Status der Frau im 16. Jahrhundert in Europa Bedeutet die Renaissance im 16.Jahrhundert auch die Wiedergeburt der Frau? Einleitung Das Leben der europäischen Frauen in Mittelalter und Renaissance spiegelt sich in vielfältigen Rollen wieder: als Mutter, Tochter, Ehefrau, Geschäftsfrau, Dienerin, Nonne, Ketzerin, Hexe, Königin und auch Märtyrerin. In der patriarchalischen Gesellschaft des Mittelalters unterstand die Frau dem nächsten männlichen Familienmitglied, sei es der Ehemann, Vater oder Bruder. Ihre Rolle war auf die häuslichen Pflichten ausgerichtet, so unterstanden ihr die Leitung des Haushaltes und die Erziehung der Kinder. Die Einflussmöglichkeiten der Frau hingen in der ständisch geprägten Gesellschaft stark von ihrer sozialen Stellung ab. Haupteil 1) Erziehung und Bildung junger Mädchen NEUE SCHULEN
Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch. 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert unter anderem mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767). Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone (aber nie von Hamburg formal anerkannt), war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung (,,Département des Bouches de l'Elbe") im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 181314 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei. 1867 wurde es Mitglied des von Otto