Am Mittwochmorgen haben wir einen wunderschönen Film “Krabat” gesehen, das wurde aus dem Buch “Krabat” von Otfried Preußler gefilmt. Diese Fantasyfilm von Regisseur Marco Kreuzpaintner wurde in 2008 Jahre gedreht. Die Produzenten dieses Film sind Jakob Claussen, Uli Putz, Bernd Wintersperger und Thomas Wobke. In den Hauptrollen spielte David Kross, Daniel Brühl, Christian Redl und Robert Stadlober. Im Film geht es darum, dass vierzehnjährige Junge Krabat hat denselben Traum, in dem er aufgefordert wird nach Schwarzkollm in die Mühle im Koselbruch zu kommen. Dort kennen lernt er die Jungs, die in dieser Mühle arbeiten. Einige von Ihnen werden seine Freunde und erzählen von der Magie, die in die Mühle stattfindet. Am Ende gelingt es ihm, durch Willenskraft, starke Freundschaft und starke Liebe alle aus dem Mühle zu retten. Leider, habe ich bemerken, dass das Drehbuch im Vergleich zum Buch verändert würde.
aber wenn mich jemand gefragt hätte, ob das richtig ist oder nicht, hätte ich keine Antwort geben können. Weil Berlin ja meine Lieblingsstadt ist und ich dort vor vielen Jahren selber auch gelebt habe, war es schön den einzigen Satz über Berliner zu lesen: "uff" ihre "Nese" "jesetzt" haben und nicht etwa "uff" dieselbe "jezogen". Das kam mir bekannt und so heimisch vor. Ich wollte grade in dem Duden nachschlagen, den ich zu Hause habe, habe dann aber entdeckt, dass ich denselben, wie der Autor, Bastian Sick gehabt hat. Anziehen kann man: Schuhe, Kleider, Pech, Glück und sich selbst. Eigentlich kann man auch keinen Schal anziehen, aber in der Aufzählung fällt er vielleicht nicht weiter auf: "Er zog sich Mütze, Schal und Handschuhe an. Der hochdeutsche Sprachstandard lässt das An und Ausziehen nur in Hinsicht auf Kleidung zu. Gürtel, Tücher, Krawatten,
Das Zigeunermädchen sang. (Z. 17-25, S. 12) In Abschnitt neun bettelt das Mädchen vor dem Elisabeth Haus, als Reinhard und Elisabeth von einem Spatziergang zurück kommen. Elisabeth zeigte ihr gutes Herz und gab dem Mädchen alles, was sie gerade in ihrer Börse hatte. (Z. 32 - 37 S.32 Z. 1-7. S.33) Eigentlich war Reinhard ein Gentleman und wollte der Bettlerin etwas geben, aber Elisabeth war einfach schneller als er. Beide Male sang das Zigeunermädchen dasselbe Lied mit denselben Worten: Sterben, ach sterben soll ich allein!. Das erste Mal war die Stimmung fröhlich, das Ganze fand auf einem Feier im Ratskeller statt und man kann sagen, dass Reinhard mit ihr sogar geflirtet hatte. Das zweite Mal war die Stimmung genau das Gegenteil von dem ersten, Elisabeth und Reinhard kamen von einem Spatziergang zurück, sie hatten noch kaum miteinander gesprochen, dem Zigeunermädchen ging es nicht gut, sie bettelte, wütend fragte Reinhard von ihr: ,,Was willst du noch?"
Wirtin den christlichen Glauben ", und nannte ihren Namen. Da befahl der Papst, die Frau kommen zu lassen und fragte sie ebenfalls nach ihrem Glauben. Die Frau sagte, dass sie eine Christin sei und an die Regeln der Kirche festhalte und nur das tue, was die Christliche Kirche gestatte; sie habe keinen anderen Glauben. Eulenspiegel stand dabei und konnte sich das Lachen kaum verkneifen und sprach: ,,Allergnädigster Vater. Knecht, aller Knechte, denselben Glauben habe auch ich; ich bin ein guter Christ. " Der Papst sprach: ,,Warum hast du dann während der Stillmesse dem Altar den Rücken zugekehrt? " Eulenspiegel erwiderte: ,,Allerheiligster Vater. Ich bin ein armer, großer Sündern und war meiner Süden bewusst. Ich hatte daher nicht den Mut, mich dem Altar zuzuwenden, solange ich meine Süden nicht gebeicht hatte. " Da war der Papst zufrieden, verließ Eulenspiegel und ging in einem Palast. Till ging aber sofort zu seiner
E kosten mag. 110 N T Eigene Meinung ohne Begründung Aus all diesen Gründen bin ich für die Einführung eines Tempolimits auf den Autobahnen. Es rettet Menschenleben und Zusammen- S schützt die Umwelt, auch wenn die Freiheit weniger Raser fassung C H dadurch eingeschränkt wird. Meiner Meinung nach sollte man L aus denselben Gründen die bestehenden Tempolimits auf weitergehende 115 Forderungen U Landstraßen und im Stadtverkehr neu überdenken. Tempo 80 S S auf Landstraßen, mehr verkehrsberuhigte und autofreie Zonen in den Städten und eine generelle Begrenzung der Geschwindig- keit auf 30 km in geschlossenen Ortschaften, all das könnte unser Leben sicherer und unsere Umwelt sauberer machen