Jahrhundert bis in die Gegenwart sowie völkerrechtlicher Identität und staatsrechtlicher Kontinuität seit dem 19. Jahrhundert besteht de facto keine durchgehende lineare politisch-historische Entwicklung eines Deutschland. Vielmehr eignet(e) sich der Begriff, vermutlich auch unter Eindruck des französischen Vorbilds, in der Entwicklung der politischen Macht des wohlhabenden Bürgertums als einigende Idee für regionale und lokale Eliten. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Sturz der Monarchie in der Novemberrevolution am 9. November 1918 wurde diskutiert, mit der Staatsbezeichnung Deutsche Republik oder Republik Deutschland die ausgerufene Staatsform zu unterstreichen, jedoch behielt auch die Weimarer Republik die offizielle Bezeichnung Deutsches Reich bei. Nach dem Zweiten Weltkrieg nutzten die Siegermächte ausschließlich den Begriff Deutschland (als Ganzes) für das von ihnen besetzte Deutsche Reich (ohne Österreich)
würde. Beim Saisonabschlussturnier in London erreichte Federer trotz einer erneuten Niederlage gegen del Potro in der Gruppenphase das Halbfinale. Hier behielt er gegen Andy Murray in zwei Sätzen die Oberhand und zog damit in das achte Endspiel insgesamt und das dritte in Folge bei Turnieren dieser Kategorie ein. Im Finale traf der Schweizer auf den neuen Weltranglistenersten Novak okovi, dem er mit 6:7 und 5:7 unterlag. Sturz aus den Top-5 der Weltrangliste (seit 2013) 2013 kam Federer bei den Australian Open bis ins Halbfinale, wo er Andy Murray in fünf Sätzen unterlag. Bei den danach folgenden Turnieren Rotterdam und Indian Wells erreichte er jeweils das Viertelfinale, in Dubai das Halbfinale und in Madrid lediglich das Achtelfinale. In Rom stand er erstmals in der Saison in einem Endspiel, das er jedoch klar mit 1:6 und 3:6 gegen Rafael Nadal verlor. Bei den French Open schied er im