastama die Antwort vastus anrufen helistama warten AUF Akk ootama (Ich warte auf dich) feiern pidutsema die Einladung küllakutse einladen külla kutsuma (ich lade dich herzlich ein) in Erfüllung gehen täide minema die Bestellung tellimus die Laune tuju (gute Laune hea tuju) fragen/ nachfragen küsima/ järele pärima sprechen über Akk rääkima sagen ütlema etwas midagi helfen Dativ - aitama
· Toleranz, Zusammenarbeit, Kommunikationsbereitschaft und Interesse innerhalb der Schulgemeinschaft sowie darüber hinaus zu verstärken; · die persönliche, soziale und akademische Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu unterstützen und sie auf die nächste Etappe ihres Bildungsprozesses vorzubereiten. Organisation des Unterrichts Das Europäische Abitur Der Besuch der Sekundarschule wird zu Ende der siebten Klasse durch die europäische Abiturprüfung abgeschlossen. Das Abiturzeugnis wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wie auch in einigen anderen Ländern anerkannt. In allen Sprachabteilungen wird der Prüfungsausschuss von einem Universitätsprofessor geleitet und setzt sich aus Prüfern aus den Ländern der Union zusammen. Sie werden jährlich vom Obersten Rat ernannt und
12. Wie oft besuchst du deinen Freund/ deine Freundin? Kennst du auch seine/ ihre Familie? Was weißt du über sie? Thema: Tägliches Leben 1. Wer kocht gewöhnlich bei dir zu Hause? Was essen deine Familienmitglieder gern, was nicht so gern? 2. Mit wem gehst du gerne essen? Wann? Warum? Wohin? 3. Wie soll man sich auf der Strae verhalten? Worauf musst du achten? 4. Wie sieht dein Schultag gewöhnlich aus? 5. Was macht ihr, wenn eure Familie Besuch bekommt? Was unternehmt ihr im Sommer und was im Winter? 6. Manchmal haben die Eltern zu wenig Zeit für ihre Kinder. Was meinst du, ist es gut so oder hat es auch Nachteile? 7. Wieviel mal isst du am Tag? Was sind deine Lieblingsspeisen? Was isst du nicht so gern? 8. Beschreibe bitte deinen Schulweg. Kennst du die wichtigsten Verkehrsregeln? 9. Wie sieht dein normaler Schultag aus? Erzähle bitte kurz darüber.
Alleestrasse 4. Wie heisst das auf Deutsch? Das heisst Salat. Wie heisst das auf Deutsch? Das heisst Spinat. Und das hier ist Milch, das ist Kaffee Und das sind zwei Eier und das ist T Wie sagt man: I´m fine? Es geht mir gut. Wie sagt man: It tastes gut? Es schmeckt gut. Wie sagt man: Thank you? Danke schön. Wie sagt man: You are welcome? Bitte schön. 2. Lektion Abend, -e der õhtu Abendessen, das - õhtusöök alle kõik (inimesed, asjad) also niisiis ausgezeichnet suurepärane Besuch, -e der külaskäik besuchen külastama, käima kusagil bringen tooma dauern kestma denken mõtlema, siin: arvama Dienstag, -e der teisipäev ein/treten, er tritt ein sisse astuma endlich lõpuks erledigen sooritama, ära tegema, korda / jutti ajama essen, er isst sööma fahren, er fährt sõitma Fahrt, -n die sõit Formalität, -en die formaalsus Formular, -e das blankett Freitag, -e der reede Freund, -e der sõber Frühstück, -e das hommikusöök fühlen sich end tundma gehen minema
Lässt dir Wein einschenken und kannst ihn nicht bezahlen." Eulenspiegel nahm den leeren Krug und sagte: ,,Ich sehe wohl, dass du ein Tor bist. Es ist niemand so weise, als dass er sich nicht von Narren betrügen ließ, auch, wenn es ein Verwalter ist." Mit diesen Worten ging Till weg und trug den anderen Krug mit dem Wein unter seinem Mantel während er leeren Krug in der Hand Behielt. Eulenspielegel in Magdeburg Bei seinem Besuch in Magdeburg baten ihn die Leute, die ihn als Schalk kannten, ihnen einen neuen Spaß zu zeigen. Er war sofort einverstanden und sagte: ,,Heute will ich euch beweisen, dass ich vom Rathausturm hinunterfliegen kann." Viele Neugierige versammelten sich vor dem Rathaus, um den Schauspiel beizuwohnen. Till stand auf dem Turm und bereitete seine Arme wie Flügel aus, und die Leute sahen gespannt nach oben. Da lachte aber Till und rief laut: ,,Ich sehe, dass ich nicht der einzige Narr bin
Die Tasche – Kott Der Supermarkt – Market Die Bäckerei – Pagariäri Das Frühstück – Hommikusöök Das Mittagessen – Lõunasöök Das Abendessen – Õhtusöök Die Lebensmittel – Toiduained Der Zucker – Suhkur Die Marmelade – Marmelaad/Moos Der Nachtisch – Magustoit Das Eis – Jäätis Der Weinbrand – Konjak Der Schinken – Sink Die Leberwurst – Maksavorst Kochen – Süüa tegema Selbst – Ise Besuchen – Külastama, Külla minema Zu besuch kommen – Külla tulema Mitnehmen – Kaasavõtma (lahku nt. Ich nehme den Computer mit) Mitbringen – Kaasatooma (lahku) Das Butterbrot – Võileib Das Brötchen – Saiake Der Rinderbraten – Loomaliha praad Der Rotkohl – Punakapsas Der Kohl - Kapsas Aufstehen – Üles tõusma (lahku) Aastaajad on kõik meessoost ja artikliga Der, aastajal artikkels asendub sõnaga im Winter - Talv Frühlig - Kevad Sommer Suvi Herbst – Sügis Der Schnee - Lumi Kalt - Külm Die Kälte - Külm