wird als Standardsprache in den überregionalen Medien und als Schriftsprache verwendet. Als Sprache des Alltags wird es in vielen Regionen fast ausschließlich gesprochen (oft regional leicht eingefärbt). Der Übergang zu den deutschen Dialekten ist fließend. Neben der deutschen Sprache sind regional seit langem auch Sprachen in Deutschland ansässiger Sprachminderheiten offiziell als Minderheiten- oder Regionalsprachen nach der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen anerkannt. Die Verwendung von Dialekten wird von manchen Menschen als Makel, von anderen als kulturelle Bereicherung empfunden. Im norddeutschen Raum verwenden Angehörige der höheren Bildungsschichten seltener die niederdeutsche Sprache oder regionale Mundarten, während im süddeutschen Sprachraum selbst in akademischen Kreisen der Gebrauch des Dialekts üblich ist. Da das Standarddeutsche sich aus hochdeutschen (mittel- und oberdeutschen) Sprachformen entwickelt hat und die
· die persönliche, soziale und akademische Entwicklung der Schüler und Schülerinnen zu unterstützen und sie auf die nächste Etappe ihres Bildungsprozesses vorzubereiten. Organisation des Unterrichts Das Europäische Abitur Der Besuch der Sekundarschule wird zu Ende der siebten Klasse durch die europäische Abiturprüfung abgeschlossen. Das Abiturzeugnis wird in allen Mitgliedstaaten der Europäischen Union wie auch in einigen anderen Ländern anerkannt. In allen Sprachabteilungen wird der Prüfungsausschuss von einem Universitätsprofessor geleitet und setzt sich aus Prüfern aus den Ländern der Union zusammen. Sie werden jährlich vom Obersten Rat ernannt und müssen dieselben Voraussetzungen erfüllen, die in ihren Heimatländern für die Zulassung zu einem gleichwertigen Prüfungsausschuss gelten. Außerschulische Aktivitäten
Legenden kommt, bleibt Estland in Europa nur hinter Irland zurück. Das estnische Sängerfest (auf Estnisch: Laulupidu): Das erste Mal fand dieses im Jahr 1869 statt und wird alle fünf Jahre veranstaltet. Im Jahr 2009 kamen 26.000+ Chorsänger und sängerinnen zusammen, um vor einem 80.000-köpfigen Publikum aufzutreten. Es ist von der UNESCO als ein Meisterwerk des mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit anerkannt worden. 1500+ Inseln: Die meisten sind winzig klein, aber auf den bewohnten Inseln herrscht eine schöne, ruhige und freundliche Atmosphäre und Sie können die traditionelle Kultur erleben, die einen Einblick in das Leben der Esten in den alten Zeiten gewährt. Wildtiere: Wo noch in Europa können Sie hoffen, wilden Bären, Wölfen, Luchsen und Gleithörnchen zu begegnen? Nirgends. Vögel: Millionen Vögel machen auf ihren Wanderrouten in Estland Halt.
1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert unter anderem mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767). Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone (aber nie von Hamburg formal anerkannt), war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung (,,Département des Bouches de l'Elbe") im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 181314 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto von Bismarck initiierten Norddeutschen Bundes. 1871 trat Hamburg dem Deutschen Reich bei