Die Kinder saßen in engen harten Holzbänken, und wenn sie nicht folgsam waren, dann mussten sie sich in die Ecke stellen oder der Lehrer griff zu seinem Rohrstöckchen und es gab Schläge. In der Stadt mussten die Kinder neben der Schule in Fabriken arbeiten. Schule war für sie eine Erholung, aber oft waren sie zu müde, um gut aufpassen zu können. · Oft saßen über 60 Schüler in einer Klasse. · Der Schulweg dauerte häufig über1 Stunde. · Strenge Disziplin und harte Strafen bereits für kleinste Vergehen. Kinder mussten nach dem Unterricht meist bei der Arbeit zu Hause mithelfen.
Schauspielerin Christa-Maria Sieland, die Stasi- Offiziere Gerd Wiesler und Anton Grubitz, Minister Bruno Hempf und Künstler Albert Jerska und Paul Hauser. Ministerium für Staatssicherheit spielte in der DDR eine wichige Rolle. Schon in der ersten Filmszene kann man sehen, wie die Stasi eigentlich funktionierte. Anton Grubitz hat alles für Minister Bruno Hempf getan und Wiesler hat alles für Grubitz getan. In der ersten Filmszene erfuhr ich auch, dass die Stasi eine gemeine, strenge und geheimnisvolle Institution war. Die wichtigsten Hauptfiguren waren Georg Dreyman und Gerd Wiesler. Dreyman war ein guter Künstler. Er genoss das Leben und war liberal. Wiesler lebte aber nach der Regeln, er war streng und kompromisslos. Im Gegensatz zu Dreyman hatte er wahrscheinlich auch keine gute Freunde. Dreyman wohnte mit Christa- Maria in einer bequemen Wohnung. Gerd Wiesler lebte aber allein in seiner kleinen und schrecklichen Wohnung in einem Wohnhochhaus
it.da.ut.ee/~silvi11/Husserl.htm 25.01.2015) 3. Husserli peamised tööd Peamised tööd: 1. "Über den Begriff der Zahl. Psychologische Analysen", 1887. 2. "Philosophie der Arithmetik. Psychologische und logische Untersuchungen" 1891. 3. "Logische Untersuchungen. Erste Teil: Prolegomena zur reinen Logik", 1900. 4. "Logische Untersuchungen. Zweite Teil: Untersuchungen zur Phänomenologie und Theorie der Erkenntnis", 1901. 5. "Philosophie als strenge Wissenschaft", Logos 1 (1911) 289-341. 6. "Ideen zu einer reinen Phänomenologie und phänomenologischen Philosophie. Erstes Buch: Allgemeine Einführung in die reine Phänomenologie", 1913. 7. "Vorlesungen zur Phänomenologie des inneren Zeitbewusstseins", Jahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung 9 (1928), 367-498. 8. "Formale und transzendentale Logik. Versuch einer Kritik der logischen Vernunft", Jahrbuch für
Miniaturen, Kalligraphien, Teppichwirkereien, in einzelnen Fällen auch Gemälde oder Kleinplastiken, ökonomisch ihren Klöstern verpflichtet. BILDENDE KUNST In der bildende Kunst sind für das 16.Jahrhundert nicht nur Italien, sondern auch nördlich der Alpen eine ganze Reihe von Künstlerinnen namentlich belegt, die die Malerei nicht zum Zeitvertreib, sondern als Beruf betrieben. Aber nur von wenigen sind heute allerdings noch gesicherte Werke nachweisbar. Die strenge Zunftordnungen in den deutschen Städten erlaubten den Frauen in allen Handwerken und Gewerben nur eine untergeordnete Tätigkeit. In Italien war dem künstlerischen Schaffen breiterer Raum gewährt, so dass dort auch schon außerhalb der väterlichen Werkstatt selbstständig arbeitende und mite den männlichen Kollegen ernsthaft konkurrierende Malerinnen auftraten. An den Höfen war die künstlerische Betätigung indes wohl nie mehr als ein spielerischer Zeitvertreib. MUSIK