Pidu, pidustus-die Feier,-n Koostöö-die Kooperation,-en Sepp-der Scmied,-e Eraelu-das Privatleben Väljaõpe,õpetus-die Lehre,-n Abielu-die Ehe,-n Kokk-der Koch,-e Elulugu-der Lebenslauf,-e Pension-die Rente,-n Juhatama-leiten Kasvatamine-die Erziehung (õppeasutust)lõpetama-absolvieren Vanadekodu-das Altenheim,-e Valima-wählen Saatma(kaaslaseks olema)-begleiten Kulgema-verlaufen Armuma-sich verlieben (töökohta)taotlema-sich bewerben Kinkima-schenken Pädev, vastutav-zuständig Selgeks õppima-erlernen Rahul-zufrieden Alustama-anfangen=beginnen Teine,muu-ander Pensionile minema-in Rente gehen Järgmine-folgend Hoolitsema-sich kümmern Selle kohta-dazu Hoolitsema-sorgen Seejärel-danach Mõtlema-denken Sellest-davon
die am besten geschützte und unversehrte mittelalterliche Stadt in Europa zu sehen. Einsame Strände: Die Küstenlinie von Estland ist von Hunderten von menschenleeren Stränden gesäumt. Sogar im Hochsommer können Sie für sich einen privaten Platz finden. Herrenhäuser: Die im Laufe von Jahrhunderten gebauten luxuriösen Herrenhäuser sind für Besucher geöffnet und viele sind auch in erstklassige Hotels verwandelt worden. Wälder: Estland ist etwa zu 50% Wald. Wanderpwege verlaufen kreuz und quer durch die Wälder, von denen viele unter Schutz stehen oder einen Teil der Nationalparks bilden. Eisstrassen: Glauben Sie es oder nicht, aber tief im Winter friert die Ostsee zu und dann werden zwischen dem Festland und den Inseln Eisstrassen angelegt. Das Fahren auf der zugefrorenen See ist unvergesslich. Folklore: Wenn die Sprache auf die volkstümliche Geschichte, auf Erzählungen, Lieder und Legenden kommt, bleibt Estland in Europa nur hinter Irland zurück.
die Empfindungen werden konserviert bis zu Erkenntnissen getrieben der Mensch wird als bekannt vorausgesetzt der Mensch ist Gegenstand der Untersuchung der unveränderliche Mensch der veränderliche und verändernde Mensch Spannung auf den Ausgang Spannung auf den Gang eine Szene für die andere jede Szene für sich eine Geschehnisse verlaufen linear in Kurven natura non facit saltus facit saltus die Welt, wie sie ist die Welt, wie sie wird was der Mensch soll was der Mensch muss seine Triebe seine Beweggründe das Denken bestimmt das Sein das gesellschaftliche Sein bestimmt das Denken Warum brauchte Brecht eine neue Theaterform