Eigentlich könnte der Rhein auch Aare heißen, denn die Aare ist beim Zusammenfluss mit dem Rhein derjenige Fluss mit der größeren Wassermenge (s. oben), und gewöhnlich ist die Größe eines Flusses namensbestimmend. Etwa 1 % des Alpenrheinwassers umgeht Basel bzw. den Hochrhein, indem es von der Bodensee-Wasserversorgung dem Bodensee bei Sipplingen entnommen und als Trinkwasser in viele Städte in Baden-Württemberg bis hinauf nach Bad Mergentheim und Tauberbischofsheim geführt wird. Von Stuttgart aus zum Beispiel fließt das Wasser via Neckar wieder in den Rhein.
Hier können nur noch niedrige pflanzen gedeihen. Sturm, Schnee, Hagel und Kälte bestimmen da Klima. Meist bleibt der Schnee über ein halbes jahr liegen. Dennoch können einige Tiere unter solch harten Bedingungen leben. Die murmeltiere ziehen sich in Herbst in ihre unterirdischen Wohnhölen zurück und verschlafen dort den langen Winter. Gämsen wandern in Winter in den bergwald hinunter, wo sie sich von Rinden un Nadeln ernähren. Erst im Frühjahr klettern sie wieder hinauf auf die steilen Felsen. Schneehase, Schneehuhn und Hermelin wechseln im Winter den Pelz. Das weisse Winterkleid ist mollig warm und bietet den Tieren auf dem Schnee eine gute Tarnung. Auf den schneefreien Felsen sind sie damit aber um so auffälliger zu sehen. BLIZZ Zusammenfassung Die Alpen sind das höchste Gebirge im Inneren Europas. Es erstreckt sich in
Während sie noch überlegt, verschwindet der Mann in seiner Wohnung und kommt dann mit Hut und Mantel zum Fenster zurück. Als er dann noch mit den Sachen herumspielt, ist es für die Frau noch Spass, bis der Alte auf siner Kopf steht und sein Gesicht schon etwas rot wird. Währenddessen ruft die Frau aus Panik die Polizei, weil sie denkt, dass der Alte verrückt sei. Als die Polizei eintreffen schleicht die denen hinterher, die Treppe hinauf, wo der Alte wohnt. Mittlerweile bildet sich schon eine Menschenmenge um den Polizeiwagen, vor dem Haus. Zuerst klingeln die Polizisten an der Tür des Mannes, dann brechen sie diese auf, weil nimeand ihnen öffnet. Selbst als die Polizizsten hinter den Alten stehen, der noch immer aus sein Fenster guckt, merkt er es nicht, weil er schwerhörig ist. Als dann die Frau bei dem Mann aus dem Fenster schaut, sieht sie ein kleines Kind am Fenster, über ihrer Wohnung
wissen sollen."(5) ,,Alles was es braucht auf dieser Welt ist ein gescheiter Einfall und ein fester Entschluss."(6) . 1(1).Bilde Goethe 2 (2).Bilde Goethe im 70. Lebensjahr Auf dem See Und frische Nahrung, neues Blut Saug' ich aus freier Welt' Wie ist Natur so hold und gut, die mich am Busen hält! Die Welle wieget unsern Kahn Im Rudertakt hinauf, Und Berge, wolkig, himmelan, Begegnen unserm Lauf. Aug', mein Aug', was sinkst du nieder? Goldne Träume, kommt ihr wieder? Weg, du Traum! so gold du bist; Hier auch Lieb' und Leben ist. Auf der Welle blinken Tausend schwebende Sterne; Weiche Nebel trinken Rings die türmende Ferne; Morgenwind umflügelt Die beschattete Bucht, Und im See bespiegelt Sich die reife Frucht. Referenzen 1. http://de.wikipedia.org/wiki/Goethe 2. http://www.derweg.org/mwberdeu/goethe.htm 3
