Filmanalyse: ,, Das Experiment" In dem Film ,, Das Experiment" handelt es sich um eine Extremsituation im Gefängnis. Die Menschen, die die Meldung in der Zeitung gesehen haben und das Geld brauchten, haben an diesem Experiment teilgenommen. Mit dem Experiment wollten die Psychologen zeigen, dass während der Zeit in einem Gefängnis das psychische Verhalten der Menschen sich verändert, egal ob man Gefangener oder Wärter ist. Die Teilnehmer des Experiments waren ganz unterschiedlich. Eine Hauptfigur war natürlich Tarek, er war Taxifahrer und hat geraucht. Einerseits war er ein bisschen arrogant, aber andererseits war er ganz hilfbereit. Ein Beispiel dafür ist, dass er das Milch Günthers getrunken hat. Dazu kann man sagen, dass Tarek auch freundlich war und die Psyhisch- Extremsituation ganz gut geschafft hat.
FILMANALYSE Einleitung: Grundinformationen - Autor (z.B. aus der Buchvorlage) - Drehbuchautor - Erscheinungsjahr - Sprache des Filmes - Dauer des Filmes - Altersfreigabe - Genre des Filmes (z.B. Thriller, Horor, Komödie usw.) - Thema des Filmes (max 2. Sätze) - Inhaltsangabe Hauptteil: Film analysieren Film - Bildqualität - Farben - Kontraste Technik - Kamera - Perspektive - Einstellungsgrößen - Musik und Ton - Intro - Outro - Während des Films - Licht Schauspieler - Verhalten - Körpersprache (Mimik und Gestik) - Entwicklung des Charakters - Kostüme Schauplätze - Szenenbeschreibung Schluss: Kritische Stellungnahme Wird der Film seinem Genre gerecht? War die Handlung des Filmes originell oder ordinär? War die Story realistisch? Ist die Spannungskurve angemessen? War die Schauspielerische Leistung überzeugend? Hat der Film meine Erwartungen untertroffen/getroffen/übertroffen ?
DATIV Gehören kuuluma AKKUSATIV Bekannt werden kuulsaks saama Begegnen kohtama Sich verhalten käituma Anrufen helistama Berühmt werden kuulsaks Bleiben wo? jääma Ansehen vaatama saama Danken tänama NACH Dativ Anschauen vaatama Sich unterscheiden erinema Helfen aitama Sich erkundigen järele pärima Beantworten vastama
Die Jugendlichen beschäftigen sich oft mit verschiedenen Sportarten und sie setzen sich keine Ziele, aber die Menschen, die keine Ziele haben, erreichen keine guten Ergebnisse. Anderseits benehmen manche Sportler sich schlecht. Man kann oft in der Boulevardpresse über die Sportler lesen, die eine große Menge Schnaps getrunken haben oder sich mit jemandem geschlagen haben. Die Jugendlichen denken, dass es sehr komisch und richtig ist und deshalb möchten sie sich auch so verhalten. Zuletzt sollte an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass manche Sportler dopen. Sportler haben die Aufmerksamkeit der Medien und haben damit Einfluss auf die Jugendlichen, die dazu neigen, Dinge nachzumachen. Wenn sie sehen, dass viele Sportler beim Dopen ertappt werden, könnten sie das Gefühl bekommen, dass Dopen eine einfache und gute Möglichkeit ist, ans Ziel zu kommen. In der obigen Analyse wurde die Frage untersucht, ob die
VON DATIV: abhängen - sõltuma, erzählen - jutustama, träumen - unistama, sich unterscheiden - erinema BEI DATIV: sich entschuldigen - vabandama AUS DATIV: bestehen koosnema, stamen - pärinema UNTER DATIV: leiden - kannatama AN DATIV: arbeiten - töötama, fehlen - puuduma, teilnehmen osa võtma, mangeln puudust tundma (millestki), studieren ülikoolis õppima, zweifeln - kahtlema ZU DATIV: sich entwickeln-arenema, erziehen-kasvatama, gehören-kuuluma, sich verhalten-käituma NACH DATIV: sich erkundigen järele pärima, greifen - haarama, sich sehnen - igatsema, fragen - küsima MIT DATIV: sich befreunden - sõbrunema, sich beschäftigen tegelema; sich befassen tegelema; sich verheiraten - abielluma, zurechtkommen-toime tulema, IN DATIV: bestehen seisnema, sich irren - eksima AUF DATIV: bestehen kindlaks jääma VOR DATIV: Angst haben hirmu tundma, sich fürchten - kartma AKKUSATIV
Einerseits Die Luft ist sauberer, es gibt weniger Lärm. Vielleicht deutet dies derauf hin, das nur wenige Menschen leben auf dem Land. Jedoch sollte nicht vergessen werde, dass ist es hier einfach einem parkplatz zu finden. Hieraus könnte man schlieen, das wenige Menschen bewegen. Es gibt bei uns viele Geschäfte mit groer Warenauswahl. Andererseits alle Leute sind so neugierig. Hier kennen mich fast alle und alle diskutieren gleich über mein Verhalten. Dies könnte bedeuten, dass leben auf dem Lande ist langweilig. Ferner es gibt hier Probleme mit der Ausbildung. Auf der anderen Seite es ein groes Probleme eine entsprechende Arbeit zu finden. Eine Kleinestadt gibt es so wenige Arbeitplätze. Zuletzt sollte an dieser Stelle noch erwähnt werden, dass wenn man ernsthaft krank ist, mu man auf das Kleinstadt krankenhaus verzichten. Es ist anzunehmen, dass lokale Ärzte nicht über die Ausbildung und Ausrüdtung.
