Sein-ist gewesen-olema sich Anziehen-hat sich angezogen-end riidesse panema Sprechen-hat gesprochen-rääkima Haben-hat gehabt-omama Fahren-ist gefahren-sõitma Bekommen-hat bekommen-saama Helfen-hat geholfen-aitama Sehen-hat gesehen-nägema Spielen-hat gespielt-mängima Wohnen-hat gewohnen-elama Spazieren gehen-ist Spazieren gegangen Gewinnen-hat gewonnen-võitma Hören-hat gehört-kuulama Auskommen-ist ausgekommen-läbi saama Gefallen-hat gefallen-meeldima Verbringen-hat verbracht-veetma Trainieren-hat getrainiert-treenima Joggen-ist gejogt-jooksma Gehen-ist gegangen-minema Schwimmen-hat geschwommen-ujuma Laufen-ist gelaufen-jooksma Verlieren-hat verloren-kaotama Fallen-ist gefallen-kukkuma Schreiben-hat geschrieben-kirjutama Fernsehen-hat ferngesehen Schicken-hat geschickt-saatma Brechen-hat gebrochen-murdma Teilnehmen-hat teilgenommen-osa võtma Passieren-ist passiert Gewinnen-hat gewonnen-võitma Bekommen-hat bekommen-saama Schenken-hat geschenkt-kinkima
Baumstamm gelehnt. Tiefer im Wald hörte er den Kuckuck rufen und plötzlich kam ihm, dies sei schon einmal ebenso gewesen. Er sah Elisabeth seltsam lächelnd an und fragte: ,,Wollen wir Erdbeeren suchen?". Sie antwortete, dass es keine Erdbeerenzeit sei, sie würde aber bald kommen. (R. 10-23, s. 31) Ich denke, dass die Beiden sich in ihrer Gegenwart sehr wohl gefühlt haben und Reinhard erinnerte sich gerne an die früheren Momente, die er als Kind mit Elisabeth verbracht hat. Eigentlich wollte er ja sein Leben mit Elisabeth verbringen, aber es lief anders; Elisabeth heiratete Erich. Für Reinhard war es bestimmt da am See eine wichtige Zeit, wo Elisabeth ihm die schönsten Aussichten der nächsten Umgebung gezeigt hatte. Ich denke, dass er einiges in seinem Leben anders machen würde, wenn er noch eine Möglichkeit dazu hätte. Und zwar in so eine Richtung, dass sie doch sein ganzes Leben mit Elisabeth verbringen und nicht nur die
westfälische Adel und die westfälischen Kaufleute beste familiäre, kulturelle und kaufmännische Beziehungen zum Baltikum hatten. Von den vielen westfälischen A- delshäusern, die zu der Zeit in Livland (heute zum Teil Estland) führend waren, gehö- ren Plettenberg, Warendorp, Kettler und viele andere. Es ist gut möglich, dass Pas- ser in Kenntnis dieser Situation oder mit Empfehlung dorthin gegangen ist. Außerdem hatte Livland eine fast 50jährige Periode friedlicher Zeit verbracht, mögli- cherweise ein weiteres Argument für ihn dorthin zu ziehen. Quellen: 1 Loeffler, H.: „Die Grabsteine, Grabmähler und Epitaphien in den Kirchen Alt- Livlands vom 13. – 18. Jahrhundert“, Riga 1924 2 Üprus, Helmi: „Steinbildnerei in Estland vom XIII. zum XVII. Jahrhundert“, Tallin 1987 S. 223 3 dsb., Bild Nr. 182 Sten Karling: „Sten Karling and Baltic History – und Kunstgeschichte im Ostseeraum“ Kirjastus 1999 4 Nottbek, E. von; Neumann, W