lassen (du lässt, er lässt), schlafen, schlagen, tragen, wachen(du wächst, er wächst), waschen (du wäschst, er wäscht) 8. Du ja Er,Sie, Es pöördes muutub au alati äu’ks: Ich laufe Du läufst Er,Sie,Es läuft Wir laufen Ihr lauft Sie laufen Sõnad, mis kuuluvad sinna gruppi: laufen, saufen Lahutatavad eesliited: ab-, an-, auf-, aus-, ein-, heim-, her-, heraus-, herein-, herauf-, hin-, hinaus-, hinein-, hinauf-, mit-, nach-, vor-, weg-, zu-, zurück-. Lahutamatud eesliited: be-, ent-, emp-, er-, ge-, hinter-, miss-, ver-, zer-. Lahutatavad ja lahutamatud eesliited: durch, über, um, unter, wieder, wider. Modalverben Müsse Könne Dürfe Sollen Wollen Mögen Möcht n n n en Ich Muss Kann Darf Soll Will Mag Möchte
Auf dieser Straße haben die Bewohner aus Tallinn und Domberg ihre Tiere hochgetrieben. Von dort haben sie diese auf ihre Felder gebracht, wo sie aus der Karjaquelle getrunken haben. ,,Lai" ist eine weitere interessante Straße und bedeutet ,,breit". Sie gehört zu den ältesten Straßen in der Altstadt. Diese Straße hat ihre wichtige Funktion als Verbindung zum Domberg, Heilig Mihkel Kloster und Oleviste Kirche. Die Straßen ,,Kurzes Bein" und ,,Langes Bein" führen beide hinauf zum Domberg. ,,Kurzes Bein" ist für die Fußgänger gebaut worden und war nicht so wichtig wie das ,,Lange Bein". Das war einer der Gründe, warum die Leute dem ,,Kurzen Bein" auch den Spitznamen ,,Lahmes Bein" gegeben haben. Auf einer weiteren interessanten Straße hat mein Vater als kleiner Junge gewohnt. Sie heißt Vene Straße und das bedeutet russisch. Diese Straße führt auch in die Altstadt und wurde als Wegverbindung zwischen Alten Markt und den Handelshafen genutzt.
9. Elisabeth 10. Der Alte In der Novelle gibt es viele Doppelungen. Die erste lässt sich gleich bei den Überschriften leicht finden. Wenn man schaut, wie sie heissen, merkt man , dass der erste und letzte den gleichen Überschrift ,,der Alte" tragen. Das ist die erste Doppelung und bildet somit eine Rahmenerzählung. Im ersten Abschnitt kommt ein wohlgekleideter alter Mann vom Spaziergang nach Hause, hat eine kurze Begegnung mit Haushälterin, ging dann weiter die enge Treppe hinauf, trat in ein mässig grosses Zimmer, er setzte sich in den Lehnstuhl mit rotem Sammetkissen, um sich von seinem Spaziergang auszuruhen. An der Wand hängen Bilder, aus dem Fenster fiel ein Mondstrahl auf die Gemälde an der Wand. Nun trat er über ein kleines Bild im schlichtem schwarzen Rahmen. ,,Elisabeth!" sagte der Alte leise, und wie er das Wort gesprochen hatte, war die Zeit verwandelt er war wieder in seiner Jugend.
schnitt das Seil durch und fiel in den Fluss. Die Zuschauer lachten ihn aus und verspotteten ihn noch lange. Das krängte ihn, und er suchte sich zu rächen. Eines Tages zog er wieder das Steil über eine Straße hinweg und versprach denen, die sich darunter neugierig versammelt hatten, ihnen ein schönes Schauspiel den linken Schuh. Die Leute lachten und gaben ihm alle einen Such. Als er einen ganzen Sack voll hatte zog er diese auf eine Schnur und stieg damit zum Seil hinauf. Alle sahen gespannt nach oben. Als er auf dem Steil stand, ließ er alle Schuhe auf die Straße fallen und rief frech: ,,Jetzt kann sich jeder von euch seinen Schuh suchen!" Aber alle waren durcheinander gefallen und die Leute suchten undstritten sich untereinander, denn es war sehr schwierig den richtigen Schuh zu finden. Sie ergriffen den falschen und es kam einer allgemeinen Rauferei.