Mit letzter Kraft überwältigt er drei der Räuber, die anderen schlägt er in die Flucht. In der 1. Strophe versucht Damen der Tyranne morden, in der 2. Strophe sorgt er um seine Schwester und im Mittelteil der Ballade kehrt die Tätigkeit um Hinrichtung des Freundes. In der Bürgschaft von Schiller heißt das Thema Freundschaft und Treue. Um sein Ehrenwort einzuhalten, muss Damon übermenschliche Kräfte entwickeln. Auch gelangt der König durch das vorbildliche Verhalten von Damon zu einer höheren Stufe des Menschseins, da er jetzt an Treue glaubt. Die Freundestreue, bei den Griechen war sehr hohe Stellwert. Ganz im Gegensatz zu heute, da ja jeder Mensch zum Individualist erzogen wird. Der Egoismus wird gerade zugefördert. Das eigene Wohl steht an erster Stelle des modernen materialistischen Menschen der Gegenwart. Im Mittelpunkt des klassischen Welt- und Menschenbildes stand das Gute, Wahre, Schöne
Was unterscheidet euch? 11. Was ist in einer Freundschaft für dich wichtig, was aber nicht so wichtig? 12. Wie oft besuchst du deinen Freund/ deine Freundin? Kennst du auch seine/ ihre Familie? Was weißt du über sie? Thema: Tägliches Leben 1. Wer kocht gewöhnlich bei dir zu Hause? Was essen deine Familienmitglieder gern, was nicht so gern? 2. Mit wem gehst du gerne essen? Wann? Warum? Wohin? 3. Wie soll man sich auf der Strae verhalten? Worauf musst du achten? 4. Wie sieht dein Schultag gewöhnlich aus? 5. Was macht ihr, wenn eure Familie Besuch bekommt? Was unternehmt ihr im Sommer und was im Winter? 6. Manchmal haben die Eltern zu wenig Zeit für ihre Kinder. Was meinst du, ist es gut so oder hat es auch Nachteile? 7. Wieviel mal isst du am Tag? Was sind deine Lieblingsspeisen? Was isst du nicht so gern? 8. Beschreibe bitte deinen Schulweg. Kennst du die wichtigsten Verkehrsregeln? 9. Wie sieht dein normaler Schultag aus
Entstegen – tekkima Das Rauchgas – suitsugaas Das Grundwasser – põhjavesi Die Sammelstelle – kogumispunkt Die Pflandflasche – pantpudel Aus Stoff – riidest Die Umweltschutsz – keskkonna kaitse Der Haushalt – majapidamine Die Reduzierung – vähendamine Das Altpapier - vanapaber Das Altgas - Das Altkleider – Entwickeln – arendama Der Schadstoff – kahjulikud ained Sammeln – koguma Sortieren – sorteerima Übrigbleiben – järele jääma Umweltfreundlich verhalten – keskkonnasõbralikult käituma Umweltfiendlich – keskkonna vaenulik Sinnlos Müll produzieren – mõttetult prügi tootma Die beste Lösung – parim lahendus Sparen – kokku hoidma Umweltbewusst etzichen – keskkonnateadlikult kasvatama Licht ausmachen – tuld kustutama Die Landschaft, -en – maastik Das Feld, -er – põld, väli Die Wiese, -n – aas, niit Der Weg, -e – tee Der Brunnen, - - kaev Der Bauernhof, -“e – talu Der Bauer, -n – talupoeg
Er ist aber eher schüchtern gegenüber Charlie, was es schwer macht, einzuschätzen, wie seine Beziehung zu ihr ist, ob er sie nun wirklich liebt oder ob sie für ihn einfach nur ein Mädchen oder ,,Flirt" ist. Ihm ist es im Laufe des Buches egal, was die anderen Charaktere von ihm denken, er ist antiautoritär, und wir können annehmen, dass er nichts vom kommunistischen System hält. Andererseits finden wir keine entsprechend klare Äußerung, nur sein Verhalten lässt darauf schließen, da er nichts tut und auch in der Malerbrigade kaum arbeitet. Nachdem er in seinem fünften Lebensjahr von seinem Vater verlassen worden war, wird er unter der Obhut seiner Mutter zu einem absoluten Musterschüler, der sich nie an Streichen beteiligt, sogar wenn die Ideen von ihm stammen. Irgendwann reicht es ihm, und er reißt zusammen mit seinem Freund Willi nach Berlin aus. Edgar wird