Ein Industriezweig mit ländlichen Wurzeln Die Uhren wurden früher vor allem im Winter hergestellt, wenn die Bauern Zeit hatten für eine Nebenbeschäftigung. Bis heute werden viele Luxusuhren in ländlichen Gebieten wie dem Vallée de Joux im Waadtländer Jura produziert. In der Uhrenproduktion spiegelt sich vieles, was die Schweiz und die Schweizer Arbeitswelt allgemein kennzeichnet. Die Schweiz ist eine der grössten Uhrenherstellerinnen der Welt. Der Anteil an der Weltproduktion beträgt wertmässig 50 Prozent. Im Jahr 2003 betrug der Durchschnittspreis einer von der Schweiz exportierten Uhr 378 Franken. Die Schweiz produziert jedoch nicht nur Luxusuhren: auch die meist verkaufte Billiguhr Swatch ist schweizerischer Herkunft. Patek Philippe Calibre 89 Patek Philippe
Quellgebiete von Flüssen, die sich in die Nordsee, das Mittelmeer und das Schwarze Meer ergiessen Gletscher Das Schweizer Hochgebirge wird massgeblich durch die vielen Gletscher dominiert. Der grösste und längste Alpen-Gletscher ist der Grosse Aletschgletscher, gefolgt vom Gornergletscher (nach Fläche). Sprachen Gemäss einer Erhebung des Schweizer Bundesamtes für Statistik aus dem Jahr 2010 ist Deutsch mit einem Anteil von 65,6 Prozent an der Gesamtbevölkerung bzw. 73,3 Prozent der Schweizer die meistverbreitete Sprache. Städte und Gemeinden Die grösste Stadt der Schweiz ist Zürich mit 380 777 Einwohnern (31. Dezember 2012). Die kleinste Gemeinde ist Corippo mit 12 Einwohnern (31. Dezember 2012). Kanton Graubünden, im Alpengebiet gelegen, beträgt die Einwohnerdichte nur einen Bruchteil davon (ca. 27 Personen pro Quadratkilometer).
Die Kindergeneration ist also seit 30 Jahren um etwa ein Drittel kleiner als die Elterngeneration. Hohe Zuwanderungsraten aus anderen Gesellschaften nach Westdeutschland verhinderten, dass die Bevölkerung entsprechend schrumpfte. Gleichzeitig stieg die Lebenserwartung der Menschen kontinuierlich an. Sie beträgt mittlerweile bei Männern 77 Jahre und bei Frauen 82 Jahre. Geomorphologie Das Faltengebirge der Alpen ist das einzige Hochgebirge, an dem Deutschland Anteil hat. Der mit Österreich geteilte Gipfel der Zugspitze (2962 Meter) ist der höchstgelegene Punkt des Landes. Die Mittelgebirge nehmen tendenziell von Nord nach Süd an Höhe und Ausdehnung zu. Höchster Mittelgebirgsgipfel ist der Feldberg im Schwarzwald (1493 Meter), gefolgt vom Großen Arber im Bayerischen Wald (1456 Meter). Gipfel über 1000 Meter besitzen außerdem das Erzgebirge, das Fichtelgebirge, die Schwäbische Alb
Klöstern an. In den Nonnenklöstern der süddeutschen Städte wandten sich einzelne hochgebildete Frauen zu dieser Zeit sogar den neuen humanistischen Studien zu. Allerdings waren ihrem Interesse an den ,,heidnischen Wissenschaften" glaubensbedingte Schranken gesetzt. Der Mehrzahl der Frauen blieb aber doch die Möglichkeit zur eigenen Bildung und Beschäftigung mit den Wissenschaften versagt. Obwohl der Anteil der bürgerlichen und adligen Frauen an der Ausbreitung der Reformation ziemlich groß war, brachte diese zumindest im lutherischen Gebiet eine beträchtliche Beschränkung des weiblichen Betätigungsfeldes auf Haushalt und Familie. Vereinzelt nahmen sich fürstliche Frauen der Mädchenerziehung an und ließen Schulen errichten. Aber selbst in adligen Kreisen war die Erziehung der Mädchen vielfach auf Anstandslehre, Frömmigkeit und Handarbeiten beschränkt.
