wonach Merkel zur Kanzlerin gewählt werden soll und sie damit die erste weibliche Bundeskanzlerin Deutschlands wurde. Am 22. November wurde Angela Merkel mit 397 der 611 gültigen Stimmen zur Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland gewählt. Mit ihren 51 Jahren war sie damit die bisher jüngste Kanzlerin Deutschlands. Bei ihrer Wiederwahl im Jahr 2009 erreichte die Koalition aus CDU und FDP die Mehrheit im Parlament und Angela Merkel wurde als Bundeskanzlerin der Republik Deutschland bestätigt. In ihrer Tätigkeit als Kanzlerin ist Angel Merkel eine der wichtigsten Menschen des gesellschaftlich-politischen Lebens weltweit. Seit einigen Jahren wird sie bereits als mächtigste Frau der Welt und nach Barack Obama als zweitmächtigster Mensch der Welt in der Liste der ,,World`s Most Powerful People" der Zeitschrift Forbes geführt. Quelle: 1. Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland 2. World's Most Powerful People [WWW] http://www.forbes
Der Bundespräsident jetzt ist Christian Wulff und die Bundeskanzlerin ist Angela Merkel. Als Bundesstaat wird die Bundesrepublik Deutschland aus den 16 deutschen Ländern gebildet und stellt die jüngste Ausprägung des deutschen Nationalstaates dar. Die Bundesrepublik ist 357 000 (dreihundert siebenundfünfzig tausend) Quadratkilometer gro. Sie ist umgeben von neun Nachbarstaaten: Dänemark, die Niederlande, Belgien, Luxemburg, Frankreich, die Schweiz, Österreich, die Tschechische Republik und Polen. Damit ist Deutschland das Land mit den meisten europäischen Nachbarstaaten. Die Grenzlänge beträgt insgesamt 3757 (dreitausend siebenhundert siebenundfünfzig) Kilometer. Deutschland hat rund 82,6 Millionen Einwohner, davon 7,3 Millionen Ausländer. Man kann in Deutschland Menschen aller Hautfarben, vieler Nationen und mit verschiedenen Sprachen sehen. Die Nationalhymne der Bundesrepublik Deutschland ist die dritte Strophe des ,,Liedes der Deutschen"
Der Ausdruck Deutschland wurde, nicht zuletzt durch die Wahl der Staatsbezeichnung Deutsches Reich 1871, identisch mit diesen Staaten: o Deutsches Reich 18711945, von Preußen (im Wesentlichen durch dessen Ministerpräsidenten Bismarck) initiiert und größtenteils dominiert o Bundesrepublik Deutschland, seit 1949, durch die USA und das Vereinigte Königreich initiiert o Deutsche Demokratische Republik, 19491990, durch die UdSSR initiiert Aus verschiedenen Gründen traten im Laufe der Jahrhunderte unter anderem die folgenden, überwiegend deutschen Sprachgebiete aus dem Vorstellungsraum der deutschen Länder bzw. Deutschlands heraus oder wurden herausgelöst: in Spätmittelalter und Frühneuzeit die Niederlande (vgl. Ausdruck dutch), mit den Eckdaten 1499 und 1648 die Schweiz, vor allem seit 1648 und 1789 mit Unterbrechungen das Elsass und (Nordost-)Lothringen (frz
html Das Deutschland der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war zum einen überschattet durch die noch Jahrzehnte später nachwirkenden Ereignisse der nationalsozialistischen Diktatur, den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust, die eine Zäsur inmitten des Jahrhunderts darstellten, die einen fundamentalen Neubeginn erforderte. Zum anderen handelte es sich um eine gespaltene Nation, ein Gefälle zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik. Ebenso zweigeteilt wie das Land war auch seine Literatur; Menschen, die in der gleichen Sprache schrieben, schrieben in verschiedenen Welten, in verschiedenen Systemen und unter verschiedenen Voraussetzungen. Annäherungen zwischen der Literatur der BRD und der DDR fanden erst im Laufe der 80er Jahre statt. Nachdem der Liedermacher Wolf Biermann aus der DDR ausgebürgert worden war, folgten andere Schriftsteller ihm nach und siedelten ebenfalls in die Bundesrepublik über
Akal / Reverso / 3 Juan Andrade y Fernando Hernández Sánchez (eds.) 1917 La Revolución rusa cien años después La Revolución rusa fue el acontecimiento más trascendental del siglo XX. El asalto al Palacio de Invierno de Petrogrado en octubre de 1917 fue vivido como la materialización inesperada de una utopía largamente perseguida: la de la ocupación del poder por parte del proletariado y la construcción de una nueva sociedad sin clases. El acontecimiento espoleó conciencias, amplió el horizonte de expectativas de las clases populares e inspiró revoluciones y regímenes políticos por todo el mundo. También desató el pánico y la reacción virulenta de sus posibles damnificados y la hostilidad de quienes, aun simpatizado con su arranque, no compartieron su devenir. A radiografiar este magno acontecimiento y sus consecuencias –políticas, sociales y culturales–, la evolución del mundo surgido de ella y el mito y la memoria de la revolución en la actualidad se co
Kõik kommentaarid