von "anziehen" und "ausziehen" zu sprechen. Bei den so genannten Accessoires ist mit der Anzieherei im Standarddeutsch nämlich Schluss. Accessoires, auf Deutsch auch "Zubehör" genannt (zumindest in der Generation Playmobil), sind schmückende, zum Teil nützliche, zum Teil gänzlich unpraktische, dafür aber umso teurere Gegenstände wie Gürtel, Tücher, Krawatten, Mützen und Taschen. Diese werden standardsprachlich nicht an und ausgezogen, sondern je nach Accessoire umgeschnallt, umgelegt, angesteckt, umgehängt, umgebunden oder aufgesetzt. Doch was wäre die standardsprachliche Regel ohne die regionalsprachliche Ausnahme? In einigen Landstrichen der Republik, vor allem im Westen, zieht man nicht nur Kleidung an, sondern auch Brillen, Mützen und Krawatten. Die Saarländer zum Beispiel ziehen Mützen an und Brillen aus, und es hat keinen Sinn, ihnen zu erklären, dass es im Falle der
von Deipenbrock. Da die Sterbedaten des Ehepaares angegeben sind, weiß man, dass das Werk Ende des 16. Jahrhunderts erstellt worden ist. Der Bildhauer ist bis- her unbekannt. (Fotos: Cramer) Das Ehepaar steht betend da, mit Kopf und Schultern an ein Kissen gelehnt. Die Tracht ist zeitgenössisch, spanisch. Der Graf ist in Harnisch, Degen und Dolch sind mit Lederriemen in der Taille an den Plattenpanzer gehängt, hat aber zum Gebet die Handschuhe ausgezogen und auf den Boden hinter sich gelegt. Der gefederte Helm liegt mit offenem Visier zwischen seinen Füssen. Die beiden Hände sind in Höhe der Brust zum Gebet verschränkt (nach Art „betende Hände“). Der Graf steht in einer na- türlichen Haltung, die Füße sind richtig gestellt. Der eine, der etwas sichtbare rechte Fuß der Gräfin deutet auch auf sicheres Stehen hin, was bedeutet, dass das Epitaph zu Lebzeiten beider gefertigt wurde, also vor1591, obwohl die hinterlegten Kopfkis-
on endal eesliited (lahutamatud) be-,ge-, er-, ver-,zer-, ent-, emp-, -miß, näit.: erzählt, besucht, verstanden, besprochen, erlebt,entschieden, missachtet jne. On terve hulk verbe, milledel on lahutatav eesliide, nagu ab-, aus-, auf-, ein-, mit-, nach-, vor-, um-, zu-. Olevikus ja lihtmineviku vormides nad lahutuvad sõna eest ja lähevad sõna lõppu, kolmandas põhivormis tuleb lahutatava eesliite ja verbi tüve vahele kolmandale põhivormile omane ge-. Näit. angekommen, abgefahren, ausgezogen, aufgestanden. Saksa keele verbi pööramisel iseloomustavad pöördelõpud, veel tuleb silmas pidada teatud erinevusi, mis on pööramisel lahutatava eesliitega verbidel ja modaalverbidel (Modalverben). On täiesti reaalne (ja vajalik) saksa keele verb oma iseärasustega selgeks teha ja pähe õppida. Absoluutselt selged ja korrektsed peavad olema abiverbid "sein", "haben", "werden", selged ja korrektsed ka modaalverbid "können", "dürfen", "müssen", "wollen", "mögen", "sollen".