1973 wurde die Pädagogische Hochschule integriert, daher lag der Schwerpunkt der Universität zunächst in der Lehrerausbildung. Heute gibt es beinahe alle Fachbereiche (außer Medizin), sowie diverse Sonderforschungsbereiche. Zum Beispiel lässt der Bremer Fallturm als europaweit größte derartige Einrichtung Untersuchungen und Forschungen in simulierter Schwerelosigkeit zu. Ein Indikator für die Wertschätzung der Forschungsleistungen ist der hohe Anteil der eingeworbenen Drittmittel. Die Qualität der Universität Bremen zeigt das gute Abschneiden dieser Alma Mater bei der im Jahre 2006 erstmals abgeschlossenen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Hier wurde die Universität Bremen für ihre ,,Zukunftskonzepte zur universitären Spitzenforschung" als möglicherweise förderungswürdig mit besonderen Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet als einzige
Sie speist sich aus den Flüssen Werra und Fulda und entwässert den mittleren Norden. · Die Ems fließt im äußersten Nordwesten. Die natürlichen Seen sind überwiegend glazialen Ursprungs. Daher finden sich die meisten der großen Seen im Alpenvorland und in Mecklenburg. Der größte vollständig zum deutschen Staatsgebiet gehörende See ist die Müritz, die Teil der mecklenburgischen Seenplatte ist. Der größte See mit deutschem Anteil ist der Bodensee, an den auch Österreich und die Schweiz grenzen. Im Osten Deutschlands befinden sich viele große, künstliche Seen in ehemaligen Braunkohleabbaugebieten. Inseln Kreidefelsen auf der Insel Rügen In der Nordsee dominieren die Inselgruppe der Nordfriesischen Inseln und die Inselkette der Ostfriesischen Inseln. Helgoland und Neuwerk sind ebenfalls bewohnt. Die Nordfriesischen Inseln stellen Festlandsreste dar, die durch Landsenkung und
Der offizielle Status als Junioren-Weltmeister und Junioren-Wimbledonsieger half dem mittlerweile 17-jährigen Federer, auf der Profitour Fuss zu fassen. Er erhielt im Laufe seiner ersten vollständigen Profisaison insgesamt acht Wildcards für ATP-Turniere.[31] So hatte er im Frühjahr sein Ziel, am Ende der Saison unter den 200 besten Spielern der Welt geführt zu werden, übertroffen.[32] Bei seinem Davis-Cup-Debüt gelang Federer ein Sieg im Einzel, womit er Anteil am Weiterkommen seines Landes ins Viertelfinale des Wettbewerbs hatte. Im Sommer nahm Federer erstmals an den Grand-Slam-Turnieren von Roland Garros und Wimbledon teil, wobei er bei beiden Turnieren in der ersten Runde ausschied. Später im Jahr spielte der Schweizer seine Stärke bei Hallenturnieren aus.[33] So konnte er in Wien sein erstes Halbfinale auf der ATP Tour erreichen. Damit schaffte er den Sprung unter die besten 100 Spieler der Tennis-Weltrangliste; die Saison
Redemittel zu Auffälligkeiten Was besonders auffällt, ist ... Was ins Auge springt/fällt, ist ... Bemerkenswert/Auffällig ist ... Es fällt auf, dass ... Überraschend ist, dass … Redemittel: bei Angabe von Prozentanteilen x Prozent (+ Genitiv) haben/sind/ ... (Verb im Plural!): x % aller Befragten hoffen, … Auf x % aller Befragten entfallen y % aller genannten Straftaten. Der Anteil/der Prozentsatz (+ Genitiv oder an D) liegt bei/beträgt x Prozent. Redemittel für Vergleiche Die Bedeutung von … nimmt im Gegensatz zu … immer weiter zu. Im Gegensatz zu … bleibt … konstant. Wenn man die Ergebnisse miteinander vergleicht, fällt auf ... Im Vergleich zu den befragten Studenten ... Die Grafik stellt dar, dass es in Abhängigkeit der genannten Gruppen zwei gegensätzliche Entwicklungen gibt: …