Sparen-kokku hoidma Spielen-mängima Stelllen-panema Stimmen-sobima Stören-segama Stricken-kuduma Suchen-otsima Tanken-tankima Üben-harjutama Wandern-matkama Warten-ootama Wechseln-vahetama Weinen-nutma Wohen-elama Wünschen-soovima Zahlen-tasuma Zeichnen-joonistama Besuchen-külastama Bezahlen-tasuma Verdienen-teenima Versuchen-üritama Buchstabieren-tähekaupa ütlema Diskutieren-diskuteerima Fotografierern-pildistama Funktionieren-töötama Sich interessieren-huvi tundma Kopieren-kopeerima Organisieren-organiseerima Studieren-kõrgkoolis õppima Telefonieren-helistama Passieren-juhtuma Aufmachen-avama Aufräumen-koristama Ausschalten-välja lülitama Einschalten-sisse lülitama Zumachen-sulgema
Informationsmanagement. Sie erstellen und pflegen Informationsspeicher, in der Regel Datenbanken, sie haben die Entwicklung und Pflege von Datenbanken und die Ergebnisse für den Nutzer aufzubereiten und zur Verfügung zu stellen. Sie recherchieren in konventionellen und elektronischen Informationssystemen und beschaffen Quellen wie z. B. Fachliteratur, Forschungsberichte, Sachinformation und andere relevante Dokumente. Sie konzipieren und organisieren Informationssysteme und Informationsflüsse. Diesen verschiedenen Aufgaben ist gemeinsam, daß sie alle mittelbar oder unmittelbar dem Informationstransfer dienen. Die beruflichen Chancen für Dokumentare steigen allerdings, wenn sie zusätzliche arbeitsmarktrelevante Qualifikationen, fachspezifische Kenntnisse im naturwissenschaftlich- technischen Bereich, überdurchschnittlich gute EDV-Kenntnisse und sehr gute Fremdsprachenkenntnisse aufweisen können
anderen Ländern anerkannt. In allen Sprachabteilungen wird der Prüfungsausschuss von einem Universitätsprofessor geleitet und setzt sich aus Prüfern aus den Ländern der Union zusammen. Sie werden jährlich vom Obersten Rat ernannt und müssen dieselben Voraussetzungen erfüllen, die in ihren Heimatländern für die Zulassung zu einem gleichwertigen Prüfungsausschuss gelten. Außerschulische Aktivitäten In Zusammenarbeit mit den Elternvereinigungen organisieren die einzelnen Schulen ein breites Angebot an Aktivitäten während der Mittagszeit und an den freien Nachmittagen. Die Angebote sind abhängig von den Interessen der Kinder, den Aktivitätsangeboten und dem Einsatz der einzelnen Lehrkräfte und den Wünschen der Eltern. Angeboten werden Aktivitäten in Sport, Musik, Theater, Kunst, Handwerk, Photographie und Naturwissenschaften ... Schulanfang 2008 Bereits bestehende Klassen
b Tabelle: Akkusativ: den Jungen; Dativ: dem Jungen; Regel: In der n-Deklination bekommt das Nomen in allen Formen die Endung -n oder -en, ... 20 1 Junge 2 Namen 3 Mensch 4 Kollegen 5 Menschen 21 1 Studenten 2 Namen 3 Nachbarn Unfall Unfall 4 Jungen Eis Vater 5 Herrn 23 bst: 1 3 6 gst: 8 ngst: 2 lst: 7 rst: 4 5 Lektion 33 1a 2 mitbringen 3 grillen 4 spielen 5 shoppen 6 fahren 7 backen b Lösungsvorschlag: 1 Sofie und ihre Freunde organisieren am Wochenende einen Ausflug. 2 Sofie bringt Schwimmsachen und ein Handtuch mit. 3 Sofie und ihre Freunde grillen am Wochenende Würstchen 4 Sofie und ihre Freunde spielen am Wochenende Volleyball. 5 Sofie und ihre Freunde shoppen am Wochenende in den Geschäften. 6 Sofie und ihre Freunde fahren am Wochenende zum See. 7 Sofie backt am Wochenende einen Kuchen. 2a Lösungsvorschlag: A schwimmen gehen: ein Handtuch, einen Bikini, eine Badehose, Schwimmsachen
Mithelfen – kaasa aitama Wegbringen – välja viima Holen – tooma Einschlafen – magama jääma Putzen – pesema Das Fenster – aken Funktionieren – töötama Der Rentner , - – penskar Die Rentnerin, -nen Der Garten, -’’ – aed Der Nachbar, -n – naaber Der Vogel, -’’ – lind Das Land, -’’er – maa Der Kegelklub, -s – keegliklubi Der Artikel, - - artikkel Das Enkelkind, -er – lapselaps Füttern – toitma Sich treffen – kohtuma Mitmachen – kaasa tegema Organisieren – organiseerima Aktiv – aktiivne Mehr – rohkem Der Ehemann – abikaasa Die Ehefrau Ich – mich wir - uns Du – dich ihr - euch Er, sie, es - sich sie – sich Niemon – mitte keegi Die Freizeit Die Ferien (PL) – vaheaeg Der Urlaub . puhkus Das Theater – teater Das Kontzer, -e – kontsert Das Cafe, -s – kohvik Au(ss)erdem – peale selle Warten – ootama AUF+Akkusetiv Teilnehmen – osa võtma AN+Dativ
Diese Arbeit jedoch gefällt ihr nicht sonderlich. Die große Wende kommt mit dem Eintreffen von Manfred und Schwarzenbach. Als sie von Schwarzenbach die Möglichkeit bekommt, ihr Leben zu ändern, zögert sie daher nicht und nimmt ihre Chance wahr. Von nun an muss sie weitgehend auf eigenen Füßen stehen, da ihre neue Umgebung, ihre neuen Bekanntschaften ihr noch fremd sind. Sie schafft es aber sehr gut, ihr Leben in der Stadt zu organisieren, vor allem durch die Hilfe ihrer Arbeitskollegen, allen voran Meternagel. Mit der Zeit wird sie immer reifer und trifft zunehmend selbst Entscheidungen, indem sie z. B. in die Stadt zieht. Sie ist auch eine sehr wichtige Person für Manfred. So hört sie ihm oft geduldig zu, während dieser ihr seine Sorgen erzählt. Und oft steht sie ihm auch mit gutem Rat zur Seite. So gesehen übernimmt sie in dieser Hinsicht auch die
vangilaagri osa, kus asukad vahetasid väärisesemeid, vangid, kes ei teatanud kaaslaste surmast, sai nii toitu jne topeltportsjoni toitu Dolmetscher – tõlk Marmelade – moos kapo või valvur, kes „tõlgendas“ juhtnööre vereplekid ja –jäljed pärast peksmist Ewige Maus – igavene hiir Organisieren – organiseerima vang, kellel on tema kasarmukaaslased või rahvusgrupi varastama esindajad käskinud oma töökohast toitu või riideid varastada Sonnenaufgang – päikesetõus vabastamise ja Saksa armee lüüasaamise igatsus Familie – perekond kommunistlikud vangid kasutasid seda väljendit Speckjäger – peekonikütt