Zielvorstellungen Ziel ist es, · den Schülern Vertrauen in ihre eigene kulturelle Identität zu geben Grundlage ihrer Entwicklung zu Europäern; · ihnen eine solide Allgemeinbildung zu vermitteln, aufgebaut auf einem breiten Fächerangebot vom Kindergarten bis zur Hochschulreife; · ein hohes Niveau in der Muttersprache wie auch in den Fremdsprachen zu erreichen; · das Wissen in Mathematik und in Naturwissenschaften während der gesamten Schulzeit zu fördern; · in jedem Bereich und insbesondere in den Humanwissenschaften eine europäische und globale Einstellung zu fördern; · die Kreativität in Musik und darstellender Kunst zu unterstützen und eine Wertschätzung des großen kulturellen Erbes der europäischen Zivilisation zu vermitteln; · sportliche Fähigkeiten zu entwickeln und den Schülern und Schülerinnen eine gesunde
1982 geschieden. Das Studium als Diplomphysikerin schloss Merkel im Jahre 1978 ab und nahm ihre erste Anstellung als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentralinstitut für Physikalische Chemie an der Akademie der Wissenschaften (AdW) in Berlin an. Ihr Forschungsgebiet wurde die Quantenchemie. An der AdW war sie die Kulturfunktionärin, der FDJ- der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands (SED) trat sie jedoch nicht bei. Im Jahr 1986 promovierte Merkel zum Doktor der Naturwissenschaften. Das Thema ihrer Dissertation war die Berechnung von Geschwindigkeitskonstanten von Reaktionen einfacher Kohlenwasserstoffe. Angela Merkels politische Karriere begann im Jahre 1990 mit dem Eintritt in die Partei "Demokratischer Aufbruch" (DA). Im Februar 1990 wird Merkel Pressesprecherin der Partei. Für die anstehende Wahl der Volkskammer, dem Parlament der damals noch existierenden DDR, im März gründen DA, "Deutsche Soziale Union" (DSU) und Christlich Demokratische
Den Frauen aber rühmten die Zeitgenossen Schönheit und Sittenstrenge nach. Es ist bewiesen, dass gebildete Damen des Nordens ebenso wie ihre italienischen Schwestern sich zuweilen auch für die technisch-physikalischen Errungenschaften, die neuen Erfindungen und Geräte ihrer Zeit interessierten. Das galt wahrscheinlich besonders für die weltoffenen Handelsstädte aller Länder, in denen Universitäten begründet wurden und eine Blüte der Naturwissenschaften begann. DEUTSCHLAND 3 In Deutschland traf man hochgebildete Frauen wie schon im Mittelalter vor allem in der Klöstern an. In den Nonnenklöstern der süddeutschen Städte wandten sich einzelne hochgebildete Frauen zu dieser Zeit sogar den neuen humanistischen Studien zu. Allerdings waren ihrem Interesse an den ,,heidnischen Wissenschaften" glaubensbedingte Schranken gesetzt
Rahvalaulud, saagad ja poeetika peegeldavad kõige paremini rahvuse minevikku, luues niimoodi silla tuleviku mõistmiseks ja nii eneseharimiseks kui eneseteadvustamiseks ning seda nii individuaalses kui rahvuslikul tasandil. Minevikul ja tradistioonidel on tulevikunägemustes väga oluline roll, seast seal kajastub rahvuskarakter. Veel ühe olulise saksa filosoofina tuleb mainida hermeneutiku Wilhelm Dilthey (1833-1911) nime. Eeskätt eristuse pärast, mille ta teeb: Geistwissenschaften - Naturwissenschaften Geistwiss-en. on siis vaimuteadused e humanitaarteadused ja nad uurivad inimese poolt loodut s.h kultuuri. Siin ei kehti need seaduspärad, mis looduses ja ei saa kasutada samu meetodeid, mis loodusteadustes. Eristab vaimuteadusi, mis uurivad inmlikukku kogemust terviklikuna ja üksikuid loodusteadusi, mis vaatavad alati üht aspekti reaalsusest. Tähtsaks saab hingeelu struktuuri psühholoogilise struktuuri tuvastamine ja läbielamise mõiste.