Zuschauer, in dieser Geschichte die Frau, sitzen auf ihren Plätzen und sehen Schauspieler, also dem alten Mann, bei ihrer Darstellung zu. Das Fenster spielt auch eine zentrale Rolle in dieser Geschichte, da es die Bühne und die Zuschauerplätze ersetzt. Gleich zu Anfang, bekommt der Leser einen kurzen Einblick in das Leben der Frau. Die Frau lebt isoliert in einem Hochhaus und hat kaum Abwechslung, da sie anscheint an ihrer Wohnung gebunden ist. Sie wirkt reserviert, verschlossen und unsicher. Sie wartet schon lange auf eine etwas Aufregendes und ist voller Spannungs- und Sensationsgier. (Sie ist eigentlich auch eine Frau, die die anderen Menschen und ihre Privatsphäre durchschauen will.) Zu diesem Schluss kommt man, weil sich die Frau vom Fenster abwenden will, doch sie dann sieht, dass ein Licht im anderen Haus eingeschalten wird. Nur dieses unbedeutende Licht, lässt sie am Fenster bleiben. Bei ihr ist das Licht ausgeschaltet. Den alten Mann könnte man als Gegenteil betrachten
Mir hat gar nicht gefallen, dass sie eine Affäre mit den schrecklichen Minister Bruno Hempf hatte, um eine Schauspielerkarriere zu haben. Auch war sie bereit, mit der Stasi Zusammenarbeit zu machen und sie hat auch die Drogen genommen. Sie war ein Inoffizielle Mitarbeiterin, die nicht offiziell bei der Stasi arbeitete, weil das MfS sie beim Drogennehmen erwischt hat und dann hatte sie eine Pflicht. Christa- Maria verhält sich beim Verhör sehr komisch, sie war sehr unsicher und hat endlich gesagt, wo Georg Dreyman seine Schreibmaschine versteckt, weil Wiesler sie sehr gut überzeugt hat. Danach begann eine Untersuchung in ihrer Wohnung und Stasi hat die Schreibmaschine gefunden, andererseits hatte sie aber ein schönes Aussehen. Die Beziehung zwischen Georg und Christa-Maria war sehr komplizieret. Sie liebten einander, aber die beiden hatten viele Geheimnisse und Probleme. Zum Beispiel hatte