Idealen Mench Einmal gab es einen Mann, der eine Frau, zwei Kinder und 1 Hund hatte. Und er lebte glücklich, und alle hatten eine gute Zeit, aber eines Nachts fast er an, sich für eine Frau schlecht zu fühlen, und das Geschenk wurde von einem Krankenwagen gerufen, als ein Krankenwagen eintraf und merkte, dass diese Frau tot war. Der Mann war in großer Panik und fing an zu trinken. Tage, Monate und Jahre vergingen, und er trommelte jeden Tag. Schließlich waren die Kinder 18 und das Geschenk war weg und der Vater an, doppelt so viel zu trinken. Sie lebten auf einem kleinen Bauernhof und die Gerüchte kamen die ganze Zeit schnell. Die Zeit verging, und drei Jahre vergingen schnell. Drei Jahre war er im Haus und er ging nicht raus. Schließlich ließ er seine Frau Abschied nehmen und ging raus
Er war nicht sehr groß, hatte aber den Gang und die Kopfhaltung von groß gewachsenen Menschen, er trug einen modernen bequemen Wintermantel und war im übrigen anständig, aber unsorgfältig gekleidet, glatt rasiert und mit ganz kurzem Kopfhaar, das hier und dort ein wenig grau flimmerte. Sein Gang gefiel mir anfangs gar nicht, er hatte etwas Mühsames und Unentschlossenes, das nicht zu dem scharfen, heftigen Profil und auch nicht zum Ton und Temperament seiner Rede passte. Erst später merkte und erfuhr ich, dass er krank war und dass das Gehen ihm Mühe machte. Mit einem eigentümlichen Lächeln, das mir damals ebenfalls unangenehm war, betrachtete er die Treppe, die Wände und Fenster und die alten hohen Schränke im Treppenhaus, dies alles schien ihm zu gefallen und schien ihm doch zugleich irgendwie lächerlich. Überhaupt machte der ganze Mann den Eindruck, als komme er aus einer fremden Welt, etwa aus überseeischen Ländern, zu uns und finde hier alles zwar
aus seinen Diensten entlassen. Till begann aber danach, mit den Bauern zu verhandeln, und als ein Kirchenbediensteter gestorben war, da sprach der Priester mit den Bauern, und ihm gelang es, dass man Eulenspiegel zum neuen Küster wählte. Till als Seiltänzer Eulenspiegel wollte kein richtiges Handwerk erlernen, sonder zog es vor, sich in verschiedenen Künsten zu üben. Heimlich, ohne dass seine Mutter es merkte, übte er die Kunst des Seillaufens auf dem Speicher des Hauses. Als er ziemlich sicher darin war, zog er einmal das Seil über einen Fluss von seinem Haus zu dem Haus eines anderen. Die Leute schauten nach oben und blieben verwundert stehen, aber seine Mutter, die das nicht duldete, schnitt das Seil durch und fiel in den Fluss. Die Zuschauer lachten ihn aus und verspotteten ihn noch lange. Das krängte ihn, und er suchte sich zu rächen.