zur Arbeit gehen tööle minema erst alles, äsja spazieren jalutama fertig - valmis machen tegema sonst - muidu beginnen algama morgen homme 1 Gute Nacht, Matthias! Mutter: Matthias, um wie viel Uhr beginnt morgen die Schule? Matthias: Um Viertel vor acht. Mutter: Es ist schon Viertel vor zehn. Schnell ins Bett! Matthias: Ja, ich gehe schon. Gute Nacht! Mutter: Gute Nacht! - Um wie viel Uhr beginnt morgen die Schule? - Wie spät ist es jetzt? - Wann geht Matthias ins Bett? Wir kommen zu spät! Andreas: Hallo, Annika! Gehen wir! Annika: Wie spät ist es denn? Ich bin noch gar nicht fertig! Andreas: Du spinnst wohl! Es ist schon zwanzig vor acht! Das Konzert beginnt um acht. Annika: Ich mache schnell.
vaatan telekat. Õhtul hakkan koduseid ülesandeid lahendama. Kui kodused tööd tehtud, siis lähen sõpradega välja või vaatan telekat või surfan internetis. Tavaliselt lähen voodisse kella kümne paiku. Selline on minu tavaline päev. Mein Tag Mein Tag ist sehr lang. Im morgens wache ich um halb sieben auf. Dann gehe ich dusche und zähne putze. Um 7 Uhr ich Früchstücke und trinke kaffee. Im morgens esse ich müsli mit milch. Viertel vor acht gehe ich im Stadt. Zehn minuten nach acht fahre ich mit Bus in die Schule. Stunde fangt halb neun an. Ich esse Mittag um zwölf Uhr. Schule dauern um zwei Uhr. Nach Stunde gehe ich nach Hause. Nach Hause ich ruhe und sehe fern. Am nachmittag mache ich Hausaufgaben. Im abends treffe ich mit Freunde oder sehe fern oder surfe im Internet. Um zweiundzwanzig Uhr liege ich im Bett. Das ist mein Tag.
dreißig (dreißigste), sechzig, siebzig, (100, 1000) (ein)hundert (hundertzwanzig), (ein)tausend (tausendste). MS er, NS sie, KS es; Mitm Sie. M, F, N, Pl. Ich (mein, meine), du (dein, deine), er (sein, seine), sie (ihr, ihre), es (sein, seine), wir (unser, unsere), ihr (euer, eure), sie (ihr, ihre), Sie (Ihr, Ihre). Akkusativ. M en (den), F e (die), N (das). Kellaaeg. Es ist (tunnid) Uhr (minutid). das Viertel (veerand), halb (pool), nach (pärast), vor (enne). Es ist (minutid) nach/viel (tunnid). Nädalapäevad. Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag, Sonntag. Kuud. Januar, Februar, März, April, Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober, November, Dezember. Sugu: M der (ein), F die (eine), N das (ein). Nimetav: F die/eine, M der/ein, N das/ein. Osastav: F die/eine, M den/einen, N das/ein. Der
Dienstag (teisipäev) am Dienstag (teisipäeval) Mittwoch (kolmapäev) am Mittwoch (kolmapäeval) Donnerstag (neljapäev) am Donnerstag (neljapäeval) Freitag (reede) am Freitag (reedel) Samstag/Sonnabend (laupäev) am Samstag/am Sonnabend (laupäeval) Sonntag (pühapäev) am Sonntag (pühapäeval) Montag, den 17.Juli Kellaaeg um 2 Uhr Arvsõnad Põhiarvsõnad eins, zwei, hundert Järgarvsõnad der/die/das erste, dritte Murdarvsõnad halb, drittel, viertel Kordust märkivad arvsõnad dreifach, fünffach Umbmäärased arvsõnad ganz, viel, wenig Määrsõna liigid Kohamäärsõnad wo (kus), hier (siin), da/dort (seal), oben (üleval), unten (all), aussen (väljas), drinnen (sees), wohin (kuhu), hin (sinna), her (siia) Ajamäärsõnad wann (millal), heute (täna), morgen (homme), gestern (eile), nun (nüüd), damals (tookord), sofort (kohe), bald (varsti), oft (sageli,tihti), immer (alati), wieder (jälle)
Hochburg Kaiser Karl der Große 808 n. Chr. Das Schloss wurde in den felsigen Boden gebaut, zwischen den Flüssen Elbe und Alster, Sumpf, wo Schutz slawischen Staat. Die Burg wurde benannt Hammaburg, die die Burg bedeutet.Hamburg wurde zerstört und besetzt mehrere Male. Der Schwarze Tod tötete mindestens 60% der Hamburger Bevölkerung im Jahr 1350. Hamburg hatte mehrere große Brände, die zählen vor allem in 1284 und 1842. Im Jahr 1842 wurde rund ein Viertel der Innenstadt zerstört in der "Great Fire". Das Feuer brach in der Nacht des 4. Mai 1842 und wurde am 8.It erloschen zerstört drei Kirchen, das Rathaus und viele andere Gebäude, tötete 51 Menschen und hinterließ schätzungsweise 20.000 homeless.Reconstruction dauerte mehr als 40 Jahren.
