In meiner Klasse sind acht Mädchens und zehn Jungen. Sie alle sind lustig und freundlich. Unsere Klasslehrerin ist Frau Kukk. Sie ist auch freundlich und lustig. Meine Nachbarin heißt Liisi und sie ist fleißig und lustig. Ich habe sechs und dreizig Stunden in der Woche. Am Montag und am Dienstag habe ich acht Stunden, am Mittwoch und am Donnerstag habe ich sieben Stunden und am Freitag habe ich sechs Stunden. Mein Schultag beginnt um acht Uhr. Mein liebling Fach ist Deutsch. Ich finde dass Deutsch ist interessant und wichtig. Marketing und Mathematik gefällt mir nicht so gut.Ich finde dass Marketing ist schwer und Mathematik ist langweilig. Meine Noten sind gut und ich bin zufrieden mit meine Noten.
Laur Langeproon Albert Einstein Albert Einstein wurde am 14. März 1879 als Sohn einer jündischen Familie geboren. Studienabschlu im Fach Physik war in 1900. Er hat gearbeitet als Hilfslehrer, Beamter, Profesor. Albert Einstein nimmt in der Geschichte der Naturforschung eine Sonderstellung ein. Er steht an der Wende von der alten zur neuen Physik. 1934 mit 34 Jahren, Entwurf Allgemeine Relativitätstheorie (1913). Mit der Schaffung der Relativtätstheorie hat Einstein die klassische Physik des elektronmagnetischen Feldes schöpferisch vollendet. Er hat eine Lehre von Raum, Zeit und Schwerkraft begründet. Die Arbeiten zur
Energienutzung Fachbegriffe Deutsch-Estnisch Argo Reili Lektorin: Ülle Sihver Tartu 2011/2012 Begriff Artikel Plural Estnisch Ein Satz als Beispiel 1 Solarenergie die x Päikeseenergia, Die solarenergie ist ein solaarenergia zimlich interessantes Fach 2 Sonnenenergie die x Päikeseenergia, Die sonnenenergie ist solaarenergia ein zimlich interessantes Fach 3 bestimmen määrama Unsere Gruppe bestimmt die Stofftemperatur 4 Elektrizität die elekter Elektrizität kommt aus
11 Lösungsvorschlag: 1 Wohin bist du gefahren? Ich bin nach Leipzig gefahren. 2 Wie lange warst du in Leipzig? Ich war dort eine Woche. 3 Mit wem warst du in Leipzig? Mit Mario. 4 Wo habt ihr übernachtet? In der Jugendherberge. 5 Wann bist du zurückgekommen? Heute Nachmittag. 12a 2 Aus welcher Stadt kommst du? 3 In welche Klasse gehst du? 4 Mit welchen Mitschülern sprichst du am liebsten? 5 Für welches Fach interessierst du dich am meisten? 6 Über welchen Lehrer weißt du schon etwas? b Tabelle: Akkusativ: über welchen Lehrer für welches Fach in welche Klasse Dativ: aus welcher Stadt mit welchen Mitschülern 13 1 welchen 2 welches 3 welchen 4 welchen 14a Lösungsvorschlag: Name? Manuel Neuer Wann und wo geboren? 1986 in Gelsenkirchen Familie? ein Bruder, nicht verheiratet. Beruf? Torwart, Fußballprofi Erfolge
Talinisu väetusnorm on 6,40t/ha, seega on 3,4 hektarile vaja 21,8t väetist Suvinisu väetusnorm on 9,14t/ha, seega tuleb 4,2 hektarile anda 38,4t väetist Kaera planeeritav väetusnorm on 6,40t/ha, see tähendab, et 3,2ha vajab 20,5t väetist. Kokku on sõnnikut vaja 99t: 99t-98,7t= 0,3t – sõnnikut on piisavalt 3.2.3. Orgaaniliste väetiste andmise aeg ja tehnoloogia Orgaanilise väetise andmiseks on kasutatakse sõnnikulaotur METAL FACH N267/1, mille laotuse ulatus on 10m ja jõuvajadus on 80 hj. Laotorit veab talus olev traktor 2016 New Holland T4.100 nimivõimsusega 74 kw ehk 99 hj. Orgaaniline väetis antakse sügisel ja kevadel vastavalt vajadusele. Tahesõnnik viiakse mulda künniga. Sõnniku kuivaine sisaldus peab olema vähemalt 15% ja selle ühtlast laotamist raskendab sõnniku mitmesugune koostis. Oluline on, et sõnnik saaks mulda võimalikult kiiresti (soovitatavalt 12h jooksul).
Die Gabel – kahvel denken - mõtlema Die Schule In die schule gehen – koolis käima, kooli minema Zur schule – kooli In der Schule leren – koolis õppima Das Gymansium ,-en – gümaasium Die Schule besuchen – koolis käima Das Abitur – keskkoolilõpuklass Die Universität, -en – ülikool / die Uni, -s Studieren AN+Dativ – ülikoolis õppima / An der Uni studieren Das Studium, -en – õpingud (kõrgkool) Die Sprache, -n – keel Das Fach, -’’er – õppeaine Die Geschichte, -n – ajalugu /lugu, jutustus Das Englisch, Latein, Estnisch, Russisch, Deutch, Französisch Die Physik, Musik, Kunst, Chemie, Turnstunde(kehaline), Mathematik, Biologie, Landeskunde(maaõpetus), Germanistik Eine fünf – viis Eine Eins – üks Flei(ss)ig – usin Besonders – eriti Werden – kelleks/milleks saama Helfen – aitama DATIV Gefallen – meeldima Dativ + Infinitiv Dir gefallen die Sprache/Mir gefällt Musik Klug – tark
M., A. M. Ashshi, R. J. Cooper, and P. E. Magin. 2002. Journal of AOAC International 85:801– Klapper. 2000. Clinical Microbiology Review 808. 13:559–570. Bertheau, Y., J. C. Helbling, M. N. Fortabat, S. European Commission. Regulation (EC) No 50/2000 Makhzami, I. Sotinel, C. Audéon, A. C. Nignol, A. of 10 January 2000 on the labelling of foodstuffs Kobilinsky, L. Petit, P. Fach, P. Brunschwig, K. and food ingredients containing additives and flavour- Duhem, and P. Martin. 2009. Journal of Agricultural ings that have been genetically modified or have Food Chemistry 57:509–516. been produced from genetically modified organisms. Brodman, P., A. Eugster, P. Hübner, R., Meyer, U. Pauli, 2000. Official Journal of the European Union L U. Vögeli, and J. Lütby, J. 1997. Mitt Gebeite Lebensm 6:15.