NEUE SCHULEN Unter der Einfluß des Humanismus hatte das Bildungswesen in allen Ländern Europas im 16.Jahrhundert umgreifende Veränderungen und Verbesserungen erfahren. Im Vordergrund stand das Studium für die Knaben, doch auch in der Erziehung der Mädchen zeigte sich Neues gegenüber dem Mittelalter. Überall wurden Mädchenschulen eingegrichtet, die Grundkenntnisse im Lesen und Schreibenvermitteln sollten. HUMANISTEN, ITALIEN Die Grundlage für die Entfaltung der weiblichen Fähigkeiten war eine neue Wertung der Frau, die sich parallel zur Ausbreitung des Humanismus zuerst in Italien durchsetzte. Humanisten sah Frauen als vollwertige, dem Manne geistig gleichgestellte Persönlichkeit, der man daher auch eine entsprechende Bildung zukommen lassen müsse. Früher in die Erziehung der Mädchen waren wichtig Schamhaftigkeit, Keuschheit, Demut und Schweigsamkeit, nun die intellektuelle Bildung für die Frau wurde gefordert, damit sie dem
Er hat auch nicht über seine Gefühle gesprochen und er sieht wie ein Dumm aus. Am Ende aber war er so mutig und er findete sein erste Ziel. Er sprach über seine Gefühle zu anderen und er weiss was machen soll. Er hat kein Angst auf etwas und er verhalte sich, wie ein richtige Mann. Ich würde Daniel mit nächsten Adjektive bescreiben: belesen,ehrlich,höflich,humorvoll,lebhaft,neugierig,ordentlich,schüchtern,ein bischen auch suspekt,am Anfang verschlossen. Die weiblichen Darstellern waren Juli und Melek, auch eine Frau, die der Ring von Daniel gestolen hat. Juli war eine sehr spannende Frau, sie war sehr neugierig und wollte immer etwas neu erleben, Melek war aber sehr ruhig und eine interessante Frau. Juli verhalte sich sehr jugendlich, Melek aber wie ein aufwachsene Mensch. Beide waren sehr schön und lustig. Daniel wollte Melek kennen lernen, weil sie auf dem T-Shirt eine Sonne
Wodurch ist der westdeutsche Schriftsteller Günter Wallraff (geb. 1942) bekannt geworden? Er ist durch seine Reportagen über diverse Großunternehmen, die Bild-Zeitung und verschiedene Institutionen bekannt geworden, für die er sich stets der Methoden des investigativen Journalismus bediente. 70er Jahre: Wann vollzieht sich der Durch- und Aufbruch des weiblichen Schreibens? Eine ganz neue Form deutschsprachiger Frauenliteratur tauchte in den 70er Jahren auf. Dabei handelte es sich zum großen Teil um Erfahrungsberichte aus dem weiblichen Alltag, die durch ihre oft experimentelle literarische Form das Problem weiblicher Produktivität selbst mitreflektierten und darauf pochten, wahrgenommen zu werden. Diese literarische Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem Auftauchen anderer emanzipatorischer Literatur wie z. B.