Hauptstadt: Kiel Fläche: 15799 km Einwohnerzahl: 2, 838 Mio. Landschaft von West nach Ost in die Marsch die hohe und niedere Geest das Schleswig-Holsteinische Hügelland Click to edit Master text styles Second level Third level Fourth level Fifth level Sprachen Hochdeutsch Plattdeutsch Dänisch Friesisch Romanes Wirtschaft ein strukturschwaches Land. zwei Grossstädten Kiel und Lübeck. Die drei grössten Arbeitgeber sind Bundeswehr, Universtätsklinikum Schleswig- Holstein und Possehl. Vielen Dank!
verschiedenen Namen gibt und alle spannende Geschichten erzählen. Die Straßenverkehrsnetz wurde im 14.Jahrhundert aufgebaut. In der Altstadt gibt es ein sehr dichtes Netz an Straßen. Die Straßennamen spiegeln oftmals die Aktivitäten von bedeutenden Persönlichkeiten an den Straßen wider oder hängen mit interessanten Gebäuden zusammen. Im Laufe der Zeit hat sich die Namensgebung dreimal geändert. Am Anfang wurden die Namen in Latein oder Plattdeutsch geschrieben. Ein bisschen später wurden diese dann nur in deutscher Sprache und danach in russischer Sprache genannt. Zum Schluss wurden alle Straßennamen in die estnische Sprache umgewandelt. Der erste Grund für eine Straßenbenennung kann der Weg zu einem Stadtteil von Tallin sein. Die Straßennamen zeigen uns den Weg, wo wir hin möchten. Zum Beispiel, wenn man nach Mustamäe möchte, dann muss man die Mustamäe Straße entlang fahren.
Ich habe Bremen gewehlen ,weil ich dieser Name früher gehört habe . Eigentlich wollte ich über Wien schreiben ,aber Helina hat über Wien geschrieben . Über Bremen wusste ich fast nichts . Aber ich hatte ein Märchen gehört ,das über die Musikanten Bremens sprach . Ich habe gedacht ,das es nicht zu schwer über Bremen zu schreiben ist ,weil Bremen so eine schöne Stadt ist . Die Fakte Einwohnerzahl : 547.162 Sprachen : Hochdeutsch ,selten Plattdeutsch Wappen : (Gelb und rot .) Flagge : (wei3 und rot ) Flache : 325,42km² Bürgermeister : seit 8 November 2005 Jens Böhrsen Karte : Bedeutung der Wappe Der Schlüssel ist das Attribut des Apostels Petrus, des Schutzpatrons des Bremer Doms. Er taucht als Wappensymbol bereits 1366 im Stadtsiegel Bremens auf. Im Laufe der Geschichte veränderte sich die Form des Schlüssels mehrmals. Auch zeigte das Stadtwappen