Theater kennt jeder: Zuschauer, in dieser Geschichte die Frau, sitzen auf ihren Plätzen und sehen Schauspieler, also dem alten Mann, bei ihrer Darstellung zu. Das Fenster spielt auch eine zentrale Rolle in dieser Geschichte, da es die Bühne und die Zuschauerplätze ersetzt. Gleich zu Anfang, bekommt der Leser einen kurzen Einblick in das Leben der Frau. Die Frau lebt isoliert in einem Hochhaus und hat kaum Abwechslung, da sie anscheint an ihrer Wohnung gebunden ist. Sie wirkt reserviert, verschlossen und unsicher. Sie wartet schon lange auf eine etwas Aufregendes und ist voller Spannungs- und Sensationsgier. (Sie ist eigentlich auch eine Frau, die die anderen Menschen und ihre Privatsphäre durchschauen will.) Zu diesem Schluss kommt man, weil sich die Frau vom Fenster abwenden will, doch sie dann sieht, dass ein Licht im anderen Haus eingeschalten wird. Nur dieses unbedeutende Licht, lässt sie am Fenster bleiben. Bei ihr ist das Licht ausgeschaltet
und das war seine erste Ziel. Er hat auch nicht über seine Gefühle gesprochen und er sieht wie ein Dumm aus. Am Ende aber war er so mutig und er findete sein erste Ziel. Er sprach über seine Gefühle zu anderen und er weiss was machen soll. Er hat kein Angst auf etwas und er verhalte sich, wie ein richtige Mann. Ich würde Daniel mit nächsten Adjektive bescreiben: belesen,ehrlich,höflich,humorvoll,lebhaft,neugierig,ordentlich,schüchtern,ein bischen auch suspekt,am Anfang verschlossen. Die weiblichen Darstellern waren Juli und Melek, auch eine Frau, die der Ring von Daniel gestolen hat. Juli war eine sehr spannende Frau, sie war sehr neugierig und wollte immer etwas neu erleben, Melek war aber sehr ruhig und eine interessante Frau. Juli verhalte sich sehr jugendlich, Melek aber wie ein aufwachsene Mensch. Beide waren sehr schön und lustig. Daniel wollte Melek kennen lernen, weil sie auf dem T-Shirt eine Sonne