Gabriela Riedel Gabriela ist eine 20-jährige Strassenpantomimin. Für Gabriela ist Strassenpantomimin ein richtiger Beruf. Gabrielas Strassenkarriere hat mit Helmut angefangen. Zuerst hat Gabriela für Helmut nur Geld gesammelt. Dann hat sie auch der Strasse getantzt. Dann hat sie in einem Schnellkurs Pantomimin gelernt. Den meisten Leuten gefällt das Pantomiminspiel. Viele bleiben stehen, ruhen sich aus, vergessen den Alltag. Leider die Geschäftsleute beschweren sich über die Strassenkünstler. Gabrielas Leben ist sehr unruhig. Trotzdem findet sie diesen Beruf fantastisch.
Menschen im Westen die Wahrheit über die DDR sagen wollte. Gerd Wiesler war am Anfang sehr streng und glaubte an Sozialismus, aber wenn er erfahren hat, dass die Spionage nicht aus politischen Gründen angeordnet ist, sondern weil der Minister Hempf Christa-Maria selbst haben wollte, beginnt er Informationen über das Künstlerpaar zurückzuhalten. Ein wichtiger Charakter in dem Film war auch Christa-Maria Sieland. Meiner Meinung nach war sie sehr unstabil, unruhig und egoistisch. Mir hat gar nicht gefallen, dass sie eine Affäre mit den schrecklichen Minister Bruno Hempf hatte, um eine Schauspielerkarriere zu haben. Auch war sie bereit, mit der Stasi Zusammenarbeit zu machen und sie hat auch die Drogen genommen. Sie war ein Inoffizielle Mitarbeiterin, die nicht offiziell bei der Stasi arbeitete, weil das MfS sie beim Drogennehmen erwischt hat und dann hatte sie eine Pflicht. Christa-
Die Erzählerin und Christa T. verlieren sich 1945 aus den Augen, begegnen sich jedoch 1952 an der Uni Leipzig beim Pädagogikstudium wieder. Umdenken ist angesagt; neue Namen stehen auf den Broschüren: Gorki und Makarenko. Christa T. Liest Dostojewski und schreibt. Schreibend auf dem ,,Weg zu sich selbst" entdeckt und behauptet sie sich; nähert sich den Dingen. Während des mehrjährigen Lehrerstudiums in Leipzig verlässt Christa T., die als wirklichkeits fremd gilt, mitunter unruhig geworden ihre Kommilitonen, kommt aber stets wieder zurück. Dem Wunsch der Eltern, die Stelle ihres Vaters zu übernehmen, folgt sie nicht. In den Leipziger Jahren malen sich die künftigen Pädagogen ihre Paradiese aus gleichviel ob mit Gas oder Atomstrom beheizt, es sind ihre Refugien, es ist ihre Sache. Mit den Jahren verflüchtigen sich die Luftschlösser. Der Streit über die Ausgestaltung der Utopien geht in einstimmigen Chorgesang über. Am 22. Mai 1954 beendet Christa T