Lektion 19 1a 2 jung 3 streng 4 eigentlich wichtig 5 anders 6 fertig 7 fehlt b individuelle Lösung 2 1B2C3A 3a 2c3a4d5b b Nominativ: wir: unser unsere ihr: euer eure Akkusativ: wir: unser unsere ihr: euer - eure 4 2 Unser 3 unsere 4 unser 5 Unsere 6 unseren 7 euren 8 eure 5 2 seine 3 seine 4 meinen 5 Unsere 6 unser 7 eure 8 Meine 9 Deine 10 meinen 6a 2 Stuhl 3 Teppich 4 Bett 5 Schrank 6 Regal 7 Lampe 8 Sessel 9 Tisch 10 Spiegel 11 Sofa b Wohnung c 1. Küche: der Stuhl, der Tisch, das Regal, der Teppich 2. Wohnzimmer: das Sofa, des Sessel, das Regal, die Lampe, der Tisch, der Stuhl 3. Schlafzimmer: das Bett, der Schrank, der Teppich, das Regal, die Lampe 4. Bad: der Spiegel, das Regal 7a 1 die Fahrkarte 2 der Kochkurs 3 das Wohnzimmer
Man hat heute viele Möglichkeiten zur Unterhaltung. Es gibt Theater, Filme, Fernsehen, Konzerte, Zeitschriften, Zeitungen und Bücher. Da gibt auch das Internet. Ich sehe jeden Tag nicht fern. Ich ziehe es vor zu lesen und Theater. Aber manchmal sehe ich Allo Allo von Youtube. Das ist meine Lieblingssendung. Fernsehen spielt eine kleine Rolle in meinem Leben. Ich sehe das Fernsehen so selten wie möglich. Alle estnischen Fernsehsender abgesehen von ETV sind schrecklich. Es gibt zu viele schlechter amerikanischer Schmulzen und idiotische Werbungen. Von ETV können wir gute Filme und Sendungen sehen. Die Nachrichtensendung ist auch in ETV am besten. Kanal 2 zum Beispiel hat zu viel Dinge wollen wir nicht darüber wissen. Ich kann so häufig fernsehen, wie ich will. Aber glücklich liebe ich nicht sehr Fernsehen. Meine Lieblingssendung ist Allo Allo
Die Leute in München haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Sonntag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann schauen sie Trial-Fahrern zu. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee trinken und ein Buch lesen. Anna, Fabio und ihre Freunde treffen sich auch oft hier. Sie reden, hören Musik und sehen die Trial-Fahrer. Diesen Sport findet Anna gefährlich, aber sie möchte ihn auch gern machen. c Der Reporter ist am Rheinufer. Die Leute in Köln haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Tag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann fahren sie Trial. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee
Die Leute in München haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Sonntag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann schauen sie Trial-Fahrern zu. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee trinken und ein Buch lesen. Anna, Fabio und ihre Freunde treffen sich auch oft hier. Sie reden, hören Musik und sehen die Trial-Fahrer. Diesen Sport findet Anna gefährlich, aber sie möchte ihn auch gern machen. c Der Reporter ist am Rheinufer. Die Leute in Köln haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Tag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann fahren sie Trial. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee
Die Leute in München haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Sonntag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann schauen sie Trial-Fahrern zu. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee trinken und ein Buch lesen. Anna, Fabio und ihre Freunde treffen sich auch oft hier. Sie reden, hören Musik und sehen die Trial-Fahrer. Diesen Sport findet Anna gefährlich, aber sie möchte ihn auch gern machen. c Der Reporter ist am Rheinufer. Die Leute in Köln haben es als Lieblingsort gewählt. Jonas ist fast jeden Tag hier. Er trifft hier seine Freunde und dann fahren sie Trial. Frau Sauter kommt fast täglich mit ihrer Tochter. Das Kind liebt den Spielplatz, die Mutter ein Café. Dieses Café ist ihr Lieblingsort, denn dort kann sie draußen sitzen, eine Tasse Kaffee
b Lösungsvorschlag: Die Sportlerin ist leider nicht so hoch gesprungen. Der Dieb hat das Portemonnaie gestohlen. Der Junge ist mit dem Fahrrad gefahren. Die Frau hat die Vögel gefüttert. Die Mutter hat laut geschimpft. 11a 2B3D4A b Tabelle: ihm (es) ihr (sie) ihnen (sie) 12 2 Es geht ihr gut. 3 Ein Freund hilft ihm. 4 Das gefällt ihnen. 5 Seine Mutter kauft ihm ein Eis. 6 Die Wurst schmeckt ihm besonders gut. 13 2 Wie gefällt dir mein Rock? 3 Bringst du uns ein Eis mit? 4 Soll ich euch helfen? 5 Kannst du mir den Weg zeigen? 6 Fehlen dir deine Freunde aus München? 14a 3 dir 4 mir 5 euch 6 uns 7 Ihnen b Bei Sie heißt die Höflichkeitsform im Dativ Ihnen. ... Die Höflichkeitsform schreibt man immer groß. 15 2 ihr 3 Uns 4 dir ... mir 5 Ihnen 6 ihnen 7 euch 8 ihm 18 h [wie h]: 2 3 5 8 - 9 h [wie ]: 1 4 6 7 10 Lektion 29
......., die 11(elfte) A klasse und ich bin 17 Jahre alt. Das ist alles/ Das wäre alles für heute/für dieses Thema. - See on kõik tänaseks. Es gebe immer von mir das Beste. - Ma annan endast parima. Wer kes? Was mis, mida? Wo kus? Wohin- kuhu? Mit wem- kellega? womit- millega? woher-kust? wann- millal? warum miks? woz- milleks? wessen- kelle? wie kuidas? missugune? welcher- missugune? wem kellele? Reisen Ich reise selten aber mir gefällt es zu reisen. Ich und meine Familie reisen järlich, im Sommer. Wir sind in Finnland, Lettland, Dänemark und in Estland an schönn Orten gewesen. Ich bin in London in den Sommer ferien gewesen. Mir gefällt das sehr. Die Esten reisen meistens in die Nordländer, in die wärmeren Länder. Sehr interessant sind auch exotische Orte. Die Esten besuchen China, Thailand, die USA, Polen, Großbritannien USW. In Estland ist Tourismus entwickelt, aber das könnte bessen sein. Viele Touristen besuchen auch Estland
Ein Tag in meinem Leben im Mittelalter als Bauer Wenn ich einen Tag in meinem Leben im Mittelalter verbringen könnte, würde ich Bauer sein, weil ich dann vitaminreiche Kost essen und mich mit der Arbeit auf dem Land beschäftigen kann. Dadurch kann ich mich auch trainieren. Es ist Jahre 1401 . Die Lage der freien Bauern ist während meiner Zeit sehr unerträglich: wir müssen Waffendienst leisten und bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen. Mein Tag beginnt immer mit dem Sonnenaufgang. Dann muss meine ganze Familie aufstehen und sich anziehen. Während dieser Zeit bereitet meine Mutter den Frühstückstisch für die Familie vor
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