Finale vorspielte, aber den Erfolg von Hamburg gegen Nadal nicht wiederholen konnte. Auch im Wimbledonfinale sollte es, wie im Vorjahr, zum Duell Federer gegen Nadal kommen. In seinem fünften Wimbledonfinale wurde der Schweizer erstmals über die volle Distanz von fünf Sätzen gezwungen, dennoch konnte er nach Ende des Spiels seinen fünften Turnierpokal in Folge in Empfang nehmen. Damit stellte er den Open-Era- Rekord des Schweden Björn Borg ein. Auch bei den US Open gewann Federer zum wiederholten Male. In drei Sätzen behielt er dort gegen den Serben Novak okovi die Oberhand. Somit hatte Federer erneut nur im Finale der French Open eine Grand-Slam- Niederlage hinnehmen müssen und damit den Gewinn des Grand Slams, wie schon 2006, knapp verpasst. Bei anderen Turnieren zeigte sich Federer indes schlagbarer. So konnte er erstmals seit 2003 bei weniger als drei Masters-Series-Turnieren gewinnen. Einzig in Hamburg und Cincinnati stand der Schweizer am Ende als Turniersieger fest, in
das Lachen des Mannes, die zerstörten Häuser gegen das Gesicht des Kindes, das ,,schon alles" hat, ,,was dazugehört".[4][5] Auffällig ist der häufige Gebrauch vonHilfsverben, doch ,,sein" und ,,haben" stehen in der Nachkriegszeit für mehr als bloß für ihre grammatische Funktion. Der hoffnungslosen Situation begegnen die Figuren mit ihrem Lebenswillen, der im Text seinen Widerklang im wiederholten ,,Aber" findet Interpretation: Nach Albrecht Weber entwerfe bereits der erste Satz eine Situation: ,,Er tappte durch die dunkle Vorstadt." Die graue Vorstadt werde in der dunklen Nacht zum doppelten Zeichen von Tristesse und Trostlosigkeit. Ihre Zerstörung spiegele sich in den Reaktionen der Gegenstände, die seufzen und weinen. Sie fühlen den Schmerz stärker als die Menschen, die für die Zerstörung verantwortlich zeichnen. Selbst der Mond und die Sterne, auf deren