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"norddeutschlands" - 3 õppematerjali

Kiel
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Kiel

Der faszinierende Blick aus 25 Metern Höhe auf die Kieler Förde. Fischers Fritz Fischmarkt Die Küche: traditionell und FEINheimisch, jung und kreativ. Fangfrische Meeresspezialitäten. Saisonale Gemüsesorten und Kartoffeln aus Norddeutschlands Das verwendete material: http://www.kurskiel.de/Aktivitaten_14.html http://de.wikipedia.org/wiki/Kiel#Kultur_und_Sehensw.C3.BCrdigke http://www.tripadvisor.de/Attractions-g187412-Activities-Kiel_The_ http://www.auf-reisen.de/de/ARFesteListe_0.asp?X=2&FO=Kiel&BS http://www.booking.com/searchresults.html?src=city&city=-1805669 http://www.booking.com/searchresults.en-gb.html?label=gog235jc;si http://de.wikipedia.org/wiki/Fliederbeersuppe http://de.wikipedia

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Bremen
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Bremen

eingeworbenen Drittmittel. Die Qualität der Universität Bremen zeigt das gute Abschneiden dieser Alma Mater bei der im Jahre 2006 erstmals abgeschlossenen Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Hier wurde die Universität Bremen für ihre ,,Zukunftskonzepte zur universitären Spitzenforschung" als möglicherweise förderungswürdig mit besonderen Mitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft ausgezeichnet ­ als einzige Hochschule Norddeutschlands. Hochschule für Künste Bremen, Standort Speicher XI. · Die Hochschule für Künste Bremen ist eine staatliche, künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule in Bremen. Die älteste ihrer Vorläuferinstitutionen wurde 1873 gegründet. Sie hat 70 Professoren und ca. 900 Studenten, darunter ca. 300 aus dem Ausland. An der HfK Bremen gibt es den Fachbereich Kunst und Design und den Fachbereich Musik. Sie ist damit

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Hamburg
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Hamburg

Oper am Gänsemarkt. Zur Reformationszeit wurde der Stadtstaat ohne Blutvergießen evangelisch. 1619 war Hamburg die größte Stadt Deutschlands. Ihre kulturelle Blüte erlebte die Stadt vor allem im 17. und 18. Jahrhundert unter anderem mit der Gründung des Hamburgischen Nationaltheaters (1767). Auch nach dem Niedergang der Hanse und während der Aufklärung und der Industrialisierung blieb die Stadt das bedeutendste Wirtschaftszentrum Norddeutschlands (neben Berlin). In seiner wechselvollen Geschichte unterstand die Stadt der dänischen Königskrone (aber nie von Hamburg formal anerkannt), war Teil des Heiligen Römischen Reiches deutscher Nation und Hauptstadt des Departments Elbmündung (,,Département des Bouches de l'Elbe") im französischen Kaiserreich (Hamburger Franzosenzeit). 1813­14 wurde Hamburg vom russischen General Bennigsen belagert. Als Freie Stadt trat es 1815 nach dem Wiener Kongress dem Deutschen Bund bei

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