Universität insgesamt bis zu 200 Millionen Euro zuwenden wird; ein europaweit bisher einmaliger Geldbetrag. Infolgedessen trägt die Hochschule seit Frühjahr 2007 den Namen Jacobs University Bremen. Foto: Hochschule für Künste, Bremen Kultur und Sehenswürdigkeiten Theater [Bearbeiten] Bremen besitzt eine vielfältige Theaterszene. Neben den fünf städtischen Theatern das größte unter ihnen ist das Theater am Goetheplatz im Viertel gibt es zahlreiche, teils etablierte Theater in freier oder privater Trägerschaft. Bei der bremer shakespeare company im Theater am Leibnizplatz ist der Name Programm; das Travestietheater von Madame Lothár im Schnoor ist eine bremische Institution. Inszenierungen moderner Stücke sind im Jungen Theater zu sehen. Museen [Bearbeiten] Die Museumslandschaft in Bremen ist ebenso vielfältig. Die von Bürgern der Stadt
-NEN Der Klassentreffen Die Schülerin --’’ Die Lehrenin Der Vater Die Studentin Die Mutter Die Freundin Die Sekretärin --’’ Das Buch Das Haus Der Mann Wie viel Uhr ist es? – Kui palju on kell? Es ist ....... Uhr Er ist 8 Uhr Spät – Hilja Ich komme um 8 Uhr Früh – Es ist halb 8 Wie spät ist es? Es ist viertel nach 8 Die Minute, -n – Minut Halb - Pool Die Sekunde, -n – Sekund Nach - Pärast Die Stunde, -n – Tund Vor - Ennem Das Viertel – Veerand Um – Mingil kella ajal Sonst – Muidu Erst – Alles Nie – Mitte kunagi Wieder – Jälle. Uuesti Bis bald- Peatseni Bis dann – Selle ajani Bald – peagi, varsti Gehen – Minema Zur Arbeit gehn – Tööle minema Spatziren – Jalutama Beginnen – Algama Im moment – Hetkel
Besonderes: Man geniet es, direkt am Wasser der Binnenalster zu sein, verabredet sich an diesem zentralen Ort und startet von hier das Shoppen in die anliegenden Kaufhäuser allen voran das bekannte und traditionsreiche Alsterhaus und kleinen, aber feinen Geschäfte. Nach einer Pause und Stärkung im Alsterpavillon geht es weiter in die umliegenden Shopping-Zonen und Passagen. In der Passage "Hamburger Hof" oder dem etwas weiter zurück liegenden "Hanse-Viertel" wird Einkaufen zur Kultur: Die groen Kaufhäuser und exquisiten Geschäften übertreffen sich geradezu mit ihren exklusiven Angeboten. Der Tag lässt sich dann herrlich abschlieen mit einem Eis und zurück am Wasser: Alternativ bieten sich ein Abend im Streit's Kino oder ein Dämmertörn auf den Alsterdampfern an. 7. Speicherstadt Zwischen Deichtorhallen und Baumwall liegt im Freihafen die hundertjährige Speicherstadt, der weltgröte zusammenhängende Lagerhauskomplex.