Deutsches Gymnasium Kadriorg WIRTSCHAFTPLAN DES PRODUKTS "3S" Praktische Arbeit Autoren: Rainer Paisujõe 12SM Johannes Nermann 12SM Lehrer: Michael Kirschinger Tallinn 2018 INHALTSÜBERSICHT EINLEITUNG........................................................................................................... 2 1. PRODUKTVORSTELLUNG..................................................................................... 4 1.3. Break Even Point.......................................................................................... 9 2.1. Werbebudget / Zeitplan..............................................................................11 2.2. Werbemittel................................................
Guten Morgen. Ich heiße ....... Ich besuche das ........, die 11(elfte) A klasse und ich bin 17 Jahre alt. Das ist alles/ Das wäre alles für heute/für dieses Thema. - See on kõik tänaseks. Es gebe immer von mir das Beste. - Ma annan endast parima. Wer kes? Was mis, mida? Wo kus? Wohin- kuhu? Mit wem- kellega? womit- millega? woher-kust? wann- millal? warum miks? woz- milleks? wessen- kelle? wie kuidas? missugune? welcher- missugune? wem kellele? Reisen Ich reise selten aber mir gefällt es zu reisen. Ich und meine Familie reisen järlich, im Sommer. Wir sind in Finnland, Lettland, Dänemark und in Estland an schönn Orten gewesen. Ich bin in London in den Sommer ferien gewesen. Mir gefällt das sehr. Die Esten reisen meistens in die Nordländer, in die wärmeren Länder. Sehr interessant sind auch exotische Orte. Die Esten besuchen China, Thailand, die USA, Polen, Großbritannien USW. In Estland ist Tourismus entwickelt, aber das könnte bessen sein. Viele T
Lösungen Arbeitsbuch Lektion 28 1 A Freunde treffen B reden C draußen sitzen 2a täglich > fast jeden Tag > manchmal b individuelle Lösung 3 2 Tochter 3 Kinder 4 Reporter 5 Ort schauen ... zu 6 gefährlich 4a 2B3D4A b Tabelle: dieser See diese Frau diese Hüte 5 2 dieser 3 dieses 4 dieser 5 diese 6 diesen 7 diesem 8 Diese 6 1 Das macht doch nichts. 2 Stört dich das? 3 Ach so. Da hast du natürlich recht. 7 1 hoch 2 lecker 3 alt 4 berühmt 8 2 der Turm 3 der Unfall 4 die Zeitung 5 der Flughafen 6 der Quatsch 9 individuelle Lösung 10a 2 fahren 3 springen 4 schimpfen 5 füttern b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 1
Johann Wolfgang von Goethe Der Zauberlehrling Der Lehrmeister ist ausgegangen, der Zauberlehrling ist allein. Er könne Wunder bewirken, glaubt er er hat einen der Zaubersprüche seines Meisters mitgehört. Mit ein wenig Magie ein kleines Stück Holz bestellt er sich um etwas Wasser vom Fluss zu holen. Bereits nach kurzer Zeit meint der Zauberlehrling, dass es nun genug Wasser und wollte es stoppen: da fällt ihm er hat gerade diesen wichtigen Zauberspruch vergessen. Er versucht sich zunächst im guten Zureden, wird bald darauf wütend und schreit den Besen an. Aber der Besen hört nicht. Er holt weiter Wasser. Der Lehrling ruft nach seinem Meister er sieht den Chaos, spricht einen kurzen Zauber aus und schon ist das Problem wieder gelöst. Goethes Ballade ,,Der Zauberlehrling" ist für alle Kinder eine wohlbekannte Situation. Die Eltern gehen aus und das Kind ist alleine zu Hause. Der Zauberlehrling kümmerte sich nicht darum, dass das Zaubern gefährlich sein kann und v
DIE BESCHREIBUNG Eine Beschreibung ist eine vorwiegend informierende, sachbetonte und der Wirklichkeit entsprechende Darstellungsform. Die Beschreibung dient dazu, einen konkreten bzw. abstrakten Gegenstand, Zustand, Sachverhalt, eine Person oder einen Vorgang mit sprachlichen Mitteln so darzustellen, dass der Adressat eine genaue Vorstellung davon gewinnt. Die zu verwendende Zeitform ist das Präsens. Unterscheidung: · Gegenstandsbeschreibung: Merkmale und Eigenschaften von Gegenständen, Zuständen und Lebewesen · Vorgangsbeschreibung: bezieht sich auf wiederholbare Vorgänge oder Teilvorgänge; Information über die wesentlichen Merkmale des Vorgangs (Tätigkeiten, Bewegungen, Veränderungen) · Personenbeschreibung: vermittelt ein Gesamtbild einer Person · Bildbeschreibung: intensives Auseinandersetzen mit dem Bild, seinem Aufbau, den verwendeten Farben und mit der Bildaussage · Raumbeschreibung: Größ
Studieren in Deutschland- Vor- und Nachteile Universitäten und Fachhochschulen DEUTSCHLAND ESTLAND 394 Hochschulen 24 Hochschulen 104 Universitäten 6 öffentlich-rechtliche Hochschulen 6 Pädagogische Hochschulen 7 Staatliche Fachhochschulen 14 Theologische 5 Privatuniversitäten Hochschulen 6 Privat- 51 Kunsthochschulen Fachhochschulen 189 Fachhochschulen 30 Verwaltungs- Quelle: wikipedia fachhochschulen Was denken die ausländischen Studenten über Deutschland und Deutschen? POSITIV NEGATIV Leute sind offen und Leute sind sehr freundlich reserviert und unfreundlich Multikulturalität und das deutsche Essen Freizei
Leitfaden für die schriftliche Kommunikation im DSD II Arbeitsversion SK, Seite 1 von 30 Aufgabe Aufgabe „Wachsende Megastädte“ Schreiben Sie einen zusammenhängenden Text zum Thema Leben in der Stadt – Leben auf dem Land. Bearbeiten Sie in Ihrem Text die folgenden drei Punkte: Wiedergabe • Arbeiten Sie wichtige Aussagen aus dem Text heraus. • Werten Sie die Grafik anhand von wichtigen Daten aus. Auswertung • Nehmen Sie in Form einer ausgearbeiteten Argumentation Begründete ausführlich dazu Stellung, ob Sie lieber in der Stadt oder Stellungnahme lieber auf dem Land leben möchten. - linear oder dialektisch Dein Tex
Grenzen im Leistungssport Zu diesem Thema liegt ein Artikel mit dem Titel „Grenzen im Leistungssport“ von Dominik Schottner. Der Artikel stammt von der Internetadresse http://www.flutter.de und es ist am 11. August im Jahr 2008 veröffentlicht worden. In diesem Text geht um die Grenzen im Leistungssport. Aus Sicht des Sportwissenschaftlers Dr. Hartmut Herrmann, gibt es Grenzen im Leistungssport. Teuretisch seien 9,6 Sekunden auf der 100-Meter-Strecke möglich. Laut Text weiß man aber heute nicht, welche Zeiten der menschliche Körper am Ende erlaubt. Nach der Ansicht des Sportphysiologen sei die Chance zu klein, dass alle wichtige Faktoren in gleicher Zeit ideal sind und deshalb sei es sehr schwer, ein ideales Ergebnis zu erreichen. Ergänzend zum oben genannten Text liegt eine Grafik mit dem Titel „Weltrekorde im 100-Meter-Lauf (Männer)“ von der gleichen Internetadresse und es ist auch am 11.08.2008 veröffentlicht worden. Die Zeit ist in Se
Kõik kommentaarid