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"kaufleute" - 5 õppematerjali

Die Altstadt
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Die Altstadt

Die ersten Eroberer der Stadt waren die Dänen im Jahre 1219 und die Fremden waren hier bis zum 1918 als Estland zum ersten Mal frei und selbständig wurde. Die Altstadt hat seit dem 13. Jahrhundert aus 2 getrennten Stadtteilen bestanden. Das waren der Domberg oder die Oberstadt und die Unterstadt. Der Domberg war immer der Sitz der Macht und auch heute das Verwaltungszentrum des Landes. Die Unterstadt war die freie Hansestadt und hatte den deutschen Namen Reval. In der Unterstadt lebten die Kaufleute und Handwerker. Jetzt beginnt ihr mit der Stadtralley und ich wünsche allen viel SpaB dabei.

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Klaus Störtebeker
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Klaus Störtebeker

Klaus Störtebeker Klaus Störtebeker war Pirat, der vor 600Jahren in der Nordsee und Ostsee viele Schiffe überfiel. Er verteilte das Geld an seine Mannschaft und an die Armen. Die Kaufleute schicte zwei grosse Schiffe mit vielen Soldaten auf die See. Es gab enien schrecklichen Kaupf auf dem Meer, den Störtebeker schliesslich verlor.Die Soldaten brachten ihn und seine Mannschaft als gefangene nach Hamburg. 1401 sollte der Heuker aller Piraten den Kopf abschlagen. Störtebeker war der Ersten. Er hatte noch eine letzte Bitte. Er wollte, dass jeden Pirat leben darf, an dem er ohne seinen Kopf vorbeilaufen konnte. Der Bürgermeister und der Richter waren einverstanden

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Status der Frau im 16-Jahrhundert in Europa
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Status der Frau im 16. Jahrhundert in Europa

gleicher Leidenschaft wie ihre Kunstsammlung zusammentrug, war umfassend, denn ihr Interesse erstreckte sich gleichermaßen auf Dichtung, Geschichte, Philosophie und Kunst. Während ihres ganzen Lebens unterhielt sie einen ausgedehnten Briefwechsel mit den berühmsten Männern und Frauen ihrer Zeit. FRAUEN DES BÜRGERTUMS Der Kultur der Höfe wurde aber auch für der Städte vorbildlich.Die zu großem Reichtum und politischer Macht gelangten Florentiner Geschlechter der Kaufleute und Bankiers glichen ihren Lebenstil seit dem ausgehenden 15. Jahrhundert mehr und mehr dem aristokratischen Milieu an. Doch waren die Entfaltungsmöglichkeiten der Frauen in diesen Kreisen weitaus begrenzter. Ihre Kindheit vollzog sich vielfach in der Abgeschlossenheit der Klosterschulen, und auch die Ehe beschränkte ihren Wirkungskreis ganz auf die häuslichen Plichten. Gleichwohl es kann sagen, dass neben der Herkunft aus guter Familie und einer entsprechend

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Bremen
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Bremen

Roland und Rathaus gehören zum UNESCO-Welterbe. An der Westmauer des Rathauses sind die Bremer Stadtmusikanten, ebenfalls ein Wahrzeichen der Stadt, zu finden. Hier endet die Deutsche Märchenstraße. Es schließt sich die ehemalige Ratskirche Unser Lieben Frauen an. Der Lichtbringer am Eingang der Böttcherstraße (Bernhard Hoetger, 1936) Auf der gegenüberliegenden Seite des Marktplatzes thront der Schütting, das Haus der Kaufleute. Die Ostseite des Platzes nimmt das Gebäude der Bremischen Bürgerschaft ein, an der Westseite steht eine Reihe von vier Gebäuden aus dem 19. Jahrhundert. Zwischen dem Schütting und der Bremer Baumwollbörse öffnet sich die Böttcherstraße, ein zwischen 1922 und 1931 entstandenes Gesamtkunstwerk. Sie führt zur Martinikirche an der Weser. Am Weserufer In Höhe der Martinikirche beginnt die Schlachte, die in den 1990er Jahren sanierte historische Uferpromenade

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1 8-Das Renaissance-Epitaph in der St-Benedikt Kirche in Herbern
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1(8) Das Renaissance-Epitaph in der St. Benedikt Kirche in Herbern

Dann ist auch das umlaufende Schriftband später ein- geschlagen worden – dies passt auch zum Wissen, dass Passer nur mit lateinischer Schrift gearbeitet hat (Aussage Frau Prof. Crista Kodres, Tallinn). In späteren Jahren sind die Werke von Passer mit Nummern versehen worden, das der Gardies mit der Nr. 2, das der Horns mit Nr. 3. Ist das in Herbern die Nummer 1? Es bleibt die Frage, wie der Künstler nach Estland kommt. Bekannt ist, dass der westfälische Adel und die westfälischen Kaufleute beste familiäre, kulturelle und kaufmännische Beziehungen zum Baltikum hatten. Von den vielen westfälischen A- delshäusern, die zu der Zeit in Livland (heute zum Teil Estland) führend waren, gehö- ren Plettenberg, Warendorp, Kettler und viele andere. Es ist gut möglich, dass Pas- ser in Kenntnis dieser Situation oder mit Empfehlung dorthin gegangen ist. Außerdem hatte Livland eine fast 50jährige Periode friedlicher Zeit verbracht, mögli-

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