bei Reisen des Königs sehr große Lieferungen abgeben. Ich wohne mit meiner Familie in der Nähe von Paris, aber ich bin da nie gewesen, weil meine Mutter immer sagt, dass Paris zu groß und gefährlich ist. Wir haben ein eigenes Zuhause und in der Umgebung ist ein Feld und ein Fluss, aus dem wir das Wasser bekommen, auch können wir uns da waschen. Mein Tag beginnt immer mit dem Sonnenaufgang. Dann muss meine ganze Familie aufstehen und sich anziehen. Während dieser Zeit bereitet meine Mutter den Frühstückstisch für die Familie vor. Nach dem Frühstück gehen wir zusammen aufs Feld , nur meine Mutter bleibt zu Hause und macht das Haus sauber, danach bereitet sie wieder uns das Essen vor. Auf dem Feld müssen wir jeden Tag hart arbeiten. Zum Beispiel muss ich graben und manchmal auch die Kühe füttern und sie melken. Wenn wir mit der Arbeit auf dem Feld fertig sind, dann muss ich auch auf dem Hof mit meiner Mutter die Äpfel sammeln, weil mein
gekümmert Aufräumen Räumt auf Räumte auf Hat koristama aufgeräumt Besorgen Besorgt Besorgte Hat besorgt muretsema Bestellen Bestellt Bestellte Hat bestellt Tellima Spielen Spielt Spielte Hat gespielt Mängima Vorbereiten Bereitet vor Bereitete vor Hat Ette valmistama vorbereitet Spülen Spült Spülte Hat gespült Loputama,pesema Bezahlen Bezahlt Bezahlte Hat bezahlt Maksma Anfangen Fängt an Fing an Hat Alustama,algama angefangen
Anderntags begann ich, der Sache auf den Grund zu gehen und ein paar Recherchen zum Thema An und Ausziehen anzustellen. "Dabei helfe ich gern!", bot mein Freund Henry begeistert an und erklärte auch gleich, wie er sich das vorstellte: "Du nimmst dir den neuesten BarbieKatalog vor und ich mir den 'Playboy' ..." Ich nahm mir stattdessen lieber den "Duden"Band 9 über "Richtiges und gutes Deutsch" vor, fand aber weder unter "Anziehen" noch unter "Ausziehen" einen Eintrag. Offenbar bereitet das An und Ausziehen in sprachlicher Hinsicht wenig Probleme. Bemerkenswert ist zunächst, dass man sowohl Bekleidungsstücke als auch sich selbst anziehen kann. Indem man sich eine Hose und ein Hemd anzieht, zieht man sich selbst an. Und genauso kann man sich selbst gleichzeitig mitsamt seiner Kleidung auch wieder ausziehen. So wie in dem Lied von Hildegard Knef, das vom Leben einer Stripperin erzählt: "Ich zieh mich an und langsam aus"
zu Ende. Es wird nichts über Reinhards Gefühle geschrieben, wie er sich bei dem Lesen des Briefes gefühlt haben könnte. Als seine Mutter in ihrem Brief zu diesem Thema kam, war sie sehr vorsichtig. Sie hatte angefangen: ,,In Deinem Alter, mein liebes Kind, hat noch fast jedes Jahr sein eigenes Gesicht: denn die Jugend läßt sich nicht ärmer machen. Hier ist auch manches anders geworden, was Dir wohl erstan weh tun wird, wenn ich Dich sonst recht verstanden habe." Sie bereitet Reinhard langsam vor auf die für ihn schlimme Nachricht. Und er muss sich dabei richtig schlecht gefühlt haben. Oder genauer gesagt, hat es ihm sogar innerlich weh getan. Denn egal, was ist, man hat doch immer noch eine Möglichkeit, aber wenn die andere heiratet, dann ist es so, als ob es keine Möglichkeiten mehr gäbe, mit ihr zusammen zu sein. Die Nummer Zwei wird noch in Abscnitt 7 erwähnt, wo Erich sagt: ,,Das ist die Spritfabrik, ich habe sie erst vor zwei Jahren angelegt
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