waren estaunt über die Musikschatulle, gemacht in Erzgebirge, deswegen wollte Wilhelm ihnen eine ähnliche schenken. Aber es war schon unmöglich, weil die Feiertage zu Ende waren. Deshalb wandete Wilhelm sich an den Großhandellieferanten. Um seinen amerikanischen Freunden zu gefallen, hat er 10 Schatullen bestellt. Die Laniels waren einfach glücklich so ein deutsches Geschenk zu bekommen- auch wenn ein wenig zu spät. Wilhelm hatte die anderen Spielzeuge auch verkauft, dabei war er dann verhaftet. Die Polizisten waren estaunt über dieSpielzeuge und empfahlen Ihm seine Spielzeuge auf den Marktplatz zu verkaufen. Dann im Jahr 1964 hat er die Kompanie "Käthe Wohlfahrt" gegründet. Nach zwei Jahren zog die Familie Wohlfahrt nach Herrenbetg und dann im Jahr 1974 kündigte Wilhelm von der IBM und zog mit seiner Familie nach Rothenburg obder Tauber und konzetrierte sich auf seine Arbeit. 1977 öffnete er ein Boutique "Christkindlmarkt" und war der erste in seiner Art. Das Aussehen
Humboldt den Assistenten Aimé Bonpland, die wie die von den Landvermessern verwendeten Spiegel die déformation professionnelle der beiden Hauptfiguren sichtbar machen. Gauß wird auf seiner Reise nach Berlin von seinem ungeliebten Sohn Eugen begleitet, der die Zumutungen dieser Reise nach Berlin noch dadurch steigert, dass er als naiver Provinzler in einen Kreis von nationalbewegten Studenten gerät und mit ihnen zusammen aufgrund der Karlsbader Beschlüsse von 1819 verhaftet und misshandelt wird. Während Humboldt seinen Einfluss nutzen will, um Eugen zu befreien, ist Gauß das Schicksal seines Sohnes nicht nur gleichgültig, sondern er düpiert sogar den verschämt bestechungswilligen preußischen Polizeioffizier, so dass die Befreiung scheitert. Humboldt kann später dennoch etwas für Eugen tun, der von der politischen Polizei Preußens schließlich ins Exil nach Amerika geschickt wird und damit auch der väterlichen Feindschaft entgeht. Indem Gauß' Sohn seine