Charakterzug ist, denke ich, dass mir diese Art als Journalistin zugute kommen kann. Außerdem interessiere ich mich sowohl für weltweite Ereignisse als auch für Veränderungen in meinem näheren Umfeld. Als Journalistin setze ich mich jeden Tag mit neuen Themen auseinander, die ich recherchieren muss und über die ich dann einen hoffentlich guten Artikel schreibe. Ich bin außerdem der festen Überzeugung, dass ich unter Konkurrenzdruck besser arbeiten kann, was eine Voraussetzung für das „Überleben“ im hektischen Redaktionsalltag ist. Schließlich muss ein Journalist schneller als alle anderen arbeiten, damit seine Nachrichten nicht überholt sind und die Konkurrenz sie schon berichtet hat. Zusammenfassend bleibt mir nur zu sagen: Ich möchte Journalistin werden
Einführung eines Gegenargumentes: Ein (wichtiges, beliebtes) Argument/das Hauptargument (für die Einführung von Studiengebühren) ist Folgendes: … Viele Gegner/Befürworter (von Studiengebühren) behaupten gerne/gehen davon aus/sind der Meinung/stellen die These auf/glauben, dass … Gerne weisen die Gegner/Befürworter (von Studiengebühren) darauf hin, dass … Dabei gehen die Gegner/Befürworter (von Studiengebühren) von der Annahme/von der Voraussetzung aus, dass … Dabei gehen die Gegner/Befürworter (von Studiengebühren) von folgender Annahme/von folgender Voraussetzung/von folgenden Rahmenbedingungen aus: … Widerlegung oder Relativierung eines Gegenarguments: Dies gilt aber nur/ist aber nur dann richtig, wenn (man davon ausgehen kann, dass …) Dabei wird gerne übersehen/vergessen/unterschlagen, dass … Genau diese Annahme/Voraussetzung aber ist (nachweislich) falsch, denn …
Interner Bericht zum VdTÜV/Forschungsprojekt Nr. 178 ,,EVAGUT", München Accident Reduction and Selection Rate according to BASt. Galanter, M. (1999). Missbrauch und Abhängigkeit. In: Berkow, R., Beers, M. H. & Fletcher, A. J. (Hrsg). MSD Manual. Handbuch Gesundheit. Kap 92. München: Mosaik. Goldfried, M. R. & Kent, R. N. (1990). Herkömmliche gegenüber verhaltenstheoretischer Persönlichkeitsdiagnostik: ein Vergleich methodischer und theoretischer Voraussetzung. In: Schulte, D., Diagnostik in der Verhaltenstherapie. München: Urban & Schwarzenberg. Groeger, J. A. (1997). Can psychological tests predict driving ability. In: Risser, R. (Ed). Assessing the driver, 59-72. Braunschweig: Rot-Gelb-Grün. Hampel, B. (1990). Dreißig Jahre Fachausschuss Medizinisch-Psychologische Arbeitsgebietebei bei der Vereinigung der Technischen Überwachungswereine (VdTÜV)- Ein Beitrag zur Geschichte der angewandten Psychologie. In: Nickel, W.-R.,