31. Ennast tutvustama-sich vorstellen, stellte sichh vor , hat sich vorgestellt 32. Unistama-träumen, träumte , hat geträumt 33. Läbi/möödas olema- vorbei sein 34. Ettevalmistama-vorbereiten 35. Ettekavatsetult-absichtlich 36. Asustatud-bewohnt 37. Kreemine-cremig 38. Kohutavalt, hirmsalt- furchtbar 39. Tavaliselt-gewöhnlich 40. Suurepärane-herrlich 41. Krõbe-knusprig 42. Luksuslik-luxuriös 43. Hiigelsuur-riesig 44. Hirmsasti, õudsalt-schrecklich 45. Imelik-seltsam 46. Unenäoline-traumhaft 47. Tavaline-üblich 48. Uskumatu-unglaublich 49. Jube, kohutav-unheimlich 50. Tuntud-vertraut
Drei Jahre war er im Haus und er ging nicht raus. Schließlich ließ er seine Frau Abschied nehmen und ging raus. Er hielt es geheim, dass er drei Jahre im Haus war und die Türen nicht öffnete. Eines Tages, als er auszog, um Essen zu kaufen, traf er eine Frau, die ihn an seine alte Frau erinnerte. Er begann mit ihm zu kommunizieren, und er erkannte, dass es seine Ex- Frau war. Die Zeit lief und sie begannen zu kommunizieren. Diese Frau hatte einen Hund, der reden konnte. Dieser Hund war sehr seltsam, weil er sehr schön war, und wieder einmal sage ich, er kann reden. Dieser Hund änderte jeden Tag seine Farbe, und er war ganz in Farbe. Montag wurde er gelb. Dienstag aber grün. Mittwoch Blau, Donnerstag war ihr lila und Freitag war sie weiß. Der Mann möchte diesen Hund und er befrierte einen Frauen hund mit seinem Hund. Die Hunde spielten jeden Tag und dann aßen sie zusammen. Ein Mann und eine Frau haben bald geheiratet, und sie sind glücklich bis jetzt.
ületajaks. Ta muutis argikeele lüürikas kasutatavaks, tõstis följetoni ja reisikirja kunstilisele tasemele ning tõi saksa kirjandusse senitundmatu elegantse lihtsuse. Ta on üks tõlgitumaid ja viisistatumaid saksakeelseid autoreid. Heine oli kriitiline ja poliitikasse sekkuv ajakirjanik, esseist, satiirik ja polemiseerija, keda imetleti ja kardeti. Esimesed luuletused ("Ein Traum, gar seltsam", "Mit Rosen, Zypressen") avaldas Heine juba Hamburgis 1816. aastal, kasutades pseudonüümi Sy. Freudhold Riesenharf. H. Heine nime all avaldas ta 1821. aasta detsembris Berliinis oma esimese lüürikakogu "Gedichte" ("Luuletused"). 1821. aastal kirjutatud tragöödias "Almansor" tegeles Heine esmakordselt põhjalikult Andaluusia mauride islami kultuuriga, mida ta ülistab arvukates luuletustes ja mille allakäigu pärast ta avaldab kahetsust. 1840
4. 1819. aastal asus Heine õppima õigus- ja kameraalteadust, ehkki kumbki ala teda eriti ei huvitanud. 5. 1820. aasta talvesemestril astus ta Göttingeni ülikooli, ent pidi sealt juba mõne kuu pärast duelliga seotud sekelduste tõttu lahkuma. Looming: 1. Ta muutis argikeele lüürikas kasutatavaks, tõstis följetoni ja reisikirja kunstilisele tasemele ning tõi saksa kirjandusse senitundmatu elegantse lihtsuse. 2. Esimesed luuletused ("Ein Traum, gar seltsam", "Mit Rosen, Zypressen") avaldas Heine juba Hamburgis 1816. aastal. 3. "Prantsuse oludega" rajas Heine paljude ajaloolaste ja kirjandusteadlaste hinnangul moodsa poliitilise ajakirjanduse. 4. Ta pidas end vabaks, sõltumatuks luuletajaks ja ajakirjanikuks, ning ei tundnud end kogu oma elu jooksul kohustatuna järgima ühtegi poliitilist suunda. 5. 1840. aastate keskel valmisid Heine suured värsseeposed "Atta Troll" ning "Deutschland. Ein Wintermärchen".
herum eine fremde und, wie mir scheinen wollte, ungute oder feindliche Atmosphäre. Er mietete das Zimmer, mietete noch die Schlafkammer zu, ließ sich über Heizung, Wasser, Bedienung und Hausordnung unterrichten, hörte alles aufmerksam und freundlich an; war mit allem einverstanden; bot auch sogleich eine Vorauszahlung auf die Miete an, und doch schien er bei alledem nicht recht dabei zu sein, schien sich selber in seinem Tun komisch zu finden und nicht ernst zu nehmen, so als sei es ihm seltsam und neu, ein Zimmer zu mieten und mit Leuten Deutsch zu sprechen, während er eigentlich und im Innern mit ganz anderen Sachen beschäftigt wäre. So etwa war mein Eindruck, und er wäre kein guter gewesen, wenn er nicht durch allerlei kleine Züge durchkreuzt und korrigiert worden wäre. Vor allem war es das Gesicht des Mannes, das mir von Anfang an gefiel; trotz jenem Ausdruck von Fremdheit gefiel es mir, es war ein vielleicht etwas eigenartiges und auch trauriges Gesicht, aber ein
Erdbeeren sein. Es war aber nur ein starker Geruch von Heidekräutern und sie fanden keine Erdbeeren. Elisabeth wurde müde und sie kehrten zurück. In Abschnitt neun wanderten Reinhard und Elisabeth am See. Als Elisabeth müde wurde, setzte sie sich in den Schatten überhängender Zweige, Reinhard stand ihr gegenüber an einen Baumstamm gelehnt. Tiefer im Wald hörte er den Kuckuck rufen und plötzlich kam ihm, dies sei schon einmal ebenso gewesen. Er sah Elisabeth seltsam lächelnd an und fragte: ,,Wollen wir Erdbeeren suchen?". Sie antwortete, dass es keine Erdbeerenzeit sei, sie würde aber bald kommen. (R. 10-23, s. 31) Ich denke, dass die Beiden sich in ihrer Gegenwart sehr wohl gefühlt haben und Reinhard erinnerte sich gerne an die früheren Momente, die er als Kind mit Elisabeth verbracht hat. Eigentlich wollte er ja sein Leben mit Elisabeth verbringen, aber es lief anders; Elisabeth heiratete Erich
das Wohnzimmer – Elutuba das Schlafzimmer – Magamistuba das Badezimmer – Vannituba das Fenster – Aken die Tür – Uks das Sofa – Diivan sehen – Nägema stören – Pahandama finden – Leidma Fragen – Küsima Aufrufen – Helistama Laufen – Jooksma Stellen – Panema Giessen – Valama Bringen – Tooma Zurückbringen – Tagastama Fernseher – Telekat vaatama Überall – Igal pool Dringend – Esmatähtis Zufällig – Kogemata Nämlich – Nimelt Wahr – Tõsi Seltsam – Kahtlane Riesig – Hiiglaslik Genau - Täpselt Bestimmt - Kindlasti Zurück – Tagasi Voll - Täis Unmöglich - Võimatu Ob – Eesliide kas Die Wand – Sein Der Wald – Mets Der Baum – Puu Die Gaststätte - söögikoht essen/füssen - sööma , looma kohta sööma Die Suppe – supp das Essen - toit Die Kartoffel – kartul das Getränk - jook Der Braten – praad trinken - jooma