...............................................................................................................................................................2 Wie ist alles angefangen? .........................................................................................................................................2 Das Aussehen............................................................................................................................................................3 Die Werkstatt.............................................................................................................................................................3 Andere Gebäude........................................................................................................................................................4 Das Weihnachtsmuseum...........................................................................................................................................4 Die Idee...
Ich habe meinen Führerschein gemacht, ich darf Auto fahren! Verbot Man darf nicht weiterfahren. Die Bedeutung der Modalverben: sollen Pflicht Du sollst Zähne putzen Befehl, Aufforderung (durch andere Person) Sie sollen morgen zur Untersuchung kommen. Die Bedeutung der Modalverben: müssen Notwendigkeit Ich muss pünktlich sein! Äusserer Zwang Mein Wagen ist kaputt, ich muss ihn zur Werkstatt bringen. Die Bedeutung der Modalverben: mögen möchten Zuneigung oder Abneigung Ich mag Kaffee! Wunsch Ich möchte nach Deutschland reisen! Die Bedeutung der Modalverben: können Möglichkeit Hier kann man schwimmen. Fähigkeit Sie kann schon schwimmen. Die Bedeutung der Modalverben: besondere Verwendung von können Höfliche Bitte Können Sie mir bitte helfen
Kupferstecher; drittes von 18 Kindern (von denen nur drei überlebten). Der Name Dürer leitet sich vom ungarischen Ajtósi ab. http://www.youtube.com/watch?v=x5e6rwxoDIA Lebensdaten 1471 : geboren als 3. Kind eines Nürnberger Goldschmiedes. 1486 : Ausbildung in einer Malerwerkstatt in Nürnberg. Rückkehr nach Nürnberg; er heiratet die Tochter eines angesehenen Patriziers in Nürnberg und richtet sich eine Werkstatt ein; Reise nach Venedig 1509 : Mitglied im Großen Rat der Stadt Nürnberg; Erwerb eines großen Hauses. ab 1524 : Veröffentlichung der Studien in mehreren Büchern. 1528 : gestorben in Nürnberg Albrecht Dürer, Selbstbildnis Dürer war 1494 von seiner ersten Italienreise zurückgekehrt, auf der er die italienische Malerei intensiv studiert hatte. Er hat sich
Die Kurzgeschichte ,,Das Fenstertheater'' von Ilse Aichinger wurde 1954 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Frau, die irrtümlicherweise denkt, dass ihr Gegenübernachbar verrüct sei und deshalb die Polizei ruft. Die Frau steht am Fenster, als sie bemerkt, wie im Haus gegenüber das Licht angeht und sich ein Mann am Fenster zu zeigen gibt. Als der Alte auch noh in ihre Richtung nickt, fragt sich die Frau, ob is gemeint wäre, da unter ihrer Wohnunh eine Werkstatt liegt, die bereits geschlossen ist, und über ihr, die Wochnung leer steht. Während sie noch überlegt, verschwindet der Mann in seiner Wohnung und kommt dann mit Hut und Mantel zum Fenster zurück. Als er dann noch mit den Sachen herumspielt, ist es für die Frau noch Spass, bis der Alte auf siner Kopf steht und sein Gesicht schon etwas rot wird. Währenddessen ruft die Frau aus Panik die Polizei, weil sie denkt, dass der Alte verrückt sei
Alpen eine ganze Reihe von Künstlerinnen namentlich belegt, die die Malerei nicht zum Zeitvertreib, sondern als Beruf betrieben. Aber nur von wenigen sind heute allerdings noch gesicherte Werke nachweisbar. Die strenge Zunftordnungen in den deutschen Städten erlaubten den Frauen in allen Handwerken und Gewerben nur eine untergeordnete Tätigkeit. In Italien war dem künstlerischen Schaffen breiterer Raum gewährt, so dass dort auch schon außerhalb der väterlichen Werkstatt selbstständig arbeitende und mite den männlichen Kollegen ernsthaft konkurrierende Malerinnen auftraten. An den Höfen war die künstlerische Betätigung indes wohl nie mehr als ein spielerischer Zeitvertreib. MUSIK 4 In der Renaicansse genoß insbesondere die Musik allgemein große Wertschätzung und war ein wichtiges Element des gesellschaftlichen Lebens aller Stände. Zahlreiche Gemälde
tik in einer Zeit, als in Estland die Blütezeit der Bildhauerei war. Im Jahr 1597 hat Passer als Baumeister das Schwatzhäupterhaus im Stil der niederländischen Re- naissance umgebaut und reich mit Skulpturen verziert. Umfangreich ist sein Schaffen im Ostseeraum gewesen. Auch hat für den schwedischen König Gustav II. Adolf ge- arbeitet, der ihn nach Schweden gerufen hat. Diesem Ruf ist er aus unbekannten Gründen nicht gefolgt. Passer unterhielt in Tallinn eine größere Werkstatt, die nach seinem Tode von seinem Sohn Dionysius weitergeführt wurde. Passer starb 1637 und liegt in der St. Olafs Kirche in Tallinn begraben. Schlussbetrachtung Mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ist das Epitaph in der Kirche in Herbern von Arent Passer geschaffen worden. Das muss noch zu Lebzeiten des dargestellten Paares geschehen sein, denn Passer ist nachweislich 1589 in Reval (Tallinn) gewesen und hat es nicht wieder verlassen. Dann ist auch das umlaufende Schriftband später ein-
Die Ziehharmonika, -s - lõõtspill Das Volkslied, -er – rahvalaul Das Lied, -er – laul Das Volk, -’’er – rahvas Klassisch – klassikaline Der Jugendlicher – nooruk Das Mussikstück, -e – muusikateos Das Theaterstück, -e – etendus Das Schauspiel, -e – näidend Das Stück, -e – tükk Der Titel, - - pealkiri Der Tect, -e – tekst Leer – tühi Voll – täis Schade! – kahju Der Schausspieler/in, -/-nen – näitleja Der Hobbybastler, - - hobimeisterdaja Die Werkstatt, -’’e – töökoda Das Modell, -e – mudel Die Kunst, -’’e – kunst Der Künstler, . kunstnik Die Künstlerin Die Kunstausstellun, -en – kunstinäitus Das Bild, -er – pilt Die Handarbeit, -en – käsitöö Die Tischdecke, -n – laudlina Basteln – meisterdama Hängen – rippuma Diskutieren – vaidlema Stricken – kuduma Häkeln – heegeldama Nähen – õmblema Leidenschaftlich – kirglik Musik machen/hören Manchen – suitsetama Tanzen . tantsima Freunde treffen